Datensicherung für Anfänger


Am wichtigsten aber ist:. Als erstes teilten sie die ganze südafrikanische Bevölkerung in vier ethnisch differenzierte Klassen ein:

Beitrags-Navigation


Der Anmeldeprozess ist schnell abgeschlossen und schon wird die Kreditrate anhand der angegebenen Informationen ermittelt. Jeder Kreditnehmer kann den Wunschbetrag selber bestimmen und erhält zeitnah ein unverbindliches Rückzahlungsangebot. Alle Vorgänge sind transparent und alle Kostenpunkte sind vollständig bekannt. So muss niemand versteckte Kosten fürchten und ist zu jeder Zeit auf der sicheren Seite.

Ein kompetenter und freundlicher Kundenservice hilft bei allen Fragen, die entstehen und berät die Kreditnehmer individuell. Sowohl Kreditnehmer als auch Anleger können telefonischen Kontakt zu den Lendico Mitarbeitern aufnehmen als auch ihr Anliegen per Mail schildern. Mit Lendico kann der Gang zur Hausbank gespart werden. Der Antrag wird schnell und unkompliziert abgewickelt und die Bearbeitung erfolgt sehr schnell. Übersicht der Konditionen Kreditrahmen: Zwei bis fünf Jahre Effektiver Jahreszins: Ab 2,99 Prozent Bearbeitungsgebühr: Kostenlos Jetzt zum Angebot von Lendico.

Die Webseite von Lendico ist klar und übersichtlich aufgebaut und ermöglicht auch Neulingen eine schnelle Orientierung. Direkt auf der Startseite sind die Konditionen aufgeführt — Lendico hat nichts zu verbergen und das soll auch jeder wissen.

Mit nur einem Klick gelangt man zum Kreditantrag oder zur Informationsseite für Neueinsteiger. Wer bei Lendico einen Kredit aufnehmen will, muss sich im Vorfeld registrieren. Dazu werden Fragen nach dem Beruf, Einkommen und dem Familienstand beantwortet. Das ist nötig, um den Kreditnehmer besser einschätzen zu können. Im nachfolgenden Schritt hat der Kreditnehmer die Möglichkeit, sein Projekt möglichst genau zu beschreiben, denn so ist die Wahrscheinlichkeit umso höher, die volle Summe finanziert zu bekommen.

Insgesamt ist der Prozess der Registrierung sehr schnell abgewickelt und der Antrag ist somit weitaus komfortabler, als bei der Hausbank. Lendico tut alles, um den eigenen Mitgliedern das Geldleihen zu erleichtern und das Konzept spricht vor allem Menschen an, die eine unkomplizierte Möglichkeit suchen, sich einen kleinen Traum zu erfüllen. Das sind die Meinungen und Erfahrungen Kürzlich hat das Focus Magazin die Konditionen von Lendico getestet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Lendico die Konkurrenz überflügelt und der zurzeit beste Kreditmarktplatz ist.

Auch wir sind der Meinung, dass das Angebot von Lendico eine lohnenswerte Möglichkeit darstellt, einen Kredit in Anspruch zu nehmen. So kann zum Beispiel der Umzug finanziert werden, oder die eigene Wohnung renoviert und das auf unkomplizierte Weise.

Die Konditionen sind attraktiv und sowohl Kreditnehmer als auch Anleger profitieren von der Zusammenarbeit. Die jeweiligen Kredite sind individuell auf die Kreditnehmer zugeschnitten und richten sich nach der persönlichen Situation, nach der Laufzeit und der Höhe des Kredits. Nach der Registrierung erhalten Interessenten ein unverbindliches und kostenloses Rückzahlungsangebot.

Jetzt zum Angebot von Lendico. Sind oder waren Sie Lendico Kunde? Dann interessiert uns natürlich Ihre ganz persönliche Kredit-Meinung zu diesem Kreditvermittler sehr! Helfen Sie den zahlreichen anderen Lesern von Kredite. Guter Anbieter für eine Finanzierung von Unternehmen. Die Möglichkeiten als Anleger zu investieren gibt es anscheinend nicht mehr Mittlerweile gibt es das Dashboard nicht mehr, entgegen der Ankündigung, das bis Ende Januar man selbst noch die Rückzahlung von Guthaben auf sein Referenzkonto veranlassen kann, geht dies schon jetzt nur noch per eMail-Antrag an Lendico.

Aus der Ankündigung von Lendico: Dezember nur noch auf Ihr Referenzkonto erfolgen. Für eine Übergangsphase bis zum Ein mit "B" als relativ gut gesicherter, betriblicher Kredit wurde nur 2x bedient, jetzt seit 9Monaten nicht mehr - er steht immer noch auf "gelb" - es ist nicht erkennbar, dass Lendico die schulden beitreibt - obwohl der Betrieb offensichtlich läuft.

Ansonsten gibt es praktisch mehr anzeigen Ansonsten gibt es praktisch keine Neukredite mehr bei Lendico. Anscheinend wird das Portal abgewickelt. Lendico ist offensichtlich nicht mehr operativ und wickelt lediglich noch die vorhandenen Kredite ab. Ich bin dort Kreditnehmer und habe noch ein paar Raten zu begleichen. In mein Konto kann ich mich schon lange nicht mehr einloggen.

Nach Kontaktaufnahme wegen falscher Buchungen wurde mir der mehr anzeigen Nach Kontaktaufnahme wegen falscher Buchungen wurde mir der Zugang einfach gesperrt. Ist zwar in deren System richtig, aber auf meinem Konto waren die Buchungen falsche.

Dieser Anschluss wurde und wird hauptsächlich für Drucker verwendet. Weil die polige Buchse viel Platz benötigt, wird bei Notebooks immer häufiger auf den Parallelport verzichtet. Diese Schnittstellen wurden für langsame Geräte verwendet, wie zum Beispiel Maus, externes Modem, Rechnerkopplung und für die Programmierung von Telefonanlagen und anderen Geräten.

Zunehmend werden Geräte, die früher mit seriellen Anschlüssen ausgestattet waren, auf USB umgestellt. Neuere PC haben oft noch einen seriellen Anschluss. Bei neueren Notebooks fehlen die seriellen Anschlüsse meist ganz. Um den schnellen internen SATA-Anschluss auch für externe Festplatten nutzen zu können, gibt es auf manchen Hauptplatinen einen speziell abgeschirmten d. USB in der Version 2. Ab Windows sind Treiber im Betriebssystem enthalten. Die USB-Kabel sind nicht symmetrisch: Bei stationären PCs ist das kaum ein Problem, aber einige Notebooks haben Probleme, diesen Maximalstrom zu liefern und sie schalten wegen Überlastung des Anschlusses sicherheitshalber ab.

Günstigstenfalls schaltet der PC ab. In extremen Fällen kann ein minderwertiges PC-Netzteil überlastet und sogar zerstört werden!

Sie sollten unbedingt beide Stecker einstecken, sonst kann es zu Fehlfunktionen kommen. Bei externen Festplatten kann eine mangelhafte Stromversorgung zu totalem Datenverlust führen. Im Jahr wurde USB 3. Alte und neue Stecker und Buchsen sind kompatibel: Man kann USB 2. Man erkennt Superspeed-fähige Stecker und Buchsen daran, dass innen blaue Plaste verwendet wird. Die hohe Geschwindigkeit macht USB 3. Dieser Anschluss wurde ursprünglich vorzugsweise für den Anschluss von Filmkameras verwendet.

Mittlerweile gibt es viele externe Geräte mit diesem Anschluss, z. Die maximalen Übertragungsraten sind in der Tabelle aufgeführt. Die Geräte wählen automatisch diejenige Übertragungsrate aus, die von allen angeschlossenen Geräten beherrscht wird. Donnerkeil wurde gemeinsam von Intel und Apple als Nachfolger von Firewire entwickelt. Die elektrischen Kabel dürfen drei Meter lang sein. Wenn in beiden Steckern eine Konvertierung der elektrischen in Lichtsignale erfolgt, können die Stecker mit Glasfaserleitung verbunden werden.

