Erfahrungen mit Global Test Market – seriös Geld mit Umfragen verdienen

Der allumfassende Leitartikel zum eigenen profitablen Online Business. So, das war die Wahrheit. Geld verdienen im Internet ist möglich, aber auf gar keinen Fall so leicht wie man es sich vielleicht vorstellt.

Die Verdienstmöglichkeiten liegen hier zwischen 50 und Euro im Monat. Man muss sehr gute Nerven haben, um da ruhig zu bleiben. Viralmailer sind vereinfacht ausgedrückt Werbemailer, die es erlauben über die Webseite des Viralmailers an die Mitglieder des Viralmailers alle paar Tage eine Mail zu versenden. Das nimmt anderen die Angst überhaupt sich an die Sache heran zu wagen!

6 gute Möglichkeiten, Geld im Internet zu verdienen

Da so viele von euch bereits gefragt haben wie ich es schaffe so viele Länder zu bereisen und das Leben zu führen welches ich gerade führe dachte ich das es mal Zeit wird meine Gedanken zum Thema professionelles Bloggen und Geld verdienen im Internet aufzuschreiben.

In einem anderen Artikel, habe ich meine Erfahrungen mit Textbroker schon niedergeschrieben. Textbroker funktioniert im Grunde wie ein freier Markt, Auftragsgeber stellen Ihre TextwĂĽnsche ein, unterteilt in Kategorien von 2 bis 5 und Autoren greifen zu.

Wer schnell ist, bekommt den Auftrag oder muss sich mit einem unliebsamen Thema rumärgern. Dabei ist die Vergütung relativ unterschiedlich. Bekommen die Autoren im Bereich zwei bis vier Sterne noch eine eher lächerliche Bezahlung für ihre Texte und werden mit einem Taschengeld abgespeist 1 Cent pro Wort , zieht der Preis auf Stufen fünf drastisch an. Konnten auf den unteren Rängen lediglich Preise bis 1,2 Cent pro Wort verlangt werden, springt er auf der höchsten Qulitätsstufe immerhin auf 4 Cent pro Wort.

Das ist zwar immer noch nicht königlich, entspricht bei guter Arbeit aber immerhin einem annehmbaren Stundenlohn.

Schnelles Schreiben natürlich vorausgesetzt. Meine Erfahrungen mit Textbroker sind jedoch weitestgehend positiv: Eine enorme Fülle an Aufträgen, pünktliche Bezahlung und ein freundlicher Support.

Wer jedoch eine schnelle Schreibe hat und vielleicht selbst in diesem Metier unterwegs ist, kann hier in jedem Fall ein paar leere Tage ĂĽberbrĂĽcken und so mit dem Schreiben Geld verdienen.

Hier arbeiten rund Autoren und verdienen Geld durchs Schreiben. Dabei werden durch den Auftraggeber Texte auf eine Art Marktplatz geworfen und abermals siegt Schnelligkeit.

Die Vergütung bleibt im gleichen Rahmen, ist jedoch in mehrere Kategorien unterteilt. Dies hat in jedem Fall den Vorteil, dass einerseits für den Auftraggeber klare Qualitätsabstufungen gegeben sind, aber auch für den Autor ein leichterer Weg zu beschreiten ist. Zwar sind auch hier die Vergütungen nicht gigantisch, aber durch ein feineres Einstufungsmodell in jedem Fall facettenreicher. Dennoch ist die Bezahlung anfangs eher mau und erst bei einer Aufstufung oder einer hohen Bewertung lässt sich ein besserer und vor allem annehmbarer Verdienst erzielen und somit ist die Plattform zum Geld verdienen nur bedingt geeignet und, wie Textbroker, nur bei einer schnellen und sicheren Schreibe zu empfehlen.

Zwar gibt es Aufträge und das System klappt tadellos, doch trotzdem bleibt die Flut im Vergleich zum Marktführer Textbroker eben aus. Aber eine sinnvolle Alternative bleibt Content. Contentword macht den eigenen Text zu Geld. Der gravierende Unterschied hierbei ist, dass die eigenen Texte nicht speziell für einen Auftraggeber verfasst und angelegt werden, sondern willkürlich und in Heimarbeit ersonnen werden. Gekauft wird, was interessant ist und benötigt wird. Dabei ist vor allem das Vergütungsmodell interessant.

