ETF Steuern


Hier nun exemplarisch die wichtigsten Bestands- und Abschlusskonten in der Zusammenfassung: Print wünsche ich mir: Die Anleger dieser Investments tragen neben den Kurs-, Markt- und Währungsrisiken auch die Risiken der jeweiligen Wertpapierkonstruktionen.

Fondsbuchhaltung


Drei Viertel aller taz-Mitarbeitenden sagen, dass sie aus Überzeugung bei der taz arbeiten. Und dieser Wert ist bei den unter Jährigen sogar etwas höher. Die taz ist heute im Gegensatz zu ihrer weitgehend altershomogenen Gründungsgeneration ein Mehrgenerationenprojekt. Sie ist keine junge oder mittelalte oder greise Zeitung. Gut möglich, dass wir uns sogar mehr streiten als früher. Denn zu streiten gibt es noch immer viel. Dass bei uns keiner sagt: Dass man auch einfach mal alberne Witze machen darf.

Dass, egal welche Autoritäten kritisiert werden, das ohne falsche Rücksicht geschehen darf. Täglich eine linke, radikale Zeitung: Ob die taz das jemals war, darüber gibt es im Haus Diskussionen seit Ist die taz überhaupt links? Arno Widmann schrieb provokativ in der ersten taz am Streitkultur und Dissenz in der taz sind ein Pfund, das wir nicht gering schätzen sollten — auch wenn es im konkreten Fall nerven kann.

Denn Pluralismus als gemeinsames Ziel unterscheidet uns von den Rechten. Die taz hat sich zwar einst auf den Begriff Gegenöffentlichkeit bezogen, wollte damit aber das Meinungsspektrum ergänzen.

Rechte, die heute von Gegenöffentlichkeit reden, wollen hingegen die Vielfalt der Meinungen einengen. Das ist ein entscheidender Unterschied. Es gibt da diesen alten Spruch: Seltsam, dass immer genau so viel in der Welt passiert, wie in die Zeitung passt. Das war natürlich noch nie der Fall. Aber heute wissen es die Menschen auch, weil sie Nachrichten aus allen möglichen Kanälen bekommen. Was packen wir in die Zeitung, über was berichten wir in der taz?

Diese Frage stellen wir uns jeden Tag. Im Herbst gab es bei der Reform der täglichen Printausgabe eine grundsätzliche Entscheidung: Kurznachrichten tauchen dort fast nicht mehr auf, wir berichten über weniger Themen als zuvor. Kann er überhaupt noch in einer Gesellschaft gelten, in der immer weniger Menschen eine Tageszeitung abonnieren und noch weniger davon mehr als eine? Die taz ist keine Erstzeitung mehr in dem Sinne, dass in der taz alles steht, was eben in der Welt passiert ist.

Weil die reine Information keinen Wert mehr hat — sie kann überall herkommen. Erstmedium bedeutet, dass es zwischen Schreibenden und Lesenden eine Verbundenheit gibt, ein Vertrauen.

Verbundenheit kann ganz konkret bedeuten, der taz App einen der wenigen Plätze auf dem Homebildschirm des Smartphones zu geben. Verbundenheit kann aber auch bedeuten, zu den Themen, die einem wichtig sind, bei der taz zuerst die Hintergründe zu erfahren. Es kann bedeuten, in einer bestimmten, verunsichernden Themenlage — etwa nach einem Terroranschlag — bewusst auf taz. Weil man sich dort eine Einordnung fernab etwa von eindimensionalem Islam-Bashing verspricht.

Es ist nicht das Vertrauen, dort alles zu finden. Sondern das Vertrauen, dort zu allem, was wirklich relevant ist, adäquat informiert zu werden. Die taz als Erstmedium: Da gibt es keine nackten Nachrichten, sondern diskursive Nähe — und die Antwort auf die Frage, welches politische Medium der besten Freundin zu empfehlen ist.

Diese Rolle des Erstmediums können wir stärken — wenn wir durch eigene exklusive Recherche selbst Nachrichten generieren in den Themenbereichen, die uns als taz wichtig sind. Die taz wurde gegründet, weil in der damaligen Medienlandschaft viele wichtige Themen überhaupt nicht vorkamen: Interessant ist, dass die taz-Mitarbeitenden heute eine ganz ähnliche Einschätzung davon haben, was die Kernthemen der taz sind.

Wir wissen also ganz gut, in welchen Bereichen wir besonders präsent sein wollen. Und auch unser Publikum weist uns in diesen Bereichen eine besondere Kompetenz zu, wie Umfragen von taz-Forscher Prof. Bernd Blöbaum zeigen konnten. Wir als taz sind aber noch nicht gut genug darin, unsere ureigenen Themen immer wieder neu zu entdecken.

Dinge, die einige in der Redaktion vielleicht für einen alten Hut halten. Wir sollten die Emotionalität, die jemand an den Tag legt, der einen Zusammenhang gerade neu entdeckt, nicht reflexhaft mit kühler Abgeklärtheit wegwischen.

Emotionalität war stets ein starkes Erkennungsmerkmal der taz. In der ersten Ausgabe am April schrieb Arno Widmann: Wir müssen keine Angst vor Redundanz haben. Soziale Ungerechtigkeiten sind jeden Tag ein Aufreger. Wenn wir mit unseren Themen langfristig durchdringen wollen, ist Wiederholung sogar notwendig. Weil sonst die Debatte längst andere führen.

Wir wissen doch, was wir wichtig finden. Es passiert mitunter, dass wir bestimmte Themen als nicht so relevant erachten — und uns dann aus verschiedenen Gründen getrieben fühlen, relativ viel darüber zu berichten.

Als andere Medien darüber schrieben, weil es sich bei dem Tatverdächtigen um einen minderjährigen Flüchtling handelte, zögerten wir erst. Und bildeten dann eine aufgebauschte Debatte über die Altersbestimmung von Flüchtlingen zu einem Zeitpunkt intensiv ab, als das Thema schon fast wieder in der Versenkung verschwunden war.

Paradoxerweise führt das zum Teil dazu, dass Themenentwicklungen, die für uns als Medium bedeutend sind, durchrutschen. Oder weil es sich um neuere taz-Themen handelt, von denen viele einfach noch keine Ahnung haben — wie etwa bestimmte digitale Themen. Wenn wir bei manchen Themen einen besonders hohen Anspruch an uns selbst haben, bedeutet das nicht, dass wir einen Themenkatalog aufstellen, der auf ewig gültig ist.

Er muss jederzeit und schnell erweiterbar sein. Was einst die Atomkraft war, kann und wird morgen etwas ganz anderes sein. Und manchmal geht es ja auch nur um neue Erscheinungsformen eines alten Themas. In manchen Bereichen können wir in der taz Themen schneller erkennen als andere Medien. Weil wir bei der Politikberichterstattung nicht nur auf den parlamentarischen Betrieb schauen, sondern ein breiteres Bild haben.

Diese Diskussion führen wir heute zu Recht nicht mehr. Die Gruppen können ihre Schriften einfach selbst online veröffentlichen. Aber eine gewissen Sehnsucht ist noch da. Schon schrieb Vera Gaserow in der taz, es gebe gar keine richtige linke Bewegung mehr. Und wo ist die Bewegung heute?

So wie sich das Feld der sozialen Bewegungen in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat, so muss sich auch der taz-Zugang zu ihnen wandeln. Für uns darf nicht die Professionalität einer Organisation oder eines sozialen Netzwerks darüber entscheiden, wie stark wir ein Thema aus dem Bereich sozialer Bewegungen einschätzen.

Und auf solche Entwicklungen müssen wir in Zukunft aufmerksamer reagieren. Wie interessant finden wir es, für wie relevant halten wir es? Das sind die entscheidenden Fragen für uns. Aber selbst systematisch Fälle von sexuellen Übergriffen zu recherchieren, hat nicht geklappt — auch wenn das auf Konferenzen immer wieder angedacht und angemahnt wurde. Den einen fehlten die Ressourcen, andere fühlten sich nicht zuständig oder waren mit aus ihrer Sicht interessanteren Recherchen beschäftigt.

Wir verdaddeln sie auch gern mal. Wir sind immer noch ganz stark vom Tageszeitungmachen geprägt. Für die Zukunft sollten wir jetzt lernen, ein für die taz wichtiges Thema schnell mit Recherchepower zu besetzen — nicht für ultimo, aber für so lange wie nötig.

Warum ändern wir das nicht? Armut gab es für die taz nur in Entwicklungsländern. Letztere sind ebenso persönlich betroffen, wenn es an ihr mangelt — Stichwort niedriges Gehalt und drohende Altersarmut. Barbara Dribbusch traf für diese Geschichte drei Frauen, ihre Geschichten sind kein Sozialdrama, sondern erzählen vom Alltag mit wenig Geld.

Und so bestechend, selbst am Kiosk. Dass wir über soziale Gerechtigkeit offenbar trotzdem zu wenig berichten, hat ganz verschiedene Ursachen. Es gibt nicht viele nachrichtliche Ereignisse, an denen sich hier Berichterstattung aufhängen lässt.

Geschichten verharren in der Opferperspektive und wiederholen sich, leider. Für eine Tageszeitung gilt nicht zuletzt ein aktueller Aufhänger als Kriterium für ein Thema.

Doch Armut ist eben oft ein leiser, latenter Zustand. All diese Gründe sollten uns nicht davon abhalten, das Thema stärker in den Fokus zu nehmen.

Dann müssen wir eben kreativer werden, neue Erzählformen finden — etwa in Langzeitprojekten, unmittelbaren Protokollen von Betroffenen oder Systemanalysen, die die Problematik greifbar machen. Warum nicht einmal im Jahr einen taz-Armutsbericht, der selbst Anlass schafft? Die Volkszählung war ein riesiges Thema für die taz.

Gemessen daran, was damals skandalisiert wurde, haben wir gar nicht genug Platz, um das zu beschreiben, was heute passiert. Internetkonzerne wissen in bestimmten Bereichen mehr über uns als wir selbst.

Geheimdienste schöpfen permanent Daten ab. Regierungen versuchen, im Internet Wahlen zu beeinflussen. Künstliche Intelligenz erleichtert möglicherweise das Leben von vielen, bringt andererseits aber auch Gefahren mit sich, wie etwa Jobverlust. Warum kommt das Thema digitale Demokratie und Datenschutz bei uns zu kurz?

Eine kulturell-gesellschaftliche Auseinandersetzung und eine aus Verbraucherschutzperspektive sind noch am stärksten in der taz vorhanden. Was fehlt, ist eine harte politische Auseinandersetzung in den Ressorts Inland und Ausland — hier wäre auch der internationale Kontext wichtig. Und dessen Antwort dann in die Zeitung bringt. Ein Ressort Digitale Demokratie klingt erstmal utopisch — wäre aber ein klares Signal der taz, die Wichtigkeit des Themas zu unterstreichen.

Wir haben ihn in den vergangenen Jahren erfolgreich gestärkt. So kann es funktionieren, ein Thema mit eigenen Recherchen und Zugängen immer wieder auf die Agenda zu setzen, auch wenn die dpa-Themenvorschau und der Sitzungsplan des Bundestags das nicht vorgeben. Ich stimme uneingeschränkt zu, dass der taz gerade im Bereich Digitalisierung und dessen Auswirkungen oft die Expertise und auch die übergeordnete Einordnung fehlt. Durch die Komplexität des Themas halte ich ein Ressort alleine deshalb für sinnvoll, wenn dadurch auch externe Fachleute die taz hier besser wahrnehmen und sich einbringen.

Dann aber Ressort übergreifend berichten! Als Spezialisten sollten diese Kollegen doch mindestens an Artikeln mitschreiben können. Warum werden eigentlich keine Artikel von Blogs und ähnlichen Seiten nachgedruckt? Warum gibt es zum Beispiel nicht alle zwei-drei Tage einen ausgewählten Beitrag von netzpolitik. So teuer kann das doch nicht sein — und auf diese Weise müsste man nicht alles selbst machen, sondern zuallererst die richtigen Partner identifizieren.