Diese optischen Kabel dürfen zehn Meter lang sein. Peripheriegeräte können bis zu 2 Ampere abfordern. Es gibt erste Geräte mit Thunderbolt-Schnittstelle, z. Rechts ist eine alte Netzwerkkarte abgebildet. Bei den vielen roten Vierecken handelt es sich um Steckbrücken, sogenannte Jumper. Sie können sich bestimmt vorstellen, wie kompliziert und fehleranfällig es war, ein halbes Dutzend Komponenten auf diese Art zu konfigurieren. Windows 95 brachte eine Neuerung: Bei diesem Verfahren hat jede nichttriviale Komponente einen eigenen Speicher, in dem deren Anforderungen und Möglichkeiten abgelegt sind.

Mittlerweile funktioniert PnP gut und erspart eine Menge Stress. Bei Stromausfall gehen die gespeicherten Bits nicht verloren. Es stellt einfache Treiber für die wichtigsten PC-Komponenten bereit. Diese Speicherbausteine können ohne Spezialgeräte gelöscht und neu beschrieben werden, dadurch kann der Benutzer ein sogenanntes BIOS-Update selbst durchführen. Das Betriebssystem liest diese Daten vor allem beim Hochfahren. Meist wird die Taste Del bzw. Entf oder F2 dafür verwendet. Beobachten Sie den PC beim Booten genau.

Wenn Sie den Moment verpasst haben, müssen Sie Windows herunterfahren und es erneut versuchen. Das Anschauen der Einstellungen ist völlig ungefährlich, aber bitte nicht planlos die Einstellungen verändern und dann speichern, denn falsche Einstellungen können den PC ausbremsen oder stilllegen.

Wenn das Booten mehrmals nicht gelingt weil Sie den Startvorgang absichtlich unterbrochen haben oder weil einer der eingestellten Parameter nicht funktioniert , werden Sie beim Start gefragt, ob Sie die Standardeinstellungen zurückhaben möchten.

Meist müssen Sie dann die Taste F1 drücken. Das Betrachten der Einstellungen ist ungefährlich, aber bitte nicht planlos die Einstellungen verändern, denn falsche Einstellungen können den PC ausbremsen oder stilllegen. Am rechten oder unteren Bildrand finden sie eine Erläuterung, mit welchen Tasten Sie Einstellungen vornehmen können. Ein Bit ist Speicherplatz für die kleinstmögliche Informationsmenge: Jedes weitere Bit verdoppelt die Zahl der Kombinationen.

Eine Gruppierung von acht Bit nennt man ein Byte. Man kann in einem Byte also eine Zahl zwischen Null und oder ein Zeichen einen Buchstaben des Alphabets oder ein Sonderzeichen speichern.

Da der PC im Binärsystem rechnet, werden auch die Speichereinheiten binär adressiert. Jeder Speicherchip und jeder Speichermodul hat eine Kapazität, die eine Zweierpotenz ist: Eine Speicherkapazität von z. Dann entstünden aber ungenutzte Bereiche, die aber natürlich dennoch hergestellt werden müssen; ein Byte-Chip würde genausoviel kosten wie ein Byte-Chip. Den kleinen Unterschied nahm man in Kauf. Beim magnetischen und optischen Speicher gibt es dagegen keine fertigungsbedingten Einschränkungen auf Zweierpotenzen.

Der Anwender ohne das Wissen aus diesem Artikel meint nun, zwar eine 1 Terabyte-Festplatte gekauft zu haben, aber davon nur 0, Terabyte nutzen zu können. Gern wird dabei dem Hersteller aufgrund dieser schon beträchtlichen Differenz Betrug unterstellt.

Darüber hinaus sollten gespeicherte Informationen bei Bedarf jahrzehntelang verlustfrei haltbar sein. Leider gibt es keine Speichertechnologie, welche diese Anforderungen auch nur näherungsweise erfüllt. Daher gibt es in einem PC mehrere Arten von Speicher, die abgestimmt zusammenarbeiten.

Deshalb werden gleichartige Daten zu Blöcken zusammengefasst. Mehrere Cluster hintereinander bilden eine Spur der Festplatte. Nehmen wir an, eine Spur enthält Sektoren zu je Byte, das ergibt gerundet Byte. Das zeigt aber auch, dass die Reihenfolge der Daten auf einem Massenspeicher optimiert werden sollte, um bessere Geschwindigkeiten zu erzielen. Windows bemüht sich, alle für eine Anwendung benötigten Programmteile und Daten im Arbeitsspeicher bereitzuhalten.

Wenn der Arbeitsspeicher nicht ausreicht, muss Windows Teile des Arbeitsspeichers auf die viel langsamere Festplatte auslagern. Die Festplatten, Diskettenlaufwerke, Flash-Speicher und optischen Speicher werden etwas später behandelt. ROM verliert die Daten nicht, wenn der Strom abgeschaltet wird.

Mit speziellen Mitteln, Geräten oder Programmen ist das möglich. Leider ist RAM ein flüchtiger Speicher. Strom weg - Daten weg. Vor dem Ausschalten des PC müssen die veränderten Daten auf Festplatte zurückgeschrieben gespeichert werden, sonst gehen sie verloren. Der Arbeitsspeicher ist eine Baugruppe auf der Hauptplatine, die über schnelle Datenwege mit dem Prozessor verbunden ist.

Der Prozessor benutzt den Arbeitsspeicher als Ablage für operative Daten, Zwischenergebnisse und auch für die Liste der nächsten Befehle. Die RAM-Speicherbausteine lassen sich in zwei Arten unterteilen, die auf ganz unterschiedlichen Technologien beruhen und dementsprechend in allen Kenndaten sehr unterschiedlich sind. Jede Speicherzelle besteht aus einem Kondensator das ist ein Kurzzeitspeicher für Elektrizität und einem Transistor.

Wenn die CPU wissen will, was gespeichert ist das nennt man eine Leseanforderung , gibt der Transistor die elektrische Ladung frei. Deshalb muss in einem zweiten Schritt der frühere Speicherinhalt wiederhergestellt werden. Das Lesen der Daten beansprucht etwa die Hälfte dieser Zeit, die andere Hälfte wird für das Zurückschreiben Wiederherstellen gebraucht. Halbleitermaterial ist kein perfekter Isolator. Wie der Name sagt, leitet es elektrischen Strom, wenn auch wenig.

Darum muss die Ladung der winzigen Kondensatoren einige tausend Male in der Sekunde aufgefrischt nachgeladen werden. DRAM ist wegen des simplen Funktionsprinzips günstig zu produzieren, wobei man hohe Packungsdichten erreicht. Stellen Sie sich den Aufwand vor, wenn einer davon defekt war und man durch Auswechseln ermitteln muss, welcher der defekte ist!

Pro Speichertakt werden viermal Daten übertragen. Dadurch verdoppelt sich die Datenübertragungsrate erneut: Die Datenübertragungsrate verdoppelt sich zum dritten Mal: Pro Takt werden achtmal Daten übertragen.

Bei niedriger Temperatur verlieren die Speicherzellen weniger Elektronen und die Refresh-Häufigkeit kann verringert werden. Im Jahr soll die Spezifikation fertig sein: DDR4-Speicher haben eine wesentlich verbesserte und schnellere Fehlerkorrektur. Wozu ist das nötig? Es gibt zufällige Störungen, z. Überall auf der Erde gibt es eine natürliche Radioaktivität. Dazu ein interessantes Fundstück aus den 70er Jahren:.

Dazu muss man wissen, dass Los Alamos auf ca. In Los Alamos ist die kosmische Neutronenstrahlung fünfmal stärker als auf Meereshöhe.

Einzelbitfehler führen nur selten zu Abstürzen: Meist trifft es ungenutzte Programmteile oder Massendaten. Wenn in einer Video- oder Audiodatei ein Bit falsch ist, können Sie das unmöglich sehen oder hören.

Sehen Sie im Handbuch nach, welcher Typ passt. Meist ist die schnellste der gängigen Geschwindigkeiten gleichzeitig die beliebteste und aufgrund der hohen Verkaufszahlen auch die günstigste. Damit verbunden ist bei kompletter Neubestückung ein messbarer, aber kaum spürbarer Geschwindigkeitsvorteil.

Läuft ein neues Modul im Verbund mit einem älteren, so wird es automatisch auf dessen Takt gebremst, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. Schnellere Speichertypen als in der Tabelle gelistet benötigen manuelle Einstellungen, da sonst nur der vom Hauptplatinen-Hersteller freigegebene Maximaltakt benutzt wird.