Einerseits habe ich die Erfahrung gemacht, dass meine Texte ĂĽber Ewigkeiten auf der langen Bank lagen, andererseits werde ich bei Contentworld vergleichsweise fair bezahlt.

Ich selbst habe bei diesem Modell sehr gute Erfahrungen gemacht. Zwar habe ich manchmal Texte geschrieben und daran keinen Cent verdient, aber auf lange Sicht, nahezu alles loswerden und an den glücklichen Kunden bringen können. Ich denke, dass Contentworld auch dann sinnvoll ist, wenn viele alte Aufträge noch auf dem eigenen Rechner liegen. Einfach alles überarbeiten, ein paar neue Worte finden, die Sätze umbauen und schon ist der neue Unique-Content geschaffen, der es dann möglich macht, durch das Schreiben Geld zu verdienen.

Grin ist im eigentlichen kein Contentportal. Hier arbeiten wir nicht als Autoren, sondern verwerten eher, was wir eh schon angelegt haben. Denn die Plattform Grin offeriert wissenschaftliche Texte; also Hausarbeiten, Abschlussarbeiten oder ein kleines Essay zu einem speziellen Thema. Dabei ist man recht frei in der Themenwahl und stellt lediglich die alte Arbeit zur VerfĂĽgung. NatĂĽrlich lohnt es sich als Texter nicht, nur fĂĽr dieses Portal eine Arbeit anzulegen, hierbei steht die Arbeit in keiner Relation.

Dennoch werden Arbeiten sehr schön und vor allem auf lange Sicht vergütet. Da ich schon einige meiner Arbeiten über Jahre online eingestellt habe, kann ich in jedem Fall die zweite Variante empfehlen. Denn nach und nach wird fast alles gekauft. Zwar sind dadurch keine enormen Summe und Gewinne zu erzielen, doch immerhin ein kleines und solides Nebeneinkommen als Autor.

Nach nur wenigen Wochen findet sich die eigene Schreibe somit plötzlich bei Amazon, Libri, Hausarbeiten. Nach meinen Erfahrungen wird dies irgendwann zum absoluten Selbstläufer. Das hat zwar einerseits den Vorteil, dass das eigene Werk wirklich verkauft wird und somit durch das Schreiben Geld im Internet verdient wird, andererseits springt nun der eigene Name bei der Google-Suche andauernd vor die Flinte. Wer davor aber keine Scheu hat, ein kleines passives Einkommen generieren will und noch ein paar alte Arbeiten in der Schublade hat, sollte in jedem Fall bei Grin vorbeischauen.

Hierbei geht es lediglich darum, beliebige Artikel zu verfassen und in einem Mitgliederbereich einzubinden. Letzten Endes also ein einfacher Blog, der über den Anbieter selbst läuft. Vorteilhaft ist hierbei jedoch, dass nicht am laufenden Band eigene Beiträge verfasst werden müssen, sondern schlicht und ergreifend nach Stift oder Texteditor gegriffen wird, wenn es in den Fingern juckt. Der eigene Blog profitiert somit natürlich durch die Hauptdomain des Anbieters. Das bedeutet unterm Strich, dass ich als Autor einen Artikel verfasse, der sich grob mit dem Seiteninhalt selbst auseinandersetzt und dadurch Geld mit dem Schreiben verdienen kann.

Der Betreiber blendet letzten Endes Werbung auf der eigenen Schreibe ein und wir erhalten die volle VergĂĽtung, die durch unseren Artikel im Internet, also durch den Einsatz diverser Werbemittel, generiert wurde. NatĂĽrlich ist es ein zweischneidiges Unterfangen, denn einerseits profitiert PC. Das bringt Leser, Besucher und Klicks.

