25 Jahre EJOT in Tambach - wie alles begann

Die ABC-Analyse ist ein betriebswirtschaftliches Analyseverfahren. Sie teilt eine Menge von Objekten, wie z.B. Umsatz, Gewinn, Einkaufspreis und Jahresverbrauch, nach den Kriterien Wert- und Mengenanteil in die Klassen A, B und C ein.

Das sind die zehn Indie-Highlights, die Sie nicht verpassen dürfen. Game von technischen Mängeln geplagt und Vorwürfe, dass es sich dabei nur um einen Reskin handelt.

Cost Efficency

Apro Kassensysteme bietet Komplettlösungen im Bereich der Gastro Kassensysteme an. Von Kassen über Funkbonierung bis hin zu online Reservierung ist alles möglich. Es stehen darüber hinaus eine große Anzahl an Erweiterungen und Schnittstellen zur Verfügung. Durch Partnerschaft mit Firmen wie Orderman, Smorder und Tablex, werden wir die.

Keine Plastikverpackung und Plastikfolien verwenden. Die austretenden Weichmacher können den Lack angreifen. Dies gilt ganz besonders für neue oder frisch restaurierte oder lackierte Modelle.

Gut zum Einwickeln eignet sich Seidenpapier, Wellpappe und säurefreies Papier. Helle Vitrinen sind ungeeignet, wegen der Lichteinstrahlung, die zum Ausbleichen der Lacke führt.

Achtung bei gefirnisten und hochglänzenden Blechwagen der Vorkriegszeit: Was kostet die Restaurierung von Gussteilen? Man braucht vor allem die Beziehung zu Herstellern der Nachgussteile.

Diese werden gewerblich oder von Privat aus Grauguss oder Zinnguss hergestellt. Die dabei entstehenden Gehäuse oder Rahmen sind etwas weicher und schwerer als das Original. Aber sehr haltbar und werden niemals unter Gusspest leiden. Sozusagen für die Ewigkeit bestimmt. Zugabe von Antimon erhöht die Härte deutlich. Für Graugussarbeiten braucht man teure Metallformen, da bei wesentlich höheren Temperaturen gearbeitet wird. So ist ein Satz Räder für die Märklin B-Loks noch gut erschwinglich, ein Motorschild sollte ebenfalls für jede Bastlerkasse zu finanzieren sein.

Gehäuse sind umso teurer, je komplizierter die Gussform dafür ist. Die Silikonformen für Weichgussteile werden übrigens nach Jahren Lagerung unbrauchbar.

Vor dem Lackieren muss das Gehäuse oder der Rahmen noch entfettet Spülmaschine oder Aceton und originalgetreu lackiert werden. Das bedeutet, sowohl Lackfarbe als auch Glanzgrad sollen stimmen.

Lackierungen kosten um 50,- bis ,- je nach Kompliziertheit. Denn das muss ja auch erst einmal gefunden und gekauft werden Restaurierte Stücke sind natürlich nie so wertvoll wie Originale. Das wird man spätestens beim Verkauf merken. Ein Grund dafür, weshalb so viele Loks unrestauriert weiterverkauft werden. Arnold Spur N Wagen. Ein Beispiel für Gusspest an neueren Modellen.

Des weiteren zerfallene Räder einer Märklin T Das Gehäuse war in der Länge von 11,46 auf 11,73 cm gewachsen gemessen über die Rauchkammertür zur Tenderrückwand.

Gehäuse der SLR mit Gusspest. Wenigstens ist die Glaskugel noch drin. Rahmen und Fahrwerk SLR Rahmen und Motorschild mit Gusspest Risse. Damit hatte sich die Passung gelockert.

Von diesem Modell sind hauptsächlich die ersten Serien mit dunkelrotem Fahrwerk und Bürstenklappe betroffen. An der Oberkante ist alles noch schlimmer. Sie verflüssigen sich unter Aufnahme von Luftfeuchtigkeit und es bilden sich farblose Blasen, die man mit einem Lappen wegwischen kann.

Ein Beispiel für extrem schlechte Legierungszusammensetzung dieses Modells. In diesem Fall sollte man das Modell als verloren ansehen. Ein geschliffener Unterlagsboden gibt dem Innenraum halt und stellt die im Winter solarenergetisch wichtige Speicherfunktion der Böden im Innern sicher. Ein Holzhochhaus ist in der Schweiz nach Rücksprache mit der Gebäudeversicherung mit den neuen Brandschutzvorschriften bau- und bewilligungsfähig.

