House of Fabergé

Geboren Amstetten, lebt und schreibt in Wien. Studierte Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft. Von ihm erschienen bisher die Konzeptanthologie Ostseeatem, gemeinsam mit Alexander Peer bei Wieser (), der Roman Der lange Nachkrieg () und die Erzählung Glauber Rocha (), beides im Limbus Verlag.

Volkswagen aus der Nachkriegsproduktion vom Fliessband. David Jackson, aufgewachsen in Brisbane, Australien. Führungskräfteworkshop oder Mitmachaktion —das Ziel bestimmt das Format. Das tut er bereits wieder By using this site, you agree to the Terms of Use and Privacy Policy.

Büro Aarau

Toronto. PHSC Meeting, Wed, Jan. 23 20 6 – 8 pm At Ryerson, 33 Gould St, Toronto. Our first road show of is at the RIC on January 23rd, (Thanks to Sonja for this delightful poster – first seen in the PHSC News newsletter for December).

Oktober und November waren die Monate der Vernetzung in unserem Experimentier- und Kreativraum inspire! In acht angebotenen Vernetzungsmöglichkeiten mit Startups haben die SchülerInnen die Gelegenheit genutzt, Gründungsideen aus erster Wir sind sehr stolz, dass wir vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung das Schulsportgütesiegel in Bronze verliehen bekommen haben.

Sport und Bildung zwei Bereiche die uns in der Hak Die nominierten Schülerinnen und Schüler aller ersten Klassen des Vorjahres Die junge Autorin war am Unser Bibliotheksleiter Gernot Haupt hatte sogar Petra Fercher und Mag. Elisabeth Lackner mit einem Leseprogramm.

Die 1 AHH hat am Mit vielen interaktiven Übungen haben unsere Schüler sich Europaweit sind der Was können die BesucherInnen erleben? PraktikantInnen präsentieren ihre Erfahrungen von ihren Auslandsaufenthalten. Berufspraktische-Tage Sonnentor Klagenfurt Im heurigen Schuljahr hatte die gesamte Klasse die Möglichkeit, aufgrund einer gut gepflegten Betriebspartnerschaft mit dem Unternehmen, bei Sonnentor Klagenfurt über einen längeren Zeitraum ein eintägiges Praktikum zu Unter dem Vorsitz von Frau Dir.

Zu dem Gehöft kam der Patron unverhofft. Mit dem Vorhaben, ein Springpferd zu kaufen, reist er nach Irland. Im Hotel in Dublin herrscht abends kaum noch Betrieb — und so kommt Haefner schnell mit einem weiteren Gentleman ins Gespräch. Eric Miville, selbst ein Pferdezüchter und ebenfalls aus der Schweiz, schwärmt von irischen Vollblütern und deren Zucht und weckt bei seinem Gegenüber sofort reges Interesse.

Einige Whiskeys später steht um drei Uhr morgens fest: Statt eines einzelnen Pferdes will Haefner nun ein ganzes Gestüt kaufen. Die Besichtigung desselbigen besiegelt den kurzfristig geschmiedeten Plan — der Schweizer Geschäftsmann erwirbt das Anwesen für 48' Pfund. Und Eric Miville wird der erste Gestütsleiter von Moyglare. Haefners Liebe zu Pferden kommt nicht von ungefähr. Als Kind freundet er sich mit den sanften Riesen auf dem Bauernhof eines Onkels an. Als Rekrut gehört er zu den berittenen Mitrailleuren — doch richtig aktiv am Pferdesport nimmt er erst kurz vor seinem Statt wie andere in seinem Alter eher einen Gang zurückzuschalten, beschliesst Haefner, jetzt noch eine Karriere als Amateurrennreiter zu starten.

Seinen ersten öffentlichen Wettkampf bestreitet er am Drei Monate später schafft er es in Luzern auf den vierten Platz. Blauweiss gestreift wie das Wappen von Zürich — und Maloja heisst seine Ferienwohnung im Oberengadin. Zwölf Tage nach seinem Geburtstag folgt bereits der erste Sieg in Aarau. Es soll nicht sein letzter sein. Die Erfolge des grau melierten Reiters mehren sich. Was sowohl die Presse wie auch der Schweizer Rennreiterverband zu würdigen wissen. In dessen Jahresbericht steht unter anderem: Und weiter heisst es: Privat findet er aber weiterhin sein Glück auf dem Rücken der Pferde.

Er reitet bis ins Dann ist auch damit Schluss — denn die Folgen eines möglichen Unfalls bergen ein zu grosses Risiko. Im Geschäftsleben hat er allerdings nie zurückgesteckt. Haefner arbeitet, bis er 95 ist. Die Ernsthaftigkeit, mit der er an den Aufbau seines Gestüts in Irland heranging, liess nie Zweifel am Gelingen offen.

Die erste Zuchtstute wurde im französischen Deauville erstanden — für den damaligen Rekordpreis von ' Francs. Walter Haefner kauft fortan nur Stuten, die sich bereits selber auf dem Rennfeld bewährt haben — oder aber mit Siegen gekrönte Fohlen zur Welt gebracht haben.