Wenn der Arbeitsspeicher knapp wird, muss das Betriebssystem prognostizieren, welche Programmkomponenten demnächst vermutlich nicht benötigt werden, und diese auf die vieltausendmal langsamere Festplatte auslagern.

Wenn Sie einen vom Betriebssystem nicht vorausgeahnten Klick machen, muss das Betriebssystem ganz schnell irgendein ungenutztes Programmteil auslagern, um das von Ihnen gewünschte Programmteil laden zu können. Zu wenig Arbeitsspeicher bremst deshalb auch den schnellsten PC aus.

Komplettsysteme sind mit RAM eher knapp ausgestattet, um einen günstigen Preis zu erreichen. Für ein wenig Surfen, Musik hören und Videos betrachten reicht das auch. Windows muss zunehmend oft ungenutzte Programmteile auslagern. Doch das gilt nur für die jeweils neueste Technologie. Veraltete Technologien werden nicht mehr weiterentwickelt und die Produktionsmengen sinken, deshalb bleiben die Preise für ältere RAM-Typen auf hohem Niveau.

Wesentlich länger als zwei Jahre mit dem Nachkauf zu warten kann riskant sein, weil dann die passende RAM-Sorte möglicherweise nicht mehr hergestellt wird oder in so geringer Menge, dass wegen andauernder Nachfrage die Preise nicht sinken. Aber so eine Investition ist teuer weil Sie die ausgebaute CPU nicht weiterverwenden können und bringt vermutlich ein bescheidenes Resultat.

Dieser hohe Schaltungsaufwand bringt einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil:. Je schneller der Prozessor ist, desto öfter muss er auf Daten warten. Schnellerer Speicher wäre wunderbar. Es wird intensiv nach alternativen Technologien gesucht, aber bisher ist keine der neuen Erfindungen in Massenproduktion gegangen. Die benötigte Leiterplattenfläche wäre riesig und die Datenwege würden zu lang werden. Um eine Strecke von 30 cm zu durchlaufen, braucht ein Lichtstrahl eine Nanosekunde.

Elektrische Signale sind geringfügig langsamer als das Licht. Darüber hinaus hat es sich für viele Verwendungen als nützlich erwiesen, die Daten in ROM-Bausteinen nachträglich ändern zu können. Der Rohling wird zum Beschreiben in ein sogenanntes Programmiergerät gesteckt. Man kann übrigens den Chip etappenweise brennen: Zuerst einen Adressbereich, dann den nächsten Bereich.

Wie erfolgt das Löschen? Ultraviolettlicht ist sehr energiereich. Nun hat man nur selten einige Wochen Zeit. Leider muss der Chip zum Löschen und Beschreiben ausgebaut werden. Man kann in den Chip hineinsehen.

Weil die aggressive UV-Strahlung entfällt, halten diese Chips mehr als Die weitere Beschleunigung des Schreibvorganges führte zu den sogenannten Flash-Speichern. Die Leitfähigkeit des Control Gate hängt davon ab, ob sich in der Speicherzelle eine Ladung befindet oder nicht.

Man kann den Speicherinhalt beliebig oft lesen, ohne dass sich die Ladung der Speicherzelle dabei verändert. Es gibt dabei zwei Probleme: Das Schreiben dauert deutlich länger als das Lesen. Schlimmer ist, dass die Isolierschicht dabei Schaden nimmt. Nach einigen hunderttausend Schreib- oder Löschvorgängen ist die Speicherzelle kaputt. Deshalb muss die Anzahl der Schreibvorgänge durch geeignete Software und die Ansteuerlogik minimiert werden. Das wird auf mehreren Wegen erreicht.

Lässt sich ein Stick wegen "Abnutzung" nicht mehr beschreiben, kann er zumindest noch gelesen werden. Lesen und Schreiben kann dadurch nur in ganzen Blöcken erfolgen, wie z. Die geringere Zahl von Datenleitungen spart Platz auf dem Chip. Der technologische Aufwand ist höher, doch die Zugriffszeit ist erheblich kürzer. Leider herrscht bei den Bauformen der Speicherkarten ein unglaubliches Chaos. Es fehlt ein Standard.

UFS ist schnell und stromsparend. Leider stemmte sich die Firma Sandisk gegen den Standard: Sandisk wollte das hauseigene Format nicht aufgeben. Das sind Speicherzellen, in denen mehr als ein Bit pro Zelle gespeichert wird.

Erinnern Sie sich an die Erklärung, dass das Dezimalsystem für Computer ungeeignet ist, weil es schwer ist, zehn verschiedene Spannungen präzise zu unterscheiden? Je mehr Ladungszustände pro Zelle unterschieden werden müssen, desto wahrscheinlicher ist das Auftreten von Bitfehlern. Der Aufwand für Fehlerkorrekturschaltungen steigt. MLC sind zu empfehlen, wenn Daten nur selten geschrieben werden, z. Kontaktprobleme am Stecker können ebenfalls zu Datenverlusten führen.

Manchmal genügt ein Wackeln am eingesteckten Stick. Nur wenn Sie Windows von Ihrer Absicht informieren, den Stick zu entfernen, können Sie sicher sein, dass alle zu schreibenden Daten tatsächlich auf dem Stick ankommen. Gleiches gilt für Linux. Andernfalls können die zuletzt geschriebenen Daten oder der ganze Inhalt des Speichersticks verloren gehen.

Warum das so gefährlich ist, können Sie am Ende des Kapitels über externe Festplatten genauer nachlesen. Wie lange bleiben die gespeicherten Daten erhalten, wenn keiner dieser Unfälle geschieht?

Sie sind langlebiger und haben kürzere Zugriffszeiten. Es gibt sie in zwei Bauformen: In hochwertigen Notebooks sind sie häufig anzutreffen. Vor mehr als 50 Jahren, am Die Festplatte war ein echtes Erfolgsmodell: Das Laufwerk wurde nicht verkauft, sondern für ca. Kleiner wurden die Abmessungen. Gleichzeitig fiel der Preis: Der Festplatte und ihrem Inhalt drohen zahlreiche Gefahren. Die meisten dieser Fehler führen nur zu kleineren Schäden.

Hardwarefehler sind vergleichsweise sehr selten, aber wenn sie auftreten, sind die Folgen verheerend. Kein anderer Schaden verursacht so viel Stress wie ein Totalausfall der Festplatte. Die Schäden sind vielfältig:. Es folgt ein Abschnitt über Pflege und Wartung der Festplatte. Für weitergehende Informationen gibt es einen Anhang.

In der heute meistverwendeten Unicode-Darstellung werden zwei Byte pro Zeichen benötigt. Diese Zahlen gelten für Text ohne Illustrationen. Bilder benötigen - je nach Qualität - zehn- bis hundertfach mehr an Speicherplatz als Text. Das reicht für eine drei Jahre dauernde Stunden Beschallung. Auch Glas wird manchmal als Trägermaterial verwendet, weil eine Glasoberfläche glatter poliert werden kann als Metall.

Man kann sich das wie einen flachen Stabmagneten vorstellen. Ein Spindelantriebsmotor sorgt für eine hohe konstante Drehzahl. Das verringert ein wenig den Strombedarf, den Geräuschpegel und den Datendurchsatz. Teure Profi-Festplatten bringen es auf Je dichter die Spuren beieinander liegen, desto mehr Daten passen auf die Platte. Aktuelle Festplatten haben Die Schwenkarme sind untereinander starr verbunden und bewegen sich stets gemeinsam zur gewünschten Spur. So sind stets mehrere Spuren gleichzeitig verfügbar, ohne dass die Köpfe weiterbewegt werden müssen.

Das Betriebssystem speichert umfangreichere zusammenhängende Informationen nach Möglichkeit in den Spuren eines Zylinders, um die Anzahl der Kopfbewegungen zu minimieren. In der Mathematik ist ein Sektor ein tortenähnlicher Ausschnitt aus einem Kreis, auf der Festplatte sind damit gebogene Linien gemeint. Jede Spur ist in einige Tausend Sektoren Bogenstücke geteilt.

