Was taugt der Comstage Vermögensstrategie ETF?


Das hat nichts mit einem Management zu tun. Empfehlungen sind genau das:

Die Eckdaten


Wechselkursabhängigkeiten will ich zumindest nicht auch noch in meinem "sicheren Hafen" haben. Für mich wäre das alleine schon ein No-Go. Mein persönliches Motto gilt für den risikoarmen Portfolioanteil lautet: Für "Spass" habe ich meinen risikoreichen Portfoliopart. Ich verstehe nicht ganz, warum Sie da nun gefangen sind und aus der Nummer nicht mehr rauskommen? Nur wegen Abgeltungssteuer und Transaktionskosten? Welchen Vorteil erhoffst Du Dir ggü. Ist Dir bewusst, das lt. Hallo Finanzwesir, wiedermal ein sehr informativer Artikek,danke!

Ich kann natürlich nicht für den Finanzwesir sprechen, aber ich denke wg. Das spart man sich dann lieber, wenn man das Geld nicht benötigt. Danke für eine kurze Antwort? Aber welchen soll man warum nehmen? Empfehlungen sind genau das: Sie haben sich im Allgemeinen so grob bewährt. Man macht damit in den meisten Fällen nichts wirklich falsch. Es zählt nur eins: Wirst Du in der Krise durchhalten? Wenn Deine Risikotoleranz die Schwankungen aushält, dann leg los.

Max hat das das Wichtigste schon gesagt. Bei allem, was vor ins Depot wanderte kann ich die Gewinne steuerfrei realisieren. Wenn man sich einmal für eine Aufteilung entschlossen hat, sollte man dabei bleiben, um auch wirklich das vollständige langjährige Renditeplus mitzunehmen. Werpapierleihe machen eigentlich alle. Zumindest kenne ich keinen Replizierer, der das nicht macht. Wie man das rausbekommt? Steht im jeweiligen Fondsprospekt oder man schreibt den Support des jeweiligen Anbieters an und fragt.

Wertpapierleihe bekommt man manchmal direkt über die Webseiten der KAGs heraus z. ETF aufrufen, Reiter "Wertpapierleieh" anklicken. Der andere Weg um Wertpapierleihe herauszubekommen ist ein Blick in den Jahresbericht. Dort wird sie ausgewiesen, ebenso wie viel verliehen wurde, bisweilen auch welche Papiere konkret verliehen wurden, und welche Erträge und ggf.

Damit man nicht immer jede Seite einzeln durchsuchen muss ein Tipp: Übrigens betreiben auch aktive Fonds Wertpapierleihe. Kombination mit einem Anleihe-ETF eventuell interessant: Jedoch scheint Ihr Hinweis nur für globale Aktieninvestments Gültigkeit zu haben. In dem Morningstar-Artikel von letzter Woche, der sich ebenfalls mit dem Hedging beschäftigt, steht, dass sich die Kursschwankungen bei Investments in Emerging Markets nicht unbedingt auf lange Sicht aufheben.

Ein Blick auf die Empirie der letzten vier Jahre zeigt jedenfalls eine unterirdische Performance für die ungehedgte Variante. Auch der Anlagehorizont scheint wichtig zu sein für die Beantwortung der Frage. Danke für eine kurze Antwort.

Vier Jahre sind keine lange Zeit. Die Verhältnisse schwanken zwischen 0,83 und 1, Solche Schwankungen muss man erst einmal in den Griff kriegen. Wenn Hedging mehr bringt als es kostet, dann ist es gut. Das kann man aber erst im Nachhinein feststellen. Die müssten es ja eigentlich wissen. Wenn es trotzdem beide Varianten gibt, ist das für mich ein Zeichen, dass auch bei den Profis zwei Langer gibt. Denn die haben nichts zu verschenken. Wenn Hedging mit Sicherheit langfristig mehr Performance bringen würde, wären die nicht gehedgten Fonds längst ausgestorben.

Letztendlich kann Ihnen diese Entscheidung keiner abnehmen. Das müssen Sie selbst nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Lieber Finanzwesir, Vielen Dank für die Antwort! Die Kosten für die gehedgte und die ungehedgte Variante sind gleich, aber es ist dann wohl so wie Sie es schreiben: Es sind die Bedürfnisse der institutionellen Anleger: Höhere Rendite, stärkere Schwankungen. Entsprechend meiner Bedürfnisse kann auch ich dann wählen. Insofern habe ich die Antwort gefunden und bedanke mich nochmals!

Ich habe schon längere Zeit mit dem Gedanken gespielt, meine Aufteilung zukünftig zu vereinfachen. Was mich bis jetzt davon abgehalten hat, ist die Tatsache, dass der ETF von Lyxor swap-basierend und thesaurierend ist.

Bis dahin ist alles sehr gut soweit. Das Problem hier ist die Steuerproblematik. Auf der Internetseite des Bundesanzeigers erhält man leider keine Auskunft und wird direkt darauf verwiesen, die Unterlagen beim Verlag zu beziehen Hat hier vielleicht jemand Erfahrungen gemacht oder kann Tipps geben? Welche Probleme kann ein niedriges Fondsvolumen für den Anleger verursachen?

Beide Arten sind thesaurierend und nicht steuereinfach, da sie nicht-deutsch sind, verstehe ich das korrekt? Zudem eine ganz grundsätzliche Frage, ich bitte um Entschuldigung: Insbesondere bei längeren Anlagezeiträumen generiert die Marketing-Abteilung hier traumhaft hohe Zahlen, die bei Licht besehen dann wieder relativiert werden.

Was die Frage nach dem "besten ETF" angeht: Ich habe hier einmal aufgeschrieben, warum ich diese Frage nicht seriös beantworten kann: Was den Lyxor angeht: Der hat im Bundesanzeiger unter "Betrag der ausschüttungsgleichen Erträge" für das letzte Geschäftsjahr Bginn: Da auch im Geschäftsjahr Aber das kann sich ändern und deshalb mein Tipp: Mail doch mal den Lyxor-Support an und frage nach. Die werden Dir auch keine Garantie geben, aber wenn von dort die Aussage kommen würde "Wir sehen steuereinfach als wünschenswertes Feature an", dann kann man davon ausgehen, das der ETF bis auf weiteres so bleibt.

Es ist Herrn Schäuble natürlich unbenommen, die Steuergesetze seinerseits weiter zu verkomplizieren. Der ETF kann ja noch wachsen ;- Zum anderen: Manchmal wird so ein Fonds dann entweder geschlossen oder mit einem anderen passenden Fonds verschmolzen.

Wenn Dir das nicht passt, verkaufst Du die Anteile. Du musst selbst entscheiden, ob Du die 23 Millionen als zu gering ansiehst. Ich habe den Vanguard nicht und kann deshalb nur sagen: Schreib mal den Vertrieb an und sag denen, das Du gerne kaufen würdest, aber mit der Steuerproblematik haderst.

Sie sollten mal zusehen, das Vanguard in den Bundesanzeiger kommt. Wenn das genug Leute machen, passiert da was. Verkaufen wollen sie doch alle ;- Vielleicht gibt es auch eine andere Lösung und Vanguard - die ja zumindest in den USA für ihre Kundenfreundlichkeit gerühmt werden - bietet eine ganz andere und viel bessere Lösung an.

Das kriegst Du nur raus, wenn Du Vanguard mal anmailst. Hallo Finanzwesir, habe gestern Deinen Blog zum ersten mal entdeckt, und bin dran hängen geblieben. Bin momentan und wohl auch in den nächsten kommenden Stunden dabei, Deine Lebensweisheiten zu studieren und möglicherweise davon zu lernen denn "Erfahrungen ist das, was man macht, wenn man keine hat". Gut, wenn man von anderen lernen kann. Nun zu diesem Artikel. Ich fand ihn sehr hilfreich, nur über die Liste der Fonds bzw.

ETFs bin ich ein klein bisschen enttäuscht, und zwar, weil sie alle thesaurierend sind. Eine der Lehren, die ich für mich aus meinen bisherigen Anlagen gezogen habe, ist, möglichst keine thesaurierenden Fonds oder ETFs mehr zu kaufen, denn, "Nur bares ist wahres". Die Ausschüttungen sind wie Dividenden oder Zinsen. Was man hat, hat man. Was soll das mit "thesaurierend" wieder anlegend? Man könnte meinen, das wäre wie Zinseszins. Ist es aber nicht. Als ich meinen Banker danach fragte, wo das Geld der Thesaurierung hinkommt, sagte er, der Kurs des Papiers würde am Tage der Thesausierung steigen.

Nur, was hab ich davon? Ich bin ein Buy und Hold Typ. Also, der Kurs geht also nach oben. Die Daytrader verkaufen und kassieren den Rahm ab. Damit geht der Kurs wieder auf seinen vorigen Stand. Was hab ich von der Thesaurierung? Die Ausschüttung ist weg, oder richtiger, jemand anderes hat es. Also, wenn schon gut gemeinte Anlagevorschläge, dann bitte solche, die ausschütten und nicht thesaurieren. Oder hab ich da was falsch verstanden?

Nun kannst Du entweder die Ausschüttung auf Deinem Konto bewundern und dann wieder neu anlegen oder aber der Fonds legt das Geld ohne die Zwischenstation Deines Kontos direkt wieder an. Würde es sonst keine Marktbewegungen geben, wäre der Wert Deines Depots nach der Dividendenausschüttung und einer Wiederanlage durch Dich oder den Fonds auch nicht höher als zuvor. Vielmehr entstehen durch die eigene Wiederanlage nach der Ausschüttung Transaktionskosten, die du beim Thesaurierer vermeiden kannst.

Hallo Hans-Peter, Dummerchen hat es schon auf den Punkt gebracht. ETFs wenden sich vor allem an institutionelle Anleger. Wenn das mit dem thesaurierend vs. Warum gibt es dann überhaupt noch Thesaurierer? Kein vernünftiger Profi würde die Dinger kaufen.

Hallo Finanzwesir und Dummerchen, danke für Eure Rückmeldungen. Und danke für die Korrektur "mein" ;-. Ich habe gestern noch einen Punkt vergessen zu erwähnen. Für den thesaurierenden Betrag, den ich nicht in die Hand bekomme, darf ich aber girokontowendend Kapitalertragssteuern samt Soli bezahlen. Die sind dank Quellensteurabzug sofort weg, während die Erträge nicht bei mir ankommen also sozusagen auch weg sind.

Ja, durch die täglichen Kursschwankungen kann ich die Effekte der Thesaurirung nicht sehen hab's mal ohne Erfolg versucht. Ist halt so, wenn ihr so wollt, ein psychologischer Effekt, aber auch ein praktischer: Wenn ich die Erträge ausgeschüttet bekomme, liegt die Entscheidung bei mir, ob ich sie in denselben ETF oder Fond re-investiere, oder in eine andere Geldanlage, oder ob ich davon gut Essen gehe.

Ich kann wirklich nicht abschätzen, ob der Dollarkurs in einem Jahr 1: Ich denke, alles dazwischen ist möglich. Nachdem ich gestern meinen Kommentar abgeschickt hatte, habe ich den Artikel http: Wollte schon schreiben, "alles klar, Finanzwesir ist für ausschüttende ETFs.

Sonst bräuchtest Du sie ja in Deinem Blog ja gar nicht erwähnen oder zumindest sie nicht so positiv kommentenieren. Ach ja, eines noch: Vielleicht verschenke ich dadurch etwas Geld, aber ich hasse die Arbeit mit diesen beiden Anlagen.

Wenn ich wegen thesaurierenden Auslandsfonds diese wieder aufüllen müsste, schreckt mich das ab. Deshalb haben sie ja diese günstigen Gebührenstrukturen und sind über die Börse handelbar.

Schau Dir die IShares-Seite doch mal an. Für den normalen Privatanleger vollkommen ungeeignet. Selbstentscheider machen so etwas mit. Die waren angeblich auch nur für Gewerbetreibende, aber wer jemanden kannte, der jemanden kannte, konnte mit dieser Karte auch als "Normalo" in diesen Märketen einkaufen und von den billigen Preisen profitieren. War halt gut, wenn man für einen Kindergeburtstag eine halbe Tonne Gummibärchen brauchte ;-.

Zusätzlich dazu möchte ich einen Sparplan auf den ETF anlegen mit den Raten, die ich bisher in die Privatrente gepackt habe. Später folgt dann eine Stufenweise Umschichtung aufs Tagesgeld.

Die Kosten eines Sparplans fallen denke ich über diesen Anlagehorizont massiv ins Gewicht, hier möchte ich jeden Cent sparen. Hier solltest Du abklären, was für Dich der beste Weg ist, das Abenteuer "Fondsgebundene Rentenversicherung" zu beenden:.