Die möglichen baulichen Massnahmen Rauchmelder, Sprinkler, auskragende Ebenen als Brandschürzen, möglichst keine inneren und äusseren Kapselungen, etc. Der Wettbewerbsperimeter konzentriert sich auf den flachen südwestlichen Teil zwischen Schüss und dem Fuss des steilen Hanges und liegt gemäss der Grundwasserkarte des Kantons Bern am Rand der Grundwasserschutzzone auf. Dokumentierte Kernbohrungen geben Aufschluss über den Grundwasserspiegel und die Bodenschichten. Der Grundwasserspiegel lag im September auf ca.

Die geplante Fundationskote des Projekts liegt auf m. Die Baugrube wird in diesem Umfeld mittels umgehendem geschlossenem vertikalen Baugrubenabschluss realisiert. Der zur Aufnahme von grossen Bauwerklasten geeignete Fels liegt 12 m unter Terrain an. Das Projekt baut zwei Geschosse unter Terrain. In beiden Geschossen ist die identische Nutzung von mehrheitlich Parking, Technik und Kellerräumen vorgesehen.

Das Holzhochaus steht exzentrisch auf den beiden Untergeschossen. Die Tragwerkslasten werden über vertikal durchgehende Betonwände bestehend aus Erschliessungskern und Wohnungstrennwände in den Fundationshorizont geführt, und mittels verrohrt gebohrten Bohrpfählen auf den gut tragfähigen Fels abgetragen.

Die Parkingdecken sind als Flachdecken konstruiert und bringen ihre Lasten Punktförmig auf die Bodenplatte. Die geringeren Lasten des Parkings können flach fundiert werden.

Die zwei Untergeschosse sind für die vorgegebenen Randbedingungen ideal. Zum einen ist der durch den Einbau in das Grundwasser anstehende Auftrieb, massgebend unter der Parkingfläche, durch die Eigenlasten der Konstruktion kompensiert, und die zur Abtragung der Hochhauslasten notwendigen Bohrpfähle werden mit einer Länge von ca.

Die passive Nutzung der Sonnenenergie steht an erster Stelle. Die raumbildenden, umlaufenden und auskragenden Geschossebenen sorgen im Sommer für eine wirksame Verschattung in den Wohngeschossen. Die Hotelgeschosse erhalten einen adäquaten sommerlichen Sonnenschutz. In der Heizperiode fällt durch die Verglasungen ein natürlicher Energieeintrag an.

Die solare Energie wird im Unterlagsboden, dem massiven Kern und den profilierten Holzdecken gespeichert. Es ist keine konventionelle Bedachung vorgesehen, sondern eine matte, dachflächendeckende PV-Anlage.

Das Lüftungskonzept geht vom Kern aus. Frische Luft wird in die Räume geblasen und abgezogen. Eine individuelle Lüftung über die Fenster ist jederzeit möglich. Eine Wärmeerzeugung Schnitzelheizung im Untergeschoss versorgt das Holzgebäude mit nachwachsender, erneuerbarer Energie. Um schnell auf Änderungen reagieren zu können erfolgt die Wärmeabgabe in den Nutzungen Hotel und Gewerbe mit Radiatoren und Konvektoren.

In den Wohnungen wird die Wärme mit einer Fussbodenheizung an die Räume abgegeben. Die Speichermasse kann dadurch optimal genutzt werden. LED-Leuchten sorgen für ein attraktives und energieeffizientes künstliches Licht. Die natürliche Belichtung erfolgt über die grosszügig verglaste Aussenfassade. Gegen aussen anschliessend sind die Beschattungselemente in Form von verschiebbaren Jalousieelementen organisiert.

Vorhänge im Rauminneren können nach Bedarf eine zusätzliche Verdunkelung gewährleisten. Die klare Gebäudestruktur ermöglicht eine rationelle, ressourcenschonende Bauweise. Das Gebäude erhält aus konstruktiven, energetischen und ökonomischen Gründen eine ausgezeichnet gedämmte, lückenlose Hülle. Für die massiven Bauteile wird, wenn immer möglich, Recyclingbeton verwendet.

Der Unterlagsboden wird mit Kies aus der Umgebung hergestellt. Konzeptionelle Überlegungen führen zu einem Lösungsansatz, welcher die Anforderungen der Watt Gesellschaft und der Energiestadt Biel erfüllen. Das Projekt ist über seinen ganzen Lebenszyklus für den Investor und die Mieterschaft wirtschaftlich. Ein rationelles Tragsystem, klare, einfache Strukturen und langlebige Materialien stellen die Wirtschaftlichkeit sicher. Eine optimal gedämmte Gebäudehülle und die Nutzung der Sonnenenergie sind die Voraussetzungen für tiefe Betriebskosten, Komfort und Behaglichkeit.

