Geprüfte/r Finanzbuchhalter/in


Stellenausschreibung - Planungsgruppe Darmstadt.

Industrie-Logistik-Linz GmbH


Festlegen der Hauptaufgabe Aus der Arbeitsplatzbeschreibung muss auch hervorgehen, welche Hauptaufgabe der Stelleninhaber wahrnimmt, welche Kompetenzen er hat und wer ihm gegenüber weisungsbefugt ist. Die Hauptaufgabe sollte möglichst genau beschrieben werden, um dem Stelleninhaber ein möglichst genaues Bild darüber zu geben, was von ihm erwartet wird. Sofern möglich, sollte in der Aufstellung der Tätigkeiten auch festgelegt werden, mit welchem prozentualen Anteil an der Gesamtarbeitszeit die jeweilige Aufgabe zu bearbeiten ist.

Eventuelle Nebenabreden — beispielsweise eine Teilzeitvereinbarung oder festgelegte Home Office-Zeiten — sollten ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Aufgenommen werden müssen auch die Ziele, welche der Stelleninhaber erreichen soll. Das können ganz konkrete Ziele sein, wie etwa die Umsetzung eines bestimmten Projekts oder das Erreichen bestimmter Kennzahlen, es können aber auch unternehmensweite Ziele aufgenommen werden, etwa die Einhaltung bestimmter Standards bei der Erledigung von Aufgaben.

Die Aufgabenbeschreibung mündet in der Stellenbewertung bzw. Eine Arbeitsplatz- oder Stellenbeschreibung gibt einem Beschäftigten Sicherheit darüber, was das Unternehmen von ihm bzw. Anders herum schützt eine sorgsam erstellte Stellenbeschreibung auch vor einer Abqualifizierung des Beschäftigten oder vor einer zu niedrigen Eingruppierung. Die Beschreibungen sind damit ein wesentliches Instrument der Informationsbeschaffung für das Unternehmen.

Die Arbeit am Computer geht auf die Augen. Wie Sie trotz Bildschirmarbeitsplatz augenschonend arbeiten, verraten unsere 5 Tipps.

Nutzen Sie die jeweilige Begriffserklärung bei Ihrer täglichen Arbeit. Jede Definition ist wesentlich umfangreicher angelegt als in einem gewöhnlichen Glossar. Die Volkswirtschaftslehre stellt einen Grossteil der Fachtermini vor, die Sie in diesem Lexikon finden werden.

Viele Begriffe aus der Finanzwelt stehen im Schnittbereich von Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre. Bestimmte Erklärungen und Begriffsdefinitionen erfreuen sich bei unseren Lesern ganz besonderer Beliebtheit. Diese werden mehrmals pro Jahr aktualisiert. Das Ideal des CM: Kundenbedürfnisorientiert das richtige Angebot des richtigen Sortiment s in der richtigen Menge zur richtigen Zeit am richtigen Platz.

In der Praxis wird die Definition des Begriffs recht unterschiedlich gehandhabt. Im Kern geht es jedoch um die Harmonisierung der Interessen über die Optimierung der Wertschöpfungskette. Der Category Manager hat somit eine Schnittstellenfunktion. Die Schnittstellenprobleme zwischen Hersteller und Handel basieren in der Regel auf unterschiedlichen Perspektiven. Während der Hersteller sein Produkt bzw. Da es für CM mehrere Begriffsdefinitionen gibt, existieren auch unterschiedliche Lösungsansätze.

In jedem Fall erfüllt es aber Schnittstellenaufgaben: In manchen Unternehmen wird dieser Kategoriemanager zu einem Kundenbedürfnismanager, der sich aus der Sichtweise des Kunden bspw. Aktuelle Untersuchungen zeigen allerdings, dass in der Praxis CM über bestimmte Entwicklungsstadien noch nicht hinausgekommen ist. Häufig werden sie als zeitlich begrenzte Projekte geführt. Es werden aber auch bestimmte CM-Teilaspekte für individuelle Zwecke modifiziert.

Der Grund, warum CM noch nicht vollständig als Praxismodell eingesetzt wird, besteht darin, dass sich die Interessenlagen von Hersteller n und Handel nie vollkommen in Einklang bringen lassen. Legt die Verantwortung für eine komplette Produktkategorie z. Waschmittel , von der Entwicklung bis zur Vermarktung in die Hände einer Person. Die vorzufindenden divergierenden Begriffsauffassungen lassen sich auf unterschiedliche Perspektiven Merchandising aus der Sicht des Herstellers oder des Handels und Marketing -Leitbilder herstellerdominiertes Produkt- Marketing , kooperatives Trade Marketing , eigenständiges Handelsmarketing zurückführen.