Für eine seriöse Entscheidung solltest Du Dir den Rückkaufswert, bzw. Dann kann das lustige Szenarioberechnen über Excel beginnen ;-! Zu Deiner eigentlichen Frage könnte ich kurz mit einem: Damit wäre Dir aber nur wenig geholfen. Das Kriterium "Sparplankosten" ist zwar wichtig, ich würde es aber nicht zu sehr überbewerten "jeden Cent sparen": Niemand garantiert Dir, dass ein kostenloser Sparplan auch so bleiben wird. Im Gegensatz zu diesen einmaligen Kaufkosten halt ich laufende Kosten Stichwort TER für wesentlich beachtenswerter, da diese die Rendite jährlich beeinflussen.

Dann sind die Kosten wieder halbwegs im Rahmen. Du müsstest selber hin und wieder jährlich?! Ich geb dir mal ne Angel: Zu JustETF hast du es ja schon geschafft. Mit der dortigen Suche https: Die kannst Du bei max blue mit Sparplänen umsonst umsetzen und bist, obwohl synthetisch konstruiert, gleichzeitig in 25 europäische Blue Chip-Unternehmen investiert. Bin mir noch nicht ganz Sicher, ob ich beim Lyxor bleibe und ggf. Zwischenzeitlich bin ich noch über "Netto-Rentenverträge" gestolpert, was haltet Ihr davon?

Die Unterschiede liegen vor allem in der Besteuerung: Bei der Rentenversicherung fallen während der Laufzeit keine Steuern an, sondern erst zu Rentenbeginn. Dieser Steuerstundungseffekt gleicht über lange Zeiträume die etwas höheren Kosten der Versicherung im Vergleich zum Sparplan aus.

Was bei der Mehrheit der Deutschen einen Kaufreflex auslöst, lässt mich erstmal inne halten. Zumeist erkauft man Steuervorteile mit Einschränkungen bezüglich der Flexibilität. Die schätze ich allerdings als sehr wichtig ein. Vor 10 Jahren waren ETFs noch nicht auf dem Markt, heute sind sie eine kostengünstige Alternative, in die ich wechseln konnte, weil mein Geld flexibel angelegt war. Hast du eigentlich verstanden, woher der vermeintliche Vorteil bei längeren Laufzeiten kommen soll?

Bist du dir sicher, dass sich die Besteuerungsgrundlagen in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern werden und der vermeintliche Vorteil überhaupt zum tragen kommt? Für mich sind solche Steuervorteile immer eine Wette auf die Zukunft. Wenn dir eine Steuerstundung wie beim Netto-RV wichtig ist, kannst du swapbasierte Thesaurierer mal näher unter die Lupe nehmen. Der Effekt sollte vergleichbar sein, die Kosten ggü der RV günstiger.

Aus diversen Beiträgen und zugehörigen Kommentaren sind bei mir folgende Eckpunkte angekommen. Bei dem Anforderungsprofil wurde es bei justetf. Da ich bisher meist nur von den Etablierten iShares, db-x-trackers und Co. Ist das wirklich nur der Aufpreis für den Marktführer?

Auf den Zweiten leider auch nicht. Vorsicht bei den iShares ETFs. Diese sind zwar Ausschütter, haben allerdings das Jahr über auch Teil-Thesaurierungen nachzulesen im Bundesanzeiger. Phoenix Was soll diese Warnung aber bedeuten? Wo ist jetzt das Problem? Wie hoch ist der Freibetrag? Wo soll es da zu einer Doppelbesteuerung nach 20 Jahren kommen? Vielen Dank für den Tip, Phoenix. Aber es gibt hier so viele interessante Beiträge und es ist erschreckend was man bisher nicht wusste bzw.

Das Problem ist nicht die Höhe der Teilthesaurierungen oder der Freibetrag. Das Problem ist, dass man als Deutscher dazu verpflichtet ist, diese Thesaurierungen in der Steuererklärung anzugeben. Es mag durch den Freibetrag sehr gut sein, dass man darauf nichts zahlt, aber man muss die Zahlen trotzdem recherchieren und angeben. Das alleine verursacht Arbeit und muss erledigt werden.

Dort sind alle Kosten enthalten. Kosten werden auf täglicher Basis dem Fondsvermögen entnommen und mindern den Nettoinventarwert. Konkrete Probleme sehe ich trotzdem, denn die TER zu vergleichen hilft schon ein wenig. Dies ist in meinen Augen der Fixpunkt, an dem man sich als Anleger orientieren kann. Und dies gelingt mal besser und mal weniger gut.

Deshalb sind die Tracking Differenzen nicht zu verwechseln mit dem Tracking Error - tolle Begriffsvielfalt in diesem Bereich! Aber um es an dieser Stelle auch in Hinblick auf den Fragesteller Daniel zu betonen: Wir reden hier über Winzigkeiten, die für den Anlageerfolg extrem unwichtig sind.

Gerade Anfänger "vergaloppieren" sich hier im Überoptimierungswahn. Der tatsächliche Anlageerfolg stellt sich aber nur dann ein, wenn nach der finalen Depotaufstellungsentscheidung konsequent gespart und angelegt wird und mit Ignoranz und Ruhe der eingeschlagene Weg durch alle Crashs hindurch weiter verfolgt wird.

Das ist in meinen Augen der viel schwierigere Teil bei der Geldanlage. Lediglich der hohe US-Anteil irritiert mich. Hat dies mit dem Management zu tun? Grundsätzlich sind die TER ja ein wenig höher.

Steuerlich sind beide wohl gleich: DAS ist im Grunde der entscheidende Schritt. Du musst selbst wissen, wie Du den Sparvorgang parallel zu einer Immobilientilgung handhaben willst.

Das hat nichts mit einem Management zu tun. Und dieser gewichten nach festen Regeln Marktkapitalisierung der Aktien. Deine konkrete Frage, ob jetzt eine 1-Fonds-Lösung der 2-Fonds-Lösung vorzuziehen ist, ist nicht ganz so leicht zu beantworten.

Und auch eine leicht veränderte Gewichtung des EM-Anteils wird nicht kriegsentscheidend sein. Im Grunde ist dies daher eine Diskussion über eine unbedeutsame Nichtigkeit.

Du hast bereits so viel wichtigere Entscheidungen getroffen:. Die einzigen Hebel, die Du noch in der eigenen Hand hast, sind die Investitionssummen und die Anlagedauer. Jede der beiden Entscheidungen hat ihre minimalen Vorteile. Du machst in keinem Fall einen Fehler. Triff also eine Entscheidung und fange an. Rückblickend ist das Quatsch gewesen. Vermutlich braucht man diese Phase, um dann irgendwann an dem Punkt zu landen, an dem man erkennt, dass weitere Grübeleien nichts mehr bringen.

Falls ja, leg los! Nee das hat nix mit aktivem Management zu tun, ganz im Gegenteil. Der "hohe" US-Anteil ist einfach nur der sich historisch eben so entwickelten Marktkapitalisierung amerikanischer Firmen geschuldet. Dann bleibt halt die 2-Fondslösung. Man entfernt sich dadurch natürlich immer weiter etwas von der "Einfachheit" des all-inclusive Produktes, aber da muss man eben abwägen was einem wichtiger ist, alle Regionen selbstbestimmt austarieren zu können oder sich nicht drum kümmern zu müssen und dabei auch manche Kompromisse in der Gewichtung akzeptieren.

Gibt für beides gute Argumente, und hey, solang man nicht groben Mist baut z. Ich habe dem nichts hinzuzufügen ;-. Wir machen es seit einigen Jahren genau so. Vorzeitige Kreditrückzahlung macht wegen Vorfälligkeitsentschädigung keinen Sinn. Die jährliche Sondertilgung geht anteilig direkt jeden Monat auf ein Tagesgeldkonto. Parallel haben wir natürlich Risikolebensversicherung sowie BU falls was passieren sollte.

Ich lese hier aktiv mit und freue mich immer über neue Beiträge. Erst Geld anlegen und dann nachfragen, was man denn da überhaupt gemacht hat. Aber da ein möglicher Schaden ja zum Glück klein ist, sag ich mal nix dazu. Na, ja, fast ;-. Dabei ist es auch relativ egal, ob Du nun einen oder mehrere ETFs auswählen würdest.

Bei einer Streuung über z. Das ist aber eine Frage, die nur Du Dir beantworten kannst. Trotzdem sehe ich persönlich die Chancen als gewichtiger als die Risiken. Macht kaum einer, da alle glauben "Viel hilft viel" und der Spieltrieb die Hoffnung, es doch irgendwie cleverer anzustellen doch zumeist irgendwann zuschlägt.

Aber in der Theorie geht das ganz bestimmt. Das Fonds-Volumen liegt bei Also knapp 13 Millionen Euro wären kein Problem. Das verstehe ich einfach nicht: Warum ist hier im Profil kein Hinweis auf Nordamerika? Es handelt sich doch um genau diesen ETF: Bei dem Lyxor handelt es sich um einen Swapper synthetische Replikation.

Die Angaben beziehen sich also wohl auf sein "Trägerportfolio" - ein Blick auf die Produktseite beim Anbieter zeigt dir das genau: Um zu verstehen wie solche Konstruktionen funktionieren, hat der Finanzwesir hier schon einige Artikel geschrieben einfach mal die Suchfunktion nach Begriffen wie "Swap" oder "synthetische Replikation" durchforsten. Guck besser direkt beim Fondsanbieter die Daten nach. Das soll dazu führen, das der ETF nicht steuereinfach ist.

Leider sind dort keine Quellen als Begründung genannt worden, warum das so ist. Das ist in Stuttgart und Berlin leider nicht der Fall. Wenn jeder Punkt schon gleich bedeutend gewichtet wäre was ja u. Wird dies systembedingt in Zukunft auch so sein?

Kann man nie wirklich im voraus wissen. Es lassen sich jedenfalls berechtigte Vermutungen anstellen dass der Rebalancing-Effekt in Zukunft etwas nachlassen wird. Was nun die Zukunft bringt, musst du selbst einschätzen. Wer nicht gerade in unfähiger Schockstarre verfällt, nur weil man mal ein paar Zeilen in einem Formular ausfüllen muss, sollte damit so oder so nicht viel Zeit oder Aufwand verbringen müssen.

Beim Rebalancing solltest du auch, gerade am Anfang wenn das Depot noch kleiner ist, darauf achten die Readjustierung der Gewichte weniger mit Verkäufen der gutgelaufenen Positionen statt mit gezielten Nachkäufen der zurückgebliebenen Positionen zu machen, damit eben weniger Steuern und Gebühren anfallen. Solang dein Depot noch nicht sechstellig ist, sollte das jedenfalls für dich weniger relevant sein.

Beide Fonds sind ausschüttend. Danke für Deine Antwort. Vor allem die Möglichkeit der Ausschüttungen im Rahmen des Sparerfreibetrages, sowie Rebalancing-Effekte zu nutzen sind für mich ausschlaggebend. Die Differenz kommt daher, dass die Performances in der jeweiligen Fonds-Währung angegeben sind und der Wechselkurs sich geändert hat.

Das ist also kein Grund, auf die Fondswährung zu achten, sondern nur lausig gemacht von der Ing-Diba. Ich nutze für solche Zwecke immer justetf. Scheint wohl eher an der ING Diba selbst zu liegen. Wenn du auch bei ein paar anderen Finanzplattformen und Brokern im Internet den Vergleich nochmal nachprüfst, sieht da alles wieder normal ähnlich aus.

Kommentars von einem gewissen Dummerchen: Da Du ja vermutlich kaum die Worte vom Finanzwesir und mir anzweifelst ;- , würde ich die "Schuld" beim Vergleich suchen. Ich habe bei Ing-Diba mal versucht, Dein Ergebnis nachzuvollziehen und komme zu ähnlich komischen Meldungen.

Wenn Du Dir aber die Kursverläufe unterhalb der Werte anschaust, solltest Du erkennen, dass Ing-Diba irgendwie nicht ganz richtig gerechnet haben muss - die Kurse liegen schön übereinander. Sowohl justetf als auch fondsweb http: Ich muss gestehen, dass ich als dummer Handwerker jeden Tag verwirrter bin. Daher möchte ich euch um eure Meinung bitten. Ich möchte langfristig Jahre Geld anlegen.

Kein Sparplan sondern einmal im Quartal kaufen. Meiner Meinung nach bin ich der perfekte Passiv Anleger. Ich möchte einfach folgsam einzahlen und die ganze Sache vergessen. Mich stunden- und tagelang mit der Bildung eines Portfolios zu befassen treibt mir den Angstschweiss auf die Stirn. Dabei bin ich gerne bereit etwas Rendite im Gegensatz zu hochkomplexen Portfolios liegen zu lassen. Bei weiteren Recherchen lese ich jetzt aber, dass das als alleiniger ETF viel zu gefährlich wäre.

