Der W123 als Modellauto

Es gibt eine gewisse Systematik der Farbcodes: - Grau- bzw. Silbertöne - Blautöne - Grüntöne - Weiß-, Gelb-, Gold- und Brauntöne.

So wiegt ein Kater bis zu 9 kg und besitzt einen aussergewöhnlich kräftigen und muskulösen Körper mit starkem Knochenbau. Diese Katzen sind extrem intelligent sowie sehr aufgeweckt und lernbegierig innerhalb ihres direkten Lebensumfeldes. Es ist glatt anliegend mit ausreichend Unterwolle, so dass das Fell etwas Stand erhält. Siegfried und Brunhilde wurden zu den beiden Stammkatzen der Rasse.

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Dadurch ist es mit der Bezeichnung "Europäische Kurzhaarkatze" regelmässig zu Diskrepanzen gekommen. Januar gilt für die vorliegende Rasse grundsätzlich nur noch die Bezeichnung "Britische Kurzhaarkatze" British Shorthair. Das sehr dichte, plüschige, doppelte Fell ist leicht wollig mit kräftiger Unterwolle. Es ist leicht abstehend und nicht eng anliegend mit feiner, griffiger Textur.

Jedes Haar sollte bis zur Wurzel einheitlich in der Farbe sein, ausgenommen bei den Tabby- und Silbervarietäten. Die Britische Kurzhaarkatze ist eine mittelgrosse bis grosse stämmige Katze mit einem ausgesprochen muskulösen und gedrungenen Körper.

Die Brust ist sehr breit, die Schultern und der Rücken sind stark und kräftig. Die Beine sind kurz und stämmig mit runden Pfoten. Der Schwanz ist kurz und dick mit leicht gerundeter Spitze.

Sie hat einen runden, massiven Kopf mit breitem Schädel und kräftigem Kinn. Dieser sitzt auf einem kurzen, sehr kräftigen Hals. Die Nase ist kurz, breit und gerade mit einer leichten Einbuchtung aber keinem Stopp. Die weit gestellten Ohren sind klein und an den Spitzen leicht abgerundet. Die Augen sind gross, rund, weit geöffnet und weit auseinander gesetzt. Die Farbe ist kupferfarben, dunkelorange, blau, blaugrün, grün oder zweifarbig odd eyed. Ihre Menschen behandelt die Britische Kurzhaarkatze ausgesprochen liebevoll.

Sie erweist sich als anhänglich. Wenn sie mit besonders selbständigen Menschen zusammenlebt, entscheidet sie sich jedoch oft dazu, ein genauso unabhängiges Leben zu führen. Ihre Wesenszüge gelten als intelligent und interessiert, sie besitzt ein ruhiges Temperament. Sie eignet sich für Menschen, die es respektieren, dass die Katze nicht ständig gestreichelt und herumgetragen werden möchte. Die intelligenten Burma-Katzen sollen bereits im fünfzehnten Jahrhundert in buddhistischen Tempeln gelebt haben.

Die Geschichte der Zucht hingegen ist noch jung: Daraus entstand die heutige Rasse Burma. Anerkannt wurde sie in der Mitte der 70er Jahre. Obwohl sie würdevoll und charmant sind, besitzen sie ausgesprochen schelmische und ausgelassene Charakterzüge. In Amerika und England gehören sie neben den Siamesen und Persern zu den bekanntesten und beliebtesten Rassen. Das Fell der Burma-Katze ist sehr kurz, fein, glänzend, seidig und eng am Körper anliegend, fast ohne Unterwolle.

Dieser Glanz ist eine der Besonderheiten der Burma. Die "Originalfarbe" ist Dunkelbraun. Bei allen Farben ist der Unterkörper heller als der Rücken und die Beine.

Der Farbverlauf ist jedoch fliessend. Das Fell ist bis zur etwas blasseren Wurzel abgestuft durchgefärbt ohne jeden Smokeeffekt oder Ticking. Die Burma ist von Natur aus kräftig gebaut, mit hervorragendem Muskeltonus und für ihre Grösse überraschend schwer.