Ja, wir müssen das Thema Digitales stärken. Aber ein neues Ressort wäre noch mehr Wasserkopf, noch eine Ressortleitung. Einfacher, billiger und flexibler wäre es, diese Themen in den bestehenden Ressorts zu stärken.

Wenn es sein muss, durch neue Fachredakteure. Noch bringt die gedruckte Tageszeitung der taz mit Abstand das meiste Geld ein.

Wir müssen im Netz Geld verdienen und haben mit dem freiwilligen Bezahlen auch ein Modell dafür. Aber die Zahl sinkt sogar — entgegen dem Branchentrend. Wir müssen Reichweite wollen! Um langfristig Geld zu verdienen, sollten wir welches ausgeben: Nicht nur für die Steigerung der Reichweite, sondern auch für die Entwicklung starker digitaler Produkte. Mithilfe der Genossenschaft können wir konkrete Projekte finanzieren.

Das müssen wir gezielter für Investitionen in die Zukunft nutzen. Denn wir brauchen sogar mehr Geld als bisher. Deswegen müssen wir taz-Mitarbeitende besser bezahlen. Kai Schöneberg, taz Hausblog, Die taz verkauft ein Lebensgefühl: Wir sind Kirche, Verein, Mythos, anfassbares Lebensgefühl einer alternden linksökologischen Szene, ein gesellschaftspolitisches Zuhause. Pressevielfalt, Gemeinwohlökonomie und Genossenschaftswesen.

Wer bei unserem freiwilligen Online-Finanzierungsmodell taz zahl ich tzi mitmacht, findet unabhängigen Journalismus, die Idee des Solidarmodells, die politische Bedeutung und ein Überleben der taz im digitalen Zeitalter wichtig.

Doch unsere Stärke ist gleichzeitig unsere Schwäche. Sie steuerten satte 15,58 Millionen Euro zu unseren Erlösen bei — das macht 57 Prozent. Es gibt das Argument, die Einstellung der Werktagsausgabe würde ja auch Kosten sparen, etwa für Druck, Vertrieb und Zustellung, aber insgesamt wären das momentan nur 6,33 Millionen Euro.

Um ein Printabo unter der Woche zu ersetzen, reicht ein ePaper zum jetzigen Preis oder ein Wochenendabo nicht, geht man davon aus, dass Redaktion und Verlag nicht schrumpfen sollen. Die taz muss also ihre journalistische Arbeit an mehr Menschen verkaufen. Das kann klappen, denn immer mehr Menschen zahlen auf einem der verschiedenen Kanäle für ein journalistisches Produkt der taz.

Das läuft aber auch auf einen Bewusstseinswandel in der Redaktion hinaus: Wir müssen bereit sein, dafür zu kämpfen, unseren Journalismus zu verkaufen. Die Zeit des blinden Vertrauens darauf, dass die Genossenschaft und die Geschäftsführung das Ding schon schaukeln werden, muss vorbei sein.

Das E-Paperabo ist tatsächlich zu preiswert. Beim Tagesspiegel kostet es z. Die taz sollte ihr wichtigstes Kapital, ihre Glaubwürdigkeit, besser schützen.

Hier bedarf es dringend klarer Regeln — für Verlag und für Redaktion. Einzelne Geschäftsbereiche lassen sich zwar monetär getrennt bilanzieren — aussagekräftig ist aber nur die taz-Gesamtbilanz, weil die einzelnen Bereiche voneinander abhängig sind: Der Shop macht Gewinn und etabliert sich gerade als eigene Marke — dennoch ist er vom publizistischen Image der taz und ihrer Reichweite digital wie analog abhängig.

Doch egal, wie jemand zahlt, die taz ist essenziell von ihrem Ruf abhängig. Daraus ergeben sich folgende Schlussfolgerungen. Berlin wird immer teurer. Mit dieser Entwicklung endet ein Teil des ungeschriebenen Geschäftsmodells der taz in einer Stadt mit günstigen Mieten und bezahlbarem Bier: In einigen Kiezen haben sich die Mieten aber seit fast verdoppelt.

Berufsjahr bei ,42 Euro brutto, weitere Steigerungen nach Berufsjahren gibt es nicht. Der Tarif liegt laut DJV vom 4. Berufsjahr bei Euro, dann bei und ab dem Berufsjahr bei Euro — Zulagen sind da noch nicht enthalten. Wir bekommen also bei für uns günstiger Rechnung zwischen 67 und 53 Prozent des normalen Gehalts. Die Geschäftsführung versucht diese Lohnlücke allmählich zu verkleinern. Geht es in diesem Tempo weiter, bekommen wir um das Jahr herum Tariflohn. Der Tarif liegt bei 79 bis Cent, allerdings für längere Zeilen.

Rechnet man das mit ein, zahlt die taz zwischen 55 und Cent pro Zeile. Aus dem steigenden wirtschaftlichen Druck kann eine Gefahr für das Geschäftsmodell der taz resultieren: Schon heute sind viele Mitarbeitende auf Zusatzverdienste angewiesen, auch um für die Rente sparen zu können. Vermutlich werden es immer mehr werden.

Es gibt allerdings keine Evaluierung im Haus zu der Frage, wie sich die neue Lage in Berlin auf die Mitarbeitenden auswirkt. Vielleicht sollten wir auch langsam relisieren, dass wir nicht mit dem selben Stellenumfang wie bisher ein dynamischen Onlineunternehmen werden.

Durch die Crowd finanzierte Medien sind nur deswegen möglich, weil sie nicht so viele uneffiziente Altlasten mitschleppen müssen Abteilungen deren einzige Funktion die Selbsterhaltung ist, müssen überdacht werden wenn wir zukunftsfähig werden wollen. Das Redaktionsstatut von enthält lediglich die Aufforderung, externes Sponsoring bei Reisen und Recherchen sichtbar zu machen, was die Redaktion teilweise auch umsetzt.

Es gibt aber keinerlei schriftlich fixierte Regeln zur Annahme von Geschenken, Einladungen zu Essen oder Reisen durch Institutionen oder für Nebentätigkeiten, sei es die Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit einer Organisation oder die Moderation von Veranstaltungen.

Unabhängigkeit und freie Berichterstattung sind aber essenziell, um das Geschäftsmodell der taz zu schützen. Aus diesen Gründen sollte die taz dringend geeignete Compliance-Regeln erarbeiten. Zu den Compliance Regeln müsste meiner Meinung nach auch gehören, dass Juristen, die für euch arbeiten, nicht gleichzeitig für andere die Pressefreiheit bekämpfen dürfen, nur weil sie von ihrer Mandantschaft dafür bezahlt werden.

Ich kann euch gern unter drei präzise über einen Fall dieser Art von Parteienverrat an der Pressefreiheit berichten, weil ich selbst davon betroffen war. Es ging dabei um einen hauptamtlichen Mitarbeiter der Stasi, der bis heute in Berlin immer noch in gehobener Postion tätig ist. Darüber gab es im Dezember eine Debatte im Tagesthema, dem taz-weiten Mailverteiler, und eine etwa zweimonatige Diskussion in der Onlinerunde der taz inklusive Gastbeitrag eines kritischen Redakteurs, der die Entscheidung infrage stellte.

Es folgte ein Hausblog-Eintrag von Geschäftsführer Andreas Bull, um die Annahme der Finanzspritze — die an keinerlei Bedingungen gebunden war — zu erklären.

Bei der Annahme solcher Gelder besteht ein Grundkonflikt mit dem Selbstverständnis der taz, die sich als konzernunabhängig definiert. Auch da geht es um die Frage, ob die taz ihren Ruf schädigt. Dennoch ist es notwendig, dass ein neues Statut der taz Regeln enthält, wie mit solchen Fällen umzugehen ist. Wie wird Transparenz hergestellt über die Erlöse aus umstrittenen Quellen und wer definiert, was umstritten ist? Teil dieser Berichtspflicht wäre auch, möglicherweise geschäftsschädigende Auswirkungen etwa durch Anzeigen der Bundeswehr zu evaluieren.

Mitarbeitende in Aboabteilung und Genossenschaft führen persönliche Telefonate im Falle von Kündigungen. Es wäre also möglich, Zahlen zu monetären Verlusten wegen Erlösen aus umstrittenen Quellen zu erheben und GenossInnen und Mitarbeitenden zugänglich zu machen. Dadurch wären wichtige Vertriebsstrukturen unwirtschaftlich geworden, zum Beispiel das Logistiknetz, mit dem nachts die überregionalen Tageszeitungen durch die Republik gekarrt werden.

Damit wäre auch die Postzustellung nicht mehr möglich, weil die taz von Speditionen nachts direkt von den Druckereien in die Postzentren gefahren werden muss. Vertrieb und Geschäftsführung der taz halten es heute für denkbar, dass Print zunächst in einigen, etwa ländlichen Regionen, am Kiosk und in Bahnhofsbuchhandlungen stirbt, weil einzelne Grossisten ihr Geschäft dort einstellen. Doch selbst wenn Springer die gedruckte Bild einstellt — derzeit scheint sie als bundesweit sichtbarer Imageträger für Axel Springer weiter wichtig zu bleiben —, könnten die verbliebenen Tageszeitungen durchaus neue Wege für den Vertrieb finden.

Sie könnten etwa die Zahl der Nachtfahrten reduzieren und effizienter auslasten, sagt der Vertrieb der taz. Der Druck der taz ist in absoluten Zahlen günstiger geworden — die Kosten pro gedruckter Ausgabe steigen aber beständig, wegen der sinkenden Auflage. Ob das noch weiter gelingt, ob eine Reduzierung der Druckstandorte und der absoluten Kosten weiter möglich ist — alles offen.

Das wird vertriebs- und drucktechnisch wirtschaftlich nicht möglich sein. Sollte sich diese Aussage als zu radikal erweisen, zeigt eine Prognose doch ganz deutlich: Nur taz zahl ich wächst schneller als nach diesem Modell nötig. Allerdings ist hier die Prognose sehr unsicher. Das Printabo unter der Woche im Jahr einzustellen, ist utopisch, sollte es keine Wunder in allen Bereichen geben. Die Rechnungen sind exemplarisch. Die taz sollte nicht nur online denken.

Seit vielen Jahren habe ich etwas in der Schublade, was ich nur sehr mal "ausgepackt" habe. Es geht um die Frage, wie man mehr Abos gewinnen könnte - eine Frage, die sich sehr viele Medien stellen. Mein Modell sieht so aus: Es wird ein neues Abo angeboten, das noch teurer als das gegenwärtig teuerste Abo ist. Das Besondere an diesem neuen Abo: Das Modell ist alles andere als ausgereift.

Es wären verschiedene Varianten denkbar. Etwa das Abo kostet 70 Euro und jemand überweist uns Euro, d. Der Kern des Modells ist aber ein anderer: Das Ganze wird nämlich redaktionell begleitet, d. Nur dann hätte so ein Abo-Modell überhaupt eine Chance, relevante Zahlen zu erreichen. Es gibt auch unter den taz-LeserInnen genug Leute, die Geld haben. Und es gibt recht viele Leute, die gerne helfen wollen. Mit so einem Abo hätte man zweierlei: Eine Zeitung, die man gerne liest und gleichzeitig das Gefühl, damit auch für andere etwas Gutes zu tun.

Das könnte auch ein Stück mit dazu beitragen, dass man sich nicht so schnell von einem Abo wieder trennt. Sicherlich ist das Ganze nicht bis zum letzten Detail durchdacht oder gar ausgereift. Es gäbe noch so Einiges zu klären, zu ändern usw. Ich wollte es erst einmal nur als eine Idee einwerfen, die vielleicht andere weiter entwickeln.