Warum verstehe ich leider nicht. Währungsrisiko ist vorhanden aber laut mehreren Aussagen unter anderem von dieser Seite "vernachlässigbar". Ich möchte den Zinseszinseffekt mitnehmen. Daher wählte ich thesaurierend. Physisch replizierend soll er auch sein. Das macht für mich alles total viel Sinn aber ich scheine mit Bezug auf diesen Artikel ja mit meiner Wahl daneben zu liegen.

Für die Experten bin ich sicherlich schrecklich unbeholfen vorgegangen. Ich folgte dem Finanzwesir mit seiner Aussage: Ich danke im voraus für gute Beiträge und würde mich freuen, wenn niemand schreibt "Lies dich weiter ein".

Nicht weil ich zu faul bin, sondern weil das einfach nicht meine Welt ist. Wer behauptet das denn, und mit welchen Argumenten? Das ist mir zu kompliziert Die Prinzipien und Befehle sind die gleichen, der "Mehraufwand" hält sich auch in Grenzen und das ganze lässt sich mit automatisierten Sparplänen ja soweit verselbstständigen, dass man danach ja lange Zeit keine Orders mehr von hand eingeben muss.

Und wenn du wirklich die komplette "Ein-Fonds-Lösung" willst, hey die Antwort steht doch gerade in dem Artikel, unter dem du hier kommentierst! Das musst du selbst beurteilen, das kann dir niemand für dich von aussen sagen. Ich sag mal nur soweit, du musst eben selbst pro und contra durchgehen und abwägen, was dir wichtiger ist. Wenn du eine eigene Antwort auf die Sinnfrage gefunden hast, ist es ja nicht schwer eventuell noch auf den ACWI umzusteigen dein Depotanfang ist ja noch ganz jung, da entsteht also nicht viel "Schaden".

Du bekommst mehrere angezeigt und kannst nach deinen Kriterien weiter filtern. Wie im Artikel schon gesagt gibt es auch noch eine IMI-Variante also mit einem Schuss Smallcaps, was sich langfristig leicht positiver auf die Rendite auswirken kann , allerdings noch mit kleinem Fondsvolumen. Spreads sind jedenfalls im Rahmen. Warum soll ich das kaufen? Ausserdem muss ich ständig entscheiden in welchem Verhältnis ich die beiden ETF dann "bespare. Gefällt mir eigentlich ganz gut.

Wobei sich mir die gleiche Frage wie bei 1. Rendite ist schlechter als beim World. Zumindest die letzten Jahre. Währung allerdings auch in Euro. Zumindest was die Rendite angeht Oder sollte ich das so nicht sehen? Dann sehe ich immer nur drei Sterne von Morningstar Wie wichtig sollte mir das sein?

Ich verlinke dazu einfach mal meine Antwort, wo ebenfalls jemand gefragt hatte "warum überhaupt in EMs investieren, die liefen doch die letzten Jahre nicht so gut? Wenn du wirklich langfristig anlegen willst, solltest du auch eine wirklich langfristige Sichtweise entwickelt haben - zum Beispiel eben auch den langfristigen Wertverlauf des MSCI EM also seit Beginn kennen, nicht nur auf die letzten Jahre blicken, sondern lieber Jahrzehnte nach vorn.

Keine Ahnung wie wichtig für dich das Sterne-Rating von Morningstar sein sollte, für mich spielt es jedenfalls weniger eine Rolle. Ich habe einfach meine Zielkriterien und suche mir danach meine ETFs aus, ohne auf die Sterne zu achten sieh's mal so, wenn ein ETF 5 Sterne hat, aber eben nicht meinen Kriterien entspricht, dann nehme ich ihn eben nicht.

Wenn dich etwas genauer interessiert was die Sterne überhaupt aussagen, hier: Liegt hpts einfach daran dass der Handel an den Börsen der Schwellenländer noch etwas ineffizienter ist als in den fortgeschritteneren Industrieländern.

Jakarta ist halt nicht die Wall Street. Gib am besten einfach mal folgende Stichworte in die Suchfunktion des Blogs, oder generell Internet ein: Kurz gesagt, du legst einmal eine Verteilung der Gewichtung von World und EM in deinem Portfolio fest, und sorgst den Rest der Zeit eigentlich nur dafür, dass die auch durch unterschiedliche Kursentwicklungen bedingte Abweichungen im Rahmen eingehalten werden.

Zum Beispiel durch gezielte Fokussierung der Nachkäufe auf eben die Position, die grad am meisten hinter dem "Soll" zurückgeblieben ist. Oder, wenn dir das eben alles schon zuviel Aufwand ist, bleibt halt die Ein-Fonds-Lösung ACWI und du musst dich damit weniger beschäftigen, weil alles innerhalb des ETFs der Marktkapitalisierung selbst überlassen wird.

Zur vernünftigeren Einordnung der Rendite hatte ich ja schon was gesagt. Die Währung ist in Euro. Auch der Anteil von Rohstoffen hat für mich seinen Charme. Fragt mich nicht warum. Allerdings bremst mich etwas der Gedanke 20 Jahre mein Geld in etwas zu investieren, was irgendein Professor ausgeheckt hat, der in 10 Jahren wahrscheinlich schon tot ist. Das Prinzip ist eigentlich immer das gleiche - für Leute, die sich nicht mit der selbstständigen Zusammensetzung eines Portfolios mehrerer Anlagen befassen wollen oder können, werden hier mehrere ETFs in spezifischer Verteilung quasi in einem Ober-ETF als Einzelprodukt zusammengefasst.

Natürlich steht auf der anderen Seite der Medaille der Einfachheit auch die Tatsache, dass man eben mit der angebotenen Allokation auch zufrieden sein muss kein Einfluss, das ist ja grad das was sie einem abnehmen sollen und für die Extraportion Bequemlichkeit natürlich noch mal ein paar Extragebühren bezahlt.

Analog dazu bieten auch immer mehr neumodische "Robo-Advisor" die Portfolio-Zusammenstellung und -Verwaltung als automatisierte Dienstleistung an. Lies dir einfach mal folgende Artikel durch und schau ob du da für dich einen Mehrwert erkennst: Achja und was den Satz mit dem toten Professor angeht Wenn ein fundiertes, regelbasiertes Konzept dahintersteht wie z. Dazu muss man halt die theoretischen Hintergründe der verschiedenen Anlage-Ansätze etwas studieren und verstehen, um zu entscheiden was davon für einen selbst wirklich Sinn macht und was nicht.

Wie gesagt, manchmal ist eine etwas höhere TER eben auch gerechtfertigt bzw lässt sich einfach nicht vermeiden. Ceteris paribus würde sie schon ins Gewicht fallen, allerdings gibt es auch einige andere Faktoren die mehr in die Wertentwicklung reinspielen als die TER allein. Ich hatte dazu mal was geschrieben: Ist synthetisch steuerlich besser oder schlicht nur einfacher? Ich habe verstanden, dass ich nur einmal dick Steuern zahlen muss, wenn ich das Depot auflöse.

Beim physischen muss ich jedes Jahr die Erträge versteuern. Hachja das ewige Thema Steuern Auch hier wurde das im Blog schon mehrfach behandelt, zB. Das "Problem", was ich schon eine ganze Weile habe, ist mir zu überlegen wie tief ich mich mit deinem Anliegen auseinandersetzen soll wenn du eingangs eigentlich gesagt hast "ich möchte es möglichst einfach haben, mich wenig damit beschäftigen und keine doofen Antworten ala nur 'lies dich halt weiter ein' ".

Sorry, aber ohne etwas eigenen Willen zur Grundbildung gehts irgendwie wirklich nicht weiter. Ein bischen Beschäftigung mit dem Thema muss schon sein, und die Antworten stehen ja eigentlich alle schon längst da, man muss sie nur auch wahrnehmen.

Andersherum gesagt, du bist ja auch nicht der erste oder einzige, der sich genau die selben Fragen hier stellt - gerade deshalb hat der Finanzwesir ja schon die ganzen Erklär-Artikel zu dem Thema geschrieben, damit man nicht jedes mal das gleiche immer wieder neu beantworten muss, sondern einfach auf den Artikel verweisen kann.

Es ist also nicht böse gemeint, wenn man dir den entsprechenden Link gibt, sondern sogar besser, weils der Wesir in den Artikeln schon viel ausführlicher erklärt hat als ein kümmerlicher Kommentar es könnte. Man muss halt auch nur bereit sein, die Artikel zu lesen. Die Artikel sind nur die halbe Miete. Die Kommentare unter den jeweiligen Artikel machen die Sache erst rund.

Du bist schon viel zu tief eingestiegen, um jetzt noch aufzuhören. Das ist der übliche Weg, den wir hier alle durchgemacht haben. Das solltest Du doch aus Deiner Ausbildung kennen: Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber wer nicht aufgibt hat das Zeug zum Meister.

Ich bedanke mich erneut insbesondere bei CHrisS für die investierte Zeit. Das Ganze bringt mich vorwärts. Ich denke mir halt, dass es etwas geben muss, was halbwegs für mich passt und einfach ist. Die Brot und Butter Lösung. So einfach scheint es nun doch wieder nicht zu sein.

Der Wesir hat es angesprochen. Wenn man nur stückchenweise weiter einsteigt, wächst mit dem Verstehen auch die Anforderung. Es beginnt sich eine Teufelsspirale zu drehen. Nach wie vor bin ich nicht daran interessiert, tagelang irgendwelche Portfolios zu basteln um das letzte halbe Prozent irgendwo heraus zu bekommen.

Andererseits ist mir schon klar geworden, dass Fragen zu den Steuern und weitere Basics von mir selbst einfach ergründet und beantwortet werden müssen. Wenn da nur die Sache mit dem kleinen Fondsvolumen nicht wäre.

Das kann ich schon wieder nicht bewerten. Das gibt es auch. Aber es ist eben für jeden etwas anderes. Wie oben angesprochen, alles eine Sache der Definition. Seit wann schlappt der Held einmal durch die Szenerie, erschlägt den Drachen, heiratet die Prinzessin und gut ist. Diese "Quests der Erleuchtung" sind nicht umsonst mindestens Seiten dick.

Ich bin gerade auf der Suche nach einer 1x ETF sie zu knechten Ich glaube es wird der Vanguards. Liegt das daran, dass der ETF nicht diversifiziert ist? Das kann bei der Waffenindustrie ja egal sein, weil es immer Krieg geben wird. Wie stehst du dazu? Was sollte man beachten wenn man in diese Branche investiert? Du hast zu diesem Thema leider noch nichts veröffentlicht, deswegen frage ich dich. Für eine Sektorenwette ist "moderat" doch eine sehr defensive Wertung.

Es sind immerhin Aktien. Was die Renditen angeht: Rüstungsgeschäft ist immer politisch. Das ist kein freier Markt, sondern ein hochregulierter, oftmals sehr grauzoniger Markt bei dem sich der durchsetzt, der das Game of Thrones am besten beherrscht.

US-Rüstungsaktien sind da sicher gut postioniert. Ja, ich habe mir auch lange Gedanken über die Moral an diesem Geschäft gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: Krieg gab es immer, gibt es und wird es immer geben, das ist der Missstand der Menschheit der nicht zu beseitigen ist bis der Mensch sich wohl eines Tages selbst ausrottet und es dann tatsächlich Frieden gibt.

Um den Willen Krieg zu führen zu beenden, müsste man dafür sorgen, dass es keine Konflikte mehr gibt und die gibt es in der Politik doch immer. Garten Eden ist doch nichts weiter als eine graue Einöde, nur unsere rosarote Brille der Hoffnung macht diesen Ort schön. Der Krieg hört doch nicht auf nur weil ich nicht in diesen investiere. Und auch hier müsste man eigentlich wieder genauer nachfragen, absolute oder relative dh.

Die mangelnde Diversifikation ist in der Tat wieder ein ganz eigener Risikofaktor man macht sich halt stärker abhängig von Wohl und Wehe einer Branche - das kann gut sein wenns funktioniert deswegen gehen ja die Anleger auch bewusst diese Investition ein, weil sie an die Überrendite des Sektors glauben oder schlecht wenn man sich halt geirrt hat , aber das ist an sich ja kein Problem was nur die Rüstung speziell betreffen würde, sondern bei jedem Nischen-Investment ähnlich.

Naja, es lassen sich eigentlich für fast jede Branche "no-brainer" Argumente wie "geschossen wird doch immer" finden. Da hat jeder so seine persönlichen Steckenpferde und es mangelt ja heutzutage auch nicht mehr an Fondsvehikel um sie umzusetzen.