Zukünftige Entwicklungen werden mit einer Lebenszyklusanalyse und hohen Zielsetzungen an die intertransdisziplinäre Planung vorweggenommen. Interlaken zeichnet sich — mit Ausnahme der Bahnhofstrasse — Höhenweg — Centralstrasse durch eine weitgehend offene Bauweise sowie solitäre Grosshäuser Hotels, Landhäuser etc. Diese Massstäblichkeiten und Körnung der Bebauung charakterisieren auch das um das ehemalige Zeughaus-Areal gebaute Quartier. Das Areal Rothornstrasse liegt stirnseitig prominent am städtisch in Erscheinung tretenden Gebiet um den Bahnhof Interlaken West und bildet den Übergang ins Wohnquarter.

Nordwestlich davon wird im Gebiet zwischen Eisenbahnlinie Fabrikstrasse und Rugenparkstrasse eine grössere Wohn- und Dienstleistungsüberbauung realisiert. Westlich und östlich bilden Mehrfamilienhäuser, die keinen Bezug zum ehemaligen Zeughaus-Areal haben, den Übergang ins Quartier.

Der Vorschlag VIVA sieht vor, das Areal mit vier fast gleichen, quadratischen Gebäudevolumen zu bebauen, welche als solitäre Grosshäuser die gebaute Quartierstruktur übernehmen und klären.

Städtebaulich bilden diese vier Grosshäuser den Abschluss der grossen geschwungenen Geste mit für Interlaken typischen solitären Grossbauten Hotels, etc. Sie bilden zudem einen kräftigen Rand zur Parkanlage des Gemeindehauses und ein räumliches Pendant zu den hohen Baumgruppen. Durch die lineare Anordnung entsteht eine Parkseite und eine Hofseite. Der Gebäudekubus an der nördlichen Stirnseite beherbergt das Alterswohnen mit Service und öffnet sich im Erdgeschoss mit allgemeinen Räumen zur Stadt hin.

Die Nordfassade liegt an der Parzellengrenze zum Grundstück Nr. Dieses Grundstück wird auch zukünftig als neu gestaltete Entsorgungstelle genutzt. Mit einem Näherbaurecht und der Stellung des Gebäudes direkt an die Parzellengrenze kann die an der General Guisanstrasse vorherrschende Strassenflucht der offenen Bauweise aufgenommen werden, sowie der Raum am Beginn der Strasse gefasst und so klar definiert werden.

Die Analyse der bestehenden Gebäudestruktur zeigt auf, dass das L-förmige Zeughaus, welches als erhaltenswert eingestuft ist, sowie der Platz davor gegen Nordosten hin, durchaus seinen Charme hat und räumliche, gestalterische und architektonische Qualitäten aufweist.

Die ungünstige hohe Geschosshöhe sowie die baupolizeilichen Auflagen bezüglich der max. Gebäudelänge, Gebäudehöhe und Grenzabstände etc. Die geforderte Hauptnutzfläche kann so leider bei weitem nicht erreicht werden. Obwohl das Baureglement eine max. Gebäudelänge von 40 m erlaubt, verzichtet der Vorschlag VIVA auf lange Mehrfamilienhäuser, weil sie merklich nicht in die gebaute Quartierkörnigkeit hineinpassen und diese massstäblich sprengen. Die vier Gebäudekuben mit einer Grundfläche von Die lineare Anordnung der vier Gebäudekuben wirkt quartierintern beruhigend und klärend.

Die Gebäudekuben weisen drei Vollgeschosse mit einer durchgehenden Gebäudehöhe von Die Attikageschosse werden konsequent auf allen vier Seiten um 3. Laut Baureglement könnte das Attika zweiseitig bis auf 20cm Rücksprung an die untere Fassadenflucht gebaut werden. Die Gebäudekuben würden auf diesen Seiten jedoch als faktisch vier vollgeschossige Bauten in Erscheinung treten und im Quartier unmassstäblicher wirken.

Die gewählte Ausbildung des Attikas orientiert sich dabei an den voluminösen Dachgestaltungen der solitären Grosshäuser auf dem Bödeli, die vielfach durch Mansardendächer und turmartige Dachaufbauten geprägt sind.

Das Gemeindebaureglement gibt in den Ortsbildgestaltungsbereichen bei einem qualifizierten Verfahren einen grösseren Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, von den baupolizeilichen Massen abzuweichen, wenn dies der vorherrschenden Bebauung bzw. In punkto Ortsbildgestaltungsbereich sind die vier grossvolumigen Punkthäuser des Bebauungsvorschlags VIVA mit den doppelten Attikageschossen adäquat zu den das Ortsbild prägenden grossvolumigen Typologien der Hotels und der Landhäuser.