Auf der anderen Seite profitieren wir jedoch als Autoren davon, dass es eben dieses Prinzip gibt, dadurch erreichen wir unterm Strich mehr Leser, müssen uns nicht mit dem Aufbau eines eigenen Blogs rumschlagen und können mit einem guten Artikel in jedem Fall Geld durch das Schreiben verdienen. Zwar steht dieses Partnerprogramm noch in den Startlöchern, kann aber durch einen enormen Vorteil punkten. Dasselbe haben wir in eine Hausfinanzierung gesteckt, und nach 12 Jahren war das Haus abbezahlt.

Wir haben Kids-Policen, damit wir nicht 2 Studenten gleichzeitig durchfüttern müssen. Insofern zahlen meine Kinder hoffentlich mal Eure Rente. Es reicht hinten und vorne nicht. Wir könnten auf diese Kids-Policen verzichten, aber dann holt es uns in 10 Jahren ein. Wo kann man anfangen? Was empfiehlst Du für Kleinanleger, die tatsächlich keine Ersparnisse haben — warum auch immer es soweit gekommen ist?

Kinder sind ein Armutsfaktor, obwohl mein Mann sehr gut verdient. Wir bereuen es nicht, aber wir fragen uns, wie es besser laufen könnte. Ein Schulranzen kostet ,-, was wir nicht einsehen. Doch meine Kinder sind die einzigen, die mit einem Gebrauchten eingeschult werden. Da fällt es doppelt schwer, seinen eigenen und wie wir finden, sinnvolleren Weg zu gehen. Wir packen es ein wenig anders an, aber das liegt wohl auch in der Natur der Sache. Wir möchten nur kurz auf deine fünf Hauptpunkte eingehen.

Geld sparen gehört finden wir dazu, so wie wir auch denken dass jeder sich mit seiner Altersvorsorgen beschäftigen sollte. Daher beraten wir ausschliesslich ziel- bzw. Wir sagen aber auch ganz klar, dass auch der Anleger ein Stück Eigeninteresse aufbringen sollte. Daher macht eine unabhängige Beratung immer Sinn.

Auch diejenigen, die meinen eine Altersvorsorge gestützt auf Eigenheim reicht aus können wir nur empfehlen sich hierzu mal beraten zu lassen. Denn Eigenheim ist schön aber nicht ad hoc liquidierbar in Notsituationen bzw. ETFs sind günstig klar, aber sind i. Ich bin noch so ahnungslos, dass ich meine Geldsenken bisher nicht vollständig überblicken kann. Eine Lebensversicherung ist zumindest dabei. Es war also eher zu wenig Erfahrung.

Ansonsten kann ich nicht zustimmen, dass man nicht in Einzeltitel investieren sollte, denn nur hier erzielt man eine Rendite die man auch so nennen kann. ETFs habe ich auch, die sind aber in der Tat echt langweilig und dienen für mich ledigtlich der Diversifikation. Zur Inflation wäre noch zu sagen, dass diese höchst subjektiv ist. Es lohnt sich darüber mal etwas länger nachzudenken und nicht einfach den veröffentlichen Wert als bare Münze zu nehmen.

Am leichtesten lässt sich herausfinden wie es damit für einen selbst aussieht, indem man ein Haushaltsbuch führt. Der allgemeingültige Warenkorb ist doch ziemlich fürn A…. Und meistens ist es doch so, dass wenn etwas merkbar zu teuer wird, man sich eine Alternative sucht.

Ein paar gute Anregungen, die Du hier gibst. Gerade Punkt 4 finde ich enorm wichtig, da die meisten Menschen wohl vergessen, dass ein fremdfinanziertes Eigenheim wirtschaftlich gesehen kein gutes Geschäft ist. Natürlich ist die gesellschaftliche Prägung dahingehend enorm. Dennoch wird vor dem Hintergrund der Mietersparnis häufig ausgeblendet, dass auch Wohneigentum häufig mit hohen Folgekosten verbunden ist. Die Gebühren haben die Rendite gefressen. Zum Glück nur 2 Jahre und dann mit Verlust raus….

