flexible Wechselkurse


Die Notenbank tritt nur in Erscheinung, um übertriebene, kurzfristige Kursschwankungen zu glätten. Realistische Situationen spiegeln den Berufsalltag der Lernenden wider. Die Preisrelationen werden ihrerseits oft auf Produktivitätsrelationen zurückgeführt. Man praktizierte nun den Golddevisenstandard:

Düsseldorfer Henkel-Konzern bei FOM Diversity-Reihe


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Der Wechselkurs kann dabei von der Zentralbank an eine andere Währung oder aber an einen Währungskorb gebunden werden. Die Wechselkurse von Ländern mit einem System fixer Wechselkurse sind jedoch nicht grundsätzlich unveränderlich. Spricht man von festen Wechselkursen sind meist Bandbreitensysteme gemeint, bei denen die Wechselkurse innerhalb bestimmter Bandbreiten z. Droht der Wechselkurs jedoch aus der Bandbreite auszubrechen, müssen die beteiligten Zentralbanken im Rahmen von Devisenmarktinterventionen eingreifen und selbst als Anbieter bzw.

Die entsprechenden Höchstkurse und Niedrigstkurse am Ende der Bandbreite werden als obere und untere Interventionspunkte bezeichnet. Wenn Kapitalanleger erwarten, dass der Wechselkurs zukünftig unverändert bleibt, fordern sie in beiden beteiligten Ländern den gleichen Zinssatz.

Ein Extremfall der festen Wechselkursbindung ist die Währungsunion. Die Vorteile eines Festkurssystems sind die Kursstabilität und die daraus folgende sichere Kalkulierbarkeit und Vorhersehbarkeit der Wechselkurse. Entscheidender Nachteil fester Wechselkurse ist der Verzicht auf die autonome Geldpolitik des Landes. Die Zentralbank gibt damit ein sehr wirksames Instrument auf, um Handelsungleichgewichte zu korrigieren und die Konjunktur zu beeinflussen.

Die Fiskalpolitik allein reicht nicht aus. Zu berücksichtigen ist, dass Abwertungserwartungen tatsächlich Abwertungen bewirken können. Ein zu langes Festhalten an unangemessenen Paritäten macht das Wechselkursregime jedoch anfällig für Spekulationen. Problematisch bei fixen Wechselkursen ist ebenso die Einschränkung der Handlungsfreiheit der Wirtschaftspolitik.

Dies kann sich in Form von importierter Inflation oder internationaler Illiquidität des Landes auswirken. In der Praxis existieren innerhalb des durch fixe und flexible Wechselkurse abgesteckten Spektrums in abgestufter Form eine Reihe weiterer Wechselkursarrangements: Zwischen und herrschte als Wechselkurssystem der klassische Goldstandard , der sich gegenüber dem Bimetallismus Gold-Silber-Währung bzw. Der Preis der eigenen Währung eines Landes wurde in Einheiten von Gold fixiert, und es bestand die Verpflichtung, zu diesem Kurs jederzeit Gold gegen die eigene Währung zu tauschen.

Die Wechselkurse der Goldstandardländer blieben also während dieser Phase konstant. Praktisch alle wirtschaftlich bedeutenden Länder gehörten dem Goldstandard an. Nachdem während des Ersten Weltkrieges der Goldstandard suspendiert worden war, versuchte man in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, den Goldstandard in einer modifizierten Form wiederherzustellen. Nach einer Phase flexibler Wechselkurse kehrten die meisten Länder zu festen Goldparitäten zurück.

Man praktizierte nun den Golddevisenstandard: Die unkoordinierte Rückkehr zu Goldparitäten mit der Folge von Über- und Unterbewertungen bei wichtigen Währungen führte zum Zusammenbruch des restaurierten Goldstandards als internationales Währungssystem. Auslöser war die Suspendierung der Goldeinlösepflicht der Bank von England für das britische Pfund am Viele Begriffe aus der Finanzwelt stehen im Schnittbereich von Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre.

Bestimmte Erklärungen und Begriffsdefinitionen erfreuen sich bei unseren Lesern ganz besonderer Beliebtheit.

Diese werden mehrmals pro Jahr aktualisiert. Flexible Wechselkurse Wechselkurs e, die sich durch Angebot und Nachfrage frei auf den Devisenmärkten bilden. Auf die Festsetzung eines durch währungspolitische Vereinbarungen vorgegebenen Leitkurse s wird dabei verzichtet. Die Zentralbank en glätten durch An- bzw. Verkäufe an den Devisenmärkten Devisenmarktinterventionen allenfalls kurzfristige erratische Schwankungen und sorgen für geordnete Marktverhältnisse. Ermittlung der Wechselkurs e verschiedener Währung en allein durch Angebot und Nachfrage ohne Festlegung von Leitkurse n durch die Regierungen.

Grundsätzlich können flexible Wechselkurs e relativ einfach Verschiebungen in der Kaufkraftparität von Währung en ausgleichen, so dass theoretisch keine Zahlungsbilanzausgleichsprobleme für ein Land entstehen. Hierbei bildet sich der Wechselkurs für eine r Währung durch das freie Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage an den Devisenbörsen.

Die Zentralbank en greifen nicht ein. Neben Interventionen bei Erreichen der Interventionspunkte werden gelegentlich die Leitkurse im Paritätengitter geändert.





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