Sie hat einen kompakten, mittellangen und wendigen Körper mit runder, kräftiger Brust und geradem Rücken. Die Beine sind verhältnismässig schlank und in guter Proportion zum Körper. Die zierlichen Pfoten sind klein und oval. Der mittellange, gerade Schwanz hat eine mittlere Dicke am Ansatz und läuft zu einer gerundeten Spitze aus. Sie macht auf den Betrachter einen ausgesprochen exotischen Eindruck. Der Kopf hat die Form eines stumpfen Keils.

Der obere Kopfteil ist breit leicht gerundet und von guter Höhe, zur Schnauze hin ist er stumpf zulaufend. Im Profil ist die Stirn leicht gerundet. Die Nasenspitze und das kräftige Kinn bilden eine senkrechte Linie. Die Nase hat am Ansatz einen deutlichen Break. Die mittelgrossen Ohren sind breit am Ansatz mit leicht gerundeten Spitzen. Sie sind gut auseinandergesetzt und im Profil leicht nach vorne geneigt. Die Augen stehen weit auseinander, sind gross und leuchtend.

Die obere Augenlinie verläuft nach orientalischer Art leicht schräg zur Nase, die untere dagegen ist gerundet. Die besonders lebhaften, glänzenden Augen können alle Gelbschattierungen haben. Erwünscht ist ein goldenes Gelb. Die Burma ist hoch intelligent und neugierig. Ihr Charme ist das gewisse Etwas, von dem Katzenliebhaber sofort verzaubert werden. Ihre Liebe und Anhänglichkeit kennt keine Grenzen. Sie lebt sehr gerne unter Menschen, kommt aber auch mit anderen Katzen und auch mit Hunden gut zurecht.

Ihre besondere Vorliebe ist die Vorführung von kleinen Tricks. Ihr Wesen ist sehr temperamentvoll. Immer wieder kommen sie auf dumme Gedanken und sind bei jedem Unfug dabei.

Da sie ungern allein ist, sollten es schon zwei sein. Wie man schon vermuten kann, ist die Burmilla aus einer Verpaarung von Chinchilla mit Burma entstanden.

Sie besitzt den Körperbau einer Burma, hat aber ein weicheres Fell, das schattiert ist oder ein Tipping aufweist. Die Burmilla hat ein kurzes und dichtes Fell mit seidiger Textur. Es ist glatt anliegend mit ausreichend Unterwolle, so dass das Fell etwas Stand erhält. Eine sanfte Schattierung, welche einen Kontrast zu der Farbe des Unterfells bildet und feine Tabby-Abzeichen geben diesem Farbschlag ein unaufdringliches Erscheinungsbild. Die Grundfarbe ist ein reines Silberweiss oder ein warmes Gold.

Ihr Körper ist mittellang, geschmeidig, aber trotzdem muskulös mit gerundeter Brust von mittlerer Breite und geradem Rücken. Die Beine sind schlank mit gutem Knochenbau. Die Hinterbeine sind etwas länger als die Vorderbeine.

Die Pfoten sind zierlich und oval. Der mittellange bis lange Schwanz ist am Ansatz mittelstark und verläuft etwas dünner werdend zu einer gerundeten Spitze.

Der Kopf ist sanft gewölbt, zwischen den Ohren mittelbreit und in der Höhe der Augenbrauen sowie beim Kieferansatz breit, so dass er zu einem kurzen, stumpfen Keil zusammenläuft. Die mittelgrossen bis grossen Ohren sind breit am Ansatz mit leicht gerundeten Spitzen. Die Burmilla hat grosse, weit auseinander stehende, leuchtende Augen mit einer leichten Schrägstellung.

Die Unterlider sind rund geschnitten, die Oberlider verlaufen gerade zur Nase. Alle Grünschattierungen sind bei der Augenfarbe anerkannt. Die Burmilla eignet sich für Menschen, welche sich eine selbstbewusste, intelligente Katze fremdländischen Typs wünschen.

Als eine der ersten Züchtungen erzielte die Chinchilla-Rasse im Jahre in Grossbritannien eine eigene Klasse für sich. Die Chinchilla entstand aus der Rasse der Perser.

Die Unterwolle der Chinchilla ist rein weiss. Das Fell ist seidig, lang und dicht. Auffallend ist eine besonders grosse Halskrause. Chinchilla-Katzen haben ein silberweisses Fell, welches einen strahlenden Glanz besitzt, weil jedes einzelne Haar am Ende eine rabenschwarze Spitze hat.