Ich habe meine Eigentumswohnung vermietet und ein Haus gekauft. Aber halt eine Entscheidung für die nächsten 10 Jahre. Hi Holger, wirklich ausgezeichnete Tipps die Du gibst!

Da ist schon viel dran, dass man aus Fehlern von anderen lernen sollte, um sie selbst nicht zu machen. Aber leider sind so manche Menschen lernresistent oder Sie müssen einfach Fehler erst selbst begehen, um wirklich dazu zu lernen. Zu den letzteren zähle ich wohl in manchen Bereichen leider selbst und die Unfähigkeit anderen auf Anhieb zu glauben, machte schon die eine oder andere fragwürdige Entscheidung aus. Zum Glück meist mit einem gutem Ausgang — denn dann hatte ich wirklich dazu gelernt und konnte das meiste wieder drehen.

Was aber den richtigen Zeitpunkt betrifft, den Du und andere so oft erwähnen, den gibt es in einigen Fällen schon. Auch wen es Warren Buffet immer wieder sagen, antizyklisch anlegen und nicht auf den Herdentrieb hören, kann einen auch viel Rendite kosten. Ich sage dazu nur die richtigen Signale finden und automatisiert handeln. Ist natürlich einfacher gesagt als getan aber mit den richtigen Tools und Strategien funktioniert es. Und man kann immer mit dem Markt oder gegen den Markt gehen, also hat man immer zwei Möglichkeiten, eine Bewegung zu nutzen.

Aber dazu gehört eben eine aktive Strategie und leider keine passive. So etwas wie echte Unabhängigkeit findet man nur in den Tiefen des Internets bei einzelnen Personen und nicht bei Unternehmen und Konzernen. Ich möchte noch etwas ergänzen bzgl.

Finanz- und Bankberater als schwarze Schafe. Eine pauschale Verurteilung der ganzen Branche ist meiner Meinung nach nicht angebracht und führt nur zur Verunsicherung der Anleger, die nicht die Möglichkeiten keine Zeit, kein Interesse, mangelnde Ausbildung, etc haben, sich mit Geldanlage tiefgreifend zu beschäftigen. Natürlich sind Provisionsmodelle teilweise problematisch — die Honorarberatung hat aber ebenfalls schwächen.

Jemand, der bereits ein Beratungshonorar bezahlt hat, wird sich aufgrund der Kosten keine Zeit- und Drittmeinung einholen. Und das wäre bei den meisten Veranlagungen nötig! Wir haben eine Plattform gegründet, die genau diese Thema adressiert und es Kunden vereinfacht, sich mehrere Bankberater online zu suchen und so rasch mehrere Meinungen einholen zu können.

Nun, sind diese Berater bereits finanziell unabhängig allein durch die Anlagen, die sie vertreiben? Nun ja, insofern hast du Recht, wenn man es mal so betrachtet: Nun ich war auch noch ganz frisch in Sachen Investieren unterwegs und das Angebot klang einfach zu gut um wahr zu sein. Und das war es dann auch. Nach kurzer Zeit war die Anlage dann futsch, weil die Firma pleite. Aber ich muss sagen, da man ja aus allem lernt und ich jetzt viel schlauer bin, dass sich die Fehler gelohnt haben.

Bei meinen Immobilien bin ich jetzt viel schlauer und auch wenn ich damals noch keine Ahnung hatte von diesen Krediten. Und ich hatte auch GlĂĽck. Denn die Objekte selbst sind klasse. An Hebelprodukte habe ich mich noch gar nicht ran getraut. Einfach weil man da wirklich am Ball bleiben muss, damit genau der Effekt den du beschreibst nicht eintrifft und man schon handeln kann bevor man sich ins Bodenlose hebelt. Interessant und hoch im Kurs steht bei mir momentan das Crowdinvesting und Crowdlending.

Damit habe ich einfach recht viel Erfahrung gesammelt und kenne mich aus. Hier habe ich auch schon recht gute Renditen erwirtschaftet. Natürlich kann man nicht immer erkennen ob es was wird und so hat man insbesondere bei Startups immer noch ein hohes Risiko. Aber da mittlerweile auch Immobilien dazu gekommen sind und man durch die kleinen Beträge sehr viel diversifizieren kann minimiert sich auch hier das Risiko.