Da kann man sich nun versuchen aus allem möglichen seine Lieblingsideen und entsprechende -branchen rauszusuchen, oder man bleibt einfach gleich beim ganzen Breitmarkt und profitiert an allen ein bischen, ohne dazu jetzt speziell noch Prognosen abgeben zu müssen, welche Trends sich am Ende als die richtigen und welche als Nieten herausgestellt haben werden. Eine Rüstungsindustrie lebt davon, Waffen zu verkaufen.

Sie lebt nicht davon, Aktien zu verkaufen. Die hat sie längst verkauft. Jeder trifft seine Anlageentscheidungen nach seinem eigenen moralischen Kompass. Jeder Firmeneigentümer Aktionär trägt jedoch auch die Verantwortung für die Produkte die seine Firma vertreibt. Wenn ein Dickschiff wie der Norwegische Staatsfond auf ethisch zweifelhafte Anlagen verzichten kann, sollten Kleinanleger wie wir dies zumindest in Erwägung ziehen.

Warum ist Coca Cola ethischer als Lockheed Martin? Wenn die F richtig trifft ist man tot. Wer sich das nicht leisten kann muss mit den schlammigen Resten im Brunnen vorlieb nehmen und erkrankt an allen möglichen ekligen Krankheiten und stirbt langsam. Das ist alles nicht einfach und diskussionswürdig und vielleicht auch nicht immer auflösbar. So ist das Leben eben. Aber ich bin beim Immo-Anleger, wenn er sagt. Selbst das Imperium Romanum hat irgendwann das Zeitliche gesegnet.

Du bist 20, kannst 80 oder 90 werden. Werden die USA bis oder gar bis Supermacht bleiben? Das ist auch korrekt. Frauen gehören an den Herd und Wahlrecht brauchen sie auch nicht. Das war schon immer so, das ist die gottgegebene Regelung. Bis eine aufstand und gesagt hat: Es macht einen Unterschied! Der Schwarze braucht einen Massa. Bis einer aufstand und gesagt hat: Beschäftige Dich weiter mit Aktien, kauf die Fonds, die Du für richtig hälst.

Experimentiere und lerne dazu. Wenn ich mich nicht irre, dann stammt diese Auswertung von Blackrock. Die Volatilität wurde mitberücksichtigt. Dröseln wir mal genau auf was iShares denn mit "moderate risk" meint - Based on the 1 year standard deviation of the fund. Standard deviation measures how dispersed returns are around the average. A higher standard deviation indicates that returns are spread out over a larger range of values and thus, more volatile or risky.

Es gibt andere Branchen, die liegen noch darunter, und andere die drüber liegen "moderat" ist also immer relativ , dh. Das ist ja irrsinnig hoch. Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege. Wenns dir "nur um Dividenden" geht, auch da würde ich nicht behaupten dass der Rüstungssektor da die höchsten und stabilsten Dividenden ausspuckt. Wie gesagt, keine Ahnung was du da untersucht hast, aber allein schon die simple Methode "auf die iShares USA Seite gehen und sich einfach alle ihre Aktienbranchen-ETFs nach Yield sortieren" zeigt dass es viele Sektoren mit höheren Ausschüttungsrenditen gibt.

Von denen kann man sich dann auch noch einige genauer zur Beurteilung der "Stabilität" anschauen. Oder warum überhaupt sich um spezielle Branchen kümmern, wenns doch eigentlich nur um Dividenden geht egal woher - such dir einfach ein paar dezidierte Dividenden-ETFs davon gibts auch nicht wenige mit einem Auswahlkonzept die dir gefallen, und fertig ist die übernehmen dann auch die Branchensuche, wo es die höchsten Dividenden zu holen gibt, auch ganz automatisch für dich unter der Haube.

Ja da kann ich doch gleich in die USA investieren, die machen ja eh nie pleite. Wenn die knapp bei Kasse sind, dann klauen die halt mal wieder irgendwelche Rohstoffe in Nahost und ballern nebenbei noch ein bisschen durch die Gegend. Wir hören hier ja auch oft, das für viele Anleger schon " gefühlt zuviel Amerika im World ist", die tun sich dann eben noch individuell mehr Europa etc dazupacken.

Die "Gefahr" bei solchen no-brainer Geschichten ist halt immer, dass man sich auch lange genug dran halten muss und nicht bald wieder durch die nächste neue Story die Strategie ändert. Aber wie gesagt, jedem das seine - mach was dich überzeugt, und viel zu diskutieren also ausser natürlich wenns um objektiv nachprüfbare Faktenaussagen wie zB Dividendenrendite geht gibts da eigentlich auch nicht..

Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten. Ich will dritte Welt, 16 Stunden Tage, Kinderarbeit. Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke. Da musste ich gerade schmunzeln, vor allem als ich den letzten Satz mit "machen Sie mich noch reicher" las. Irgendwie ist das erschreckend wahr. Völlig egal was passiert, Hauptsache ich bekomme massig Kohle Finanzwesir Ja, da ist schon was dran. Dinge können sich unerwartet und schlagartig ändern, oftmals zum eigenen Ungunsten.

Dann kann ich anfangen zu investieren. Ich habe mich da versehen wie mir gerade aufgefallen ist. Ich hab mir schon gedacht, das ist doch zu schön um wahr zu sein: Danke für den Tipp, werde mich da mal erkundigen. Ich möchte mich nicht auf Branchen versteifen. Es muss natürlich nicht Rüstung sein, ich dachte da nur, dass diese Branche am meisten ausspuckt.

Ok schön dass das doch erstmal geklärt ist und wir dem Kapitalisten etwas die Raubtierzähne ziehen konnten: Denn zum Beispiel der ganze Themenkomplex von "warum überhaupt spezielle Dividendenanlage, tut's nicht auch ein einfacher normaler Breitmarkt-Ansatz?

Einfach die Suchfunktion des Blogs nutzen, da findest du gut geschriebene Sachen die das ganze leichtverständlich aus mehreren Perspektiven mit pro und contra beleuchten und du kannst eine Meinung dazu bilden. Danach stellst du dann entweder fest dass du doch keine besonderen Dividenden-ETFs "brauchst" und bleibst einfach beim normalen Breitmarkt, oder wenn du doch Dividenden machen willst, kannst du das ja im Kommentarbereich unter den designierten Dividenden-Artikeln im Blog weiter ausdiskutieren.

In den letzten Jahren kommen diese "Finanzblogs" immer mehr in Mode. Meist schreiben die Urheber Bücher, die sie stark bewerben. Dem unbedarften Anfänger werden die üblichen Kochrezepte vorgelegt und vorgegaukelt, wie man mit ETF's reich werden kann, begleitet von einem unglaublichen Optimismus. Klar, wie soll man sonst Bücher verkaufen. Selbstverständlich trägt ein Aktionär die Verantwortung für die Produkte, die seine Firma vertreibt.

Die will ich auch gern übernehmen. Ich trage aber hoffentlich nicht die Verantwortung, wenn diese Produkte von Käufer rechtswidrig genutzt werden.

Die Meinung, wonach Rüstungsfirmen unmoralisch sind, ist ja schön und gut. Solange aber die Nachfrage nach Waffen da ist, werden diese Firmen weiter Geld verdienen, selbst dann, wenn niemand mehr deren Aktien kauft. Wer den Rüstungsfirmen den Garaus machen will, muss nichts weiter tun als deren Produkte nicht mehr kaufen. Wer jedoch gegen die Herstellung von Waffen ist, aber weiterhin eine bewaffnete Polizei und Armee haben möchte, der argumentiert einfach nur noch mit einer eigenartigen Doppelmoral, die ich nicht mehr nachvollziehen kann.

Raubtierkapitalist nicht mehr ganz so räuberisch sagt am Reichtum ist doch immer höchst subjektiv. Der eine erachtet sich erst dann als reich wenn er 10 Millionen auf dem Konto hat, der andere wiederum ist schon froh wenn er mit 50 in Rente gehen kann. Reich ist der schwammigste Begriff den ich bisher kennengelernt habe Das Totschlagargument schlechthin und sachlich falsch.

Nicht die Waffenproduktion für die Landesverteidigung oder für die Polizei ist das Problem, sondern der Verkauf dieser Waffen an Dritte. Dies sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Da schreiben Privatmenschen über ihre Erfahrungen und tauschen sich aus. Ohne diese "Finanzblogs" würden sich noch weniger Menschen über das Mysterium "Vermögensbildung" unterhalten und nur die üblichen Verdächtigen Banken, Versicherungen würden uns erklären, wie das so zu funktionieren hätte.

Ich kenne fast keinen Menschen, der sich offen mit anderen im Privatfeld über dieses Thema austauscht - Du? Scheint ein Tabuthema zu sein, wie das Sexualleben oder das Einkommen. Ob jeder Finanzblog jetzt hochwissenschaftlich ist und nicht mitunter auch ein ziemlicher Quark erzählt wird, obliegt jedem Leser selbst in jedem Fall zu erkennen, zu hinterfragen und zu entscheiden. Wenn Du der Meinung bist, dass man pessimistisch an die Geldanlage herangehen sollte, dann mach das bitte.

Getreu der alten Persil-Werbung: Wenn Du den Optimismus nicht teilen kannst, zwingt Dich niemand dazu. Das Bücher-Argument hast Du bestimmt irgendwie aus der Luft gegriffen, gell? Der Artikel, unter dem Du hier kommentierst, ist lange vor dem Buch erschienen, das der Blogbetreiber verfasst hat. Hier wurde und wird ne Menge publiziert, diskutiert und kommentiert ohne dass der Leser auch nur einen Euro dafür bezahlen müsste.

Falls nicht, würde ich mal hier mit lesen anfangen: Hallo Dummerchen, ich denke halt, Anfänger und besonders junge, sollten auch über die Kehrseite der Börse informiert werden. Was ein ETF ist und welche Risiken bestehen, wird oft kaum erklärt und wenn, dann im Kleingedruckten.

Vielfach wird dann noch diese "Augen zu und durch" Mentalität propagiert: Kaufen, egal wo der Index steht und ja nicht verkaufen, wenns runter geht. Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt.

Ich denke, ein Blogger will vor allem eines: Möglichst viele Klicks und bekannt werden. Das geht nur, wenn man irgendwie aus der Masse heraussticht. Entweder durch extremen Optimismus, indem man den Leuten vermittelt, sie könnten mit geringem Risiko reich werden, oder durch extremen Pessimismus, die "Crashblogs", die glauben machen, man könnte sich nur mit Gold und Wald retten. Wie meistens liegt die Lösung in der Mitte, aber die ist zu langweilig.

Namensvetter haja, es laufen einige von uns draussen herum, deswegen hatte ich auch bald gemerkt, mich weiter ausdifferenzieren zu müssen um nicht verwechselt zu werden: Da widerspricht niemand, und meiner Meinung nach als jemand, der schon Jahrzehnte an der Börse mit dabei ist und auch schon einige "Kehrseiten" kennengelernt hat - nur um mal zu erwähnen dass wir ja auch nicht alle naive Grünschnäbel sind wird auch auf den seriösen Blogs hier schon gut genug auf Risiken und allgemein Dinge die man beachten sollte um mit der Anlage langfristigen Erfolg zu haben, hingewiesen.

Ansonsten kannst du ja gern erwähnen, was genau dir deiner Meinung nach noch fehlt. Sowas wie "Hype, Wundermittel und Sekten" finde ich jedenfalls nicht - mag sein dass es da draussen im Netz kann man ja alles finden, wenn man nur will "manche Betreiber" gibt die das für dich zu unkritisch behandeln, aber ich würde nicht sagen dass das auf den Finanzwesir zutrifft - deswegen ist es auch irgendwie etwas deplatziert, das ausgerechnet hier zu beklagen.

Wenn du anderen Autoren was vorzuwerfen hast, mach das doch einfach direkt auf deren Seiten - oder mach einfach, was ich auch mache: Mhm - welche "Geschichte" meinst du denn genau? Und selbst wenn jemand damit "nur Geld verdienen will", na Wenn die Qualität seiner Inhalte so gut ist, dass andere Menschen darin einen Nutzen sehen also Kunden sein wollen , sehe ich da nicht wo das Problem liegen würde. Man muss sich ja daran nicht beteiligen, wenn man nicht will beispielsweise gibts alles wesentliche Wissen vom Finanzwesir eigentlich schon kostenlos auf dem Blog, aber manche Leute wollen halt noch extra die persönliche Vermittlung und sind auch bereit dafür zu bezahlen , aber genauso kann man es denen ja auch nicht verbieten, und warum sollte man auch, das ist deren eigene freie Entscheidung.