Der Weissanteil beträgt etwa sieben Achtel eines Haares. Kinn, Ohrbüschel, Brust und Bauch müssen rein weiss sein. Der Körper ist gross bis mittelgross, gedrungen und muskulös, mit kräftigem Knochenbau. Die Beine sind kurz und stämmig.

Der Schwanz ist kurz und buschig, am Ende leicht abgerundet, mit nach unten getragenem Wedel. Die Chinchilla hat einen grossen, breiten und runden Kopf mit vollen Wangen und weit auseinander stehenden, kleinen, abgerundeten Ohren.

Die Ohren haben an der Spitze Haarbüschel. Die kleine, kurze und breite Nase hat einen deutlichen "Stop", das heisst, eine kräftige Einbuchtung am Nasenansatz. Die Augen sind gross, rund und tief smaragdgrün bis blaugrün. Um die Augenränder und um den backsteinroten Nasenspiegel befindet sich ein feiner, ganz natürlich entstandener, schwarzer Maskarastrich. Die Chinchilla-Katze erfreut ihre Menschen mit einem zutraulichen und freundlichen Wesen.

Trotzdem legt sie mitunter eine recht kompromisslose Eigenständigkeit an den Tag. Am liebsten spielt sie und verbringt Stunden damit, sich selbst und alle in ihrer Gesellschaft zu amüsieren. Das Fell der Chinchilla-Katze, das durch eine besonders dichte und seidige Beschaffenheit beeindruckt, bedarf einer täglichen intensiven Pflege. Sie sind jedoch nicht mit der Devon Rex verwandt.

Die beiden Rassen haben unterschiedliche "Lockengene". Allen Rex-Katzen gemeinsam ist das lockige, gewellte Fell. Das Fell der Cornish Rex ist besonders kurz, weich und fein. Es ist leicht plüschig, dicht und eng am Körper anliegend, ohne Leithaare. Es sind alle Farben und alle Muster erlaubt. Der Körper ist mittelgross, schlank und sehr athletisch muskulös und hart.

Der Knochenbau ist fein. Die Beine und der Hals sind lang und schlank. Der Gesamteindruck der Katze ist hochbeinig und anmutig. Die Die feinen Pfoten sind klein und oval. Der Schwanz ist lang, dünn und läuft spitz zu. Er ist dicht besetzt mit kurzem, gewelltem Haar. Der Kopf ist eiförmig, etwas länger als breit und gleichmässig schmal von den Backenknochen bis zum Ende des Schädels. Das Profil ist flach mit gerader Nase und starkem Kinn.

Die Schnauze ist in Harmonie mit dem Körper. Ihre Schnurrhaare sind gekläuselt oder gebogen. Die Cornish Rex hat hoch gesetzte, aufmerksame Fledermausohren, welche mit feinen Härchen gut bedeckt sind. Sie sind gross, breit am Ansatz und zu abgerundeten Spitzen zulaufend. Die weit auseinander gesetzten Augen sind gross und oval, leicht nach oben schräg gestellt. Sie sind leuchtend, rein und klar in der Farbe. Die Cornish Rex ist eine reine Wohnungskatze, welche es gern warm hat.

Sie ist intelligent, lebhaft und sehr warm beim Berühren. Sie ist sehr zärtlich und hat einen enormen Appetit. Beim Kauf einer Cornish Rex ist unbedingt darauf zu achten, dass sie funktionstaugliche Schnurrhaare und keine nackten Stellen im Fell hat.

Friedrich Schwangart begann in den 20er Jahren mit der Zucht dieser Rasse. Sie sollte der naturbelassene Gegenpart zur Perserkatze sein. Im Jahr schrieb er den Standard für diese wundervolle Rasse. Mit dem von ihm entwickelten Standard teilte Schwangart die langhaarigen Katzentypen in zwei Kategorien ein. Tiere mit runden Köpfen, recht kurzen Schnauzen, gedrungeneren Körpern und kleineren Ohren entsprechen dem Standard der Perserkatzen.