Wenn ich jetzt mal Gewinn und Verlust einberechne, dann liege ich durchschnittlich bei ca. Natürlich wird sich die Rendite erhöhen, da ich ja meine Fehler nicht wiederhole und die Verluste die ich Anfangs hatte aus meinen oben beschriebenen Fehlern ja durch neue Gewinne ausgeglichen werden. Vorallem bei Punkt 2 musste ich schmunzeln, obwohl das ja eigentlich klar sein sollte! Sich vorab vernünftig zu informieren und sein Geld nicht nur auf ein Pferd zu setzen sind in meinen Augen zwei essentielle Punkte.

Leider gibt es ja noch immer mehr als genug Leute die sich blind auf irgendwelche Berater verlassen…. Dazu kommt, dass der Kredit bei der Bank langfristig angelegt, aber nur die selbe Monatsrate kostet… Und ich irgendwann vor dem schönen Problem stehen könnte: Klar, werden sich die Lebensumstände ändern: Wenn man jung mit dem Immobilienkredit anfängt, dann kommen irgendwann Kinder hinzu. Das ist aber nicht nachteilig, denn: Kann man anfänglich ohne Kinder durch Vollzeitjob und weniger Lebenserhaltungskosten viel höher Tilgen und so schnell Zinsen sparen.

Kind Zeit lässt, um vorweg schon gut getilgt zu haben 3. Oder in etwas kleineres zu ziehen und hat so obendrein das Geld für die Instandhaltung der Immobilie gratis…. Also wenn man wirklich jung anfängt Ideal: Wenn man dagegen erst mit 45 Jahren, mit relativ jungen Kindern, als Volltilgerdarlehen anfängt, wird man ggf.

Zudem wird man sicher nach der Laufzeit nicht noch 30 Jahre lang sich die Miete sparen, wärend man sich darüber freut wie toll sich die Miet- und Immobilienpreise entwickeln, weil man sehr wahrscheinlich gar nicht mehr so lange bei bester Gesundheit lebt…. Hallo Holger, schöne Darstellung. Ich denke das sind Fehler, bei denen sich mancher wiedererkennt.

Zum Punkt Immobilien habe ich doch eine Anmerkung: Sicherlich hat die Immobilie zur Selbstnutzung einen hohen Stellenwert in Deutschland. Und mancher übernimmt sich mit der Finanzierung bzw. Allerdings ist es natürlich nicht nur eine ökonomische Entscheidung, sondern eine emotionale.

Mag es auch unter Renditegesichtspunkten falsch sein, kann es unter dem Aspekt der persönlichen Lebensqualität durchaus Sinn machen in die eigene Immoblie zu investieren.

Abschliessend möchte ich noch anmerken, dass gerade bei Vermögenden die eigene Immobilie natürlich dazugehört. Geld kann ja immer nur Mittel zum Zweck und nicht Selbstzweck sein. Und ein Zweck ist dann eben das Eigenheim. Aber einen Punkt möchte ich doch noch anmerken: Schon gar nicht, falls in Zukunft die Bevölkerung einmal aufgrund der Demografie mal deutlicher schrumpfen sollte und langfristig Nullzinsen dominieren.

Wie in Japan schon lange. Stellen wir uns zum Beispiel einen japanischen Investor im Jahre vor und nehmen wir an, es hätte schon ETFs gegeben. Nehmen wir an, er hätteAnfang einen ETF of den Nikkei gekauft und will jetzt damit heute in seinen Ruhestand finanzieren. Sein Geld wäre heute nominal nur noch ein Drittel des ursprünglichen Wertes wert real noch weniger! Klar, unser fiktiver japanischer Investor aus den ern hätte über die ganze Welt diversifizieren sollen…oder aber er hätte doch lernen sollen zu Traden und das besser als der Durchschnitt …oder doch ein Häuschen kaufen..