Finde ich schon klar verständlich, dass hier gemeint ist, wenn keine anderen Monetarisierungsstrategien genug einbringen, ist man weiter auf das Geschäft durch das Printabo angewiesen. Ende hatten wir noch Immerhin flacht die Geschwindigkeit des Rückgangs der Abozahlen in den letzten Jahren, vor allem , ab. Allerdings zum Preis sehr hoher Werbekosten durch unrentable Probeabos. Dafür war das Wachstum in den vergangenen vier Jahren bei der taz am wochenende und den ePaper-Abos kontinuierlich niedrig.

Bleibt das so, werden wir zu wenig einnehmen, um die erodierende taz unter der Woche zu ersetzen. Aus den Entwicklungen der letzten Jahre lassen sich folgende Szenarien für die Printzeitung unter der Woche ableiten. Abozahlen sind bei der IVW um rund 1.

Verlust von 9,23 Mio Euro bei einem Ende der Werktagsausgabe ergibt sich aus Aboeinnahmen Werktags , abzüglich gesparter Druck- und Vertriebskosten zzgl Druck- und Vertriebskosten am Wochenende]. Wie viele Reserven hat die taz, sollte die Erlöslücke nicht geschlossen werden? Zuletzt sprang bei Verlusten die Genossenschaft ein. Bei andauernden Verlusten könnte die taz Rettungskampagnen starten, ihr neues Haus teuer vermieten und in eine billige Platte nach Marzahn ziehen oder Leute entlassen.

Oder aber — und darauf baut dieser Report — wir nutzen die Zeit der relativen Stärke, um eine Zukunftsoffensive zu starten. Die taz lebt aktuell ökonomisch von der Printausgabe. Daher ist es dringend nötig, das Papierabo weiter zu bewerben und nicht jedes Jahr an der Preisschraube zu drehen. Aus meiner Perspektive gibt es im linken Spektrum drei Zeitungen in Deutschland: Aber warum nicht mit dem ND eine verstärkte Kooperation eingehen und hier Ressourcen teilen.

Gerade im Kulturteil könnte die taz vom ND profitieren. Das es so finster aussieht, hätte ich nicht gedacht: Ihr solltet sofort alles auf epaper umstellen und alle nur noch am Wochenende mit der Holz-Wochenend-taz beliefern. Und ihr solltet ihnen mit guten Argumenten solange es geht den alten Preis abknöpfen. Das schafft mehr Luft. Aber die guten Argumente müssten endlich mal kommen. Unabhängigkeit ect das ist noch keine Perspektive. Eine Perspektive könnte sich nur entwickeln, wenn ihr endlich begreift, dass die TAZ nur eine Zukunft hat, wenn sie sich öffnet ohne beliebig zu werden: Nicht als Ansammlung lauter Minderheiten sondern in die Mehrheits Gesellschaft hinein.

Ähnlich wie die Grünen im Bund das gerade versuchen. Sorry, das ist wirklich absurdes Retro und wird euch noch das Genick brechen und entfremdet euch natürlich auch immer weiter von der "Gründergeneration". Was den Grünen gelungen ist, habt ihr noch vor Euch. Die haben inzwischen mehr als doppelt soviel Mitglieder wie ihr Abonnenten. Und wieviel Wähler sie haben und wieviel Leser ihr habt Im digitalen Zeitalter geht es immer weniger darum, die "richtige" Meinung zu irgendeinem Thema in der Zeitung zu verbreiten, da hat das Netz euch und uns alle längst überholt.

Gesucht werden bestenfalls originäre Meinungen, die einen nicht bestätigen sondern eher irritieren. Vielleicht müsst ihr mehr in Richtung eines "konstruktiven Journalismus" denken der auch lösungsorientiert ist.

Mich würde ja interessieren, was das für Leute sind, die sich für ein neues ePaper-Abo entscheiden. Wie sich taz zahl ich entwickelt, ist kaum abzuschätzen. In der Vergangenheit gab es bei neuen taz-Produkten stets ein starkes Wachstum zu Beginn — da schlugen die Fans zu — und dann ein allmähliches Abflachen.

Weil taz zahl ich anders ist, sind diese Erfahrungen schwer übertragbar. Wir sprechen also offenbar eine neue Zielgruppe an.

Wir sollten nicht warten, bis die Phase des schnellen Wachstums bei taz zahl ich vorbei ist — sondern bereits jetzt über mehr Personal und neue Konzepte nachdenken. Die Texte sind weiterhin kostenlos. Wir blenden aber an prominenter Stelle ein, dass es sich um einen besonders umfassend recherchierten Text handelt, für den es sich vielleicht ziemen würde, extra zu zahlen. Damit wäre auch unsere Idee, grundsätzlich immer kostenlos zugänglich zu sein, nicht verletzt.

Es ist auch denkbar, für bestimmte Leistungen online wirklich Geld zu verlangen, etwa für eine spezielle Kuratierung der Texte. Wie begründet ihr den Zuwachs ab ca. Ich glaube eine derartige Prognose braucht eine Erklärung Das scheint mir gerade für diejenigen wichtig, die freiwillig bezahlen.

Die Reichweite der taz ist online seit nach allen verfügbaren Messmethoden gesunken. Bei der Konkurrenz sieht das anders aus. Dabei haben wir exzellente Voraussetzungen, das zu ändern. Die taz hat, im Verhältnis zu ihrer Druckauflage, beispielsweise überproportional viele Fans auf Facebook und eine starke Offline-Community in Form unserer sehr erfolgreichen Genossenschaft. Nur übersetzt sich das nicht auf Seitenzugriffe auf taz. Mehr dazu in der nächsten These.

Wichtiger als die absoluten Klickzahlen scheint mir der Aufbau und die Pflege einer taz-Gemeinschaft zu sein. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass die taz mit hohen Klickzahlen ausreichend Geld verdienen wird. Wichtiger scheinen mir die Klickzahlen von denjenigen zu sein, die der taz verbunden sind, als Abonnenten, GenossInnen, online-UnterstützerInnen.

Das Geschäftsmodell der taz funktionierte in den letzten Jahren. Die taz ist seit Gründung im Schnitt defizitär. In der Vergangenheit hat die taz immer wieder Geld gesammelt — vor der Jahrtausendwende, um die Insolvenz mit Rettungskampagnen abzuwenden, dann mit einer Zukunftsstrategie: Mit Teilen des Geldes ist ab auch die damals entstandene Onlineredaktion finanziert worden.

Das neue Haus bildet eine Ausnahme, es ist tatsächlich eine verzinste Geldanlage, weil hier konkreter Gegenwert in Form einer Immobilie entsteht, es stellt also keine Investition in den laufenden Betrieb dar.

Redaktion und Verlag sollten jetzt gemeinsam beginnen, eine entsprechende Strategie zu erarbeiten. Das Problem der taz scheint vielmehr, Ressourcen für dauerhafte Änderungen umzuschichten und Ideen konsequent zu evaluieren und notfalls zu beenden. Im Rahmen des Reports haben wir einige Ideen gesammelt — und kamen immer wieder zu dem Schluss, dass nichts umsetzbar ist, wenn wir nicht radikale Schritte wagen, um Ressourcen freizuschaufeln.

Ein Produkt auf den Markt werfen und es dann nicht mehr anfassen — das funktioniert nicht. Produkte wie das ePaper werden nur noch als App interessant sein. Darauf müssen wir reagieren. Alle Vorschläge sind nichts, wenn wir nicht wissen, woher die Ressourcen dafür kommen.

Im Zuge der Recherche für diesen Report haben wir einige Ideen angerissen. Etwa die, die taz täglich radikal auf 16 Seiten zu reduzieren. Das würde Arbeitszeit freisetzen, für eine längere Besetzung der Ressorts und hochwertige Geschichten etwa — wie viel, wäre zu evaluieren.

Die Umstellung müsste offensiv kommuniziert werden, nicht als Verzicht, sondern als Schritt zur Transformation: Wir schaffen nicht weniger Inhalte, wir schaffen sie an anderer Stelle. Unklar ist, ob damit Kosten gespart werden können, weil die Drucklogistik ja trotzdem aufrechterhalten würde. Ebenso radikal wäre es, die Zeitung gleich nur noch Montag, Mittwoch und Freitag zu machen.

Dann müssten wir uns in tazt umbenennen. Ein solcher Vorschlag kam auch von einer Leserin während einer Fokusgruppenbefragung. Die Idee mit 16 Seiten hat Charme. Die Verlinkung für weiterführende Infos ebenfalls. Spart nicht an den lokalen Infos - baut sie aus, gern auch differenziert. Die Idee nicht an allen Tagen zu erscheinen ist hingegen der langfristige Tod der taz und daher abzulehnen.

Spätestens in der Seiten-taz lieber schon jetzt gleich hätte ich gerne eine Verlinkung ins Netz zu weiterführenden Informationen. Nicht bei jedem Artikel, aber bei ausgewählten Artikeln. Wenn die taz mein Fenster zu Informationen ist, dann muss es möglich sein, dieses Fenster auch zu öffnen. Ich glaube, es ist eine schlaue Idee, die tägliche Ausgabe beizubehalten, aber zu kürzen — wenn das mit dem Vertrieb möglich ist. Eine Tageszeitung bietet mir heute eine Art Nachrichtenübersicht.

Das alles ist heute wichtig. Wenn sie 16 oder sogar nur acht Seiten hat, kann ich alles lesen. Auch Themen, die mich vielleicht sonst nicht interessieren. Das erweitert den Horizont und stellt ein Gegenmodell zum überquellenden Internet dar. Mehr Infos kann ich dann ja vielleicht noch auf taz.

Ich könnte mir auch eine taz mit EVT Sonntag vorstellen, die nur als ePaper erscheint, und deren Umfang wir je nach Nachrichtenlage variieren. Die Onliner bekämen am Samstag Unterstützung für taz. Ein sonntägliches ePaper, Auslieferung ab Samstagabend zw. Oder sich nach der tollen Transparenz der taz mit diesen austauschen.

Finde die Idee gut, habe allerdings bereits ein E-Paper-Abo der taz. Die Wochenzeitung hat — auch wegen besserer Vertriebsmöglichkeiten — eine deutlich höhere Lebenserwartung als die tägliche Printzeitung. Viele erhalten sie per Post erst am Nachmittag, andere gar erst am Montag. Also fehlt die Zeitung beim Frühstück am Samstagmorgen.

Das wäre vor allem dann angebracht, falls die Logistik für den Vertrieb der täglichen Printausgabe zusammenbricht. Die Wochenend-Zeitung würde Donnerstagabend gedruckt und postalisch versandt. Im Idealfall könnten wir sie so früh verschicken, dass wir auch auf die heute übliche nächtliche Lieferung der gedruckten Zeitung zu den Postzentren verzichten können und die Zeitung trotzdem sicher am Freitag ausgeliefert wird. Es wäre auch möglich, schon auf dieses Modell umzustellen, wenn es noch einen täglichen Vertrieb gibt.

Die Freitagsausgabe wäre dann die dicke taz fürs Wochenende — und die Redaktion hätte freitags printfrei. Das würde enorme Ressourcen freisetzen, in manchen Ressorts wie taz. Layouter, die Grafiken für online machen. Ressorts, die bis 20 Uhr arbeiten. Auch jetzt habe ich häufig das Problem, dass die taz am Samstag zum Frühstück fehlt und dann gar erst am Montag kommt. Das Erscheinen der Wochenend-taz auf Freitag vorzuziehen, wäre für den Kioskverkauf schwierig.

Freitag ist kein gelernter Kiosktag für Wochenpublikationen. Das ist der Donnerstag Zeit, stern etc. Den Freitag als Kiosktag für Wochenendleser zu etablieren, würde daher wohl viel Zeit brauchen — wahrscheinlich die beschränkte Möglichkeiten der taz auch überfordern.

Eine Wochenendzeitung mit Stand vom Donnerstagabend könnte aber genau auf diese Käufer zu angestaubt wirken, wenn freitags wichtige Dinge passieren. Und gerade die Zufallskäufer sind ja wichtig, wenn die taz über den eigenen engen Kosmos hinauswirken will.