Die zweite Kategorie bildeten die Deutsch Langhaarkatzen. Sie wiesen ein trapezförmiges Gesicht, einen gestreckten Körper und einen längeren Schwanz als die Erstgenannten auf. Der zweite Weltkrieg bereitete dem bis dahin erfolgreichen Weg der Deutsch Langhaar aber ein schnelles Ende.

Zuerst wurde nur noch eingeschränkt gezüchtet, dann schlussendlich wurde die Zucht ganz eingestellt. Dadurch dass es keine bei Vereinen registrierten Tiere mehr gab, wurde häufig angenommen, die Rasse sei ausgestorben; aber Deutsch Langhaarkatzen gab es freilebend durchaus noch.

Als einzige Zucht hat Frau R. Seit versuchen nun einige weitere Züchter offiziell, dieser Rasse wieder Leben einzuhauchen. Das Fell der Deutsch Langhaar ist mittellang bis lang.

An den Schultern und am Kopf ist es etwas kürzer; an den Flanken, dem Rücken und dem Bauch etwas länger. Die Halskrause, die Hinterbeine und der Schwanz sind hierbei besonders lang und dicht behaart. Erwünscht ist eine Rückenscheitel. Das Fell ist von glänzender, seidiger Struktur und dadurch sehr pflegeleicht. Bei der Deutsch Langhaar handelt es sich um eine mittelgrosse Katze, deren Körperbau lang rechteckig, robust und geschmeidig, aber nicht cobby ist.

Anatomisch unterscheidet sie sich nur wenig von der Hauskatze oder der Europäisch Kurzhaar. Sie besitzt einen runden, gut entwickelten Brustkorb, ihr Schwanz ist von mittlerer Länge und federbuschartig; am Ansatz dick, verjüngt er sich gleichmässig zu einer runden Schwanzspitze.

Die Beine sind kurz bis mittellang und sollten solide und zum Körper proportioniert, in grossen, festen Pfoten enden. Der Kopf ist mit leicht gerundetem Eindruck ein wenig länger als breit. Die Stirn ist abgeschrägt. Das Profil verläuft im flachen Bogen fliessend oder mit leichter Stufung zum Nasenrücken. Die Nase ist gerade, von mittlerer Länge und auf ganzer Länge gleich breit.

Der Hals ist mittellang und bei Katern ist eine ausgeprägte Nackenmuskulatur erwünscht. Das Kinn ist gut entwickelt und die Wangen stark. Die Ohren sind klein bis mittelgross und aufrecht stehend.

Sie sind am Ansatz breit und haben eine leicht gerundete Spitze. Sie sind gut auseinandergesetzt platziert. Die Augenform reicht von rund bis leicht oval. Die Augen sind gross, gut geöffnet und stehen leicht schräg. Der Abstand der Augen zueinander sollte eine Augenbreite nicht überschreiten; die Augenfarbe sollte analog zur Fellfarbe sein. Die Deutsch Langhaar ist eine menschenbezogene, freundliche Rasse mit unkompliziertem Wesen und eher gemässigtem Temperament.

Sie weiss genau, wie sie ihr Gegenüber einwickeln muss, um genau das zu bekommen, was sie möchte. Die Deutsch Langhaar zeichnet sich durch Instinktsicherheit, Robustheit, Intelligenz und die sprichwörtliche soziale Kompetenz aus. Was mit ein Grund dafür ist, warum man sie nie ohne schnurrenden Partner halten sollte. Wer also eine Katze sucht, die sich aktiv und freundlich in das Familienleben integriert, der wird an einer Deutsch Langhaarkatze seine wahre Freude haben.

Es waren drei Katerchen aus dem gleichen Wurf. Es kann sich also nicht um eine Spontanmutation gehandelt haben, die drei Brüderchen hatten ihre Locken geerbt. Durch das Fehlen der Grannenhaare fasst sich das Fell weich und samtig an.

Es ist kurz und plüschartig. Abgeschlossen ist die Locken-Entwicklung oft erst mit zwei Jahren. Es sind keine kahlen Stellen erlaubt, was bei der Devon Rex und der Cornish Rex durchaus vorkommen kann.

Die Schnurrhaare sind kürzer als normal und leicht gekrümmt. Es sind alle Fellfarben erlaubt. Der Körper ist von mittlerer Grösse und Länge. Er soll kräftig und muskulös, aber nicht massiv oder plump sein.