Hallo Holger, Auch lange Jahre zu wenig gespart. Dann bei der Geburt meines ersten Kindes eine fondsgebundene Kapitallebensversicherung fĂĽr das Kind abgeschlossen.

Die Abschlusskosten waren so hoch, die Fonds, die zur Auswahl standen, so schlecht. Ich habe nach ein paar Jahren und damit viel zu spät, die Bremse gezogen. Profitiert haben in diesem Fall alle ausser meinem Sohn und mir…. Wir haben uns eine Immobilie im Raum München gekauft.

Hier bin ich überzeugt, dass dies richtig war und ist. Zum einen der tägliche Wohlfühleffekt. Zum anderen ist die monatliche Belastung geringer als eine realistische Miete.

Sicher müsste ich die Erträge aus dem für die Immobilie eingesetztes EK gegenrechnen. Blog Podcast ZENinvestor 2. Impressum Datenschutz Disclaimer Transparenz.

Du bist auf der Suche nach einer lukrativen Geldanlage? Doch bevor du dir überlegst, wo und wie du dein Erspartes investierst … …gehe sicher, dass du nicht eine der folgenden Fallen tappst. Mit Ausnahme einer Kapital-Lebensversicherung, aber da ist das Geld ja auch sicher. Dachte ich … Heute gibt es für mich nur noch zwei relevante Zeiträume beim Investieren: Denn Geld, das in unbestimmter Zeit als Eigenkapital für einen Haus- oder Wohnungskauf gebraucht wird, kann nicht langfristig in Wertpapiere wie Aktien angelegt werden.

Dieser Artikel wurde erstmals im Januar veröffentlicht und ist seitdem komplett überarbeitet und aktualisiert worden. Klingt nach einem grundsoliden Investment ;-. Ich selber investiere valueorientiert in Aktien und baue nach und nach ein Dividendendepot auf.

Hi Stefan, was hat denn deine Freundin gegen Aktien? Hallo Ute und Holger, zunächst einmal Schande über mein Haupt ; Hab hier garnicht aktiv mehr mitgelesen bzw. Hallo Holger, woher kennst Du meine Geschichte ausgerechnet mit der elektr. Vielen Dank für diesen Artikel und diesen Blog. Danke für Deine erfrischende Art und weiter so!

Hallo Holger, vielen Dank fĂĽr den wieder einmal sehr gelungenen Artikel. Hi Folio, ist auch meine Erfahrung: Da hast du aber grad noch die Kurve gekriegt, Christian! Hallo Christian, ich bin nicht deiner Meinung, dass es falsch ist in Einzelaktien zu investieren. Danke fĂĽr den Link, Dieter!

Holger, vielen Dank hierfür! Hi Holger, cooler Artikel, cooles Thema, finde ich gut auch Fehler aufzugreifen. Sonst wäre es wirklich was mau…. Ich werde deinen Blog weiter gespannt verfolgen!

Ein schönes Wochenende, Jannes. Hallo zusammen, an Holger gerichtet: Auf eine mögliche Fehlerquelle erlaube ich mir an dieser Stelle noch hinzuweisen: Hallo Holger, wieder einmal hältst du mir mit diesem erstklassigen Artikel den Spiegel vor die Augen. Danke für den ehrlichen Artikel! Habe viel darüber schmunzeln müssen: Viele gruesse und weiterhin eine glueckliche hand Dieter. Das ist einfach super! Hallo Jan, vielen Dank für deinen Kommentar! Jack the Ecken Hallo, noch eine Frage zu dem LevDax-Produkt.

Hallo Theo, solche eine Fragestellung ist natĂĽrlich ein gefundenes Fressen fĂĽr einen bekennenden Nichtmathematiker wie mich ;- Aber probieren wir es mal: Aber es sind auch andere Szenarien denkbar: Ich versuche mal dem bekennenden Nichtmathematiker unter die Arme zu greifen ;-: Hallo zusammen, warum muss alles immer so spekulativ sein mit sehr wenig Rendite Aussicht?