Ich glaube nicht, dass Menschen gezielt am Donnerstag oder Samstag an den Kiosk gehen und dann mehrere Publikationen kaufen. Wenn, dann schwächt uns die Konkurrenz an diesen Tagen eher als dass sie uns hilft.

Ich fände es super, wenn die taz. Nicht zu vergessen all die Wochenendheimfahrer, die die taz mit in den Zug nehmen könnten. Sie ist inzwischen eine richtige App für das Apple-Betriebssystem iOS, und bei Android waren wir sogar schneller als andere. Sie ist nicht mehr wie zuvor eine Art eBook.

Es gibt keine extra Elemente und auch keine Aktualisierung nach dem sehr frühen Printredaktionsschluss 17 Uhr, für manche Seiten bereits deutlich früher. Die App weiterzuentwickeln bitte endlich automatische Downloads bei iOS finde ich super. Aber warum etwas wegnehmen? Es ist doch ein riesen Vorteil, dass bei digitalen Medien zusätzliche Funktionen fast keine Kosten verursachen. Wieso also das faksimile der Zeitungsseite entfernen? Gerade als ehemaliger Print Leser ist diese Ansicht interessant.

Links, Kommentare aus dem Netz einbinden, Videos Das wäre ein Mehrwert für den man auch höhere Preise nehmen könnte. Es wäre toll wenn in die App endlich wieder die Funktion zum Kauf von Einzel-Ausgaben zurückkommen würde.

Hallo Michael, wir haben schon häufiger über den Einzelverkauf nachgedacht, und uns verschiedene Modelle dazu angeschaut. Uns erscheint es sinnvoller zu sein, die wenigen Entwicklungsressourcen lieber für die Verbesserung der App ein zu setzten. Vielleicht liegt das auch einfach daran, dass es nicht so viele Leser auf dem Smartphone gibt wie in anderen Formaten.

Hier die Zahlen vom letzten Wochenende de, Dazu muss man sagen, dass es möglich ist die Adroid-App so einzustellen, dass der Download automatisch erfolgt, was bei iOS noch nicht geht. In so fern hinkt der Vergleich ein wenig. Dann wissen wir das die App auf dem Tablet mehr genutzt wird als auf dem Telefon: Wir haben aktuell aktive Installationen von Kunden auf dem Phone und auf einem Tablet. Diese Zahlen beruhen auf den aktvierten Push-Notifications, und sind deshalb recht genau.

Wir sollten also nicht nur für die App auf dem Smartphone werben. Es spricht aber vieles dafür das Smartphone mehr hervor zu heben, weil das Medium für junge Menschen interessant ist. Es aber auch noch viele Nutzer gibt, für die ein PDF interessanter ist. Was vor allen dann interessant ist, wenn wir in der App mehr haben, als in der gedruckten Ausgabe.

Wir generieren jeden Tag hochwertige journalistische Inhalte, die meisten davon verschwinden aber nach der Veröffentlichung schnell im Archiv. Als einzelne Projekte gab es in der taz schon Bücher mit zusammengestellten Artikeln. Solche Wege, unsere Inhalte mehrfach zu verwerten, können wir konsequenter verfolgen. Was es nicht gibt: Aus meiner Sicht spricht auch überhaupt nichts dagegen, Ausschnitte aus Büchern über einen Zeitraum von zwei oder drei Wochen abzudrucken. Das gab es früher häufiger, ist aber leider aus der Mode gekommen.

Bei AutorInnen aus der taz müsste man das halt transparent machen. Wenn wir möglichst viele Menschen mit unserem Journalismus erreichen wollen — und das wollen wir ja, weil er gut ist —, brauchen wir auch neue und vielleicht ganz andere Produkte. Die taz muss dringend jeden Hype mitmachen.

Krawallo — das taz-Portal für junge Linksradikale. Nähe entsteht auch durch Stimme, das zeigen die Fokusgruppenbefragungen für diesen Report. Unschlagbarer Vorteil des gehörten Worts: Ich kann nebenbei noch putzen, Fahrrad fahren oder Fotos sortieren. Dominic Johnson könnte zum Beispiel einmal die Woche einem interessierten Publikum erzählen, was es Neues in Afrika gibt, oder Ulrike Herrmann könnte den Kapitalismus kritisieren — ausführlicher und tiefergehender, als es in der Zeitung möglich ist.

Der Aufwand, so denn er in einen taz-Workflow eingearbeitet ist, ist begrenzt. Es ist leichter und und günstiger, qualitativ hochwertige Podcasts zu erzeugen, als ebenjenes mit Videos zu schaffen. Es könnte taz-Köpfe stärken, prominenter machen.

Man kann Podcasts super einfach auf den Blogs einbinden und auf taz. Das hält Leute auf der Page. Es gibt dort einen Markt für tazzige Themen. Die Multimillionen Downloads, die öffentlich-rechtliche Radiosender generieren, werden wir vielleicht nicht schaffen.

Es ist aber auch die Chance, ein neues, vielleicht auch jüngeres Publikum anzusprechen und neue Formate und Inhalte für die taz zu entdecken, die sich vielleicht auch auf den geschriebenen Journalismus ausweiten lassen. Oder den auf der Bühne. Dazu Leute, die, salopp gesagt, einfach Bock darauf haben - das reicht ja schon fast.

Natürlich gilt es aber eine Umsetzung genau zu erörtern. Gibt es Anhaltspunkte dafür, dass die zusätzliche Reichweite genug wäre, um den Aufwand zu rechtfertigen? Wie sind Zahlen aus anderen Häusern z. Unsere Inhalte funktionieren generationenübergreifend. Wir müssen sie nur je nach Zielgruppe auf den richtigen Kanälen mit der richtigen Ansprache verbreiten. Zum Beispiel als App nach dem Vorbild Tinder. Artikel werden mit Überschrift, Teaser und Bild angezeigt. Wischt man nach rechts, verschwindet der Text einfach.

Zwischendurch wird mal ein Tom eingeblendet oder eine Karikatur. Die App dient auch als Plattform für den Verlag und die Werbung. Denkbar wäre etwa, dass nach einer noch zu definierenden Anzahl von Artikeln ein Produkt aus dem taz-Shop eingeblendet wird. Die App wählt automatisch Artikel aus dem Angebot von taz. Sie wird einmal am Tag aktualisiert, jeden Abend ab 18 Uhr kann man so das best of taz frisch tindern.

Teaser, Überschriften und Bilder sind identisch mit taz. Weil die taz schon bei ihren Eltern auf dem Frühstückstisch lag, ist die Marke bei den Kindern schon verankert. Das kann eine Seite sein, ein kleines Heft oder eine App.

Laut, plakativ, geistreich — so ist die taz. Online ist unser Journalismus limitiert und schlecht durchdacht. Und bald nur noch dort. Es muss unsere absolute Priorität sein, das taz-Profil ins Netz zu bringen.

Dabei müssen wir nicht die Ersten sein, die neue Technologien ausprobieren, aber wir sollten schneller das übernehmen, was uns hilft, besseren Journalismus zu machen. Zehn Jahre nach der Einführung des Smartphones eine richtige Mobilversion von taz. Wir müssen ernsthaft Suchmaschinenoptimierung betreiben. Und wir brauchen eine neue Webseite, die permanent weiterentwickelt wird.

Um auf ihre Bedürfnisse wirklich eingehen zu können, dürfen wir Datenanalyse nicht verteufeln. Genauso, wie sie es für ihre Gründergeneration ist und war. Und das geht nur online. Die taz ist eine Netzpionierin. Im Mai war sie die erste überregionale Zeitung Deutschlands, die man auch im Internet lesen konnte, unter der Adresse http: Damals wurden alle Texte aus der Tageszeitung eins zu eins online gestellt — kostenlos.

So ging das viele Jahre, erst wurde ein eigenständiges Onlineressort gegründet. Die Inhalte sind immer noch kostenlos — wenn auch zeitversetzt veröffentlicht oder etwas unkomfortabler zu finden. Ihre Pionierstellung hat die taz nicht verteidigen können und heute enormen digitalen Nachholbedarf. Die taz ist ein Medienhaus mit einer starken Marke, das unter anderem eine Zeitung herausgibt.

Daran müssen wir stärker denken, wenn wir Journalismus machen — und viel stärker als bisher darauf schauen, wie wir unseren Journalismus im Netz gestalten. In unserem journalistischen Geschäft müssen so schnell wie möglich digitale Vertriebswege im Zentrum stehen, auf absehbare Zeit wird die mobile Nutzung am wichtigsten sein.

Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage ist für fast zwei Drittel der Internetnutzer das Smartphone das bevorzugte Gerät, um Nachrichten zu lesen. Was nicht auf das Handy passt, wird es schwer haben durchzudringen. Dass die Internetnutzung heute immer stärker mobil stattfindet, besonders auch beim Nachrichtenkonsum, wurde in der taz lange verschlafen.

Erst im September wurde eine mobile Webseite eingeführt, die im Funktionsumfang der Desktopversion ebenbürtig ist. Durch diese jahrelange Verzögerung gingen Millionen Seitenzugriffe verloren.

Dass der überfällige Mobilrelaunch so lange verschleppt wurde, liegt daran, dass in Verlag und Redaktion Prioritäten falsch gesetzt und Kapazitäten zu spät erweitert wurden. Einen solchen strategischen Fehler kann sich die taz nicht noch einmal leisten. Wir müssen viel intensiver analysieren, diskutieren und entscheiden, wie wir unseren Journalismus im Netz gestalten und präsentieren: Wie nachrichtensicher, wie schnell will und kann die taz im Netz sein?

Auch vor dem Hintergrund, dass die gedruckte Zeitung nach der jüngsten Blattreform eine stärkere Schwerpunktsetzung betreibt? Auf welchen Plattformen wollen oder müssen wir überhaupt präsent sein?

Eine wirkliche Strategie, was die taz im Netz will und leisten kann, ist bisher nicht zu erkennen. Das dürfte auch daran liegen, dass über die digitale Frage im Haus wenig gesprochen wird und vor allem nicht kontinuierlich und strukturiert.

Manchmal wird im Haus an aktuellen Beispielen über digitale Strategiefragen diskutiert, aber nicht grundsätzlich. Dass dann manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, zeigt folgendes kleines Beispiel: Immer wieder machen auf Facebook oder Twitter taz. Sie haben keinen Online-Teaser und Platzhalter anstelle von Fotos.

Wer das sieht, muss ein komisches Bild von taz. Denn was nicht deutlich wird: Diese Artikel sind in einer Archivversion dargestellt. Es war auf taz. Die dort getroffenen Entscheidungen waren wegweisend für den Relaunch von taz. Seit sechs Jahren gab es keinen solchen konzentrierten Austausch mehr. Die wöchentliche Strategierunde vermag es nicht, sich mit den Credos von auseinanderzusetzen, diese weiterzuentwickeln oder infrage zu stellen.

Was wollen wir in Zukunft sein? Wer ist unsere Zielgruppe? Wie können wir diese wo erreichen? Produktentwicklung muss Chefsache sein. Wenn wie bisher ganz viele und damit niemand zuständig ist, überlebt die taz nicht. Hier sind die Probleme wirklich gut beschrieben. Dafür sind vor allem erst einmal Verantwortlichkeiten nötig. Februar — Jeder dritte Internetnutzer 30 Prozent ist privat hauptsächlich mit dem Smartphone online. Was wollen Sie mit Ihrem Kommentar sagen? Die zitierte Aussage findet sich in der verlinkten Pressemitteilung.

Sieben Jahre alte Thesen immer wieder durchzukauen, wer macht denn das? Wenn die Archiv-Texte verzögert erscheinen würden, könnte darauf nicht mehr im ePaper darauf verlinkt werden, um den Artikel zu Teilen.