Auch in direkter Umgebung entspricht der Bebauungsvorschlag in Höhe und Masse einer Mehrzahl der vorherrschenden Bauten: Falls wider Erwarten das qualifizierte Verfahren und die oben erwähnte Auslegung des Baureglementes nicht bewilligungsfähig sind, kann der Bebauungsvorschlag etappiert und VIVA mit einem einstöckigen Attikageschoss realisiert werden, sowie das 2.

Attikageschoss nach einer späteren Aufzonung nachträglich erstellt werden. Diese Hofseite gehört den Bewohnern, den Velos, den spielenden Kindern. Die grosszügige, besonnte Zone bietet eine hohe Aufenthaltsqualität, sie lädt zum Aufenthalt und zur Begegnung ein.

Folgerichtig sind auch die Eingänge der vier Punkthäuser von Westen her erschlossen. Den Auftakt bildet die Platzfläche im Vorbereich der Alterswohnungen mit einem stärker öffentlichen Charakter und dem dazugehörigen Aussenraum mit Sitzmöglichkeiten.

Im Osten läuft die offene, grüne Parklandschaft bis um die vier Gebäudevolumen herum und darüber hinaus. Der Möösli-Park um das Landhaus mit der Gemeindeverwaltung läuft direkt weiter und kann bestenfalls ohne abgrenzende Einfriedungen als ein zusammenhängender Grünraum erlebt und gelesen werden.

Für Velos stehen dezentral angeordnete, gedeckte und abschliessbare Unterstände zur Verfügung. Die Standorte strukturieren die Abfolge von Wegen und sich weitenden Plätzen. Zusätzlich gibt es einen grossen, abschliessbaren Veloraum im Untergeschoss, welcher via Einstellhallenrampe erschlossen wird. Versetzte Baumreihen entschleunigen den westlichen Hofraum und lassen diesen für den Fussgänger und den Langsamverkehr mit seiner geschwungenen Bewegungsführung erlebbar werden. Pflanzbeete im Sinne von urban gardening erweitern das Angebot in der Umgebungsgestaltung, ermöglichen Begegnung und eine kommunikative Gartentätigkeit der ArealbewohnerInnen.

In den topografisch bewegten Zwischenbereichen der Punkthäuser sind Spielmöglichkeiten für Kinder angeordnet. Dank der Ausbildung von Hügeln können so über der Einstellhalle lockere Baumgruppen angepflanzt werden. Die Erschliessung für den privaten PW-Verkehr geschieht stirnseitig ausschliesslich über die Rothornstrasse.

Die Einfahrt ins Parking geschieht über eine ungedeckte Rampe. Ein- und Ausfahrtzonen für die Entsorgung werden durch Poller definiert und gebündelt, was die Sicherheit für die Fussgänger erhöht und ein unkontrolliertes Parkieren verhindert.

Alle Wohnungen weisen als Loggias ausschliesslich vom Gebäudevolumen zurückspringende Balkone respektive gedeckte Sitzplätze im Erdgeschoss auf. Diese Loggien können, falls vom Investor beabsichtigt, auch verglast und beheizt werden und dienen dann als erweiternde Balkonzimmer einen Mehrwert an. Im Sommer können diese z. Klassische Eingangshallen mit Doppeltüren führen in einen Wohnraum ohne Gänge und Korridore mit maximierter Hauptnutzungsfläche. Raumhohe Fenster mit Lüftungsflügel sorgen für viel Tageslicht.

Rafflamellenstoren und im Bereich der Loggien Stoffstoren ermöglichen jederzeit einen effizienten Sonnen- und Sichtschutz. Im Erdgeschoss wird westlich für die Treppenhauserschliessung ein Bereich mit Windfang freigehalten, dafür weisen die Eckwohnungen im Süden ein zusätzliches Zimmer aus. Im Erdgeschoss ist hier auch der geforderte Gemeinschaftsraum mit vergrössertem Eingangsbereich und Betriebsraum angeordnet.

Im südlichsten Mehrfamilienhaus gegen die Parkingrampenseite hin ist ein Gemeinschaftsraum anstelle einer Wohnnutzung angeordnet: In den unteren Attikageschosen weisen die Wohnungen ca. Zusätzlich bietet das untere und obere Attikageschoss pro Wohnung eine zurückversetzte, gedeckte Loggia an, welche auch als Balkonzimmer genutzt werden kann. Die Fassaden sind aus vorfabrizierten Holzelementen in Trockenbauweise.