Die dadurch entstehenden Datenblöcke sind die kleinste adressierbare Datenmenge. Bei der schnellen Rotation wird die Luft über den Scheiben mitgerissen. Mit der Zugriffszeit wird angegeben, wie schnell eine Festplatte arbeitet. Die Zugriffszeit setzt sich aus folgenden Faktoren zusammen:. Nicht nur der Prozessor benutzt einen Cache-Speicher, auch die Festplatte hat einen. Das ist mehr, als die ersten Festplatten als Gesamtkapazität hatten. Der Cache wird auf drei Arten genutzt:. Allerdings hat diese Zwischenspeicherung einen gefährlichen Nachteil.

Wenn Sie den PC versehentlich ausschalten, ohne ihn herunterzufahren, verlieren Sie möglicherweise Daten. Oft sind die Verwaltungstabellen betroffen, das bedeutet: Der gesamte Inhalt der Festplatte kann weg sein. Besonders gefährlich ist es in der ersten Minute nach dem Ende eines Schreibvorgangs. Sie verlieren merklich Geschwindigkeit, aber Sie verlieren Ihre Daten nicht. Sie haben vorhin gelesen, wie gering der Abstand der Magnetköpfe von der Festplatte ist.

Das ist fache Schallgeschwindigkeit! Sie sollten besser nicht einsteigen: Sie würden mit einer Beschleunigung von Angenommen, der leere Sitz wiegt 4 Kilogramm. Er könnte innerhalb einer Stunde die Erde umrunden oder - wenn die Geschwindigkeit konstant bleiben würde - in neun Stunden den Mond erreichen. Haben Sie nun eine Vorstellung davon, warum Erschütterungen so gefährlich für die Festplatte sind?

Kopfaufsetzer können Ihre Festplatte in Sekundenbruchteilen zerstören. Wenn der Kopf bei einem stärkeren Aufsetzer die Schutzschicht verdampft oder durchdringt, wird die Magnetschicht beschädigt und der Kopf vielleicht gleich mit. Die Daten, die sich dort befunden haben, sind weg. Den Datenverlust bemerkt man meist erst später. Wenn irgendwann ein Programm diesen beschädigten Bereich zu lesen oder zu beschreiben versucht und das nicht gelingt, wird der Bereich automatisch für die weitere Benutzung gesperrt.

Wie nennt man es, wenn bei voller Drehzahl ein Kopf die Oberfläche der Scheibe berührt? Auch kleinste Schäden addieren sich und verringern die Lebensdauer. Darüber hinaus wird hierdurch die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Totalausfalls gesteigert. Es handelt sich dabei um einen Durchschnittswert. Eine 3,5"-Festplatte ist vermutlich kaputt. Holz oder Beton federn erheblich weniger, was die Überlebenswahrscheinlichkeit minimiert.

Das ist das Drei- bis Vierfache der üblichen 3,5"-Laufwerke. Solange die Festplatte dreht, darf sie keinesfalls bewegt werden! Bewegt man das Gehäuse der Festplatte, versucht die Scheibe, ihre Lage im Raum beizubehalten, und verformt sich dabei.

Es kann zu Kopfaufsetzern kommen. Und wenn Sie einmal auf einer alten Festplatte die Daten vernichten wollen — stecken Sie ein Stromversorgungskabel an und drehen Sie die Festplatte zügig auf den Rücken. Das Kreischen ist gut zu hören Beim Ausströmen des für die Feuerlöschung benutzten Halongases entstanden laute Geräusche, welche die Festplatten ruinierten [16]. Gaslöschanlagen können einen Schalldruck von dB verursachen. Bereits eine Lautstärke von dB kann zu Datenverlusten führen.

Da haben Sie Glück gehabt. Die Festplatten werden jedes Jahr empfindlicher. Der Schwenkarm ist etwa 2,5 Millionen mal länger als der Abstand des Magnetkopfes von der Festplatte. Was glauben Sie wohl, wie stark sich dieser lange Arm bei Erschütterungen durchbiegt? Haben Sie eine externe Festplatte? Gehören Sie zu den Leuten, welche die Festplatte hochheben, um das Kabel vom Netzteil leichter einstecken zu können?

Oder um sie bequemer einschalten zu können? Der Energiebedarf moderner 3,5"-Festplatten liegt durchschnittlich bei 5 bis 10 Watt, unter hoher Last und beim Anlaufen dreimal mehr. Im Ruhezustand sinkt der Bedarf auf ein Watt. Die kleineren 2,5"-Platten brauchen etwa die Hälfte davon. Der Strom wird von der Elektronik und den Antrieben in Wärme umgewandelt. Die meiste Wärme entsteht an der Unterseite. Die Wärme steigt auf. In der Mitte der Platte geht das kaum: Also kann die Wärme nur über die Seitenwände der Festplatte abgeleitet werden.

Festplatten werden so konstruiert, dass sie bei einer normalen Betriebstemperatur die maximale Lebensdauer erreichen. Die Oberfläche der Magnetscheiben ist mit einem speziellen Polymer beschichtet.

Diese hauchdünne Schicht etwa 1 nm schützt die darunterliegende Magnetschicht vor Beschädigungen, falls doch einmal ein Kopf aufschlägt, z. Leider verdunstet dieses Polymer bei dauerhaft höheren Temperaturen [19]. Jedes Grad Celsius über der zulässigen Betriebstemperatur erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls um zwei bis drei Prozent. Es ist also recht schwierig, die Wärme zu beseitigen. Daraus sind die folgenden Empfehlungen abgeleitet:.

Andere Festplatten sollten zusätzlich gekühlt werden. Sie können selbst prüfen, ob eine Zusatzkühlung nötig ist. Fühlt sich die Oberfläche deutlich wärmer an als Ihr Finger? Dann ist Zusatzkühlung ratsam. Sie können auch ein Diagnoseprogramm installieren, z. Zwei Arten der Kühlung haben sich bewährt: Ein Lüfter an der Stirnseite oder an der Unterseite der Festplatte. Ein Festplatten-Zusatzlüfter kostet 10 bis 15 Euro. Lüfter mit einem Durchmesser unter 3 cm sollten Sie nicht mal geschenkt nehmen.

Sie sind laut und halten nicht lange. Ein Lüfter mit 6 cm Durchmesser hat die vierfache Lüfterfläche und befördert etwa die dreifache Luftmenge.

Das erlaubt die Verringerung der Lüfterdrehzahl auf ein Drittel, wodurch sich die Lebensdauer der Lager verdreifacht. Durch die geringere Drehzahl ändert sich das Geräusch von einem lauten, unangenehmen hohen Sirren zu einem viel leiserem Ton in einer angenehmeren Tonlage. Die Strömungsgeräusche der Luft werden praktisch unhörbar.

Achten Sie beim Kauf eines Lüfters auf die Lager. Viele Festplattenlüfter haben leider ein Gleitlager um es deutlich zu sagen: Lange hält das nicht. Kaufen Sie nur Lüfter mit Kugellager, auch wenn sie ein wenig teurer sind. Sie gewinnen Laufruhe und eine längere Lebensdauer.

Die Festplatte muss so eingebaut sein, dass die erwärmte Luft wegströmen kann. Insbesondere muss über und unter der Festplatte genügend Platz sein! Das verringert die mittlere Positionierzeit und erlaubt es, die Drehzahl zu verdoppeln. Serverplatten sind für Dauerbetrieb zugelassen und haben fünf Jahre Garantie. Allerdings kosten sie das fünf- bis zehnfache einer Desktop-Festplatte und haben eine relativ geringe Kapazität. Gönnen Sie Ihrer Festplatte Pausen! Lassen Sie die Festplatte in längeren Pausen automatisch abschalten!

Das Problem hierbei ist die Wärmeentwicklung. Wenn diese Betriebsbedingungen eingehalten werden, erreichen viele Festplatten eine Lebensdauer von mehr als fünf Jahren. Der Zusatzlüfter, falls vorhanden, sollte aber überwacht und bei Bedarf gewechselt werden, damit die Temperatur der Festplatte niedrig bleibt. Das ist natürlich ein Scherz!

Wie geht das ohne Head-Crash ab? Aber auch wenn der Strom unvermittelt ausfällt, gibt es keinen Headcrash. Der Antriebsmotor wird zu einem Dynamo umgeschaltet. Mit der Schwungmasse der Spindel wird Strom erzeugt, um die Köpfe in die Parkposition in der innersten Spur zu bewegen.