Die Brust ist im Profil gerundet und kräftig. Der Rücken ist gerade. Die Beine sind verhältnismässig fein und von mittlerer Länge. Die Füsse sind gut ausgeprägt, eine ovale Form andeutend. Der Schwanz ist mittellang, von einem mittleren Ansatz aus leicht zulaufend zu einer rundlichen Spitze. Er ist gut behaart. Die Nase weist einen leichten Stop auf.

Die Augen stehen in gutem Abstand zur Nasenlinie, eher weiter aussen als nach innen. Sie sind von mittlerer Grösse, gut geöffnet und rund, von leuchtender Farbe, welche zur jeweiligen Fellfarbe harmonisierend sein soll. Die Ohren sind mittelgross, breit am Ansatz und an der Spitze leicht gerundet.

Die Aussenseite ist mit feinem Haar dicht besetzt, die Innenseite ist nur leicht behaart. Sie ist eine reine Wohnungskatze, welche es gern warm hat. Die Deutsche Rex ist intelligent und lebhaft. Beim Kauf einer Deutschen Rex ist unbedingt darauf zu achten, dass sie funktionstaugliche Schnurrhaare und keine nackten Stellen im Fell hat. Sie sind jedoch nicht mit der Cornish Rex verwandt. Die Beiden Rassen haben unterschiedliche "Lockengene". Die Devon Rex hat ein sehr kurzes, feines Fell, mit weicher Textur.

Das Fell ist ein wenig dichter als bei der Cornish Rex. Die Devon Rex ist mittelgross, schlank, sehr fest und muskulös. Sie hat eine breite Brust und einen langen, schlanken Hals.

Ihre Beine sind lang und schlank, wobei die Vorderbeine am Körperansatz leicht angewinkelt sind, so dass ein leicht O-beiniger Eindruck vermittelt wird. Die Länge der Hinterbeine ist betont. Er ist dicht besetzt mit kurzem Haar. Der mittelgrosse Kopf ist kurz und keilförmig, mit gerundeter Stirn. Diese wölbt sich zu einem flachen Schädel. Die Nase ist sehr kurz und vermittelt mit der gerundeten Stirn den Eindruck eines Stopps.

Sie hat stark hervortretenden Backenknochen und volle Wangen mit kräftigem Kinn, kurzer Schnauze und deutlichem "whisker beak" Schnurrhaarkissen.

Die Schnurrhaare und die Augenbrauen sind gekräuselt. Die Devon Rex hat sehr tief sitzende, grosse Fledermausohren.

Sie sind am Ansatz sehr breit und laufen zu einer gerundeten Spitze zu. Die Ohren sind gut mit feinen Härchen besetzt, oft mit einer behaarten Hautfalte am hinteren Ohransatz "ear muffs". Die weit auseinander gesetzten Augen sind gross und oval, sowie zu den Ohrenaussenkanten geneigt. Ihre Farbe sollte mit der Fellfarbe harmonieren. Die Devon Rex ist eine intelligente, zierliche, lebhafte Katze.

Beim Kauf einer Devon Rex ist unbedingt darauf zu achten, dass sie funktionstaugliche Schnurrhaare und keine nackten Stellen im Fell hat. Die Unterteile des Körpers sollten voll behaart sein nicht nur Flaum. In Rostow am Don Russland wurde eine Nacktkatze gefunden. Sie kam in die Hände einer Züchterin und wurde "aufgepäppelt".

Das Speziefische an der Don Sphynx ist die Haarlosigkeit. Die normale Funktion der Katze darf aber nicht durch übermässige Falten beeinträchtigt sein. Es sind sämtliche Farbvarietäten, mit oder ohne weiss, erlaubt. Der mittelgrosse Körper ist mittelkräftig und muskulös. Sie hat einen breiten, gerundeten Brustkorb, solide Schultern und Rücken sowie breite Hüfte.

Kater sind deutlich grösser als Katzen. Die Beine sind mittellang, in Proportion zum Körper, wobei die Hinterbeine länger sind als die Vorderbeine. Die Pfoten sind Oval mit langen, hervortretenden Zehen "Affenfinger". Der schlanke Schwanz ist breit am Ansatz und verjüngt sich zur Spitze. Die Länge ist zum Körper passend. Die Spitze kann leicht behaart sein.