Das Attikadach ist begrünt. Die vertikale, vorbewitterte Holzschalung der Fassaden erscheint vorbewittert in einem hellen und freundlichen Mattsilber. Für den Investor ergeben sich in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit durch vier praktisch identische Gebäudevolumen erwünschte Synergieeffekte. Die Zentrale wird an einem logistisch gut zugänglichen Ort im Bereich der Einstellhalle platziert.

Die Energie wird über einen kleinen Verbund via Einstellhalle auf die Unterstationen der vier Wohngebäude geführt. Pro Wohngebäude wird ein zentraler Brauchwarmwasserspeicher bereitgestellt. Dieser wird im Sommer über die auf dem Flachdach integrierten Solarpannels und im Winter allenfalls ergänzt durch die zentrale Heizanlage geladen.

Die kontrollierten Wohnungslüftungen mit integrierter Wärmerückgewinnung sorgen für ein gutes Klima für Mensch und Gebäude. Mit diesem Energiekonzept sind die Minergieanforderungen ausgewogen umgesetzt und es kann auf unverhältnismässige Dämmungen und weitere Kompensationsmassnahmen verzichtet werden. Fotovoltaik , allfällige Regenwassernutzung oder automatisierte Beschattungssysteme können auf Wunsch des Investors eingebunden werden.

Das Bödeli ist bekannt für seine geotechnisch anspruchsvollen Baugrundverhältnisse. Für Fundationen schlecht geeignete Seeablagerungen wechseln sich unregelmässig mit gut konsolidierten Böden ab.

Das ganze Gebiet befindet sich in der Gewässerschutzzone Au. Es sind zwei Grundwasserströme vorhanden. Der untere gesamte Grundwasserspiegel befindet sich ca. Der obere Wasserspiegel steht im Projektperimeter im Mittel auf Das bedeutet, dass die Einstellhalle und die Untergeschosse der vier Häuser im Schnitt ein Meter im Grundwasser stehen und wasserdicht ausgebildet werden müssen.

Da der obere Wasserspiegel relativ grossen Jahresschwankungen unterworfen ist, sollte die Ausführung der Baugrube und der Untergeschosse in den Winter gelegt werden. Von Oktober bis April kann davon ausgegangen werden, dass die Baugrube mit einer offenen Wasserhaltung trocken gehalten werden kann. Die Einstellhalle und die vier Häuser werden in Massivbauweise ausgeführt.

Das Eigengewicht der Baukörper ist gross genug,um die Auftriebssicherheit sicherzustellen und kann im Untergeschoss flach fundiert werden. Die Stärken der Flachdecken sind optimiert, um den diversen, zum Teil unterschiedlichen Anforderungen wie Statik, Schallschutz, Einlagen etc. Die vertikalen Lasten werden über tragendende Beton- und Mauerwerkswände abgetragen. Die horizontalen Kräfte Wind und Erdbeben werden über Betonwände abgetragen.

Um eine saubere Lastweiterleitung in den Baugrund zu gewährleisten, führen die Betonwände ohne Unterbruch vom 2. Attikageschoss bis ins Untergeschoss. Wie sieht ein schweizer Innovationspark aus? Wir meinen keines von alldem. Ein edles und ruhiges Äusseres wird durch einen vorgehängten, goldenen Lochblechvorhang erzielt, welcher den Innovationspark zum feingliedrigen Kubus einhüllt und für neugierige Passanten, Ein- oder Durchblicke erlaubt und dadurch Innovation erahnen lässt.

Die Fassadenkonstruktion präsentiert sich als Vorhang, homogen von weitem und technisch aus der Nähe. Ein Blech aus goldig anodisiertem Aluminiumblech mit ausgestanzten Öffnungen. So lässt sich der Öffnungsanteil je nach Bedarf offener oder geschlossener ausbilden.

Die in der Mitte eines Geschosses abgekanteten Bleche verleihen der Fassadenfläche ihre spezifische Struktur, welcher der Gebäudekubus seine Körperlichkeit und ästhetische Ausdruckskraft verdankt. Zusätzlich sind sie ein Zeichen der Funktion im Innern gegen aussen. Räume, die spannende Ein- und Ausblicke gestatten, werden durch sie hervorgehoben.

Zu Zeiten mit wenig Tageslicht erkennt man von aussen wo geforscht und gearbeitet wird. Man erahnt durch die gelochte Blechfassade die zweigeschossige, vielbetriebene Werkhalle mit Galerie ebenso wie die Ausstellung auf der Ostseite im Erdgeschoss. Die Ausstellung schliesst an den Platz mit Fussgängerzone an wo sich die Fassade grosszügig über weite, zusammenhängende Bereiche hochklappen lässt.