Im Moment ist es so, dass die Artikel mit der Auslieferung des ePapers im Archiv freigeschaltet werden. Überschriften und Bildunterschriften sind auch auf taz. Grundsätzlich schaffen wir es aber nur eingeschränkt, die journalistische Herangehensweise, Witz und Ironie, wie sie aus der Zeitung bekannt und beliebt sind, auf taz. Das liegt auch daran, dass eine Webseite nicht als ein geschlossenes Produkt wahrgenommen und konsumiert wird, sondern sehr punktuell.

Die taz-Webseite hat kein klares Profil. Es ist unklar, welche Themen möglichst aktuell auf die Seite kommen und welche Rolle Geschwindigkeit überhaupt spielen soll.

Tickertexte werden oft nicht mit eigenem Material angereichert oder zumindest abgeglichen, was immer wieder dazu führt, dass Agenturtexte auf taz. Die Strukturen der Redaktion sind immer noch sehr stark auf die Produktion der täglichen Printzeitung ausgerichtet. Selbst das Neue Deutschland steht früher auf. Eigene taz-Inhalte werden nur in einem deutlich kürzeren Zeitraum generiert.

Unter anderem aus diesen Gründen ist die Seite vergleichsweise langsam und inaktuell. Vor allem dann, wenn die Leute informationshungrig sind, bieten wir ihnen zu wenig. Wer sich morgens am 8 Uhr auf dem Weg zur Arbeit informieren will, bekommt bei taz. Am frühen Abend, wenn die Texte aus der Zeitungsproduktion fertig sind, stauen sich dann die Artikel auf taz. Veröffentlicht wird ein simpler-Nachrichtentext, der aus zwei Agenturtexten zusammengestellt ist und keinen taz-Mehrwert bietet.

Bei der Konkurrenz gibt es um diese Zeit herum nicht nur die Nachricht vom Vortag, sondern auch Analysen, Kommentare oder weiterführende Interviews.

Weil wir langsamer sind als andere, werden unsere Texte auch schlechter bei Google gefunden. Unsere Artikel kommen im Netz sehr statisch daher. Etwaige Fehler werden ausgebessert, klar. Es passiert aber zu selten, dass wir einen Text auf taz. Dabei ist das doch ein entscheidender Vorteil gegenüber der gedruckten Zeitung. Und auch das hat Auswirkung auf die Platzierung bei Suchmaschinen.

Dass die taz noch immer ziemlich analog tickt, davon ist auch eine Mehrheit der taz-Beschäftigten überzeugt. Gut die Hälfte der Mitarbeitenden sagt: Die Mitarbeitenden in der Redaktion schätzen die Lage deutlich dramatischer ein. Auch bei anderen digitalen Fragen gibt es auffällige Unterschiede. So kann man heutzutage keine konkurrenzfähigen journalistischen Produkte entwickeln. Was die Verbreitungswege der taz angeht, findet die Redaktion die mobile Webseite und die App wichtiger als der Verlag; dieser wiederum findet Veranstaltungen wichtiger.

Auch das Marketing ist noch nicht in der digitalen Welt angekommen, Onlinemarketing wird nur sehr vereinzelt gemacht und der Erfolg nicht systematisch gemessen. Printanzeigen oder Beileger müssten mit all ihren Kosten Arbeitszeit der Werbeabteilung und Werbegrafik, ggf.

Die Erfahrungen zeigen, dass es sinnvoll ist, unser Werbebudget verstärkt in diese Kanäle zu lenken. Ein Drittel der Startseite von taz. Auf diesen Plätzen werden taz-Produkte und -Publikationen beworben. Diese Art der Reklame wurde jedoch bisher kaum mit einbezogen, wenn eine Agentur mit einer Werbekampagne für die taz beauftragt wurde.

Unsere Webseitenplätze erfordern ein bestimmtes Fotoformat und werden über unser Redaktionssystem bespielt, klassische Werbebanner passen hier nicht hin. Dabei wäre eine sorgsam dirigierte Kampagne auf unseren eigenen Plätzen auf taz. Auch eine Facebook-Kampagne von einer externen Agentur wäre denkbar. Schon jetzt werden nur noch unter 10 Prozent unserer Abos aufgrund von gedruckten Anzeigen oder Beilegern abgeschlossen. Eine gute Nachricht ist, dass es im Haus grundsätzlich Bereitschaft für Veränderungen gibt.

Mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden stimmen der Aussage zu: Will die taz in der stetig wandelnden Digitalwelt präsent sein, muss sie aber in der Lage sein, die vorhandenen Kanäle zu bespielen. Aber das Interesse, neue Verbreitungsmöglichkeiten für Inhalte und Marke zu finden, ist notwendig, um nicht digital abgehängt zu werden. Keiner verlangt, dass wir als Erste technologische Neuigkeiten identifizieren und auf allen neuen Plattformen sofort präsent sind.

Das können wir mit unseren Ressourcen auch nicht leisten; wir sind ja nicht die New York Times. Das haben Forscher herausgefunden. Bauprodukte werden offenbar nicht mehr ausreichend auf gesundheitliche Risiken kontrolliert — weil die EU es nicht zulässt.

Schaulustige haben nach Überzeugung von neun von zehn Bundesbürgern an Unglücksorten nichts zu suchen.

In kaum einem anderen Land werden so viele Medikamententests durchgeführt. Für viele ist das eine schnelle Geldquelle. Umsatz-Beteiligungen verschaffen nun Spielräume. Leberentzündungen sind für ihren schleichenden Verlauf bekannt. Das ist nicht immer so, wie ein aktueller Ausbruch zeigt. Forscher haben erstmals digitale Bilder und Filmaufnahmen in lebenden Zellen gespeichert. Die Genauigkeit lag bei 90 Prozent.

Die wirtschaftliche Entwicklung spart gesetzlich Versicherten bares Geld. Ihre Beiträge steigen wohl nicht. Wer in Deutschland medizinische Hilfe braucht, würde in den häufigsten Fällen die wählen. Steigende Temperaturen und zunehmender Tourismus sorgen dafür, dass sich exotische Krankheiten ausbreiten — auch in Europa. Die weltweite durchschnittliche Kinderzahl pro Frau sinkt. Ultraschallverfahren dienen vielfach diagnostischen Zwecken.

Merkel hat Deutschland im weltweiten Vergleich mangelhafte Entwicklung bei der Digitalisierung in der Medizin attestiert. KI hält in immer mehr Branchen Einzug. Auch die Pharmaindustrie will sie bei der Erforschung neuer Arzneimittel nutzen.

Kindern mit Verdacht auf Zöliakie kann in vielen Fällen eine belastende Magenspiegelung unter Narkose erspart werden. An der Antwort versuchen sich Forscher schon lange.

Nun gibt es neue Hinweise. Immer häufiger sind Erreger gegen bestimmte Antibiotika resistent. Dem will die EU-Kommission entgegenwirken. Zigaretten müssen in Norwegen bald ein einheitliches Verpackungsdesign haben, egal von welcher Marke sie sind. An dieser Vision arbeitet Unicef in Malawi. Hochpotente Präparate scheinen inzwischen häufiger an Schmerzgeplagte abgegeben zu werden. Trotz der bekannten Suchtgefahr. Eine aktuelle Untersuchung zeigt: Ein Krebsmittel soll das Pharmageschäft von Merck nach einer langen Durststrecke in der Forschung wieder voran bringen.

Bei einigen Biotech-Firmen wirft die jahrelange Forschung endlich erste Früchte ab. Doch Vorsicht ist weiterhin geboten. Ärzte stehen informierten Patienten positiv gegenüber. Doch Milliarden-Projekte wie die Gesundheitskarte fallen durch. Ohne zusätzliche Familienplanungsangebote wird die Weltbevölkerung schneller wachsen als angenommen. Kinderärzte sehen jetzt schon mehr kleine Patienten, die etwa durch Übergewicht unter Bluthochdruck und Diabetes leiden.

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Krebsmedikamente sind in den vergangenen Jahren einer Studie zufolge rapide angewachsen. Die Pflegeberufe sollen attraktiver werden.

Der Bundestag verabschiedete dazu nun eine Reform der Pflegeausbildung. Die Pharmaindustrie hat mehr als eine halbe Milliarde Euro für klinische Studien, Weiterbildungen und Vorträge gezahlt. Es gibt starke regionale Unterschiede. Immer mehr Menschen verzichten hierzulande auf Grundnahrungsmittel.

Doch nicht immer steckt wirklich eine Krankheit dahinter. Hörakustiker sind im Gesundheitsbereich die besten Ausbilder. Als einzige bilden sie dem Branchenwachstum entsprechend aus. Der Zahnarzt ist für viele blanker Horror.

Forscher schlagen deshalb während der Behandlung einen virtuellen Ausflug vor. Gesundheits-Aktivisten dürfte das freuen. Der Finanzausgleich unter den Krankenkassen sei ungerecht und verleite zum Mauscheln. Dass soll jetzt ein Gutachten klären.

Nur 36 Prozent aller Eltern finden es einfach, Arbeit und Kinder zu verbinden. Zwei Jahre zuvor waren es noch 41 Prozent. Jeder zehnte leidet psychisch oder körperlich an den Folgen von Stress. Doch was tun, wenn Job und Alltag überfordern. Die wirtschaftliche Lage vieler Krankenhäuser in Deutschland ist alles andere als rosig.

Fast jeder dritte Mensch ist übergewichtig. Die Rate der Fettleibigen steigt rasch, besonders unter Kindern. Weleda setzt im vergangenen Geschäftsjahr mehr Naturkosmetik um. Das Arzneimittelgeschäft stagniert jedoch. Bochumer Forscher wollen Blinden zu mehr Orientierung verhelfen. Dazu bedienen sie sich eines neuen Ansatzes: Was tun, wenn bei einem Unfall ein Mensch so schwer verletzt wurde, dass er nicht mehr atmet und keine Reaktion zeigt? Eine Situation, von der viele Autofahrer glauben, dass sie diese nicht korrekt meistern können.

Viele Senioren befürworten Einsatz von Pflege-Elektronik. Probleme entstehen, wenn Technik persönliche Zuwendung ersetzt. Viele Urlauber werden im Ausland krank. In einem solchen Fall lohnt sich eine Reiseapotheke. Das Gesundheitsbewusstsein der Deutschen ist je nach Region sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die Asklepios Kliniken und der evangelisch-lutherische Kirchenkreisverband Hamburg haben ihre Kooperation intensiviert.

Hinsichtlich der Digitalisierung der Gesundheitsbranche sind Ärzte in vielen Fragen gespalten. Wer sein Kind in einer Kita unterbringen möchte, muss eine Impfberatung nachweisen. Sonst droht die Meldung beim Amt.

Bauarbeiter mit Kippe im Mund kennt jeder. Doch das Klischee wird entzaubert. Rauchen verschwindet aus der Arbeitswelt. Es wird offensichtlich kein Gegenangebot zum Kauf des deutschen Pharmaunternehmens Stada geben.

In Deutschland sind mit gut 7,4 Millionen Menschen so viele Knochenmarkspender registriert wie noch nie zuvor. Die FDA geht damit neue Wege. Muslime sollten im Ramadan nicht auf Medikamente verzichten. Oft sind Risiken durch eine Anpassung der Dosis vermeidbar. Industriell gefertigte Lebensmittel sollen weniger Salz, Zucker und Fett enthalten. Doch Schlafmangel hat noch ganz andere Folgen. Immer mehr Kinder haben zu hohen Blutdruck. Kardiologen fordern, Ärzte sollten bei Untersuchungen verstärkt kontrollieren.

Wenn Ärzte von Ersatzorgangen aus dem Drucker sprechen, klingt das utopisch. Andere Körperteile aber werden längst verbaut. Die Zahlungserfahrungen chinesischer Unternehmen haben sich insgesamt verbessert. Einzelne, wie die Pharmabranche, berichten Gegenteiliges.

Vor allem die Kardiologie profitiert. Stickoxide schaden der Gesundheit. Die Umsatzentwicklung der Pharmakonzerne schwächt sich ab. Die Unternehmen setzen auf Übernahmen für stärkeres Wachstum.