Der keilförmige Kopf ist etwas länger als breit mit hervortretenden Augenbrauen und Backenknochen. Die Stirn ist flach, die Schnauze gut ausgeprägt, schwach gerundet, mit einem leichten Pinch. Sie hat einen gut entwickelten Kiefer und ein starkes Kinn. Die Schnurrhaare sind gelockt, dick und unterschiedlich lang. Sie brechen gelegentlich ab. Die grossen Ohren haben eine abgerundete Spitze und stehen hoch am Kopf platziert, leicht nach vorne geneigt.

Die äussere Linie der Ohren folgen den Linien des Kopfes. Die mandelförmigen, leicht schräggestellten Augen sind gross, glänzend, rein und klar. Sie machen einen aufmerksamen Eindruck. Die Farbe sollte zur Hautfarbe passen. Die Haarlosigkeit der russischen Don Sphynx wird durch ein anderes Gen als bei der kanadischen Sphynx verursacht. Die kanadische wird von einem rezessiven Gen hr hervorgerufen, die russische Mutation, HR genannt, trägt dominanten Charakter.

Vor Kälte und starker Sonneneinstrahlung ist sie in Räumen mit angenehmen Temperaturen zu schützen. Diese Rasse hat nicht mehr viel mit "natürlichen" Katzen zu tun und sollten eigentlich dem Tier zuliebe nicht gezüchtet werden. Insbesondere die Exemplare mit abgebrochenen Schnurrhaaren sind aus ethischer Sicht besonders fragwürdig.

Jede Katze benötigt die Schnurrhaare zur Orientierung in der Dunkelheit und für ihre sozialen Kontakte. Die Europäische Kurzhaarkatze ist eigentlich nichts anderes als eine Hauskatze mit Stammbaum. In Skandinavien wurde letztes Jahrhundert damit begonnen, Bauernkatzen zu selektieren und nach einem definierten Standard zu züchten.

Im Gegensatz zur Britischen Kurzhaarkatze , für welche bis ebenfalls die Bezeichnung "Europäische Kurzhaarkatze" galt, wurden in Skandinavien keine fremde Rassen eingekreuzt. Es galt, die Bauernkatze so zu züchten und damit zu bewahren wie sie war, also insbesondere das schleichende Einkreuzen anderer Rassen zu verhindern.

Januar gilt die Bezeichnung "Europäische Kurzhaarkatze" nur noch für die hier beschriebene Rasse. Europäische Kurzhaarkatzen sehen aus wie gewöhnliche Hauskatzen, so wie wir sie auf der Strasse in ganz Europa sehen. Zudem sind weisse Abzeichen in jeder Art auch einfarbig zugelassen.

Die mittelgrosse bis grosse Katze ist stark und muskulös aber nicht zu kompakt sondern geschmeidig. Die starken, kräftigen, mittellangen Beine werden gleichmässig schmaler, zu festen runden Pfoten. Der Schwanz ist mittellang mit breitem Ansatz und endet sich leicht verjüngend in einer gerundeten Schwanzspitze.

Die Nase ist gerade, mittellang und in der ganzen Länge gleich breit. Der Abstand zwischen den Ohren ist breit. Die Höhe der Ohren entspricht ungefähr ihrer Breite am Ansatz. Die Augen sind gerundet und offen, weit auseinander und leicht schräg gestellt. Weil die Rasse aus gewöhnlichen Hauskatzen entstanden ist, ist das Wesen nicht kurz zusammenzufassen. Es gibt Katzen die sehr anhänglich sind und gerne stundenlang auf dem Schoss liegen aber es gibt auch Katzen die lieber ausserhalb des Hauses auf Mäuse jagen.

Die meisten sind gesund und stark und haben ein freundliches Wesen. Mit Artgenossen geht es gut und auch mit Hunden können sie in der Regel gut auskommen. Sie sind intelligent und verspielt. Die Exotische Kurzhaarkatze ist die kurzhaarige Variante der Perserkatze. Bei einem Katzenliebhaber der sowohl Amerikanische Kurzhaarkatzen als auch Perser hielt, deckte ein Kurzhaar Kater eine persische Langhaarkatze, die daraufhin Kittens bekam, welche von einem persischen Typ waren aber das kurzhaarige Fell von Ihrem Vater geerbt hatten.