Hallo Markus, der genannte Fonds ist offensichtlich ein aktiv gemanagter Aktienfonds. Was sehe ich falsch? Was übersehe ich hier? Hallo Flamingo, wie wäre es statt Daytrading hiermit: Hallo Flamingo, zusätzlich zu Holgers richtigem Rat würde ich Dir empfehlen 3 Monatsgehälter auf dem Tagesgeldkonto zu lassen.

Ich will mich gar nicht bei den Kritikern einreihen, doch möchte ich bezweifeln, dass eine Nische nur durch einen Blog besetzt werden kann. Und selbst wenn jeder Backpacker Planet Backpack verfolgen sollte, gibt es dennoch Raum für weitere Blogger, die ergänzend informieren oder noch besser sind. Ich gehe hierbei sehr viel defensiver vor, wäge ab und entscheide mich dann doch gegen einen bezahlten Backlink, gegen einen sponsored Post oder ein Review eines Produkts.

Doch gleichzeitig denke ich hierbei an mein Google Ranking und natĂĽrlich an meine Leser und frage mich selbst: Und ja, der Faktor Zeit ist sehr wichtig fĂĽr ein organisches, natĂĽrliches Wachstum. Ich stecke beispielsweise enorm viel Zeit in die Produktion meiner Videos, auch da ich einen gewissen Anspruch habe was das Endergebnis angeht.

Dennoch reicht dies bei weitem nicht aus um meine Gesamtkosten zu decken. Ich denke jedoch das dies eher eine Momentaufnahme ist und die Gespräche die ich in letzter Zeit geführt habe, die vielzahl an Projekten mit Bloggern und das generelle Verständnis steigt. Wichtig ist sich selbst treu zu bleiben und seiner Leidenschaft zu folgen — und die ist es nicht reich zu werden.

Reisen und bloggen und auch damit Geld zu verdienen ist toll. Ich blogge von unterwegs nun seit vier Jahren — mit allen möglichen Höhen und Tiefen. Und das ist auch die Grundvoraussetzung: Solange man es gerne macht wird auch der Erfolg wie auch immer er definiert wird mit dabei sein. Besonders Spannend finde ich übrigens die Aussagen einiger Vorkommentatoren, denen ich nur beipflichten kann. Die Seite ist super gemacht viel Arbeit ,und wenn er noch Geld verdient ist es nochmal so schön.

Ich habe meinen Blog vor kurzem neu gegründet und bin gerade dabei Kontakte zu knüpfen und zu recherchieren. Natrülich gibt es kein Rezept für den Erfolg, auch einen Messwert zu finden ist meiner Meinung nach schwierig, denn für den einen gilt das verdiente Geld als Parameter, für den anderen seine Fan-Community selbst, für einen anderen ist schon ein witziger Contect mit schönen Fotos ein Erfoglserlebnis.

Natürlich werde ich immer besser umso länger ich mich damit beschäftige.. Unser Reiseblog wird bald drei Jahre alt und wirft soviel ab, dass wir davon ein paar Freelancer in Indien bezahlen können, die uns im Hintergrund mit ein paar technischen Details helfen. Erfolg ist für uns schon, wenn wir zu Pressereisen eingeladen werden. Damit reisen wir günstig, verdienen aber noch fast nichts. In diesem Sinne schliesse ich mich an: Reisebloggen ist ein Haufen Arbeit, die zwar Spass macht, Geld verdienen kann man mit andern Jobs aber viel effizienter.

Also mir gefällt dieser Artikel recht gut. Natürlich lässt sich in kurzer Zeit mit bloggen Geld verdienen, allerdings hat Pascal recht wenn er schreibt , mal eben über Affiliate Links funktionierts nicht.

Da steckt viel Arbeit dahinter, keine Frage. Auf der anderen Seite aber muss man sich die Frage stellen: Worauf will ich letztendlich hinaus, soll es das schnelle Geld sein?

Oder will ich langfristig eine in der Branche akzeptierte Marke werden…und das passiert eben nicht in 2 Jahren…. Hallo Sebastian Danke für diese Zeilen! Solche Bloggposts sind für mich immer wieder unglaublich motivierend es eben doch zu schaffen und die mir sagen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Auch holst du damit meine Erinnerungen ans Blogcamp in Berlin wieder hoch. Es war ein unglaubliches Wochenende, dass ich nur jedem Angehenden Blogger empfehlen kann!!