Die Pferdezucht braucht vor allem eines: Denn die Tragzeit beläuft sich auf rund 11 Monate. Weitere zwei Jahre ziehen ins Land, bis der junge Galopper seine Spurtfähigkeiten auf der Rennbahn beweisen kann. Der Besitzer weiss erst dann, ob sich seine Investitionen auszahlen werden. Walter Haefner hat von Anfang an keine Kompromisse gemacht — und mit seinem Moyglare Stud in den Anfangsjahren nur eine Strategie verfolgt: Der ausserordentliche Erfolg seiner Pferde gibt ihm Recht.

Anfang der 80er-Jahre erfolgt die Ausrichtung seines Hofs neu: Das Gewinnen von Rennen bekommt den Vorrang, die neuen Fohlen werden nicht mehr weiterverkauft.

Die Anerkennung von Haefners Verdiensten im Bereich der Pferdezucht geht sogar so weit, dass ihn die National University of Ireland mit einem Ehrendoktortitel auszeichnet. Heute hat nun seine Tochter Eva-Maria Bucher-Haefner die Gesamtverantwortung für das Moyglare Stud übernommen und führt das Gestüt mit grossem, persönlichem Engagement erfolgreich weiter.

Wer aus dem Nichts heraus ein Pferdeimperium aufbauen kann, braucht Weitsicht und die besten Ressourcen. Darauf hat Walter Haefner in seiner ganzen Geschäftslaufbahn vertraut. Darum erstaunt die folgende Aussage nicht: Wenn alle sagen, hör auf, es ist hoffnungslos — dann stehen oft die grössten Erfolge bevor. Er wollte dort helfen, wo gerade Not war und dies ohne weitere Bedingungen zu stellen. Wenn die Glückskette zu einer grossen Sammelaktion aufrief, eröffnete häufig Walter Haefner mit einem Paukenschlag den Spendereigen und liess verkünden, dass die AMAG sich jeweils mit einer Million Franken an der Aktion beteiligen würde.

Ausserdem spendete Haefner auch für andere Katastrophen namhafte Beträge. Sein Motto war immer: Was kann es Schöneres geben, als einem kleinen Kind zu seinem ersten Lächeln zu verhelfen? So hatte er auch persönlich sorgfältig geprüft, wo die Unterstützungsgelder seiner Stiftung die grösste Rendite — heisst im sozialen Bereich: Kinder mit diesen Gesichtsfehlbildungen sind bei der Ernährung, der Atmung, beim Hören und Sprechen stark behindert.

Die seelische Belastung, durch häufige Hänseleien und besonders durch die fehlende Ästhetik verstärkt, drängt die Kinder an den Rand der Gesellschaft — oder sie werden gar gänzlich ausgeschlossen. Seither haben hunderttausende Kinder dank den Gratisoperationen lachen, essen, trinken und sprechen gelernt und damit den Weg zurück in die Gesellschaft gefunden.

Die heute weltweit tätige Stiftung, inzwischen unterstützt von vielen Partnern, verhilft täglich über Kindern in 77 verschiedenen Ländern zu einem lebenswerten Leben. Eigentlich der Mobilität und dem Geldverdienen verpflichtet, hat Walter Haefner nie vergessen, wofür er arbeitet. Sein Bonus war die Befriedigung, mit jenen teilen zu können, die mit schlechteren Voraussetzungen ins Leben starten müssen.

In seiner Grosszügigkeit ist er immer bescheiden geblieben. Eine ganze Reihe von Geldgebern ist aufgeführt, den Namen des wohltätigsten jedoch sucht man vergebens. So schön, schön war die Zeit! Nun wurden die inzwischen bekannten amerikanischen Schüler besucht. Beeindruckt waren die Bremer Schüler und Lehrer besonders vom Schulchor, der während ihres Besuches an einem Abend ein Konzert in Saal gab und dem Theaterunterricht, bei dem die Schüler ohne sich zu genieren vollen Körpereinsatz zeigten.

Ein besonderes Highlight des Programms, welches die Amerikaner für die deutschen zusammengestellt hatten, war der Besuch der kanadischen Seite der Niagara Falls. Dieses Naturschauspiel war auch im Schnee bei eisigen Temperaturen sehr beeindruckend. Nachbericht - Schüleraustauschprogramm Hamar Norwegen Vom Dieses Austauschprogramm stellt eine Wiederbelebung eines bereits durchgeführten Projektes dar.

Nach und fand dieser Schüleraustausch zum nunmehr dritten Mal statt. Eine typisch norwegische Freizeitbeschäftigung: Aktivitäten in der freien Natur Budor , Quelle: März in die ca. Von der Einwohnerzahl her ist Hamar ca. Von diesen erhielt die Gruppe zunächst eine Schulführung. Hierbei staunten die Bremer Schülerinnen und Schüler über die fantastisch ausgestattete, erst seit im neuen Gebäude arbeitende Katedralskole, die durch ihre Gründung im Jahre als "Scola Cathedralis Hamarensis" zu den ältesten Schulen im Land gehört.

Nach der Schulführung begann der Kernpunkt des Austausches: Am Dienstag konnten sich die Börde-Schülerinnen und Schüler dann weiter den norwegischen Unterrichtsalltag anschauen, der sich aufgrund der deutlich unterschiedlichen Ausstattungen erheblich vom deutschen unterscheidet.

So lernten die Schülerinnen und Schüler unter anderem das Jonglieren.





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