Die Existenz dieser Kittens blieb kein Geheimnis und weil jeder sie so schön fand, entschloss man sich ein Zuchtprogramm aufzusetzen, um das kurzhaarige Fell im persischen Typ festzulegen. Heutzutage sind Paarungen zwischen exotischen Kurzhaarkatzen und Perser ziemlich normal weil es im Wesentlichen Katzen derselben Rasse betrifft, mit demselben Rassenstandard, mit Ausnahme des Felles. Das Fell ist kurz, dicht und plüschig, mit feiner, seidiger Textur. Es ist weich aber nicht wollig, etwas länger als bei der Britischen Kurzhaarkatze.

Das Fell steht dank der dichten Unterwolle vom Körper ab. Alle Farben und Pointfarben ohne Weiss sind anerkannt. Die grosse bis mittelgrosse Katze besitzt einen kurzen gedrungenen Körper cobby , niedrig auf den Beinen, breit in der Brust. Die Schultern und der Rücken sind massiv und sehr muskulös.

Die stämmigen Beine sind kurz, dick und kräftig, die Pfoten gross und rund. Haarbüschel zwischen den Zehen sind erwünscht. Der Hals ist kurz und kräftig. Der Schwanz ist kurz und dick und endet in einer gerundeten Schwanzspitze. Der Kopf ist rund und massiv, gut proportioniert, mit vollen Wangen und gewölbter Stirn. Die Nase ist kurz und breit.

Der Stop ist deutlich fühlbar. Der obere Rand des Nasenspiegels liegt nicht höher als das Unterlid des Auges. Kinn und Kiefer sind breit, massiv und kräftig. Das Gesicht ist offen und ausdrucksvoll. Die Ohren sind sehr klein und gerundet. Sie sind niedrig und weit auseinander auf dem Schädel platziert.

Auf der Innenseite befinden sich Haarbüschel, so dass die etwas schräg gestellte Ohrbasis nicht offen erscheint. Die Augen sind gross, rund und offen. Sie stehen weit auseinander, sind leuchtend und ausdrucksvoll. Die Farbe der Augen soll bei den meisten Fellfarben möglichst tief orange bis kupferfarben sein. Weisse Exoten gibt es auch mit blauen Augen. Silberne Exoten haben grüne Augen.

Exotische Kurzhaarkatzen sind ruhige Tiere mit einem gleichmutigen Wesen. Sie haben eine sanfte, angenehme Stimme. Sie können gut mit anderen Katzen, und auch mit Hunden gibt es im Allgemeinen wenig Probleme.

Sie sind sehr anpassungsfähig. Sie lieben Ihre Gesellschaft, sie sind verspielt und anhänglich. Exotische Kurzhaarkatzen haben wegen ihrer kurzen Nase oft Probleme mit den Tränenkanälen und der Atmung. Diese extreme Zuchtform ist aus tierschützerischer Sicht fragwürdig. Es gibt allerdings bereits einige Zuchtlinien, welche wieder eine etwas längere Nase haben. Seit sich die Katze dem Menschen anschloss, machte sie sich nützlich und erfreute ihn.

Zuerst indem sie Kornkammern vor den Mäusen und vor Ungeziefer schützte, später indem sie intensiven Kontakt zum Menschen pflegte. Bei keiner "Rasse" gibt es so viele Farbabschläge, wie bei der Hauskatze. Ihr Fell ist kurz, dicht, fest und glänzend.

Es gibt einfarbige Katzen und gefleckte, getigerte und getupfte zweifarbige Katzen, genauso wie dreifarbige Katzen, welche die Züchter Schildpatt nennen.

Ausserdem gibt es noch Marmorkatzen und Räderkatzen. Ihre Farbenvielfalt ist einfach faszinierend. Der Körper ist meist ausgewogen, mittelgross und kräftig, bei exzellentem Ernährungs- und Allgemeinzustand. Sie hat mittellange muskulöse Beine mit kleinen aber kräftigen, runden Pfoten.