Sobald sich die Köpfe über der Landeposition befinden, erfolgt die nächste Umschaltung: Der Spindelmotor arbeitet jetzt als Generatorbremse [20] und bremst die Scheiben sehr schnell ab. Renommierte Hersteller geben an, dass die Köpfe Bei normaler Nutzung sollte das ausreichen. Kommen Sie aber bitte nicht auf die Idee, nach jeweils drei Minuten Leerlauf die Festplatte abzuschalten, um Strom zu sparen!

Dann haben Sie Ihre Festplatte möglicherweise schon nach einem Jahr kaputtgespart. Wenn die Festplatte nicht innerhalb von etwa drei Sekunden ihre Normdrehzahl erreicht, schaltet der Antrieb sicherheitshalber ab.

Manchmal läuft sie nach mehreren Einschaltversuchen doch noch an. Das sollte Sie aber nicht beruhigen. Reagieren Sie umgehend — ein verschlissenes Lager repariert sich nicht von allein! Eins der Anzeigelämpchen am Gehäuse, meist ist es gelb oder rot, zeigt die Aktivität der Festplatte an.

Während der normalen Nutzung flackert die Anzeige. Wenn die Festplatte die gesuchten Daten nicht findet, fahren die Köpfe mehrmals an den Plattenrand zurück und zählen die Spuren neu ab. Wenn Sie dieses rhythmische Klacken hören, steht eventuell das Lebensende der Festplatte sehr dicht bevor. Wenn das Klacken lauter wird oder sie gar ein Kreischen oder Kratzen hören, müssen Sie sich sehr schnell entscheiden:.

Für Festplattenausfälle gibt es fast immer Warnzeichen — achten Sie stets auf Auffälligkeiten und zögern Sie nicht, umgehend um Rat zu fragen! Bei den Einstellungen des Bildschirmschoners finden Sie die Energieverwaltung. Stellen Sie zeitweilig ein, dass die Festplatte nach einer Minute Nichtbenutzung abschaltet. Wenn Sie dann die Maus loslassen, bleibt die Festplatte nach einer Minute stehen. Ist der PC immer noch laut? Dann wird es wohl ein Lüfter sein.

Stellen Sie sich vor, Ihre Festplatte würde jetzt, in diesem Moment kaputtgehen. In der Mehrzahl der Fälle ist eine professionelle Datenrettung möglich, aber diese kann mehrere tausend Euro kosten! Dieses Diagnoseprogramm wacht ununterbrochen über Ihre Festplatte. Es erkennt beschädigte Blöcke, sperrt sie und ersetzt sie durch Reserveblöcke.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass kleine Schäden recht häufig sind. Den Inhalt einer intakten Festplatte auf eine neue zu kopieren ist mit einem geeigneten Image-Programm leicht möglich: Wenn jedoch die ersten Schäden aufgetreten sind, kann es aufwändig, sehr, sehr teuer oder unmöglich werden. Wechseln Sie deshalb eine alte Festplatte aus, bevor sie versagt! Sie haben von einigen Merkmalen gelesen, die auf einen möglicherweise bevorstehenden Ausfall hinweisen. Alle Festplatten sind für eine endliche Betriebszeit projektiert.

Wie kann der Hersteller bei einer neuen Serie, deren Produktion gerade beginnt, ernsthaft behaupten zu wissen, wie langlebig seine Festplatten sein werden? Es ist ratsam, beim Kauf einer neuen Festplatte die Kapazität überreichlich zu wählen.

Beim Preisvergleich werden Sie feststellen, dass die Kapazität viel schneller wächst als der Preis. Eine Kapazität von bis GB ist nicht unangemessen. Aber Vorsicht beim Aufrüsten älterer PCs: Je kleiner der Anteil der Festplatte ist, den Sie benutzen werden, desto kürzer sind die Wege für die Magnetköpfe und desto kürzer sind die mittleren Zugriffszeiten.

Statt einer mittleren Positionierzeit von 9 ms erreichen Sie etwa 5 ms im Durchschnitt. Es gibt einen weiteren Grund, auf die Nutzung des inneren Bereichs der Festplatte zu verzichten. Bei gleichem Abstand zwischen den Bits passen dreimal weniger Bits auf die innere Spur.

Aus diesem Vorfall haben wir einige Lektionen gelernt. Es soll hier auf gar keinen Fall der Eindruck erweckt werden, Amazon hätte schlimmere Probleme als der Rest der Branche. Wer zehntausende Server zusammenschaltet, betritt technologisches Neuland und muss mit unerwarteten Problemen rechnen. Zwei identische Rechenzentren an weit voneinander entfernten Orten bearbeiteten alle Programme und Daten gleichzeitig.

Wenn eins der Rechenzentren durch Erdbeben oder andere Probleme ausfiel, war ja noch das zweite da. Das ist ein über Jahrzehnte ausgereiftes, aber teures Konzept. Es ist ein überaus komplexes Zusammenwirken von Hard- und Software notwendig, um die Verteilung und Duplizierung der Daten und Prozesse zwischen den Rechenzentren zu organisieren. Bei der benötigten Hardware handelt es sich oft um Prototypen, und die Sicherheitssoftware enthält Fehler wie jede andere Software auch.

Wenn es zu einem Problem kommt, ist dieses meist so komplex, dass es zu mehrtägigen Ausfällen kommt. Ganz gefährlich wird es, wenn Sie das Internet nicht nur für Backups nutzen, sondern Ihre Originaldaten im Internet speichern. Selbst wenn Sie Ihre Daten nicht verlieren: Wie schlimm wäre es, wenn die Internetverbindung ausfällt? Ihren DSL-Anbieter deswegen zu verklagen ist keinem von ihnen eingefallen.

Meine Computerwerkstatt musste einmal drei Wochen ohne Internet auskommen! Die Umsatzausfälle hat mir die Telekom nicht erstattet. Sie sollten also besser alle Daten auf dem eigenen PC lassen und den Internet-Speicherplatz nur für eine Datensicherung verwenden.

Wenn das Internet ausfällt, können Sie einige Tage keine Backups durchführen. Das ist nicht schlimm — solange nicht Ihre lokale Festplatte zeitgleich ausfällt.

Sie meldeten das MacBook als gestohlen und lösten eine Fernlöschung der Festplatte und aller angesteckten Speicher ein. Hohen Beamten war es verboten, einen Facebook-Account zu haben. Kriminelle richteten auf Facebook einen Account unter seinem Namen ein, mit korrekten Angaben zur Person.

Einige Kollegen und Freunde des Polizeichefs fielen auf die Facebook-Freundschaftsangebote herein und gaben teilweise berufliche Informationen preis. So gelangten die Kriminellen an interne Daten über Fahndungen nach Schwerverbrechern. Es vergeht kein Monat, ohne dass einige namhafte Firmen gezwungen sind zuzugeben, dass Daten gestohlen wurden, z.

Es vergeht kein Monat, ohne dass einige namhafte Firmen gezwungen sind zuzugeben, dass Daten gestohlen wurden. In den Nutzungsbedingungen der Microsoft-Cloud steht u. Darunter waren auch einige Aktaufnahmen. Auch die E-Mail-Adresse wurde gesperrt. Wieso fühlt sich Microsoft berechtigt, die Privatsphäre ihrer Kunden zu überwachen?

Dass der Fotograf die bestellten Fotos nicht ausliefern konnte, war das kleinere Problem. Der Fotograf hatte jahrelang Visitenkarten und Prospekte verteilt, und nun war die darauf angegebene E-Mail-Adresse für immer ungültig. Wie viele Aufträge mögen deshalb nicht zustande gekommen sein?

Und es betrifft nicht nur Microsoft. Sie haben nur sehr wenige Dateien zu sichern, z. Im studentischen Bereich hat es sich bewährt, Daten zu sichern, indem man sie häufig per E-Mail an sich selbst schickt und weniger häufig an einige seiner Freunde. Die zu sichernde Datenmenge ist meist winzig und die Daten sind nicht im geringsten Geheim.