Somit kann den Passanten die Sicht auf die Ausstellung und die Werkhalle zusätzlich freigegeben werden. In der Nichtheizungsphase können in diesem Bereich grössere Abschnitte, der hinter der Lochblechfassade liegenden Glasfront, geöffnet und somit die Exposition dem Publikum zugänglich gemacht werden.

Durch diese Massnahmen können sowohl erweiterte Präsentationen, als auch eine angenehme und wünschenswerte Durchmischung von inneren und äusseren Bereichen stattfinden. Die Verbindung der einzelnen Campusgebäude ist durch den Platz, die Vordächer der hochklappbaren Fassadenelemente und die zwischenzeitlich geöffnete Glasfront gegeben.

Die hochwertige Lochblechfassade steht als Surrogat für das innovative Metallverarbeitungs-Knowhow am Berner Jurasüdfuss. Das fünfgeschossige Volumen des Innovationsparks mit seinem Spitz gegen Süden zur Stadt hin, passt sich in Bezug auf die Gebäudehöhe und auf die Aussenräume gut in die schon gebaute oder die sich noch in Planung befindliche Umgebung ein.

Die vergoldete Metallfassade markiert quartier-, sowie campusintern, den besonderen Stellenwert und die wertvolle Nutzungsart des Innovationsparks als herausragendes Gebäude in der Stadt Biel.

Dadurch, dass die geforderten Nutzungen den ganzen Perimeter füllen und mehr oder weniger Anbaupflicht auf die Baulinien vorgegeben sind, füllt das Gebäudevolumen des Innoparks den gesamten Wettbewerbsperimeter — der Spielraum für die Aussenraumgestaltung beschränkt sich somit auf die Vorgaben der schon gebauten und projektierten Umgebungsbauten. Wichtiger Bestandteil des Städtebaus ist der schon erwähnte, neu geplante Platz zwischen dem sich in Planung befindlichen Campus Biel und dem Innoparkgebäude.

Dieser belebt, durch seine zentrale Lage zwischen den vielbesuchten Gebäuden, das gesamte Quartier und bietet viel neuen und geschützten Platz für vielerlei Tätigkeiten. Ebenso gehen durch diesen Platz die einzelnen wichtigen Gebäudevolumen mehr aufeinander ein und verschmelzen zu einem einzigen wichtigen Stadtareal, anstatt sich durch eine Strasse voneinander abzugrenzen und zu konkurrenzieren.

Die Ostfassade öffnet sich dem Passantenstrom, welcher zum Teil vom Bahnhof über den Platz geleitet wird. Die Ausstellungsräume im Erdgeschoss kombiniert mit der, auch von der Galerie ersichtlichen Werkhalle, lassen alle Angestellten auf ihrem Weg an den Arbeitsplatz, die Innovationstätigkeit mehrmals täglich spüren und erfahren.

Speziell hervorzuheben ist der Open Innovationsroom als Kopf des Gebäudes, in welchem die Ideen und Innovationen gedanklich entstehen können. Dieser Raum im östlichen Teil des ersten Obergeschosses hat einerseits direkten Kontakt zur Werkhalle, in welcher diese Ideen und Gedanken später an Form gewinnen und andererseits hat er auch Sichtkontakt zum Aussenraum, wo die fertigen Produkte nach ihrem Herstellungsprozess ausgestellt werden können.

Grosszügige Zirkulations- aber auch Verweilbereiche Lounge um die östlichen Erschliessungskerne fördern mit ansprechenden Farb-, Licht und Möblierungskonzepten das Bedürfnis zum Verweilen und zur innerer Kommunikation. Das vom Erscheinungsbild einfach gehaltene Gebäude organisiert seine Bewegungsströme in zwei Hauptbereiche: Die Bewegungsströme werden somit bewusst nach Nutzung und Benutzer getrennt.

Dies ermöglicht einen reibungslosen Betrieb der Innovations-Maschine. Die Trennung von Personen und Waren erfährt man speziell im Erdgeschoss. So befinden sich der Haupteingang und die für das Publikum interessanten Bereiche an der Ostfassade, die sich wie bereits erwähnt als Showroom präsentieren, während im rückwärtigen Bereich des Gebäudes hauptsächlich die Anlieferung und Entsorgung zugangsermächtigt ist.

Ebenfalls auf der Westseite befindlich, ist die Rampe zur Erschliessung des Untergeschosses und der Parkierungsanlage. Der Gebäudekörper teilt sich in fünf Nutzgeschosse auf. Die spezifischen Arbeitsbereiche sind folglich auf den einzelnen Geschossebenen verteilt und horizontal gruppiert. Demzufolge basiert die Aufteilung nach Funktion über die Geschosse. Der Publikumsbereich befindet sich im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss sowie auf der Dachterrasse.