Danke nochmals für die Motivationsspritze und bis hoffentlich bald mal wieder! Ein wirklich lesenswerter Artikel, der den einen oder anderen Träumer zurück in die Realität katapultieren dürfte. Wenn man mit Herzblut dabei ist, was Interessantes zu erzählen hat stimmen auch die Besucherzahlen.

Man muss sich dann aber entscheiden, welchen Weg man gehen möchte. Diesen Blog könnte man sicherlich besser monetarisieren — über Seminare, Beratung und Co. Andere haben hier einfach nicht das Marketing-Fachwissen für oder es liegt ihnen einfach nicht.

Diese mĂĽssen halt schauen, dass ĂĽber die eigentliche Webseite, ĂĽber das Bloggen direkt mehr Geld reinkommt. Ich denke es kommt auch darauf an, welche Zielsetzung man an seinen Reiseblog hat.

Ein guter und realistischer Artikel! Ich persönlich habe die Bloggerei an den Nagel gehängt, mir ist das zu viel Arbeit. Ich verdiene mein Geld inzwischen mit Telecommuting und Online Freelancing. Damit verdient man viel schneller Geld, als mit Bloggen. Dafür ist es aber auch kein passives Einkommen. Dein Text ist echt interessant aber das Scrollen auf deiner Seite ist äzend irgendwas läuft im Hintergrund in Endlosschleife..

Hier gibts also noch Optimierungsbedarf: Sehr gut, dass mal jemand die Scheuklappen beiseite räumt. Danke für diesen Beitrag. Ich bin freie Journalistin und unterliege dem Pressekodex. Kaum ein Leser kann noch zwischen deutlich besser bezahlten PR-Texten und recherchierten, authentischen Beiträgen unterscheiden.

Darunter leiden auch die reisenden Blogger, die Zeit und Geld für gute Beiträge investieren. Ach ja, wie oft habe ich schon Beiträge gelesen über erfolgreiches Bloggen. Aber deiner ist jetzt so der erste, den ich übers reisen lese. Da ich einfach mal wissen wollte, was da der ein oder andere erfahrene Blogger drüber erzählt: Fotos und pipapo, wo wir waren, Hotels und haste nicht gesehen.

Ich muss sagen, ich bin auch von der Fraktion, die anfangs dachte, das geht hopp salopp….. Nachdem es mir aber keine Ruhe lies, habe ich letztes Jahr irgendwann, dann doch wieder angefangen.

Keine Ahnung wie viele Berichte ich las, mit Tipps und Tricks übers bloggen. Eines Schönen Tages, machte es einen Rappler und ich dachte mir, diese Unzähligen Tipps können mich jetzt dann langsam mal kreuzweise und ich ziehe meinen Stiefel einfach mal durch. So am Rande erzählt. Was auch irgendwie jetzt auch egal ist. Aber dir möchte ich trotzdem sagen: Danke dir für deinen Kommentar.

Ja, die Regelmässigkeit und das Durchhalten sind sehr, sehr wichtig beim Bloggen! Vielen Dank für den interessanten Artikel! Ich habe zu diesem Thema auch gerade folgenden Artikel gelesen. Meiner Meinung nach gehört zum Erfolg, Dinge zu tun, die einem liegen, die man idealerweise sogar liebt und nicht zu früh aufzugeben! Und ohne eine gewisse Disziplin geht es meisten auch nicht. Wenn man sich diesen Artikel durchliest fällt einem auf dass da sehr viel Erfahrung und Herzblut drin steckt.

Ich selbst beschäftige mich auch mit dem Thema Geld verdienen im Internet, jedoch nicht direkt mit Bloggen. Ich finde, dein Blog ist so ein Mega-Resultat! Auch wenn ich nicht den Weg des Bloggers gegangen bin, finde ich es toll wenn sich jemand in seine Passion richtig reinhängt und sein Ziel verfolgt.





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