Schön an diesem Verfahren ist vor allem, dass die Daten auch bei einem Zimmerbrand oder bei einem anderen Totalausfall des PC gesichert sind. Auf den ersten Blick klingt es verblüffend, die eigene Festplatte für eine Datensicherung benutzen zu wollen.

Was ist, was die Festplatte kaputt geht? Dagegen hilft natürlich nur eine Datensicherung auf ein externes Medium. Weil aber kleine Datenunfälle weitaus häufiger sind als ein totaler Ausfall der Festplatte, gibt es zwei wichtige Anwendungen für die interne Festplatte:. Bandgeräte sind sehr teuer, trotzdem sind sie für eine professionelle Datensicherung kaum entbehrlich.

DVDs haben einfach nicht genug Kapazität, und das Brennen lässt sich kaum automatisieren. Dazu kommt der hohe Zeitaufwand. Die Partner wollen alle zwei Jahre eine neue Laufwerksgeneration mit verdoppelter Kapazität und anderthalbfacher Transferrate vorstellen. Nacheinander mehrere Bänder einzulegen scheidet aus: Es wäre zu teuer, mitten in der Nacht einen Mitarbeiter zum Bandwechsel in die Firma zu schicken. Theoretisch könnte sich die Firma einen Bandroboter anschaffen, der die Bänder automatisch wechselt.

Praktisch scheitert die Sicherung auf mehrere Bänder oft aus einem profanen Grund: Die Nacht ist zu kurz, denn Bandgeräte sind relativ langsam. Es dauert meist länger als eine Stunde, ein Band vollzuschreiben.

Diese Appliances werden an das Netzwerk angeschlossen und sinnvollerweise in einen Raum gestellt, der weit genug vom Server entfernt ist. Das amerikanische Unternehmen Data Domain hat das Verfahren der Deduplizierung entwickelt und patentiert.

Die mehrfach enthaltenen Abschnitte werden ermittelt und nur einmal gespeichert, in alle anderen Dateien wird der betreffende Abschnitt durch einen Verweis auf diesen Dateibaustein ersetzt.

Im Ergebnis schrumpft der Speicherbedarf der Backups auf ein Bruchteil. Es gibt das Online- und das Offline-Verfahren: Firmen sichern ihre Daten in der Nacht.

Deshalb kommen nur solche Lösungen in Frage, bei denen die komplette Sicherung auf ein Medium passt. Das Wechseln der Datenträger erfolgt am nächsten Tag. Das muss mit möglichst wenig Zeitaufwand erfolgen und ohne Fachwissen möglich sein, beispielsweise durch den Pförtner auf dem nächtlichen Rundgang oder morgens durch die Reinigungskraft. Die Bandgeräte sind zwar teuer, aber die Bänder sind billig. Bänder sind unempfindlich, problemlos zu wechseln und zu transportieren.

Um die Festplatte vor dem Auswechseln vom System abmelden zu können, muss man als Administrator angemeldet sein - ein ernstes Sicherheitsrisiko. Trotzdem sind die festplattenbasierten Lösungen im Vormarsch.

Eine ausgereifte Software macht das Wechseln von Datenträgern unnötig. Das spart Arbeitszeit, und der Serverraum kann verschlossen bleiben, denn niemand braucht mehr zum Bandwechsel hinein. Gemeint ist, dass von einem ausgewählten Teil der Festplatte Partition oder Verzeichnis mit Unterverzeichnissen alle Dateien kopiert werden, ohne in ältere und neue Dateien zu unterscheiden.

Bei einer Vollsicherung werden alle vorhandenen Daten kopiert: Neue und uralte Dateien, früher bereits gesicherte Dateien und neue, noch nie gesicherte Dateien, ohne irgendwelche Ausnahmen.

Wenn die Daten nicht komplett auf ein einziges Medium passen, wird eine Vollsicherung derart aufwändig, dass sie viel zu selten durchgeführt wird. Eigentlich ist es ja Unsinn, Dateien erneut zu sichern, von denen es bereits eine Kopie gibt.

Führt man die Datensicherung täglich durch, beträgt der Unterschied zweier aufeinander folgender Datensicherungen nur wenige Prozente. Welche Möglichkeiten gibt es, die veränderten unter der Masse der unveränderten Dateien herauszusuchen?

Wenn man nur wenige Dateien zu sichern hat, kann man mit ein paar Mausklicks auswählen, was gesichert werden soll. Unter zehntausenden Dateien die zu sichernden Dateien herausfinden ist allerdings viel zu aufwändig und fehlerträchtig.

Jede Datei hat in zahlreiche Eigenschaften: Name, Typ, Länge, Datum und Uhrzeit. Normalerweise ist dort immer ein Haken zu sehen.

Das Betriebssystem setzt den Haken jedesmal, wenn die Datei verändert, umbenannt oder in ein anderes Verzeichnis verschoben wird. Jede neu erstellte Datei erhält ebenfalls den Haken. Dieses Kennzeichen zeigt den Datensicherungsprogrammen, dass die Datei gesichert werden muss. Jedes Datensicherungsprogramm kann dieses Bit auswerten. Je nach Voreinstellungen kann ein Backup-Programm das Bit zurücksetzen den Haken entfernen oder belassen. Bei einer inkrementelle Sicherung werden nur diejenigen Dateien gesichert, die seit der letzten Vollsicherung oder einer vorhergehenden inkrementellen Sicherung erstellt oder geändert worden sind.

Während der inkrementellen Sicherung wird das Attribut-Archiv deaktiviert entfernt. Wenn beispielsweise am Montag eine Vollsicherung erfolgte, werden am Dienstag die seit Montag geänderten Dateien gesichert.

Am Mittwoch werden die seit Dienstag geänderten Dateien gesichert usw. Alle Dateien, die nach dem Zeitpunkt der letzten Vollsicherung erstellt bzw. Die Anzahl der gekennzeichneten Dateien wächst von Tag zu Tag. Die differenzielle Sicherung erfasst alle Dateien mit Archivattribut, ändert aber das Archivbit nicht.

Wenn beispielsweise am Montag eine Vollsicherung erfolgte, werden am Dienstag die Veränderungen seit Montag gesichert, am Mittwoch die Änderungen von Montag bis Mittwoch usw. Die in den Schritten 1, 3, 5, 7 und 9 benutzten Medien müssen mindestens so lange aufbewahrt werden, bis wieder einmal eine Vollsicherung durchgeführt wird. Wenn auch nur eins dieser Medien fehlerhaft ist, lassen sich Ihre Daten nicht vollständig wiederherstellen. Deshalb sollten Sie jedes dieser Medien sicherheitshalber doppelt haben oder eine Kopie davon auf eine externe Festplatte schreiben.

Die in den Schritten 2, 4, 6, 8 und 11 verwendeten Medien werden vor jeder Benutzung gelöscht. Auf die neue Festplatte müssten Sie die Daten in folgender Reihenfolge aufspielen: Falls das Medium mit der Vollsicherung vom 1.

Das dauert zwar länger, doch das Resultat ist das gleiche. Dabei darf aber das Archivbit nicht verändert werden, sonst gerät die reguläre Datensicherung durcheinander.

Es gibt keine allgemeingültigen Empfehlungen, wie häufig und wie umfangreich eine Datensicherung sein sollte. Es ist wie bei der Kasko-Versicherung vom Auto: Möglicherweise zahlen Sie viele Jahre ein, ohne etwas herauszubekommen. Vielleicht kommt aber morgen ein Hagelschlag Letztlich kann man eine Datensicherung wie eine Versicherung betrachten: Sie investieren jahrelang Zeit und Geld in der Hoffnung, dass der Schaden nie eintritt.

Bisher hatten Sie Glück, vielleicht bleibt es eine lange Zeit so, aber gewiss nicht für immer. Wenn Sie eine externe Festplatte verwenden, ist vermutlich Platz für viele Sicherungen. Wenn Sie Ihre Dateien jeden Tag in ein anderes, neu angelegtes Verzeichnis sichern, können Sie bald auf viele frühere Dateiversionen zurückgreifen.

Diese tägliche Änderung manuell durchzuführen ist natürlich völlig unakzeptabel. Wie könnte man das automatisieren? Für diesen Zweck ist eine der Windows-Variablen gut geeignet. Mit einem einfachen DOS-Befehl. Probieren Sie es einfach mal aus: Pro Jahr würden Kopien entstehen, die wohl kaum auf die Festplatte passen würden.