Hallo Chris, was ist denn die Kehrseite der Medaille, über die nicht informiert wird? Dass die Kurse nicht nur steigen, sondern auch fallen? Nennt sich Buy-and-Hold - zeig doch mal "die Geschichte", die die Gefahr zeigt. Ich empfehle einen Blick auf https: Wie wirken sich langfristig die protektionistischen Zölle der USA auf die europäische Wirtschaft aus? Auf der anderen Seite halten schwächere Wirtschaftszahlen bei zwar gefühlter, aber nicht gezählter Inflation die EZB Geldpolitik expansiv und das wiederum stützt die Aktienmärkte.

Die Märkte honorieren heute Chinas Absicht, als Antwort auf den Protektionismus der amerikanischen Regierung, Zölle zu senken, statt zu erhöhen. Davon profitiert natürlich die europäische Exportindustrie. Bitte limitieren Sie immer Ihre Börsenorders! Neben den super Wirtschaftsdaten sollten auch die US-Zölle preistreibend sein, da die günstigen Produktionsketten aus China ja mit Steuern belegt werden Zumindest kurzfristig werden die USA die für Milliarden Dollar importierten chinesischen Güter die jetzt mit Zöllen belegt werden nicht selbst ersetzen können.

Dafür fehlen die richtigen Fabriken und vor allem billige Arbeitskräfte. Steigende Zinsen und eine sich abflachende US-Zinskurve sind mittelfristig eine Belastung für die amerikanischen Aktienmärkte. Die europäischen Aktienmärkte stabilisieren sich weiter auf niedrigem Niveau. Bisher verläuft die Erholung schwach und überzeugt nicht wirklich. Während die Einzeltitelauswahl des Aktienbasisportfolios alle drei Monate mit Hilfe der quantitativen Aktienselektion überprüft und angepasst wird, gilt es prinzipiell in jedem Moment eines Handelstages die optimale Exponierung zu bestimmen.

Unter Exponierung wird die tatsächliche Risikoquote, also die Summe aus gekauften Aktien und Derivatepositionen verstanden. Im Asset Management bedient man sich hierzu einer Performancebeitragsanalyse. Wie der Name vermuten lässt, wird die Gesamtperformance des Fonds den einzelnen Komponenten zugeordnet. Man spricht dann vom jeweiligen Performancebeitrag, z. Konkret wird der Zeitraum Gleichzeitig erhöhte die Türkische Zentralbank den Leitzins auf unerwartet hohe 24 Prozent, Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen liegt heute knapp unter 3 Prozent!

Zudem erholten sich die asiatischen Aktienmärkte zum Wochenende leicht. Mit Blick auf die europäischen Aktienmärkte stellt sich nun die Frage, ob wir nach erfolgreichem Abprallen von den Tiefstständen aus dem März dieses Jahres nun wieder auf dem Weg zu neuen Allzeithochs sind? Nach oben gilt es den Widerstand bei Danach sind ein paar Zwischenhochs bis zum Allzeithoch bei ca. Die Stärke und Weite der Erholung der nächsten zwei Tage wird uns mehr Aufschluss darüber geben, ob es mittelfristig seitwärts weitergeht, oder ob wir unmittelbar davor sind, in eine deutliche Korrektur einzutreten.

Erfreulicherweise gab es bei beiden Fonds in den vergangenen schwachen Börsentagen Zuflüsse. Das frische Fondsvolumen nutzen wir gestern, um Aktien in beiden Fonds nachzukaufen. Dadurch ist die Exponierung - passend zur technischen Erholung - leicht gestiegen. Euro und beim ETF auf ca. Technisch wirkt nun die Marke von Für eine klare Trendwende nach oben reicht der Tag heute noch nicht, Auf der fundamentalen Seite sind die Wirtschaftszahlen für Deutschland zwar weiter sehr gut, Die blau abgebildeten Auftragseingänge bewegen sich in der Tendenz abwärts und liegen leicht unterhalb des Niveaus von November , Ebenfalls abgebildet sind die Industrieproduktion gelb und die Exporte grün.

Die dünne Linie ist der DAX. Warum sind die Auftragseingänge so interessant? Die zweite Grafik gibt uns noch mehr Informationen über die Auftragseingänge. Die Auftragseingänge aus dem Nicht-Euroraum fallen am stärksten.

Dies wiederum liegt an den sich verschlechternden Wirtschaftszahlen in den Emerging Markets und in Asien. Dabei gibt es in den USA viel interessantere Zinskurven. Oben abgebildet sind die Renditen für 5-jährige Staatsanleihen. Denn dann gibt es zusätzlich noch Währungsgewinne. Sollte irgendetwas die amerikanischen Aktienbesitzer beunruhigen, liegt es nahe, die Gewinne mitzunehmen und in die inzwischen attraktiven Anleihen umzuschichten.

Das Pfund konnte sich dementsprechend auch leicht erholen. Auch in Italien entspannt sich die Situation ein wenig. Im Chart oben sehen Sie die jährige Rendite für italienische Staatsanleihen. Der Chart zeigt aber auch, dass diese Senkung den Gesamtanstieg in diesem Jahr nicht rückgängig macht! Dieser Index ist der am meisten beobachtete Index für die Entwicklung der Schwellenländer inkl. Die negative Entwicklung ist sowohl auf die zuletzt schwächeren Aktienmärkte als auch auf die teilweise sehr stark abgewerteten Währungen der Länder zu erklären.

In den heutigen globalen Handelsketten spielt eine wirtschaftliche Schwäche der Schwellenländer natürlich auch eine Rolle für die europäischen Unternehmen. Dort steht der Test der Tiefststände vom März diesen Jahres bei 3. Eine sofortige Erholung — wie beim letzten Mal — scheint diesmal angesichts der Aggressivität der Abwärtsbewegung in den letzten Tagen eher unwahrscheinlich. Obwohl es in dieser Woche zu einer leichten Beruhigung in der Nähe der Supportzonen kommen kann Der Analyse-Chart oben zeigt, wie schnell er durch diese Unterstützung gefallen ist.

Im Langzeitchart oben sieht man, dass nun auch der 9-Jahres-Trend s. Blog von vor 2 Tagen kurz vor dem Bruch ist. Es sieht also nicht gut aus. Neben unserer bestehenden Kernabsicherung haben wir nun auch Futures und kurzfristige Optionen Calls verkauft. Die Exponierung schwankt bei beiden ETFs zurzeit stark zwischen ca. Zu diesem Zeitpunkt 7. In allen Profilen nutzen wir die erhöhten impliziten Volatilitäten, um Seitwärtsrenditen zu generieren. Die nächste Woche wird volatil bleiben Die US-Konjunkturdaten fielen im August erneut gut aus.

Im Euroraum zeigte sich das Bild gemischt. Während Auftrags- und Produktionsdaten zu Monatsbeginn eher schwach tendierten, stabilisierten sich die Einkaufsmanagerindizes. In Deutschland kam es sogar zu einem überraschend deutlichen Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex. Zudem belegen die Daten, dass sich die immer besser werdende Lage am Arbeitsmarkt inzwischen auch in einem Anstieg der Lohnkosten niederschlägt.

Dies spiegelt sich allerdings noch nicht in der Kerninflationsrate wider, die noch immer um die 1-Prozent-Marke schwankt. Auf politischer Seite sind es einmal mehr die Wendungen im Zollstreit, die für Aufmerksamkeit sorgten.

Die Unsicherheit über die Budgetpläne der italienischen Regierung hält an, allerdings bemüht sich Finanzminister Tria offensichtlich die Märkte zu beruhigen, in dem er betont, die Bedenken der Märkte und Ratingagenturen zu berücksichtigen. In diesem Marktumfeld konnten sich, wie die erste Tabelle oben zeigt, die auf Basis der quantitativen Aktienselektion investierten Aktien aus der Teilstrategie Europa unterdurchschnittlich behaupten und verloren mehr als der Markt.

Die Wertentwicklung der einzelnen Branchen divergierte in diesem Marktumfeld deutlich. ETF vorliegende Fokussierung auf Finanz- und Versicherungswerte in Europa hat dementsprechend im Berichtsmonat gelitten, wenn gleich die überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite insbesondere Versicherungen über die Zeit positiv wirken wird. Der Anteil an Banken wurde durch die Überprüfung und Anpassung des Aktienbasisportfolios wie letzte Woche beschrieben reduziert.

Das Niveau von Der Chart zeigt dies deutlich. Sollte dieses Niveau nicht halten, geht es weiter abwärts, in Richtung Wie im Blog gestern beschrieben, ist dann aber der 9-jährige Aufwärtstrend gebrochen. Es wird also ernst am deutschen Aktienmarkt!!! Da in zwei Tagen Optionspositionen auf dem Niveau bei Wir rechnen heute mit einigen Transaktionen… insbesondere, wenn die Die Absicherungspositionen machen sich bereits bezahlt… beim ETF stehen wir zurzeit bei ca.

Interessanter ist aber der hintere Chart: Dort sehen Sie den langfristigen Trend seit Um diesen sehr langen Zeitraum darzustellen, habe ich Monatswerte verwendet. Zwei besondere Kursmarken habe ich hier markiert: Durch die sehr lange Seitwärtsbewegung des DAX in den letzten ca. Dafür müsste der DAX auf ein Niveau von unter Da er in diesem Jahr schon zweimal bei Geschieht dies jedoch zum dritten Mal, wird es wegen dieses langfristigen Aufwärtstrends sehr ernst! Umgekehrt wäre eine Bestätigung dieses Bereichs sehr positiv: Da der Trend zurzeit konstant um mehr als 1.

Und die Technik auszublenden, wäre auch sehr einseitig, denn oft kommen die technische Signale lange vor den fundamentalen Begründungen. Und gerade auf der fundamentalen Seite gibt es ja zurzeit sehr viel Ungewissheit über die Zukunft! Auf diesem Niveau sind für heute keine Transaktionen geplant. Die Finanzmärkte berührt das bisher nur am Rande Wir müssen die weitere Entwicklung bei den Brexit-Verhandlungen jedoch im Blick halten, denn als Exportmarkt steht England zurzeit an fünfter Stelle s.

Exportzahlen im hinteren Schaubild oben: Während wir in den letzten 12 Monaten ca. Deutlich zu sehen ist auch die spürbare Abschwächung der Exporte nach England schon seit einigen Monaten! Zu welchen Bedingungen die deutsche Wirtschaft ab April nächsten Jahres Waren nach England exportieren kann, ist unsicher Gestern war es wieder soweit: Diejenigen Aktien, die in das Universum der durch quantitative Selektion bestimmten Qualitätsaktien eingegangen sind, werden erworben und im Gegenzug werden diejenigen Aktien verkauft, die es nicht mehr unter die Top 25 USA bzw.

Zur Beibehaltung der gewünschten Länderallokation werden die drei Regionen bewusst singulär betrachtet. Die Aktien werden gleichgewichtet, dies entspricht 6 Aktien.

Hier wurden insgesamt 5 Banken verkauft. Der Aktienselektionsalgorithmus setzt aber auch bei der Kennzahl Volatilität Grenzen, wie sie von einer konservativen Dividendenstrategie bzw. Es werden also bevorzugt Aktien mit unterdurchschnittlicher Schwankung selektiert. Dieses Beispiel ist zudem ein guter Beleg, wie dynamisch sich die Branchenallokation an das ändernde Marktumfeld anpasst. In klassischen ETFs, die einen konkreten Index abbilden, bleibt die Branchenallokation mehr oder weniger starr.

Hier lässt sich Folgendes festhalten: Immobilienaktien bilden weiterhin eine insbesondere zum Grunduniversum ausgeprägte Säule und Aktien der Telekommunikationsbranche werden neu aufgenommen. Und auch China muss bangen: Auf der positiven Seite bleiben die soliden deutschen Wirtschaftsdaten und auch die Aussicht auf eine noch viel länger andauernde lockere Geldpolitik der EZB… sollte eine dieser potenziellen Krisen wirklich zuschlagen.

Nicht zu vergessen sind die immer weiter steigenden amerikanischen Aktienkurse, denen aber kein anderer Markt so richtig mehr folgen will. Der Analyse-Chart oben zeigt, wie der Index in einen Keil hinein läuft. So konnte er auch nicht den dick eingezeichneten Abwärtstrend testen. Der hintere langfristige Chart zeigt, dass es zurzeit technisch um sehr viel geht: Der lange Aufwärtstrend seit ist in Gefahr, nachhaltig gebrochen zu werden.

Krämer hat heute Morgen darauf geantwortet: Es dürfte alleine durch seine Existenz eine Eskalation in Italien verhindern. Letztlich zwingen die ungelösten Probleme Italiens die EZB dazu, noch sehr lange an ihrer lockeren Geldpolitik festzuhalten.

Ich erwarte deshalb keinen klassischen Zinserhöhungsprozess. Das stützt die Kurse risikoreicher Assets, wie z. Aktien, weiter, auch wenn sie zwischenzeitlich wegen Italien nachgeben können. Die von der EZB angefachte Vermögenspreisinflation ist noch nicht vorüber. Dort hatten wir gestern Abend schöne Allzeithochs!