Der Schwanz ist meist lang und am Ansatz kräftig. Er kann buschig oder kurzhaarig sein. Der Kopf ist meist rundlich bis oval mit sanften Konturen. Die runden, weit auseinander gestellten Augen sind meist gelb bis orange, können aber auch alle Blautöne oder Grüntöne aufweisen. Hauskatzen sind in der Regel intelligent, selbstbewusst und eigenständig. Sie strotzen vor Gesundheit.

Spielen und Jagen gehört zu ihren Leidenschaften. Neugierig erkunden sie jeden Winkel ihres Reviers. Sie schätzen in der Regel die Gesellschaft ihrer Menschen und geniessen die gemeinsamen Mussestunden sowie abwechslungsreiche Ballspiele mit Kindern.

Wer seine Hauskatze an einer Katzen-Ausstellung richten lassen will muss folgendes beachten: Die Hauskatze darf kein Rassenmischling sein! Die Hauskatze entspricht einer durchschnittlichen europäischen Hauskatze, die sich natürlich, das heisst ohne bewusste Zuchtrichtung entwickelt hat. Es wird vorausgesetzt, dass die "ideale" europäische Hauskatze vollständig frei von Einmischung anderer Rassen ist. Der Pointfaktor ist ebenfalls nicht anerkannt. Die Havana ist in Europa seit dem ausgehenden Damals wurde sie noch als Swiss Mountain Cat bezeichnet.

In den 20er Jahren ging die Zucht dieser Rasse infolge mangelndem Interresse stark zurück. Erst in den 50er Jahren wurden wieder Zuchtprogramme aufgestellt. Da es damals praktisch keine "echten" Havanas mehr gab, wurde die Rasse komplett neu aufgebaut.

Mit ihrem glatthaarigen Körper, ihrem langen, schlanken Nacken und glänzenden Fell erscheint sie stets voller Stil und Eleganz. Dies nicht zuletzt auch wegen ihrer Farbe, welche zartem Tabak ähnelt. Die Havana wird nur in der Farbe Braun gezüchtet. Das Fell ist kurz, glänzend und sollte gleichmässig, kastanienbraun sein. Ihr Körper ist lang, schlank und sehr muskulös.

Ihr Schwanz ist lang und elegant. Ihre Beine sind ebenfalls lang und schlank, die Füsse klein und die Pfoten oval. Die Fussballen sind entweder braun oder rosarot. Der Kopf der Havana ist lang und keilförmig, mit einer kurzen, geraden Nase, welche einen braunen oder rosaroten Nasenspiegel haben sollte. Die Augen sind mandelförmig und schräg geschnitten. Ihre Farbe ist ein blasses bis mittleres Grün. Als unternehmungslustige Katze ist die Havanakatze am glücklichsten, wenn sie frei herumlaufen und ihre Umgebung erforschen kann.

Da sie jedoch auch sehr zutrauliche Wesenszüge besitzt, verbringt sie gerne viele Stunden in der Gesellschaft von Menschen. Sie ist ein ausserordentlich guter Gefährte. Die Havana ist eine lebhafte, anhängliche und sehr intelligente Katze. Das kurze Fell vereinfacht die Pflege der Havanakatze ausserordentlich. Die Japanische Stummelschwanzkatze ist nicht wie die Manx völlig schwanzlos, sondern sie besitzt einen kleinen Stummelschwanz.

Die meisten sind entweder schwarz oder silber Ich denke doch das es Gold Metallic ist was ich hab,oder gab es für das Gold von Audi eine andere Bezeichnung??? Was geht denn hier ab? Wenn ich mir das Bild der Sig anschaue, schaut das schwer nach Gomera Perleffekt aus. Oder Smaragd Perleffekt das etwas dunklere Soviele Grüntöne gab es nicht!!!

Oder meinst du das du ne Speziallackierung hast? Ne ich glaub sicher net, dass die extra für mich ne Farbe angerührt haben. Wäre aber ein schöner Traum, extra ein Lack direkt von Audi. Juni um März um Moderator alarmieren 10x Danke Auf diesen Beitrag antworten. In diesem Thema suchen Neue Antwort zu diesem Thema. Zurück zur Themenübersicht Zum Seitenanfang. Wusste gar nicht das beim Audi so viel verschiedenen Lacke gibt.





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