Über die Treppenhäuser kann das Publikum jederzeit auch die Dachterrasse problemlos erreichen. Fahrradparking befindet sich im Untergeschoss.

Lediglich die non public Nutzungen im ersten bis vierten Obergeschoss sind nur mit Badges, durch die als Brandabschnitte ausgebildeten Treppenhäuser zugänglich.

Das heisst, die non public Zonen im ersten bis vierten Obergeschoss können aus den Treppenhäuser nur mit Zutrittsberechtigung in Form eines Badges betreten werden. Die Westseite nimmt eher die Rückenfunktion mit den schmäleren Korridorerschliessungen ein, während die Ostseite, die publikumsoffenere Seite darstellt und mit mehr öffentlichen Bereichen und entsprechend etwas breiteren Gangzonen bestückt ist.

Damit spiegelt sich im Innern funktional die Organisation der bestehenden Aussenbereiche wieder: Die Systemtrennung nach AGG von horizontaler und vertikaler Medienerschliessung unabhängig von der Tragkonstruktion mit genügend Reserveraum ist konsequent angewendet. Das Gebäude weist keine Vor- und Rücksprünge oder Einschnitte in der Fassadengestaltung auf; unökonomische Wärmebrücken und Zusatzisolation werden somit absolut überflüssig, das geheizte Gebäudevolumen geht immer nahtlos bis zur Aussenfassade.

Die Wärmeerzeugung erfolgt in drei Sequenzen. Aufgrund des erhöhten Gebäudestandards und der vorgesehenen Nutzungen werden als erstes die internen Lasten und Abwärme zur Deckung der Gebäudeheizung verwendet. In zweiter Sequenz wird die Wärme der Hybridkollektoren zur Unterstützung der Gebäudeheizung verwendet. Um die Wärmepumpe auf einem tiefen Temperaturniveau zu betreiben ist zur Deckung des Brauchwarmwasserbedarfs ein Netz an Frischwasserstationen projektiert. Zudem ist eine mechanische Belüftung der Einstellhalle vorgesehen.

Um eine möglichst flexible Wärme und Kälteverteilung zu erhalten sind vier fixe Kernzonen mit vertikaler Erschliessung in die Dachzentralen vorgesehen. Ab dieser können die Räume flexibel erschlossen werden. Die Luftverteilung erfolgt analog dem Konzept der Wasserverteilung. Anstatt mit Thermoinseln sind jedoch Mediensäulen mit Quellluft sowie induktive Anlässe ab einem Rohr. Die Nutzung des Dachwassers für die Toilettenspülung spart jährlich kostbares Trinkwasser; dieses wird für die Gastrozonen, die Trinkbrunnen sowie die Lavabos und Toiletten auf den Geschossen verwendet.

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dachgeschoss produziert sauberen Strom. Vertikale Lasten werden über Stützen und Betonwände abgetragen. Die Wände werden in vier Kernbereiche angeordnet mit dessen Hilfe das Gebäude gegen horizontale Einwirkungen wie Erdbeben und Wind ausgesteift wird.

Das architektonische Konzept strebt die Betonung der langgezogenen Form des Gebäudes auch im Innenbereich vor. Dabei werden die Stützen in 4 Reihen parallel zur Gebäudelängsrichtung angeordnet.

Zwei Reihen werden in die Fassade integriert. Die beiden Stützenreihen im Gebäudeinnern werden auf die grossen Räume in der Mitte abgestimmt. Labor und Werkstatt sollen stützenfrei bleiben. Flexibel nutzbare Grundrisse und Raumeinheiten werden angestrebt. In Gebäudequerrichtung entsteht dadurch eine Spannweite von 15 m im Innenfeld und 10 m in den Aussenfeldern. In Gebäudelängsrichtung sieht das Stützenraster eine Teilung von 7 m vor. Durch diese Geometrie entsteht eine Tragwirkung der Decke hauptsächlich in Querrichtung des Bauwerks.

Um die sechs Geschosse in die gesetzlich vorgeschriebene Bauwerkshöhe unterbringen zu können, muss die Deckenstärke möglichst reduziert werden 45 cm. Dazu werden die Decken in Tragrichtung vorgespannt. Um eine Stützenteilung von 7 m in Längsrichtung beibehalten zu können werden Linienlager in Form von Unterzügen benötigt. Somit kann die Anordnung der Vorspannkabel unabhängig vom Stützenraster gewählt werden.