Eine Möglichkeit wäre es, länger zurückliegende Sicherungen zu löschen. Das müsste aber automatisch geschehen, sonst taugt das ganze Konzept nichts. Eine sinnvolle Möglichkeit wäre es, nur ein Teil des Datums zu verwenden. Am entsprechenden Tag des nächsten Monats würden die im Vormonat kopierten Daten überschrieben werden. Dadurch bliebe einerseits der Platzbedarf in Grenzen, andererseits kann man bis zu 31 Tage rückwärts jeden Tag rekonstruieren.

Das sollte wohl für alle praktisch relevanten Fälle ausreichen. Für die meisten Anwender würde es genügen, den Datenstand der letzten zehn Tage rekonstruieren zu können.

Auch das ist problemlos möglich. Dafür braucht man die Einer-Ziffer des Tages. Mit den folgenden Befehlen. Tag des Monats in das Verzeichnis mit dem Namen "1". Tag des Monats erfolgt die Sicherung in das Verzeichnis mit dem Namen "2" usw. Weil Verzeichnisnamen, deren Namen nur aus einer Ziffer besteht, verwirrend wären, ändern wir das Programm etwas ab:.

Image ist eine 1: Kopiert man das Image auf eine Festplatte zurück, entsteht ein exaktes Abbild, Bit für Bit identisch mit dem Original. Das Image wird mit einem geeigneten Programm auf die neue Festplatte kopiert, und das Betriebssystem ist ohne jede Anpassung sofort einsatzfähig. Das Rückkopieren dauert je nach Datenmenge typischerweise 15 bis 30 Minuten. Das ist ein gewaltiger Zeitvorteil.

Das dauert mehrere Stunden, oft mehr als einen Tag. Erst wenn das Datensicherungsprogramm installiert worden ist, kann begonnen werden, die Daten zurückzusichern. Bei der klassischen Datensicherung wird Datei für Datei gesichert. Wenn die Festplatte Einer der Vorteile dieser klassischen Datensicherung ist, dass man eine verlorene Datei ganz leicht wiederfinden kann. Das Verfahren hat aber auch Nachteile:. Diese Probleme lassen sich mit der Technologie eines Speicherabbildes engl.: Bei einem Image wird neben den Dateien deren Struktur und Anordnung mitkopiert.

Wie wird das Problem der ständig in Benutzung befindlichen Dateien gelöst? Es gibt zwei Möglichkeiten:. Für den Privatanwender kommt üblicherweise nur das erste Verfahren in Frage. Zum Kopieren werden schnelle Hardwarefunktionen verwendet, dadurch geht das Erstellen und auch das Rücksichern meist viel schneller als das dateiweise Kopieren.

Einige weitere Vorteile eines Images sind:. Je nach Ihrer Arbeitsweise kann ein monatliches Image des Betriebssystems sinnvoll sein, oder einmal pro Quartal.

Ein Image bringt Ihnen Vorteile:. Allerdings sollte ein Image niemals Ihre einzige Datensicherung sein. Ein einziges defektes Bit kann das gesamte Archiv unbrauchbar machen. Auch wenn das Archiv auf einer eigentlich zuverlässigen Festplatte abgelegt ist, passiert es mitunter, dass sich eine Archivdatei nicht öffnen lässt. Das Internet ist voll von solchen Leidensberichten [30] , selbst bei Testsieger-Programmen.

Geradezu verheerend riskant ist es, ein Archiv auf mehrere DVDs zu verteilen. Wenn man die Festplatte auf klassische Weise Datei für Datei kopiert, verliert man bei einem zufälligen Fehler nur eine Datei, die man möglicherweise in einer älteren Sicherung finden kann. Die Sicherung erfolgt in einem proprietären herstellereigenem Dateiformat.

Ein Imageprogramm kann statt einer kompletten Partition auch nur ausgewählte Verzeichnisse kopieren. Viel interessanter ist die Möglichkeit, aus einem vollständigen Image einzelne Dateien oder Verzeichnisse zurückzuholen.

Sie können wählen, ob Sie an den ursprünglichen Speicherort zurückkopieren wollen oder Sie können ein anderes Zielverzeichnis wählen. Kopieren Sie keinesfalls in das ursprüngliche Verzeichnis zurück, denn wenn dabei etwas schief geht, wissen Sie nicht nur, dass Ihr Backup nichts getaugt hat, sondern Sie sind vermutlich auch die noch intakten Daten los.

Die eigentlichen Daten sind nicht gelöscht, sie sind lediglich nicht mehr ohne weiteres auffindbar. Diese als frei markierten Bereiche werden vom Imageprogramm in der Standardeinstellung nicht gesichert.

Ein solches Backup ist nützlich, wenn man nach einem Zwischenfall die Schuldfrage klären will. Mitunter gibt es zeitlich begrenzte Versionen im Internet und in Fachzeitschriften.

Das Sichern von Daten ist ungefährlich, selbst wenn Sie Fehler machen. Schlimmstenfalls sichern Sie die falschen Daten oder zu wenig Daten. Beim Rücksichern können Sie allerdings Schaden anrichten.

Festplatten sind Datenspeicher mit einem gewaltigen Fassungsvermögen. Heutige Festplatten fassen einige hundert DVDs. Um derartige Datenmengen besser ordnen zu können, kann die Festplatte in Bereiche, sogenannte Partitionen unterteilt werden. Bei den meisten PCs wird diese Möglichkeit allerdings nicht genutzt.

Wenn man die Festplatte in mindestens zwei Partitionen teilt — die erste Partition für das Betriebssystem, der Rest für die Daten —, und die Daten auf die zweite Partition verlagert, kann man Übersichtlichkeit, Geschwindigkeit und Sicherheit gewinnen. Zu diesem Thema gibt es nicht viel zu sagen. Normalerweise ist es sinnvoll, Bücher und Dokumente getrennt aufzubewahren. Windows protokolliert ständig viele Vorgänge und Veränderungen Logbücher, Registry, Wiederherstellungspunkte u.

Wenn Windows freien Platz für irgendeine Datei benötigt, wird die Festplatte, am Anfang beginnend, nach der ersten freien Lücke durchsucht. Dorthin wird die Datei gespeichert. Wird durch das Löschen einer Datei Platz frei, kommt die nächste Datei dort hin. Im Laufe der Zeit werden Programme und Daten vermischt und weiträumig über den gesamten belegten Bereich verteilt.

Zugegeben, es gibt nur einen geringen Vorteil, solange die Festplatte fast leer ist, aber sie wird ja nicht immer leer bleiben.

Werden durch eine Unterteilung möglicherweise Daten langsamer gelesen? Selbst wenn es so wäre: Wartezeiten entstehen nur dadurch, dass Windows die zum Betrachten der Daten benötigten Programme laden und konfigurieren muss. Genau das wird durch eine sinnvolle Partitionierung beschleunigt. Der Schreibvorgang einer Datei besteht aus mindestens vier Etappen: Die Belegungstabelle durchsucht, um freiem Speicherplatz für die Datei zu finden. Die Datei wird dorthin geschrieben, das Inhaltsverzeichnis wird aktualisiert und die Belegungstabelle der Festplatte wird ergänzt.

Windows versucht eine automatische Reparatur. Manchmal gelingt die Reparatur nicht oder nur teilweise. Schäden an den Verwaltungstabellen des Dateisystems treten glücklicherweise nur selten auf. Im schlimmsten Fall ist die Partition kaputt und alle darauf befindlichen Daten sind verloren.

Wenn die Platte jedoch in Betriebssystem- und Datenpartition unterteilt war, geht fast immer nur die Partition mit dem Betriebssystem kaputt, während die Daten auf den restlichen Partitionen erhalten bleiben.

Die Partitionierung hat einen weiteren Vorteil: Veränderungen am Betriebssystem werden weniger riskant. Die Installation eines Treibers oder eines Programms kann Windows beschädigen. Kleine Verbesserungen, Reparaturen oder die Beseitigung von Schadsoftware können zu Problemen führen. Das Betriebssystem legt zwar von Zeit zu Zeit Wiederherstellungspunkte an, um nach einem Fehler zu einem früheren, fehlerfreien Zustand zurückkehren zu können, aber die Rückkehr klappt nicht immer.