Diese Preise sind in letzter Zeit stark gestiegen und signalisieren steigende Sorgen institutioneller Anleger um die langfristige Bonität Italiens. Nach meinen Ausführungen im Blog vom Dezember ist zurzeit ca.

Diese Kosten verfolgen wir laufend In schlechten Marktphasen sollten dann die potenziellen Gewinne aus der Absicherung weit höher sein als die bisher aufgelaufenen Absicherungskosten. Dies gilt natürlich nicht, wenn die Aktienmärkte immer nur steigen oder seitwärts gehen… in diesem Fall braucht man keinen ETF mit aktiver Absicherungsstrategie! Das sicherheitsorientierte ideasTV-Zertifikat s. Nachrichten beflügeln die Börsen zum Wochenstart: In den nächsten Tagen wird es dann technisch richtig spannend.

Zuerst kommt die Tage-Durchschnittslinie bei Ob es gelingt, angesichts der europäischen Belastungsfaktoren diesen Weg zu bestreiten, bleibt jedoch abzuwarten. Mit unserer relativ hohen Exponierung sind wir gut positioniert… mit unserer Kernabsicherung jedoch auch für einen Rückschlag gewappnet.

Der Präsident ist stolz und twittert: Und unsere amerikanischen Aktien im ETF freuen sich auch darüber! Bei uns gibt es zwar auch einen Aufwärtstrend Die US-Aktien sind also fast doppelt so gut gelaufen wie die deutschen! Doch was helfen Vergangenheitsbetrachtungen, wenn uns eigentlich die Zukunft mehr interessiert? Widmen wir uns also lieber dem eigenen Kontinent… und machen wir uns weiter Sorgen um Italien. Oben abgebildet ist die Entwicklung der Renditen für 5-jährige Staatsanleihen Demnächst wird die populistische Regierung ihre Budget Planung abgeben Naja, man kann z.

Put-Optionsscheine auf den DAX kaufen. Wählt man eine lange Laufzeit, wie z. Dezember , kostet das ca. Die Absicherung für ein Depot von z. Und wenn der DAX gar nicht fällt? Dadurch konnten wir auch die Exponierung an die bessere Marktstimmung anpassen: Im ETF haben wir zurzeit ca. Im ETF liegen wir übrigens seit Auflage mit unserer Absicherungsposition vorne… seine Absicherungskosten haben die Performance also nicht negativ beeinflusst.

Dafür müssen wir aber fast täglich an der Anpassung der Optionsstruktur arbeiten. Im laufenden Berichtsmonat fällt u. Für die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten, ob sich die Wünsche einer schwächeren Währung des US-Präsidenten durchsetzen oder die amerikanische Notenbank an dem durch solide Konjunkturdaten unterstützten Zinserhöhungszyklus festhält. ETF im laufenden Monat positiv bemerkbar gemacht hat. Die Auswahl der Titel berücksichtigt insbesondere die Kriterien niedrige Volatilität und hohe erwartete Dividendenrendite.

Das daraus resultierende Branchenportfolio stellt dann das Basisportfolio der Dividendenstrategie für die nächsten drei Monate dar. Der zweite Chart oben zeigt die aktuelle Branchenzusammensetzung und in der nächsten Woche werde ich Ihnen die Veränderungen aufzeigen.

Es ist der sechste längere Aufwärtstrend seit Oben im Chart sind die sechs Aufwärtstrends nummeriert. Der aktuelle Aufwärtstrend befindet sich nun im zehnten Jahr Die vorherigen Aufwärtstrends dauerten nur drei bis fast acht Jahre Unser Aktienmarktstratege Andreas Hürkamp geht davon aus, dass der Aufwärtstrend anhalten wird.

Er sieht zwar kurzfristige Rückschlaggefahren, glaubt aber, dass die wachsende Geldmarktmenge und die nicht inverse Zinsstrukturkurve in den USA dem Trend weiter grünes Licht geben wird. Es stellt sich jedoch grundsätzlich die Frage, ob die Korrekturen in der Vergangenheit vorauszusehen waren oder davor gewarnt wurde? Zölle, Türkei, Italienische Staatsverschulden, geopolitische Konflikte….

Wegen der technisch angeschlagenen Lage und der Gefahren einer Abkühlung bleiben wir jedoch vorsichtig, ohne das Aufwärtspotenzial zu zerstören. Es wird berichtet, er hätte Europa und China beschuldigt, ihre Währungen zu manipulieren. Dabei hatte der US-Dollar es technisch siehe Chart oben gerade geschafft, sich mit neuer Stärke gegen den Euro aus einer längeren Seitwärtsbewegung zu befreien. Warum ist das wichtig? Ein schwacher Euro bzw. In der Summe sieht das nach der Fortsetzung der mittelfristen Seitwärtsbewegung aus!

An den Belastungsfaktoren, die in der vergangenen Woche hier im Blog erwähnt wurden, hat sich dabei wenig verändert. Der sieht leider nicht so gut aus! Denn der seit bestehende Aufwärtstrend wurde gebrochen.

Vielleicht schafft es der Index ja noch einmal, ihn zurückzuerobern… aber das wird schwierig. Beim DAX sieht es identisch aus. Steigen die Preise, so wird die Ausfallwahrscheinlichkeit höher eingeschätzt und umgekehrt. Noch halbwegs unbemerkt kündigt sich hier neben Zöllen und Türkischer Lira ein weiterer Belastungsfaktor an. Der ETF geht unverändert mit einer Exponierung von ca.

Obwohl wir vor ca. Sollte sich doch wieder die Seitwärtsbewegung durchsetzen, setzen wir nach wie vor auf Zusatzerträge aus kurzfristig verkauften Optionen. Die beiden Charts oben sind eindeutig und völlig unpolitisch: Die Italienischen Staatschulden wachsen weiter und die Kosten dafür Zinsen für jährige Italienische Staatschulden auch. Seit der Etablierung der neuen Regierung hat sich die Lage nicht entspannt… und wird bestimmt bald wieder mehr in den Vordergrund rücken.

Da sich die technische und fundamentale Lage siehe ideastv Sendung mit Andreas Hürkamp gestern weiter verschlechtert, haben wir die Exponierung weiter gesenkt: Der erste Chart oben zeigt die Entwicklung des Index in einheimischer Währung seit Der Index ist stark gestiegen und nahm in einheimischer Währung eine solide Entwicklung Der zweite Chart oben zeigt den gleichen Index in Euro In der Summe sind aber die Aktien nicht weniger Wert als Anfang Hier erkennt man, dass Aktien doch Sachwerte sind Die beiden ETFs und sind fast vollständig in Aktien investiert.

Die Absicherung findet nicht durch Umschichtung in Anleihen statt. Anleihen können einer starken Währungsabwertung nicht standhalten, da sie keine Sachwerte sind. Die erste Grafik zeigt, wie viel Euro eine Türkische Lira zurzeit wert ist: Der 5-Jahres-Chart zeigt ihren dramatischen Absturz. Leider gab es an dieser Front heute wenig Entspannung. Die Märkte haben heute Morgen sehr nervös begonnen. Wenn die Probleme näher an die Euro Kernzone rücken, dürfte es mehr Abwärtsdruck geben.

Der zweite Chart zeigt den DAX. Noch konnte er die mittelfristige Aufwärtslinie verteidigen. Aber viel zusätzlichen Druck darf es hier nicht mehr geben…. Der DAX ist gerade erst in die Absicherungszone eingetaucht. Heute Morgen ist die Türkische Lira eingebrochen und hat alle Finanzwerte in Europa unter Druck gebracht, denen eine hohe Exponierung in Türkischen Anleihen zugetraut wird. August beschriebene Support-Zone nach unten durchbrochen. Die neu entflammte Krise um die Türkische Lira zeigt, wie schnell wir an den Märkten wieder einen europäischen Krisenmodus haben können!

Richtig kritisch wäre es, wenn z. Italien Auslöser einer neuen Euro-Krise werden würde. Denn dann würde ganz Europa in Mitleidenschaft gezogen Dort hat der Index zuletzt zweimal nach oben gedreht. Bei den beiden ETFs war heute nichts zu tun. Sie verdienen zurzeit attraktive Seitwärtsprämien: Bisher entwickelt sich der Überschuss ähnlich wie letztes Jahr und ist nur geringfügig unter dem Allzeithoch von Vermutlich wird es auch weiterhin gut laufen.

Denn das durch die Steuersenkung in den USA unterstützte starke Wirtschaftswachstum begünstigt gerade den Import von deutschen Qualitätsprodukten… also genau die Produkte, die der amerikanische Präsident eigentlich mit Zöllen belegen will. Bleibt es nur bei Drohungen, dürfte der Nachfrageeffekt die gedämpfte Stimmung überkompensieren. Die hintere Grafik ist auch sehr interessant. Dort sind die deutschen Arbeitskosten im Vergleich zu Europa ex Deutschland dargestellt.

Die Arbeitskosten nähern sich langsam dem Europäischen Durchschnitt an. Das ist gut und schlecht zugleich: Zurzeit halten sich viele marktbestimmende Faktoren einfach die Waage… daher bleiben wir bei unserer hohen Exponierung in den beiden ETFs mit entsprechend niedrigen Absicherungskosten und setzen erst einmal auf einen leicht steigenden Seitwärtsmarkt.

Da unsere Aktien auf Basis einer quantitativen Aktienselektion bestimmt werden, die zusammengefasst nicht teuer bewertete, konservative Dividendenplayer sucht, fallen Aktien wie Apple mit einer Bewertung von 1. Dass sich das Bild aber schnell wieder drehen kann, zeigt der Verlauf der relativen Wertentwicklung während des Jahres Der hintere Chart oben zeigt daher den dramatischen Verfall gegenüber dem Euro.

ETF ist von dieser Abwertung aber nicht berührt! In unserer Sendung heute Abend um Entscheidend für die Exportindustrie ist aber vor allen Dingen auch der Euro-Devisenkurs.

Deutlich zu sehen ist der breite Korridor zwischen ca. Unsere beiden ETFs sind auf leicht steigende Seitwärtsmärkte eingestellt. Da die täglichen Seitwärtsprämien aus verkauften kurzfristigen Optionen zurzeit die Kosten der Kernabsicherung überkompensieren, erwirtschaften wir durch unsere Derivate-Positionen bei unverändertem Marktniveau zurzeit zusätzliche Erträge.

Sollte der Markt trotzdem einbrechen, steht unsere Kernabsicherung bereit: In diesem Marktumfeld behaupteten sich, wie die erste Tabelle oben zeigt, die auf Basis der quantitativen Aktienselektion investierten Aktien aus der Teilstrategie Europa erneut gut und übertrafen sogar den Markt. Die zweite Grafik zeigt die Wertenwicklung der einzelnen Branchensegmente im Juli Die erste Grafik oben erklärt den Zusammenhang: Nicht nur die IFO-Erwartungen brechen dann ein, sondern auch die realen wirtschaftlichen Daten, wie z.

Dies entspricht dem Durchschnitt der letzten 35 Jahre. Wegen den ultra-niedrigen Zinsen und der konstanten sinkenden Arbeitslosenquote sollte sich hier auch in den kommenden Monaten nicht viel ändern. Durch die wachsende Geldmenge steigen die Konsumausgaben weiter Wie in diesem Blog schon oft erwähnt, ist der Schaden des Protektionismus-Feldzugs des amerikanischen Präsidenten nicht absehbar. Während die Entspannung bzgl. Europa für eine deutliche Erholung der Märkte sorgte, ist nun China wieder an der Reihe.

Es bleibt abzuwarten, welche Zölle am Ende dann wirklich umgesetzt werden Ebenfalls eingezeichnet ist die Kernabsicherungszone zwischen Wir nutzen die Ruhe am Markt, um unsere Teilabsicherungspositionen anzupassen. Die relativ hohe Exponierung passt zu einem Seitwärtsmarkt, der zeitlich voran gekommen ist und der sich technisch verbessert hat. Bei einem plötzlichen Markteinbruch liefert diese Position die Erstabsicherung.

Vergleichbare Positionen existieren im DAX Durch den Verkauf von sehr kurzfristigen Optionen versuchen wir, die Kosten der Teilabsicherung zu minimieren. Gut zu erkennen ist aber auch, dass seine letzten beiden Versuche im Mai und Juni diesen Jahres gescheitert sind!

Wir haben folglich unsere Absicherungsposition der verbesserten technischen Situation angepasst und die Exponierung erhöht: Wer hätte das gedacht? Plötzlich ist der Handelsstreit, der zwischen Europa und den USA zu eskalieren drohte, wieder beigelegt. Als Finanz- Mathematiker habe ich per Definition ein weniger ausgeprägtes Politikverständnis. Es erscheint mir durchaus schwierig, derartig sprunghafte Meinungsänderungen zu modellieren. In Summe hält das breit diversifizierte, 50 Titel umfassende Aktienportfolio mit der Wertentwicklung der europäischen Standardindizes gut mit.