Wirtschaftskriminalität gibt es trotzdem. Die Deutschen sollen künftig besser vor radioaktiver Strahlung geschützt werden.

Ein neues Gesetz ordnet die Zuständigkeiten. Der Datenschutz hat seinen Preis, so ein Rechtsmediziner. Eine Datenbank könnte bei der Verbrechensaufklärung helfe.

Trotz steigender Verluste durch teure Medikamenten-Entwicklung sind die Kassen des Biotechunternehmens Morphosys gut gefüllt. Der Gewinn stieg um zehn Prozent. Fitnesstracker oder Smartwatches können praktisch sein, bergen aber auch Risiken.

Mit einer Krankheit zum Roboter statt in eine normale Arztpraxis? Für viele wäre das vorstellbar - wenn dann alles gut läuft. Kanzlerin Angela Merkel warnt, dass eine Pandemie die Weltwirtschaft bedrohen könnte. Nun wird eine Übung durchgeführt. Ein kleines Krankenhaus geht im Kampf gegen multiresistente Keime seine eigenen Wege - mit überraschendem Ergebnis. Sie helfen manchmal auch mitten in der Nacht bei Geburten: Trotz oft schwieriger Arbeitszeiten ist die Zahl der Hebammen in Deutschland im Jahr leicht gestiegen.

Tatsächlich öffnet sich die Schere zwischen Behandlungsbedarf und Behandlungskapazitäten immer weiter. Der Bundesgerichtshof hat die Anforderungen an eine Patientenverfügung präzisiert.

Es braucht nun konkrete Voraussetzungen. Mit der Entwicklung einer vernetzen und forschungskompatiblen Patientenakte könnte ein neues Zeitalter anbrechen. Aktuelle IT-Lösungen sind auch im Gesundheitswesen wichtig. Doch die Sicherheit hängt nicht nur von der Produktqualität ab. Nicht nur Länder-, sondern auch Gemeindegrenzen entscheiden darüber, welchen Zugang Asylbewerber zu Ärzten haben. Fresenius übernimmt das Akorn Generika-Geschäft.

Der neue Chef will damit Voraussetzungen für kräftiges Wachstum schaffen. Ein neues Netzwerk soll das Gesundheitswesen fit für die Zukunft machen und innovative Herangehensweisen erarbeiten. Das Geschäft soll dadurch nicht beeinträchtigt werden. Medizinprodukte sollen künftig sicherer werden. Dafür setzt die EU unter anderem auf europaweite Datenbanken. Der Anteil der Raucher an der weltweiten Gesamtbevölkerung schrumpft stark.

Deutschland liegt mit 16,3 Millionen aber weiter unter den Top-Ten der Staaten mit den meisten Rauchern. Krankenhäuser haben wenig Personal, Geld für Investitionen fehlt. Die Finanznöte spielen privaten Betreibern in die Karten. Zwölf Prozent der Bundesbürger haben in diesem Jahr an der Fastenzeit teilgenommen. Seit Jahresbeginn können mehr Menschen Hilfe aus der Pflegeversicherung erhalten. Zehntausendfach haben Betroffene reagiert.

Er weiche das Berufsgeheimnis auf. In Belgien wurde er nun in den Markt eingeführt. Eine Untersuchung zeigt, dass fast jeder Elfte in Deutschland abhängig von Nahrungsmitteln ist.

Sanofi erwägt sein Diabetesgeschäfts mit medizinischen Geräten zu stärken. Die Medikamentensparte bleibt derweil unter Druck. Ein Teil der Besonders betroffen sind Wenige Deutsche haben sich umfassend mit dem Thema Organspende auseinandergesetzt.

Dabei mangelt es nicht an Bereitschaft, sondern viel mehr an ungenügender Aufklärung. Jetzt gab es zwei Millionen Euro von Investoren. Die Zahl der Behandlungsfehler hat sich kaum verändert. Es tauchen aber nur Fehler auf, wenn sich ein Patient beschwert. Hamburger Wissenschaftler haben jetzt eine Messmethode entdeckt, die eine Vorhersage für die nächste Entscheidung erlaubt. Motorische Auffälligkeiten nehmen zu. Risiken stehen dabei oft im Fokus. Die Armut in Deutschland nimmt weiter zu. Pendeln nervt und ist nicht gut fürs Lebensglück, sagen Studien.

Doch die Zahl der Fahrer zwischen Wohnort und Job steigt. Flimmernde Smartphones statt bunter Bilderbücher: Schon für viele ganz kleine Kinder ist das Handy ein Spielzeug. Ein Unfall geht den Patienten noch Tage später nicht aus dem Kopf.

Da könnte es helfen, gleich eine Runde Tetris zu spielen. Ein deutsches Unternehmen führt bionische Exoskelette für die Industrie ein. Das könnte die Gesundheitssysteme entlasten. Der Gesundheitskonzern Fresenius hat noch immer Übernahmehunger. Jetzt spricht er mit dem US-Generikahersteller Akorn. Eine europaweite Ausschreibung von Leistungen kann die Qualität der Pflege in Deutschland beeinträchtigen und gefährden.

Eine europaweite Befragung Erwachsener mit Schizophrenie zeigt die bedeutende Rolle von Betreuungspersonen in der Therapie. Die flächendeckenden Versorgung durch Apotheken ist gefährdet. Dabei leisten ihre Inhaber eine wichtige Gemeinwohlpflicht. Viel zu viele Amerikaner sind chronisch krank. Das ist ein System-Problem, welches von den Lobbys dominiert wird. Wohin soll der Patient im Notfall gehen: Richtig klar ist das vielen nicht. Ihre Integration kommt voran. Chinesische Investoren sind weiterhin an Übernahmen deutscher Firmen interessiert.

Aktuell im Gespräch ist Biotest. Das US-Gesundheitssystem ist ein Desaster. Viele sind chronisch krank und nicht über das Versicherungssystem finanzierbar. Nur 24 Filialen für Derzeit gibt es so wenige Apotheken wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr.

München hat erneut die höchste Lebensqualität in Deutschland. Im internationalen Vergleich liegt die Stadt auf Platz vier. Migranten nehmen angebotene Reha-Leistungen viel seltener in Anspruch als Deutsche. Im Ausland ist diese Leistung oft überhaupt nicht bekannt. Die Chemiebranche steht vor einem Wandel. Für das Jahr wird ein Rekordhoch an Fusionen und Akquisitionen erwartet.

Kinder und Jugendliche sind von chronischen Erkrankungen ihrer engsten Familienangehörigen häufig sehr stark mitbetroffen. Noch kann man gespendete Organe nicht längerfristig aufheben. US-Forscher wollen das mittels schonender Tiefkühlung ändern. Die Kosten werden dennoch explodieren.

Ein Zuviel an bestimmten Antibiotika kann Bienen schaden. Vermutlich werden bestimmte Darmbakterien abgetötet. Die Zahl der Demenzkranken wird in den nächsten Jahrzehnten rapide steigen. Aus einer im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgestellten Studie zur Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung in Deutschland geht hervor, dass die Biotechnologiebranche ein überdurchschnittliches Wachstum und damit ein hohes Potenzial hat. In der EU haben nicht alle den gleichen Status.

Es gibt deutliche Qualitätsunterschiede bei Lebensmitteln in Ost und West. Dabei ist auch das Unternehmen in der Pflicht. Ein Grund ist die Unsicherheit. Apotheker suchen nach neuen Mitarbeitern. Auch ausländische Ausbildungen werden nach eingehender Prüfung anerkannt. Und das auch zu höheren Preisen. Einfach erklärte Technik kann im Notfall von Bedeutung sein. Die Deutsche Seniorenliga bietet dafür eine Beratung an. Wichtige Medikamente können nicht mehr geliefert werden.

Doch die Probleme liegen nicht nur in der Produktionskette. Die Welt ist nicht ausreichend auf eine Pandemie vorbereitet. Die Bundeskanzlerin fordert einen globalen Katastrophenschutz. Das Thema Pflege kann bei der Bundestagswahl eine erhebliche Rolle spielen. September ihren Stimmzettel ausfüllen wollen. Die Finanzen haben sich weiter verbessert: Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland verfügen über eine Gesamtreserve von 25 Milliarden Euro. Depressionen kosten die Wirtschaft rund eine Billion Dollar.

Ein Problem ist die Stigmatisierung von mentalen Krankheiten. Deutsche Krankenhäuser buhlen um reiche Patienten aus aller Welt. Das beschert Einnahmen von mehr als 1,2 Milliarden Euro. Forscher haben herausgefunden, wie Virtual-Reality-Brillen das Schmerzempfinden von Menschen vermindern können. Einige Wissenschaftler machen die Werbung für übergewichtige Kinder in Europa verantwortlich.

Kritiker halten diese Einstellung für falsch. Patienten sind zunehmend resistent gegen Antibiotika. Doch für die Industrie ist die Forschung kaum mehr lukrativ. Im Gesundheitsvergleich schneiden fleischfreie Alternativen zu Wurst und Schnitzel oft besser ab als Fleischwaren. Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt an, dass an einigen Stellen in Europa Nachweise von Jod festgestellt wurden. Fast drei Millionen Menschen sind derzeit auf Pflege angewiesen.

Annähernd drei Viertel von ihnen werden zuhause versorgt. Ihr Anteil ist zuletzt deutlich gestiegen. Ein Labor hat Schwangerschafts- und Stilltees untersucht. Fast jeder Zweite ist mit krebserregenden Stoffen belastet. Krankenkassen können fast genauso einfach gewechselt werden wie Stromtarife. Man sollte sich jedoch vorher genau informieren, welche Angebote in Frage kommen. Die Beurteilung von pflanzlichen Arzneimitteln ist eine Einzelentscheidung.

Die Mixturen sind oft Firmengeheimnisse. Die Zahl der Beschäftigten in Gesundheitsberufen wächst, jedoch langsamer als in den Jahren zuvor. Der positive Beschäftigungstrend ist insbesondere dem Wachstum der Beschäftigten in den Berufen der Altenpflege und in den anderen Berufen des Gesundheitswesens geschuldet. Trinkwasseranlagen sind oft Krankheitsträger. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind sie sensible Hygienepunkte.

Die Neugründung von Zahnarztpraxen ist sehr kostspielig. Hier muss die Politik aushelfen. Im Saarland startet ein neues Beratungsprojekt, das sich speziell an Fachkräfte der Gesundheitsbranche richtet. Die Einbeziehung der Beamten in die gesetzliche Krankenversicherung birgt Sparpotential. Realistisch ist das aber nicht.

Millionen sterben Jahr für Jahr an Krebs. Vorsorge und Behandlung laufen nicht immer optimal. Das will die WHO ändern. Mit der Lidl-Reduktionsstrategie soll in Eigenmarkenprodukten Zucker und Salz bis um 20 Prozent reduziert werden. Ein Online-Studiengang soll Fachkräfte fit für den Gesundheitsmarkt machen. Schwerpunkt ist das Informationsmanagement. Die Pharmabranche ist für Übernahmen und Fusionen besonders attraktiv. Auch Stada reiht sich im Bieter-Wettstreit ein.

Der britische Konzern Reckitt Benckiser sorgt vor und übernimmt einen amerikanischen Hersteller von Babynahrung. Rückengerechtes Autofahren wird wichtiger. Niedersachsen und Baden-Württemberg setzen ein deutliches Signal für auskömmliche Finanzierung.

Die Mehrheit der Deutschen ist bereit, ihre Daten offenzulegen, um Therapien individueller zu gestalten. Die Preise von Medikamenten sollen künftig der Geheimhaltung unterliegen. Der Altersschnitt ist seit von 40,0 auf 44,2 Jahre gestiegen. Der Unterschied zwischen diesen Regionen beträgt fast zehn Jahre. Die Zahl der Organspender in Deutschland ist zu gering. Dabei steht ihr die Mehrheit der Bundesbürger positiv gegenüber.