Der Bedeutungsgewinn des Handels vor allem der Filialorganisationen im Lebensmitteleinzelhandel und die damit einhergehende Emanzipation des Handelsmarketing vom Herstellermarketing Tietz, B. Aufgaben des Merchandising In Abb. Daraus lässt sich erkennen, dass Merchandising sowohl Aspekte der Absatzlogistik als auch der Verkaufsförderung umfasst Tietz, B. Nachfüllen der Regale Regalpflege , die Prüfung des Warenbestands im Lager und die Sicherung termingerechter Nachdispositionen, die Warenüberprüfung Austausch beschädigter oder unbrauchbar gewordener Ware und das Auspreisen der Ware Preisauszeichnung zu zählen.

Verkostungen, Promotion-Aktionen in den Vordergrund. Möglichkeiten der Aufgabenverteilung Wie bei distributiven Aufgaben üblich, stellt sich auch bei der Merchandising-Funktion die Frage, welches Distributionsorgan die Durchführung dieser Aufgabe übernehmen soll.

Dabei bieten sich folgende Aufgabenträger an: Lieferanten, - ein spezialisierter Dienstleistungsanbieter Merchandising-Service- Unternehmen , der im Auftrag des Herstellers oder des Handelsunternehmens tätig wird, - Handelspersonal bzw.

Die aus der Sicht des Herstellers bzw. Markenerfolg bei Ahlert, D. Die Hersteller lassen dann meistens den Regaldienst von freien Mitarbeitern ausführen. Obwohl kostengünstiger, bestehen die Nachteile bei der Verwendung freier Mitarbeiter in der geringeren Warenkenntnis, in der mangelnden Motivation und im fehlenden Verständnis der marketingpolitischen Zusammenhänge. Eine zusätzliche Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit des Merchandising zu erhöhen, besteht in der Kooperation mit anderen Herstellern Eber, A.

Im Rahmen einer Merchandising- Kooperation Merchandising-Pool teilen sich Hersteller, die miteinander in keinem Konkurrenzverhältnis stehen, stationär z. Dadurch lassen sich weitere Kostensenkungen erreichen. Die aus dem ortsgebundenen Einsatz des Merchandisers sich typischerweise ergebenden guten Kontakte zu Marktleiter und Handelspersonal sowie seine kumulierte Merchandising-Erfahrung durch die Betreuung verschiedener Produkte sind als weitere Vorteile zu erwähnen.

Nachteile ergeben sich u. Terminplanung, Abrechnungsmodus, Kontrollmechanismus und den bei Kooperation en häufig anzutreffenden psychologischen Barrieren z. Die Einschaltung von spezialisierten Merchandising-Service- Unternehmen ist dann sinnvoll, wenn über den Regaldienst hinaus auch Beratungs- und Konzeptionsleistungen nachgefragt werden.

Diese spezialisierten Dienstleistungsanbieter offerieren einen Full-Service, der neben den Exekutivdiensten Regalpflege die Erarbeitung von Merchandising- Strategien , Ausbildung und Training von Merchandisern sowie die Durchführung der Erfolgskontrolle bzw. Die Inanspruchnahme dieser Dienstleistung ermöglicht auch kleineren Lieferanten ein professionelles Merchandising beim Handelskunden.

Aus unternehmenspolitischen Gründen untersagen manche Handelsbetriebe den Lieferanten das Tätigwerden von Merchandisern in ihren Verkaufsstellen. Auch in diesen Fällen wird die Regalpflege vom Handelspersonal vorgenommen, wobei bei Bezahlung der Merchandising- Kosten dem Hersteller häufig ein Mitspracherecht eingeräumt wird.

Merchandising als Element in der Hersteller-Handels-Beziehung 1. Beide Wirtschaftsstufen streben nach einer selbstbestimmten Marketing -Strategie, die zur Erreichung der eigenen Zielsetzungen beiträgt. Der Hersteller ist daran interessiert, seine Marketing - bzw.

Markenstrategie n bis hin zum Endkunden durchzusetzen, was eine Einschränkung des Handlungsspielraums des Handels bedeutet. Der Handel möchte hingegen seine eigenen Marketing -Konzepte verwirklichen und aus diesem Kontext heraus die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel neu definieren Irrgang, W. Daraus können Konflikte in der Aufteilung der absatzwirtschaftlichen Funktionen zwischen den Beteiligten, u.

Merchandising als Element des vertikalen Marketing Im Rahmen des Vertikalen Marketing versuchen Hersteller, den nachgelagerten Handel so zu beeinflussen, dass er ihr Produktmarketing möglichst unverändert übernimmt. Aufgrund der zunehmenden Konzentration in vielen Handelsmärkten sind die Hersteller gezwungen, sich intensiver mit ihren Handelskunden zu beschäftigen und die Handelsstufe in ihrer Marketing -Konzeption stärker als bisher zu berücksichtigen. Während in der Vergangenheit preis- und konditionenpolitische Fragen im Mittelpunkt der Verhandlungen zwischen Industrie und Handel standen, werden nun logistische, warenwirtschaftliche und verkaufsfördernde Aktivität en sowie Informationen zum Verhandlungsgegenstand.

Um seine Position im Handel zu erhalten oder zu verbessern, bietet der Hersteller neben monetären Anreizen die Übernahme bestimmter Absatzaufgaben an Push-Strategie.





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