Hier unterstützen heute zusätzlich noch die Banken aus der Eurozone. Der aktuelle Kursrutsch von Facebook ist allerdings noch nicht in den Zahlen eskomptiert. Es bleibt in allen Bereichen die Hoffnung, dass am Ende die Vernunft siegt. Es gibt zurzeit wenig Neues zu berichten Die Märkte bewegen sich wirklich kaum vom Fleck. Die Eintrübung im ersten Quartal scheint also erst einmal überwunden. Dagegen belasten die Handelsspannungen nach wie vor die wirtschaftlichen Aussichten.

Die Grafik oben zeigt den Verlauf seit Aktuell befinden wir uns mal wieder zwischen der und Tage-Durchschnittslinie. Angesichts der bestehenden Risiken halten wir an unserer Kernabsicherung fest und versuchen, diese so gut wie möglich kurzfristig zu refinanzieren.

In Wirklichkeit haben sich die Kernrisiken an den Märkten aber nicht verändert… und in der Summe gehen wir seitwärts. Der Chinesische Yuan wertete in den letzten Tagen und Wochen unerwartet stark ab.

Noch wissen wir nicht, wie hart der amerikanische Präsident die EU mit neuen Zöllen belasten will. They truly have taken advantage of the U. Zweifelsohne schweifen die Gedanken auch in Richtung des schönen Urlaubslands Italien ab. Kurzfristig scheinen die Markteilnehmer die gebotene, im europäischen Vergleich höhere Verzinsung vereinnahmen zu wollen.

Zusätzlich spielen technische Aspekte eine Rolle, wie beispielsweise das über die Sommermonate vorliegende geringere Angebot. Auch seitens der Politik ist wohl mit einer lethargischen Sommerpause zu rechnen.

Die Entspannung auf der Rentenseite zeigt sich auch mit Blick auf die Performance-Attribution nach Ländern, welche im zweiten Chart visualisiert wird. Im Rahmen der vierteljährlichen Überprüfung der Einzeltitel, welche auf Basis eines quantitativen Aktienselektionsmodells ausgewählt werden, hatten wir Ende Mai die Aktienquote Italien erhöht.

Das erste Halbjahr ist vorbei! Die Volatilität hat spürbar über alle Anlageklassen hinweg zugenommen. Wie die erste Tabelle oben zeigt, war die Wertentwicklung des Aktienportfolios im 1. Halbjahr im positiven Terrain. Regional konnten die amerikanischen Aktien besser abschneiden als die europäischen Indizes.

Wir haben im Blog bereits mehrfach über die extreme Bewertung dieser Aktien gesprochen und aufgezeigt, warum die quantitative Aktienselektion als Basis der Dividendenstrategie der Alpha ETFs zu keiner Investition mehr rät. Eine der Börsenweisheiten, an die ich glaube, lautet jedoch: Die Deutsche Telekom-Aktie notiert aber schon länger nicht mehr über Euro.

Alle anderen Branchen sind im negativen Bereich. Zudem haben sich die Branchen auch regional stark unterschiedlich entwickelt bis auf IT und Telekommunikation, beide erzielten eine vergleichbare Performance in Europa und in den USA. Historisch hohe Dividenden und eine sehr gute Wirtschaftsauslastung sind Vergangenheitsdaten Brexit laufen nicht gerade reibungslos und der amerikanische Präsident twittert wenig Wertschätzung für die deutschen Handelsbilanzüberschüsse.

Die Linie in der Grafik oben zeigt seinen Absturz auf einen Wert von minus 24,7. Das ist der fünfte Rückgang in Folge. Die Balken in der Grafik zeigen die Auftragseingänge - die zuletzt positiv überraschten. Wegen der steigenden fundamentalen Risiken haben wir die Absicherung in den letzten Wochen etwas hochgefahren. Die eigentliche Herausforderung ist aber die nicht stattfindende Korrektur. Der DAX ist nach wie vor in einer Seitwärtskonsolidierung und weit davon entfernt, einem Abwärtstrend zu folgen.

Er wird von den wieder gesunkenen Zinsen und auch vom schwächeren Euro unterstützt … und der amerikanischen Börse geht es unverändert sehr gut. Daher halten wir die Grundabsicherung an Bord, ohne die Chancen, von steigenden Kursen partizipieren zu können, aufzugeben. Überraschend bessere deutsche Wirtschaftsdaten konnten den Markt in den letzten Tagen stabilisieren. Zu dem vermuteten Test der Tiefststände des Jahres ist es zum Glück nicht gekommen. Der hintere langfristige Chart zeigt, dass der Index in den letzten 12 Monaten kaum weitergekommen ist.

Wir bleiben also bei unserer Strategie der Kernabsicherung. Die Exponierung liegt beim ETF bei ca. Während die US-Stimmungsindikatoren weiterhin auf hohem Niveau verharren, ist in Europa bereits ein deutlicher Abwärtstrend eingetreten.

So ist beispielsweise der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in Europa im Juni den sechsten Monat in Folge gefallen.

Diese schwächeren Stimmungsindikatoren spiegeln sich inzwischen auch in den Auftrags- und Produktionsdaten wider. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich allerdings diesseits wie jenseits des Atlantiks positiv. EUR auf 15 Mrd. Mit einer Zinswende ist vor dem Ende des Sommers allerdings nicht zu rechnen. Auf politischer Seite dominierte einerseits der weiter eskalierende Handelsstreit das Geschehen.

Andererseits bestand Verunsicherung aufgrund des drohenden Auseinanderbrechens der Regierungskoalition in Deutschland aufgrund der Uneinigkeit in der Flüchtlingspolitik.

In diesem Marktumfeld konnten sich die auf defensive Werte fokussierten Aktienselektionsstrategien gut behaupten. Sowohl das amerikanische, als auch europäische Teilportfolio konnte, wie obige Tabelle zeigt, den Markt outperformen. In Asien greifen bald die ersten höheren Zölle der Trump-Regierung. An der Währungsfront hat sich der Euro ebenfalls leicht erholt.

Im zweiten Chart oben sieht man das zurzeit das Potenzial für eine weitere Euro-Abschwächung bei ca. In der Summe bleibt es jedoch bei einer sommerlichen Seitwärtsbörse mit eindeutigen Abwärtsrisiken.

Technisch gesehen, sieht der Index jedoch noch viel besser aus, als z. Dieser müsste oberhalb von Diese beginnt bei ca. Die Absicherungszone endet bei ca. An dieser Stelle hätte der Index ca. Doch so heftig muss es nicht kommen! Der US-Dollar ist in der gleichen Zeit nach einer sehr ausgeprägten, vorübergehenden Schwächephase ca. Da wir die Währung im ETF nicht absichern, So sieht ein Kursrutsch von 1.

Die heutige Entlastungsrallye überzeugt nicht wirklich. Wir haben sie in den letzten Tagen ausgeweitet, Zudem können wir nicht sicher sein, Unter dieser Zone hätten wir Abwärtspotenzial bis ca.

Zusätzlich erwirtschaften wir weiterhin Seitwärtsprämien aus sehr kurzfristig verkauften Call-Optionen max. Nachdem wir in der letzten ideasTV Sendung auf den asiatischen Kollateralschaden der Trump-Zölle auf die europäische Exportindustrie eingegangen sind, Wie reagiert Europa ist hier die Kernfrage.

Vor allem, wenn das Wirtschaftswachstum nachlässt und die dann verstärkt weiter steigenden Staatschulden in Italien refinanziert werden müssen? Trotz unserer Vorbereitungen auf schlechteres Börsenwetter befindet sich der DAX unverändert in einer Seitwärtskonsolidierung Beide Fonds sind auch nach wie vor nach oben offen… und freuen sich auch über wieder steigende Aktienkurse! Als Resultat des laufenden Handelskrieges, politischer Unsicherheiten und harten Konjunkturdaten werden die Wachstumserwartungen nach und nach korrigiert.

Die Erfahrung zeigt, dass die Anpassungen meist zu gering und zu spät kommen und unter Umständen im Kollektiv getroffen wurden. Diese Änderung des Marktumfeldes trifft jede Branche in unterschiedlicher Weise. Bei Betrachtung des ersten Charts erkennt man, wie das pessimistischer werdende Konjunkturumfeld die Wertentwicklung zyklischer Branchen Industrie, Gebrauchsgüter, Grundstoffe belastet.

Es wird die sogenannte relative Stärke der zyklischen Branchen gegenüber den defensiven Branchen Versorger, Gesundheit, Verbrauchsgüter dargestellt. Eine steigende Linie bedeutet, dass zyklische Branchen besser laufen als defensive Branchen und vice versa.

Da die Linie aktuell weit oberhalb des Startpunktes ist, erkennt man zudem wie stark die Outperformance war.

Die Wende ist zumindest eingeläutet und eine Analyse der einzelnen Teilportfolios zeigt, wie schnell sich eine Underperformance in eine Outperformance wenden kann. Im zweiten Chart oben möchte ich eine weitere zentrale Abhängigkeit darstellen. Fallende Renditen begünstigen Immobilienaktien und belasten Bankenwerte. Auch bei einer deutlicheren Flucht in Qualität erscheint das Rückgangspotential der Zinsen begrenzt.

Mittelfristig werden sich die aktuell günstig bewerteten Banken wieder mindestens besser als die teuer bewerteten Immobilienaktien entwickeln. Etwas weniger stark abhängig vom Zins sind die Versicherer, die wir aufgrund ihrer zusätzlich sehr hohen Dividendenrendite im Portfolio quantitativ selektiert und erworben haben.

Im laufenden Monat zeigten diese eine relative Schwäche, sollten ihren defensiven Charme aber bald ausspielen. Technisch gesehen sieht man oben im ersten DAX-Chart, Gestern kauften wir Aktien in beiden Fonds nach, Wir setzen weiterhin auf einen Seitwärtsmarkt und halten für alle Fälle eine Kernabsicherung an Bord. Die Exponierung senkten wir in beiden ETFs auf ca. Seit Mitte sinkt das Geldmengenwachstum M1 in China.

Zurzeit wächst die Geldmenge nur noch um ca. Der jährige Durchschnitt liegt bei ca. Das zurückgehende M1 Geldmengenwachstum könnte die Wirtschaftsabschwächung in China noch verstärken. Und diese sind derzeit schon sichtbar! Heute bewegen wir uns auf dem Niveau der Tage-Durchschnittslinie bei Der ETF hat zurzeit eine Exponierung von ca.

Nach dem Sprung über die Die beiden ETFs verfügen über eine Grundabsicherung in allen relevanten Märkten und wir versuchen mit Seitwärtsrenditen die Kosten dieser Absicherung plus die laufenden Kosten der Fonds zu überkompensieren.

Die durch Anteilsverkäufe gestiegenen Kasse-Positionen werden wir demnächst zur Aufstockung der Aktien verwenden. Ich wünsche Ihnen einen schönes Wochenende ETF aktuell selektierten schwedischen Aktien zu beleuchten.

Leicht zu erkennen sind zwei absolute Schwergewichte, nämlich die Sektoren Industriewerte und Finanzwerte. Das mag per se keine Schwäche sein, denn z. Aber eine breitere Diversifikation, wie wir sie im ETF fahren, resultiert mittelfristig in eine risikoadjustiert betrachtet bessere Performance.

Für das laufende Jahr per Nicht vergessen dürfen wir an dieser Stelle aber die Entwicklung der Schwedischen Krone. Die schleichende Abwertung der Schwedischen Krone in den letzten 5 Jahren hat sich in nochmals intensiviert.

Im ETF sind aktuell vier schwedische Aktien vertreten: Insbesondere die beiden erstgenannten Banken zeichnen sich durch eine relativ günstige Bewertung und eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite aus.

Sehr positiv war und ist die aktuelle Bewertung, wenngleich die Wertentwicklung, wie die vieler Autobauer aktuell, zu wünschen übrig lässt. Ob die Eskalation dann die klügste Antwort ist, bleibt abzuwarten. Schaut man sich die Grafik oben an, sieht man, Leider kommt diese Entwicklung zur falschen Zeit. In China verschlechtern sich seit Monaten die Wirtschaftsdaten! Die technische Verschlechterung ist von weitem erkennbar: Der langfristige Aufwärtstrend ist nach unten durchbrochen Die Börse reagiert also bereits auf das schlechtere Wirtschaftsklima.