Deshalb ist es vor Installationen und nichttrivialen Reparaturen ratsam, vorher eine Kopie ein Image des Betriebssystems anzufertigen. Wenn die Festplatte unterteilt ist, braucht nur die kleine Betriebssystem-Partition gesichert werden. Ein bis zwei DVD reichen dafür aus. Wenn die Festplatte nicht unterteilt ist, sind die Dateien des Betriebssystems mit den Daten vermischt.

Es bleibt kein anderer Weg, als den gesamten Inhalt der Festplatte zu sichern. Wie viel wäre das bei Ihnen? Sie brauchen also eine externe Festplatte und eine Stunde Zeit, denn so lange könnte es dauern. Das Zurückkopieren wenn der erste Reparaturversuch fehlschlägt dauert genau so lange. Wenn die Festplatte nicht unterteilt ist, hat ein Normalanwender zwei Möglichkeiten, seine Daten zu sichern:.

Wenn jedoch die Daten auf die Datenpartition verlagert sind, sollten auf C: Man kann sich und andere relativ leicht zu einer Datensicherung überreden, wenn es nur einen Rohling und zwei Minuten Zeit kostet.

Ein paar Klicks und eine Kaffee- o. Pause, und man ist fertig. Wenn mehrere DVD zu brennen sind, steigt nicht nur der Materialaufwand, sondern vor allem der Zeitbedarf. Wenn alles optimal klappt, gehen die Daten dabei nicht verloren.

Inzwischen gibt es weitere Programme, zum Beispiel. Diese Programme kosten meist weniger als 50 Euro, teilweise gibt es die Programme als funktionsfähige Demo im Internet oder als Beilage von Fachzeitschriften.

Einige dieser Partitionierprogramme können keine Festplatten bearbeiten, auf denen ein Windows- Serverbetriebssystem installiert ist.

Für die Umgestaltung von Server-Festplatten gibt es spezielle Serverversionen mit Preisen im hohen dreistelligen Bereich. Sie sollten sich von so einer Behauptung nicht beruhigen lassen, sondern — im Gegenteil — warnen lassen. Es sollte Ihnen zu denken geben, dass Sie in jeder Anleitung aufgefordert werden, vor der Partitionierung unbedingt Ihre Daten zu sichern.

Dadurch trifft den Hersteller keine juristische Verantwortung, wenn beim Partitionieren etwas schief geht. Nehmen Sie die Datensicherung ernst. Erschreckend viele Leute, die sich auszukennen glaubten, haben bei den ersten Versuchen mit einer Partitionierungssoftware ihre Daten verloren.

Es gibt zahlreiche weitere Programme zum Partitionieren der Festplatte, darunter auch kostenlose. Sie haben gelesen, dass die Zweiteilung der Festplatte in System- und Datenpartition mehr Sicherheit, Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit bringt. Aus dem Blickwinkel der Datensicherung ist jedoch eine weitere Unterteilung der Daten sinnvoll.

Der Grund dafür ist, dass es unterschiedliche Datentypen gibt und für jeden Typ eine andere Sicherungsstrategie optimal ist. Manche Daten sollten häufig gesichert werden, bei anderen darf es seltener sein. Betrachten wir die Unterschiede:. Möglicherweise ist es am Besten, eine Grobeinteilung in Partitionen vorzunehmen und eine vielleicht später notwendige feinere Unterteilung mit Unterverzeichnissen vorzunehmen.

Die Archivpartition wird nur selten gesichert, wenn überhaupt. Wie viele Partitionen Sie auch einrichten - jede Einteilung ist besser als gar keine Unterteilung der Daten.

Ohne Aufteilung muss man bei jeder Datensicherung jedes einzelne Verzeichnis mit unersetzlichen Daten finden und zum Brennauftrag hinzufügen. Welche Unterteilung für Ihre Festplatte sinnvoll ist, hängt von sehr vielen Bedingungen und Einschränkungen ab. Lassen Sie sich beraten! Dann ist eine Sicherung auf DVD jederzeit problemlos möglich.

Falls Sie nun beschlossen haben, Ihre Daten auf mehrere Partitionen aufzuteilen - wie macht man das? Am einfachsten ist es natürlich, gleich beim Einrichten der Festplatte die Partitionen anzulegen. Andernfalls müssen vorhandene Partitionen verändert werden.

Wenn Sie das Dokument ausgedruckt und abgeheftet haben, ist es im Prinzip wiederherstellbar, wenn auch mit beträchtlichem Aufwand. Wenn kein Ausdruck existiert, ist es nicht wiederherstellbar.

Verloren gegangene Fotos können in der Regel nicht ersetzt werden, ein Verlust könnte emotional schwerwiegend sein. Das Betriebssystem und die Programme sollten vorrätig oder leicht beschaffbar sein. Eine Neuinstallation kann zwar aufwändig sein, ist aber nicht allzu schwierig. Entsprechend wächst der Zeitaufwand für eine komplette Datensicherung sowie der Speicherplatzbedarf.

Ein gelegentliches Aufräumen Löschen alter Dateien mildert das Problem, behebt es aber nicht. Andererseits können Sie pro Tag nur eine begrenzte Menge an Dokumenten bearbeiten. Die Aufteilung der Daten in aktuelle, die häufig gesichert werden, sowie alte Daten, die nur selten gesichert werden brauchen, ist eine der möglichen Lösungen des Problems.

Manche Daten werden nach dem erstmaligen Speichern nicht verändert. Es ist sinnvoll, diese Dateien von Anfang an separat anzuordnen.

Bei diesen Daten braucht man keine früheren Versionen. Manche Datenarten werden nicht jeden Tag verändert. Ein typisches Beispiel sind Fotos. Fotos werden in der Regel nicht bearbeitet, Veränderungen bestehen meist nur im Hinzufügen neuer Fotos. In den meisten Fällen werden neue Fotos nicht jeden Tag hinzugefügt, sondern in mehrtägigen Abständen. Es genügt vollauf, Fotos an den Tagen nach Veränderungen zu sichern.

Die von Ihnen häufig bearbeiteten Dateien sollten Sie vor den kleinen Alltagspannen schützen, indem Sie diese täglich oder zumindest öfter sichern, und zwar jedes Mal in ein anderes Verzeichnis.

Weil dabei nur wenige Dateiarten gesichert werden brauchen, ist der Zeitaufwand und der Speicherbedarf gering. Es ist nicht mal eine externe Festplatte notwendig, für diese Art der Sicherung genügt eine separate Partition oder ein Verzeichnis auf der internen Festplatte.

Wichtig ist dabei, dass diese Sicherung automatisch oder mit einem einzigen Klick gestartet werden kann, ohne dass weitere Eingaben gefordert sind. An dieser Hürde scheitern die manche Datensicherungsprogramme. Die Sicherung wird immer öfter weggelassen, wenn sie zu zeitaufwändig ist. Hier geht es vor allem darum, nach einem Defekt der Festplatte oder ähnlichen Katastrophen nicht ohne Daten dazustehen.

Die Daten müssen unbedingt auf eine andere Festplatte eine externe oder die eines anderen PCs oder auf einen optischen Datenträger gesichert werden. Sie möchten im Alter die Musik hören können, nach der Sie in der Jugend getanzt haben?

Nicht nur Sie haben ein Problem. Die digitale Welt wird vermutlich noch lange eine Welt der flüchtigen Informationen bleiben. Selbst bei optimaler Einlagerung verlieren Festplatten und Magnetbänder die Magnetisierung. Externe Festplatten haben eine erschreckend hohe Ausfallrate. Digitale Informationen bleiben nur dann erhalten, wenn sie oft genug kopiert werden. Bei Dokumenten von besonderer Wichtigkeit sollte man über eine zusätzliche nicht-digitale Kopie nachdenken.





Links:
Zinssätze für Sparer | Ein Auto online kaufen, ohne es zu sehen | Bulletin Board Penny Stocks | Technische Indikatoren für den Warenhandel | Kostenlos online handeln | Welches Abrechnungsdatum ist der Vorrat? | Online mba billigstes europa | Bloomberg fx usd sgd | 30 usd in rur |