Die Massivbauweise ist auf allfällige Vibrationen von Maschinen weniger empfindlich und dank der Vorspannung wird eine höhere Deckensteifigkeit erreicht Querschnitt ungerissen, Erhöhung der Eigenfrequenz. Eine Auflagerdämpfung von allfälligen schwingungserregenden Maschinen ist auf jeden Fall vorzusehen. Das Tragsystem wird im Aufriss stetig über alle Geschosse durchgezogen. Im Untergeschoss werden die inneren Stützenreihen durch je eine weitere ergänzt. Die zwei zusätzlichen Stützenreihen wurden auf eine möglichst dichte Parkplatzanordnung ausgerichtet.

In der Werkstatt ist ein Kran vorgesehen. Mit dem gewählten Stützenraster kann die Kranbahn direkt an den beiden Stützeninnenreihen befestigt werden. Dadurch werden die Kranlasten unmittelbar auf das Haupttragwerk übertragen.. Trotz hoher Flexibilität in der Raumnutzung und grossen Spannweiten zwischen den Stützen konnte ein statisch simples System erreicht werden. Das Untergeschoss fundiert in schlecht tragfähigem und stark setzungsempfindlichem Boden. Aufgrund der naheliegenden Infrastrukturen und engen Platzverhältnissen empfiehlt sich ein vertikaler Baugrubenabschluss.

Gleichzeitig kann durch eine wasserdichte Spundwand mit ausreichender Einbindetiefe auch die Wasserhaltung in der Baugrube gelöst werden Filterbrunnen od. Die geplante Baugrubentiefe erfordert höchstwahrscheinlich eine horizontale Verankerung der Spundwand Sackanker.

Die bestehende Einstellhallenrampe des Nachbargebäudes dient zugleich der Erschliessung des rollenden Verkehrs - Auto, Motorrad und Velos. Die 77 Parkplätze sind im Untergeschoss des Neubaus angeordnet. Dito werden die Veloparkplätze im östlichen Bereich im Untergeschoss vorgesehen.

Vier gut zugängliche Installationszonen mit Treppenhäusern und Liften erschliessen den ganzen Innovationspark vom Untergeschoss bis ins Dachgeschoss: Zwei Installationszonen im Osten für Personenverkehr und zwei im Westen mit noch grösseren vertikalen Installationsschächten für Personen- und Warenverkehr. Das geplante Gebäude weist einen kompakten Baukörper und somit ein gutes Verhältnis der Gebäudehülle zur Energiebezugsfläche auf.

Die Primäranforderungen an die Gebäudehülle für Verwaltungsgebäude können somit erfüllt werden. Die aussenliegende Verschattung, die Fassadenelemente sowie die vorhandenen Speichermassen verhindern während den Sommermonaten wirksam eine Überhitzung der Räume.

Mit Glas g-Werten von 0. Wo möglich, werden Räume zu Nutzungseinheiten in je einem Brandabschnitt zusammengefasst, z. Produktion als geschossübergreifende Nutzungseinheit im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss, die Labore im zweiten Obergeschoss oder die Büros jeweils im zweiten bis vierten Obergeschoss.

Die Fluchtwege werden über die vier Treppenräume direkt ins Freie im Erdgeschoss geführt. Das grosse Gebäude — es ist rund Meter lang und 80 Meter breit, hat drei Untergeschosse, Erdgeschoss und drei identische Obergeschosse — präsentiert sich von aussen beinahe zierlich und leicht. Es fügt sich harmonisch in das typische Nebeneinander von Bauten unterschiedlichster Epochen ein und übernimmt die Massstäblichkeit des Industrieareals.

Für die markante Klinker- fassade wurden Steine in einem Brand produziert. Das Herzstück des Institutsgebäudes, die Biblio- thek vonRoll, ist gut geschützt. Die Freihandbibliothek dehnt sich vom 2. Magento assumed prices have priority over the master data rates in Odoo.

Inventory changes are automatically reported by Odoo to Magento The processing speeds are optimal. Larger order quantities and product updates over tens of thousands of products are readily possible For updates and upgrades of Magento and Odoo, the interfaces can easily be customized.

Self - service mode Operating without an Internet connection Touch Screen surface Full integration of other Odoo areas. User interface in over 50 languages Document texts in over 50 languages Language for each employee adjustable Language change on button Different currencies in sales, purchasing and accounting Financial accounting with more than 50 foreign pre-configured charts of accounts Time zone for each employee adjustable.

Employee calendar, group calendar Calendar for business processes sales, purchasing, manufacturing, etc.





Links:
Indische Börsenhandelssoftware | Futures-Fonds | Höchster Leitzins der Welt | Zinssätze und Reits | Bedeutung Handelskrieg | Hauptstadt ein Online-Login bezahlen |