In der Summe geht es einfach nur seitwärts! Genau darauf setzen wir auch, um unsere Kern-Absicherungsstrategie zu finanzieren. Die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte haben sich in den letzten Wochen nicht unbedingt verbessert. Zur neu aufkeimenden Unsicherheit und den langfristigen Gefahren an der Börse werde ich heute ab 18 Uhr in einem Webinar bei finanzen.

In den letzten 25 Jahren waren die Zinssätze jedoch nur ca. Aus der Sicht Deutschlands sind die unnatürlich niedrigen Zinsen und der u. Die Kehrseite der Medaille ist das wachsende Risiko einer schwachen amerikanischen Aktienbörse.

Und steigende Zinsen schmälern den Appetit, in hoch bewertete Aktien zu investieren. Wie an jedem Freitag haben wir kurzfristig fällige Optionen um zwei Wochen verlängert, um auch weiterhin Zeitwertprämien in Seitwärtsmärkten zu vereinnahmen. Zurzeit sieht technisch alles sehr gut aus und wir sind nach oben weiter offen.

Auf der fundamentalen Seite haben jedoch die Risiken eindeutig zugenommen s. Wir halten also an unserer Absicherungsstrategie fest Die erste Tabelle oben zeigt das durchschnittliche Gewicht und den Performancebeitrag je Land aus der Eurozone für den Zeitraum Natürlich kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn ich konstatiere, dass hier die Goldmedaille an Finnland, gefolgt von Italien geht.

Im aktuellen Jahr liegt der Performancebeitrag von Deutschland und Frankreich im negativen Terrain. Erst gestern Abend erhöhte die amerikanische Notenbank den Leitzins erneut und avisierte zwei weitere Zinsschritte in Die drei Aktien mit dem besten Performancebeitrag in kommen aktuell allesamt aus Finnland.

Er ist ein guter Indikator für die US-Inflation. Der Markt erwartet morgen eine weitere Zinserhöhung der amerikanischen Zentralbank. Im zweiten Chart ist die Rendite für 5-jährige amerikanische Staatsanleihen zu sehen.

Im Vergleich ist die Rendite von 5-jährigen Bundesanleihen im negativen Bereich! Doch das gilt nicht für ganz Europa! Sie läuft von Diese Strecke dürfte auch dem negativsten Sommer-Szenario gerecht werden. Obwohl wir heute eine leichte Entspannung bei den italienischen Zinsen sehen, gibt es viele alte Belastungsfaktoren, die sich verstetigt haben.

Wir bereiten uns daher auf hohem Niveau auf schlechteres Börsen- Wetter vor! Die bisherigen Kosten für unsere Absicherung nach knapp einem Jahr Fondslaufzeit können sich sehen lassen: Ziel der Strategie bleibt, die Absicherungskosten in Seitwärtsmärkten zu verdienen und im Falle eines Einbruchs zu jedem Zeitpunkt eine Kernabsicherung an Bord zu haben.

Der europäische Aktienmarkt zeigt sich heute von seiner starken Seite. Nach einer sehr schwachen Eröffnung konnte er sich im Laufe des Tages fast vollständig erholen. Dabei sind die potenziellen Belastungen alles andere als verschwunden.

Der erste Chart zeigt mal wieder die Rendite jähriger italienischer Staatsanleihen. Russland sollte seiner Meinung übrigens wieder in die dann G-8 aufgenommen werden.

All dies scheint die Aktienmärkte aber nicht weiter zu bewegen. Dabei gibt es zusätzlich schlechte Wirtschaftsdaten zu verdauen. Der zweite Chart zeigt die heute Morgen veröffentlichten Daten der Industrieproduktion und Fabrikbestellungen. Beide Daten sind unerwartet im April gesunken. Wir erzeugen mit diesen sehr kurzen Terminpositionen Seitwärtsrenditen, um unsere Kernabsicherung zu finanzieren. Also nicht erschrecken, wenn der Kurs entsprechend tiefer notiert!

Die Gutschrift müsste am Mittwoch auf Ihrem Konto sein. Den Berichtsraum Mai beendeten die weltweiten Aktienmärkte nach einer Berg- und Talfahrt eher uneinheitlich. Ausschlaggebend waren die unterschiedlichen Auswirkungen auf politischer Ebene, die unter anderem aus den USA, Italien und Spanien kamen. Im späteren Verlauf jedoch sorgten aufkommende Sorgen wegen der anstehenden italienischen Links-Rechts Regierung mit ihrem Anti-EU Kurs und ebenso der möglicherweise anstehende Misstrauensantrag gegen den spanischen Ministerpräsidenten für neuerliche Nervosität.

Dabei wurden die Kurse wieder auf Talfahrt geschickt. Wie die Tabelle belegt, sind insbesondere Finanzwerte unter die Räder gekommen.

Gesteuert über die quantitative Selektion liegt der Schwerpunkt aktuell auf Versicherer, einer Untergruppierung der Finanzwerte. Bei den Bankentiteln im Einzelnen gerieten vor allem italienische Banken massiv unter Druck. Rein bezogen auf den Mai war die Branchenallokation zweifelsohne nicht zufriedenstellend. Aber analytisch betrachtet ist dies für eine Dividendenstrategie nicht vorgesehen. Mittelfristig, so zeigen es diverse Studien renommierter Hochschulen und Indexanbieter, werden strapazierte Bewertungsskalare wieder zu ihrem historischen Mittelwert tendieren und somit der NASDAQ nicht von Allzeithoch zu Allzeithoch ziehen.

Amazon wirklich so viel wert wie der halbe DAX? Die Zahl gilt natürlich über einen gesamten Konjunkturzyklus hinweg. Daher setzen wir weiterhin über die quantitative Selektion auf Aktien und somit Branchen mit relativ günstiger Bewertung und attraktiven Dividendenrenditen.

Wenn der Markt sich wieder auf fundamentale Daten fokussiert, wird die Outperformance wieder erreicht sein. Da er erst fünfeinhalb Monate alt ist, dürfen wir an dieser Stelle keine exakten Angaben zu seiner Wertentwicklung machen. Der Handelskrieg um Importzölle für nach Amerika importierte Waren ist also noch lange nicht zu Ende!

Die Märkte starten trotzdem leicht positiv in die neue Woche. Handlungsbedarf besteht nach den Anpassungen der letzten Woche erst einmal nicht. Die Grafiken oben zeigen die Veränderungen ihrer Zusammensetzung. Die rot markierten Aktien zeigen die Verkäufe, die grün markierten Aktien die Käufe. Dabei erfolgt die Aktienselektion auf Basis eines quantitativen Verfahrens, das insbesondere die Höhe der zu erwartenden Dividendenrendite berücksichtigt.

Dies führt dazu, dass Gewinne teilweise realisiert und unterdurchschnittlich gelaufene Aktien verbilligt werden aber natürlich nur, wenn diese Titel weiterhin im Fokus der quantitativen Selektion stehen. Anfang des Jahres war der Euro, z.

Der Chart oben zeigt, Zwar ist ein Teil des Grundes nicht so positiv, Im langen Chart erkennt man gut…, dass die Zone rund um 1,15 auch ein wichtiger Unterstützungsbereich ist. Rein technisch dürften wir also zumindest hier erst einmal stehen bleiben. Heute haben sich die Börsen vom Rutsch der letzten Tage leicht erholt,… wir müssen aber nachhaltiger steigen, Die jüngste Konsolidierung ist noch nicht abgeschlossen!

Der kurzfristige Analyse-Chart zeigt den sehr negativen Indexverlauf heute. Im Langzeit-Chart sieht man auch, dass der Index erneut am langfristigen Abwärtstrend gescheitert ist. Immerhin konnte der Anstieg der jährigen Renditen für italienische Staatsanleihen während des Tages gestoppt werden und wir befinden uns nur noch knapp über dem Ausgangsniveau des Vortages bei ca. Die Stärke der Abwärtsbewegung signalisiert die zeitliche Ausdehnung der Seitwärtsmärkte. Eine Unterbietung der Jahrestiefstände aus dem ersten Quartal sehen wir zurzeit jedoch nicht!

Zurzeit ist die theoretische jährliche Seitwärtsrendite sogar höher als die Dividendenrendite Wir haben zu sehr attraktiven Konditionen sehr kurze Optionen mit einer Laufzeit von bis zu 2 Wochen an der Terminbörse verkauft und sie mit - im Verhältnis — günstigen, sehr langfristigen Optionen abgesichert.

Gleichzeitig haben wir durch diese Transaktionen die Exponierung gesenkt. Parallel läuft bei beiden Fonds zurzeit die quartalsweise Überprüfung und Anpassung des Aktienportfolios.

Es sind einige neue Aktien an Bord gekommen und die Dividendenrendite ist noch einmal erhöht worden. Tim Wottawah wird darüber morgen im Blog berichten. Nun ist es gar nicht erst zur Regierungsbildung in Italien gekommen.

Es gibt Neuwahlen im Herbst. Das Thema der italienischen Staatschulden ist aber aus den Märkten heute nicht gewichen. Ein sehr guter Indikator hierfür ist der obige Analyse-Chart des Abstands der Rendite jähriger italienischer Staatsanleihen zu den jährigen deutschen Staatsanleihen.

Im Langzeit-Chart sieht man, wie plötzlich die Bewegung stattgefunden hat. Der italienische Staat wird also in Zukunft für die Finanzierung der Staatschulden wieder mehr Zinsen zahlen müssen zurzeit ca. Es lohnt sich, die weitere Entwicklung des Renditeabstands zu beobachten. Während der deutsche Staat sich erneut über niedrige Zinsen freuen kann zurzeit ca. Für den Euro kann eine ausufernde italienische Staatschuldenkrise gefährlich werden.

Daher reagierten heute die Aktienmärkte auch eher verhalten. Trotz Feiertag sieht es nach einer sehr interessanten Woche aus! Insgesamt hat die neu entfachte Diskussion über die italienischen Staatschulden den Euro weiter in die Knie gezwungen: So richtig weit ist er insgesamt nicht gekommen Ein schwacher Euro und niedrige Zinsen sind gut für die europäischen Aktien… Strukturell noch nicht gelöste Probleme in Europa, die potenzielle Einfuhr von Handelszöllen und eine eher angespannte geopolitische Gesamtlage sind auf der anderen Seite nicht so gut für europäische Aktien.

Diese Strategie hat beim Einbruch der Märkte im Februar diesen Jahres für eine deutliche Kursstabilisierung gesorgt und sich damit in diesem ersten Test gut bewährt. Da die Märkte aber zurzeit noch nicht in einem klaren Abwärtstrend sind, gilt es, die Kosten der Absicherung so niedrig wie möglich zu halten. Wir verzichten daher auf eine Vollabsicherung und versuchen, permanent Zusatzrenditen durch den Verkauf von kurzfristigen Optionen mit max.

Gestützt von der lockeren Geldmarktpolitik der EZB halten sich die europäischen Aktienmärkte bisher ganz gut. Die Belastungsfaktoren nehmen jedoch eher zu und sind teilweise strukturell und nachhaltig. Es lohnt sich daher, sich dem Thema Absicherung täglich neu zu stellen und die breite Spanne der Möglichkeiten kostengünstig an den Terminmärkten wohl dosiert zu nutzen. Wird sich der DAX komplett abkoppeln können? Dieses Thema ist noch nicht vom Tisch und bedroht mittelfristig die deutsche Automobilwirtschaft.

Technisch lassen gleichzeitig zudem die Kräfte nach… eine Fortsetzung der Konsolidierung auf hohem Niveau scheint am wahrscheinlichsten. Es war zu erwarten und ist auch deutlich erkennbar: Die Trump Regierung gibt mehr Geld aus! Dieser wachsende Schuldenberg, der u. Die zweite Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen lockerer oder straffer Fiskalpolitik und dem handelsgewichteten US-Dollar.

Es ist deutlich erkennbar, dass eine lockere Fiskalpolitik die handelsgewichtete Währung auch stark beeinflusst. Zusätzlich sorgen immer stärkere Sanktionsvorschriften dafür, dass der Euro zunehmend zur Handelsabwicklung eingesetzt wird. Ein schwacher US-Dollar bedeutet einen starken Euro und dies wiederum schwächt die europäische Exportindustrie! Heute ist davon aber nichts zu spüren Die abstürzende türkische Währung und die finanzpolitischen Vorstellungen der neuen italienischen Regierung in Verbindung mit den anhaltend hohen italienischen Schuldenständen haben ebenfalls ihren Einfluss und schwächen zurzeit eher den Euro.

Zusätzlich stärken jegliche geopolitische Spannungen automatisch immer den US-Dollar… Und an diesen mangelt es aktuell leider nicht! Kurzfristig sieht es eher nach technischer Korrektur aus! Durch die starke Abwertung des Euro s. Lediglich die Ausfuhren nach China stiegen weiter. Das hilft indirekt natürlich den deutschen Automobilherstellern!





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