Führungskräfte in deutschen Krankenhäusern haben zu geringes digitales Wissen. Langfristig wird das schwierig. Das Honorar für Apotheker wurde in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Eine angemessene Bezahlung ist auch nötig. In unserem Wasser sind immer mehr Medikamenten-Rückstände zu finden.

Der Bundestag hat beschlossen, dass Krankenkassen Cannabis für Schwerkranke als Schmerzmittel bezahlen müssen. Ärzte informieren sich verstärkt bei Gesundheitsämtern und im Internet. Die Bedeutung von Vertretern nimmt ab. Auch im neuen Jahr können Personen mit chronischen Erkrankungen Befreiungsanträge der Zuzahlungen bei ihren Krankenkassen beantragen.

Dies muss jedes Jahr neu getätigt werden. Die intensive Landwirtschaft schadet den Gewässern. Experten fordern weniger Tierprodukte, weniger Umweltverschmutzung. Die Branche muss neue Ansätze suchen. Krankenkassen und Pharma-Unternehmen streiten sich über den Mehrwert bestimmter Medikamentengruppen. Die Kassen halten 60 Prozent der Arzneien für wertlos. Die Krankenkassen müssen bezahlen, dürfen aber bei der Krankenhausplanung nicht mitreden.

Patienten verdienen mehr Qualität bei der Behandlung. Klinikärzte fordern Entlastung bei bürokratischen Tätigkeiten, um sich auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Viele Kliniken in Deutschland stehen vor der Pleite — besonders kommunale Häuser in strukturschwachen Regionen.

Jeder, der sich zu Neujahr vorgenommen hat, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte einige Dinge in Vorbereitung beachten.

Die Debatte um die Regulierung von Medikamentenpreisen weitet sich nun auch auf die Genehmigungen aus. Aufwendige Tests und die Politik geben den Unternehmen harte Richtlinien vor. Merck übernimmt einen Anbieter für Schnelltests in der Lebensmittelkontrolle. Das Unternehmen baut sein Portfolio aus. Auf dem Land haben Apotheken weniger Kunden. Daher ist der Standort rein geschäftlich auch weniger attraktiv.

Virtual Reality befindet sich auf Erfolgskurs. Eine Simulation versetzt Spieler weltweit in die Rolle eines Chirurgen. Das gilt allerdings nur für das Jahr Ein Bericht von Ärzte der Welt zeigt auf, dass selbst in Europa nicht alle Gesellschaftsschichten den Zugang zu medizinischer Versorgung haben können. Laut einer weltweiten Umfrage gehen über die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer zur Arbeit, wenn die Symptome nicht allzu schwerwiegend sind.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung steigen in allen Branchen deutlich an. Besonders der Mittelstand beteiligt sich an den Investments.

Forscher der Saar-Uni haben herausgefunden, dass der Inhaltsstoff des Gewürzes Kurkuma entzündungshemmend wirkt. Bei der Übernahme des Biotech-Unternehmens Actelion wird hart verhandelt. Actelion hat offenbar auch das Interesse eines anderen potentiellen Käufers geweckt. Besonders in der Erkältungszeit sollte Hygiene beachtet werden. Gerade auf den Smartphones tummeln sich die Erreger. Die in beschwerlicher Handarbeit gefertigten Einlegesohlen werden durch den 3D-Druck revolutioniert.

Ganz im Gegensatz zur geläufigen Meinung kommen Versandapotheken gut an — besonders im ländlichen Raum. Versandapotheken geben regulären Apotheken die Möglichkeit, den Markt nach eigenen Vorteilen gestalten zu können. Gentechnik bleibt ein umstrittenes Thema in der EU. Novartis denkt weiterhin über einen Verkauf seiner milliardenschweren Beteiligung am Rivalen Roche nach. Der Kontakt zu ihrem Apotheker ist vielen Analphabeten wichtig, um Informationen verstehen zu können.

Hohe Personal- und Krankenhauskosten sind Kostentreiber des deutschen Gesundheitssystems. Die Grippezeit steht vor der Tür. Die Krankheit ist nicht zu unterschätzen. Daher raten viele Ärzte zur Impfung. Eine Studie zeigt, dass Zucker nicht zwingend allein verantwortlich für eine Diabetes-Erkrankung ist. Vielmehr muss auf die Ernährung geachtet werden. Die internationale Messe stellt moderne Neuerungen und Dienstleistungen für Medizintechnik und Healthcare vor.

Die Nachahmer-Medikamente könnten Merck auf der jahrelangen Durststrecke helfen. Die Biosimilars sind derzeit im Trend. Gesundheitsminister Hermann Gröhe will den Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln verbieten. Die deutsche Betriebsamkeit wirkt sich ungesund auf die Essgewohnheiten aus.

Besonders Jüngere müssen sich mehr Zeit für die Mahlzeiten nehmen. Wer sich in Sachen Digitalisierung richtig positioniert, kann in den kommenden Jahren massiv davon profitieren. Für die gesetzlich Krankenversicherten fällt der befürchtete Beitragssprung im Wahljahr aus.

Immer mehr Menschen in Deutschland sind übergewichtig und werden damit zu einem erheblichen Kostenfaktor für die Krankenkassen. Schweizer Pharmariese Roche will mit neuen Medikamenten die wachsende Konkurrenz durch Nachahmerprodukte abschütteln.

Mikroplastik findet trotz der freiwilligen Verzichtserklärung vieler Hersteller breite Anwendung in Kosmetika. Die Entwicklung einer neuen Technologie soll helfen, Verunreinigungen im Syntheseprozess zu verhinden. Mehr als 10 Millionen Menschen sind an Tuberkulose erkrankt. Mittlerweile setzen viele Krankenhäuser dabei auch auf das Fundraising. In deutschen Arztpraxen nehmen die Muskel-Skelett-Beschwerden immer weiter zu.

Dies könnte eine Folge vermehrter Bürotätigkeiten sein. Die Moodpath App ermöglicht einen interaktiven und mobilen Selbsttest, der aufzeigen könnte, ob man an Symptomen einer Depression leidet. Dies ist auch dringend nötig, da das aktuelle Niedrigzinsumfeld die Grundvermögen verschiedener Stiftungen schrumpfen lässt. Forscher haben herausgefunden, dass der Verzicht auf tierische Produkte das Risiko senken könnte, Entzündungen zu bekommen. Eine eigene Praxis erzielt heutzutage kaum mehr ein angemessenes Honorar, das den Lebensunterhalt der Ärzte sowie das Überleben der Praxen sichern kann.

Geld für Investitionen steht nicht mehr zur Verfügung. Ein Durchbruch in der Medikamentenforschung hat die Aktien des Biotechunternehmens Morphosys beflügelt. In 55 Prozent aller französischen Atomreaktoren droht ein massiver Störfall. Chemieunternehmen steuern einer Studie zufolge in diesem Jahr auf einen neuen Rekord bei Übernahmen zu.

Das brennende Gefühl in den Beinen, wenn wir lange steil bergab laufen, sind winzige Risse in der Zellmembran der Muskelfasern. Forscher entwickeln nun eine neue Methode, um krankheitsbedingten Muskelschwächen entgegenzuwirken.

Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr nach Japan. Yoshinori Ohsumi entdeckte eine neue Art des Zell-Recyclings. Ärzte verschreiben älteren Patienten seltener Medikamente, die für sie ungeeignet sind oder sogar gefährlich werden können. Erkrankt man, ist bei vielen das Smartphone nicht weit. Google liegt bei der Suche nach Erklärungen noch immer ganz weit vorn.

Die Lichttherapie ist ein wichtiges Instrument zur Unterstützung der Wundheilung. Das haben Forscher des Fraunhofer-Instituts entdeckt. Die Stressquote hat seit um mehr als zehn Prozentpunkte zugenommen. Vor allem die ständige Erreichbarkeit über das Smartphone lässt das Stresslevel kontinuierlich zunehmen.

Viele Deutsche interessieren sich für digitale Hilfestellungen. Die technische Basis ist mit Smartphones längst gegeben. Die Übernahme von Monsanto durch Bayer ist noch lange nicht gesichert: Die Vereinbarung enthält für Bayer einige gefährliche Fallen. Eine höhere Verschuldung, verstimmte Investoren und eine Herabstufung der Bonität könnten die Folgen sein. Die Wettbewerbsbehörden werden sich den Deal sehr genau ansehen, weil der neue Konzern eine fast monopolartige Marktmacht hat.

Das Gesundheitsministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, um Preissteigerungen bei Arzneimitteln zu begrenzen. Gleichzeitig sollen dem Patienten schnell Innovationen und neue Wirkstoffe zur Verfügung gestellt werden können.

Den Krankenkassen gehen die Vorschläge jedoch nicht weit genug. Das legen Rückstände in Muttermilch-Stichproben nahe. Das Bundesamt hatte zuvor die Lage verharmlost. Kritiker fordern, das Pestizid aus dem Verkehr zu ziehen. Ist der Sehnerv erst einmal beschädigt, lässt sich dieser nicht heilen. Aus diesem Grund wurde bisher immer versucht, den Sehnerv zu umgehen, um Patienten vielleicht wieder sehen zu lassen. Wissenschaftlern der Stanford University ist es nun aber das erste Mal gelungen, tatsächlich den Sehnerv einer Maus zu heilen.

Gerade bei Operationen kann das genutzt werden, um den behandelnden Arzt während einer OP direkt mit notwendigen Informationen von Akten und Gerätschaften zu informieren.

Konkurrenzdruck, Digitalisierung und die zunehmenden Kosten werden in den kommenden Jahren die Zahl der Krankenkassen in Deutschland weiter reduzieren, so eine aktuelle Studie.

Zudem wird es zu einer Verdoppelung der Zusatzbeiträge kommen. Die Last auf dem Gesundheitssystem nimmt zu. App erkennt zuverlässig Herzrhythmusstörungen einfach per Smartphone ohne Zubehör. Alle zehn Sekunden mündet eine unerkannte oder nicht therapierte Herzrhythmusstörung in einen Schlaganfall: Die britische Regierung will stärker gegen die Fettleibigkeit vorgehen und führt eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke ein.

Die Daten von Gesundheits- und Fitnessapps sollen besser genutzt werden. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Deutschen bereits sind diese Daten zu teilen, wenn sie eine finanzielle Beteiligung erhalten. Greenpeace hat in dieser Woche eine neue Liste zu gefährlichen Pestiziden in der Landwirtschaft veröffentlicht. Die Ergebnisse sind erschreckend. Nicht selten können die verwendeten Pestizide Krebs auslösen oder die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Glyphosat ist da nur eines von vielen. Beim Knochenbruch muss der Patient fast immer einen Gipsverband tragen. Das schränkt die Bewegungsfreiheit ein und kann zu unangenehmen Juckreiz führen. Ein spanisches Unternehmen arbeitet derzeit an einer Alternative.

Immer mehr Ärzte arbeiten in Anstellung und Teilzeit, immer weniger wollen eine eigene Praxis: Die aktuellen Zahlen bei der Ärztestatistik bieten kaum Anzeichen einer Änderung. In den vergangenen vier Jahren hat sich die Zahl der gemeldeten Infektionen mit Listerien-Bakterien gehäuft.

Seit steigen die Fälle. Wissenschaftler der University of Manchester haben an einer Verbesserung des Kondoms gefeilt. Dabei haben die Wissenschaftler auf die umfangreichen Eigenschaften von Graphen zurückgegriffen. Der Verband der Chemischen Industrie hält dies für unmöglich.

Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch einen Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland. Ein neues Logo soll sicherstellen, dass Online-Händler die Medikamente auch verkaufen dürfen, die sie anbieten.

Mehrere Organe konnten die Wissenschaftler schon kreieren, am Ende soll ein ganzer Mensch lebensecht nachgebildet werden. Die Diabetes-Fälle und die Zahl der Übergewichtigen steigen. Doch die EU geht keinesfalls strenger gegen die Verschleierungspolitik der Unternehmen vor, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Tatsächlich trägt die millionenschwere Lobbyarbeit der Zuckerindustrie reife Früchte. Atemwegserkrankungen wie Asthma sind in Deutschland keine Seltenheit. Die gemeinhin als Luftnot bezeichnete Krankheit kann bedeuten, ein Leben lang Medikamente nehmen zu müssen. Britische Forscher haben nun etwas entdeckt, was die Medikation beim Asthma grundlegend verändern könnte.

Ein weicher, fruchtiger Charakter, so bezeichnet eine belgische Brauerei ihr neues Bier. Seit gut zwei, drei Jahren hat Google sein Engagement in der Gesundheitsbranche ausgebaut. Die zunehmende Antibiotika-Resistenz hat viele Gesundheitsorganisationen zu Warnung veranlasst. Zu häufig werden Antibiotika verschrieben, die Zahl der Antibiotika-resistenten Bakterien steigt. In den kommenden Jahren kann dies zu zahlreichen Todesfällen führen. Die Zahl der Infizierten hat nun die amerikanische Gesundheitsbehörde alarmiert.

Ein Notfallteam soll eine Eindämmung des Virus umsetzen und die Fälle untersuchen. Die präzise Gabe von Medikamenten wird immer häufiger von Ärzten versucht. Ob bei Augenkrankheiten oder Wunden im Magen, die gesteuerte Abgabe der Wirkstoffe reduziert die Risiken und hilft oft, den Wirkungsgrad zu erhöhen.

Japanische Wissenschaftler haben nun einen Roboter entwickelt, der sich mit Licht kontrollieren lässt. Nicht nur niedrige Zinsen und steigende Arzneimittelpreise belasten die deutschen Krankenkassen. Immer stärker steigen mittlerweile die Schulden der Versicherten bei den Kassen an. Seit Ende hat sich die Zahl der Ärzte mit ausländischen Wurzeln in Brandenburg nahezu verdoppelt. Doch weiterhin herrscht Ärztemangel.

Händeringend such die Landesärztekammer Brandenburg nach weiteren Ärzten. Im Bereich der Pflege sieht es nicht besser aus. Durch die 1,53 Milliarden Dollar teure Übernahme der kalifornische Relypsa will Galenica sein Arzneimittelgeschäft stärken, wie das Unternehmen aus Bern am Donnerstag mitteilte.

Etliche Krebsfällle sind dabei auch auf die Arbeit der Erkrankten zurückzuführen. Die Pharamaindustrie hat ihre Investitionen im Bereich der Krebsforschung erhöht. Bosch will sich nun ebenfalls auf dem Gebiet engagieren. Wissenschaftler haben eine neue Zahnfüllung entwickelt, die die Zähne dazu animiert, sich selbst zu heilen. Die Zahnfüllung erreicht dies über die Stimulierung der Stammzellen.

Wurzelbehandlungen könnten damit überflüssig werden. Das Angebot sei finanziell nicht angemessen und reiche nicht aus, um die Aktionäre zur Annahme zu bewegen, erklärte Monsanto.

Tatsächlich findet sich diese jedoch schon jetzt in unseren Regalen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat deshalb aktuell vor einem Fruchtsaft gewarnt.

In dieser Woche hat in Durban die Zwar ist weltweit gesehen die Zahl der Neuinfektionen seit um 0,7 Prozent zurückgegangen, in den fünf Jahren zuvor war der Rückgang aber deutlich stärker gewesen. Und in immerhin 74 Ländern ist die Zahl der Neuinfektionen gestiegen.

Neben Ägypten und Kenia zählt auch Russland zu diesen Ländern. Greenpeace mache es sich zu einfach, Gentechnik im Grundsatz zu verurteilen. Es sei antiwissenschaftlich und Gefährlich, wie die Organisation vorgehe, so die Wissenschaftler.

Tatsächlich könne Gentechnik auch viele aktuelle Probleme lösen. Zahlreiche Flüchtlinge sind bereits auf dem Weg nach Europa ums Leben gekommen. Und in Europa angekommen, sind ihre Lebensbedingungen aufgrund der überwältigenden Anzahl der Flüchtlinge am Anfang nicht besonders gut. Doch wie sich zeigt, machen die Schlepper nicht nur Geld mit dem Transport der Flüchtlinge. Es gibt scheinbar auch Verbindungen zum Organhandel.

Die Massenproduktion dieser ist jedoch bisher sehr schwierig. Neue Forschungen in der Pflanzenbiotechnologie könnten dieses Problem lösen. Nicht nur in Entwicklungsländern herrscht ab und an eine unzureichende Gesundheitsversorgung. So hätten mehr als Die finanzielle Situation der gesetzlichen Krankenkassen hat sich im ersten Quartal gefestigt.

Ab müssen sich die Hersteller von stofflichen Medizinprodukten auf höhere Kosten einstellen. Diese befinden sich nach dem neuen EU-Recht nun in höheren Risikoklassen. Die Konzentration der Apotheken im städtischen Raum hält an.

Die EU-Regierungschefs konnten und wollten sich nicht hinsichtlich einer Verlängerung der Glyphosat-Zulassung aussprechen. Informationen zu Adenovirus-bedingten Infektionen. Auf den folgenden Seiten werden die Aufgaben und Projekte der einzelnen Organisationseinheiten vorgestellt. Die 5-jährige Amtsperiode der nichtrichterlichen Beisitzerinnen und Beisitzer beim Berufsgericht für Heilberufe beim Verwaltungsgericht Köln endet am Die Ärztekammer Nordrhein wünscht ihren Mitgliedern und den Besuchern ihrer Internetseiten ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start in dasneue Jahr Laurent Renault - Fotolia.

Dazu zählen neben den aktuellen Gesundheitsnachrichten vor allem jene Bereiche, die unsere gesundheitliche Versorgung als Ganzes betreffen: Sachlich und unabhängig berichten wir über den grundlegenden Wandel, dem unser Gesundheitssystem momentan unterliegt. Das Gesundheitswesen kann nur mit einem breiten gesellschaftlichen Konsens reformiert werden.

Anfällig für unsachliche Kritik Kliniken: Mehr Freiräume für pflegerische Versorgung Pflege: Impfquoten sind hoch Australische Gesundheitsprogramme: Geheime Recherchen enthüllen Medizinprodukte: Verletzungen und Todesfälle nehmen zu Über Trotz aller Sparbemühungen Krankenkassen: Entscheidende Schlüsseltechnologie Künstliche Intelligenz: Statussymbol und Selbstinszenierung Fitness: Selbstbehandlung ist gefährlich Dr.

Aktie könnte fallen UBS: Milliarden-Umsätze Zahnmedizin in Deutschland sorgt für Auf dem Weg zur Nummer eins Novartis: Bewertung nicht möglich Bundesinstitut: Lücke zwischen Theorie und Praxis Altersvorsorge: Studie zur Intelligenz Umwelt nimmt Einfluss auf Gene im Gehirn Umweltfaktoren haben über epigenetische Veränderungen des Erbguts mehr Einfluss auf die Intelligenz als bisher angenommen.

Für die Kinder Weltbank: Kollaps droht Ärzte- und Pflegemangel: Süchtig nach Likes und Strikes Gut Hightech Millionen Euro: Krankheitsursachen erkennen, Therapien entwickeln Zell-, Blut- und Gewebespenden leisten wertvollen Beitrag für Früherkennung, Diagnostik und Therapie. Vor allem Ostdeutschland Studie: Bewertung in Frage gestellt Pharma statt Luxus: Künstlich intelligente Helfer Roboter als Rehabilitationshelfer: Vertrauen entscheidend Vertrauen sollte bei der Entwicklung intelligenter Maschinen für medizinische Therapien eine zentrale Rolle spielen.

Wie geht es weiter? TK steht an der Spitze Fanfocus-Studie: Elf Milliarden Euro Pharmabranche: Fenster zu unserer Seele KI: Themen, die User bewegen Influencer: Heute neue Fähigkeiten wichtig Niedersachsen: Verträge brauchen klarere Regeln Patientenschützer verlangen angesichts eines zunehmend angespannten Marktes klarere Regeln für Pflegedienst-Verträge.

Das Masernvirus ist extrem ansteckend Zehntausende Europäer an Masern erkrankt Die Zahl der Masernerkrankungen ist in der europäischen Region immens gestiegen. Bürger haben nicht das letzte Wort Zeitumstellung: Risikofaktoren nehmen zu Trendumkehr: Viel kriminelle Energie Medikamente: Misstrauen beeinflusst Wahl medizinischer Verfahren Alternativmedizin profitiert vom Glauben an Verschwörungstheorien und damit verbundenem Misstrauen gegenüber Macht.

Versorgung dennoch gesichert Kliniken: Komplizierte Bauch-OPs unterschiedlich gut Bei planbaren komplizierten Operationen sind die Erfolgsaussichten für die Patienten einer Analyse der Barmer Krankenkasse zufolge in deutschen Kliniken nicht überall gleich gut.

Nach Insolvenz Neustart für Paracelsus: Ipsos übernimmt Marktforscher GfK: Digitalisierung ja, Verantwortung nein? Gesundheitszustand falsch eingeschätzt Das Volk der Rumsitzer: Medikamenten-Entwicklung in Gefahr Keine Preiserhöhungen: Arbeitsbezogene Freizeit tendenziell kontraproduktiv Leisure Sickness: Kostenfrei und unabhängig vom Aufenthaltsort E-Health: Besser Gesundheitsdaten sammeln Superkondensator kann tragbare Gesundheitssensoren antreiben Der neu entwickelte Solar-Superkondensator kann dreimal so viel Energie speichern wie derzeit vorhandene Lösungen.

Tarifwechsel für viele kein Problem Privatversicherte haben laut einer neuen Umfrage kaum Probleme beim Wechsel ihres Versicherungstarifs. Deutliche Reduktion der Attacken erhofft Migräne-Therapie: Rolle der Patienten wird gestärkt Berlin: Krankenkasse finanziert Studie Hightech-Matratze für Brutkästen: Beginn einer Attacke Pillen von Amazon: Ohne Investitionen keine Zukunft Keine Überschüsse: Krankenhäuser müssen kooperieren 70 Prozent der Krankenhäuser setzen auf Zusammenarbeit mit Medizintechnikherstellern, um Innovationen voranzutreiben.

Bedürfnis nach gesunden Produkten steigt Kunden weltweit: Höherer Bedarf im Alter Privatversicherte gut auf demografischen Wandel vorbereitet Durch die Altersrückstellungen sind die Privatversicherten nach Einschätzung des Verbands gut auf den demografischen Wandel vorbereitet.

Investoren absichtlich getäuscht Vor Gericht: Alarmierende Entwicklung Zahl der Hausbesuche von Ärzten geht deutlich zurück Ärzte in Deutschland haben in den vergangenen Jahren deutlich weniger Hausbesuche gemacht. Investieren in Ideen Digitale Gesundheit: Von britischer Seite kommt nichts Brexit: Ausrichtung auf Akutversorgung Mögliche Übernahmen: Zwangsabbau von Finanzreserven Milliarden-Entlastung für Kassenmitglieder beschlossen Die mehr als 56 Millionen Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen sollen im kommenden Jahr von Beitragsentlastungen in Milliardenhöhe profitieren.

Mehr Transparenz erforderlich Studie: Erkennbarer medizinischer Mehrwert Klinikwahl: Junge Menschen offener Organspende-Pflicht: Sicherheitsscanner im Internet Sicherheitslücke bei Online-Apotheken entdeckt Die Nutzerdaten von über Apotheken waren offenbar nicht ausreichend geschützt. Leicht abrufbare Angebote Elektronische Gesundheitskarte: System bedarf Überarbeitung Die elektronische Gesundheitskarte ist schon jetzt veraltet.

Weg vom Massenmarkt Neues Konzept: Weniger Rücksprache mit Ärzten Entlassrezept:





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