Das Innenleben eines ETFs – Der Finanzwesir rockt

DAX-ETF – die besten ETF Fonds auf den DAX. ETFs sind eine riesige Erfolgsgeschichte: Weltweit beträgt das Anlagevolumen in Indexfonds über vier Billionen Dollar - die Tendenz ist steigend.

Die "Technik" ist relativ schnell geklärt, zB nen ETF über nen Broker zu ordern ist nicht wesentlich komplizierter als ein einfaches Online-Überweisungsformular auszufüllen. Kann das überhaupt passieren, dass eine Währung von heute auf morgen abgeschafft wird, würde es nicht immer eine Übergangszeit geben, wo noch weiterhin in der alten Währung gerechnet wird??? Kann nicht lückenlos nachgewiesen werden, dass jedes Jahr eine Abgeltungssteuer bezahlt wurde, fällt diese beim Verkauf erneut an. Der 1-ETF liest sich ja schon verlockend mit

Einfach, günstig und risikoarm: Die Vorteile der ETFs

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Mit dazu gehört unsere Gründerin Salome Preiswerk. Wie es zur Gründung kam und was die Beweggründe waren, erfahren Sie in dem Artikel. Einmalig in der Online-Vermögensverwaltung ist die Rentenlösung von Whitebox.

Dies hat Das Investment zum Anlass genommen genauer darüber zu berichten. Einzigartig auf dem deutschen Markt. Bankberater haben nicht immer den besten Ruf — hauseigene Produkte mit zum Teil zu hohen Gebühren schmälern die Rendite des Kunden. Kein Wunder also, dass auch dieser Bereich digitalisiert wird. Online-Vermögensverwalter wie Whitebox bieten Transparenz und geringere Kosten. Als Alternative wird ebenfalls der Honorarberater genannt.

Dass nur ein Honorarberater in der Lage sei, die persönlichen Umstände des Kunden zu berücksichtigen, ist falsch. Unsere Gründerin Salome Preiswerk hierzu im Handelsblatt: Der Robo-Advisor kann diese Änderungen wiederum genauso gut verarbeiten wie der Honorarberater — wenn er die Prozesse vollumfänglich abdeckt.

Der BankingClub hat Whitebox vorgestellt. Unsere Gründerin Salome Preiswerk beantwortet dazu u. Darin enthalten sind auch besondere Dienstleistungen wie etwa eine flexible Rentenlösung.

Was bereits in den USA Standard ist, können bisher nur zwei bankunabhängige Anbieter in Deutschland leisten — eine echte Vermögensverwaltung. Neue Anbieter wie Whitebox verändern den Markt der Vermögensverwaltung nachhaltig. Umso mehr freuen wir uns, dass wir als Akteur im Factbook berücksichtigt werden. Einen tiefen Einblick in die sich wandelnde Branche erhalten Sie in der Seiten umfassenden Studie. Für den Anleger ergeben sich ganz neue Vorteile, insbesondere wenn er nicht mehr dem Verkaufsdruck des Gegenübers ausgesetzt ist.

Robo-Advisor eröffnen somit ganz neue Möglichkeiten, sich dem Thema Geldanlage zu nähern. Mit der neuen Art der Vermögensverwaltung beschäftigt sich finanztipps.

Whitebox wird in der Kategorie intelligente Vermögensverwaltung portraitiert — denn wir verfügen über eine BaFin-Lizenz zur Vermögensverwaltung.

Alles gut, wenn es die Maschine macht? Insbesondere lohnt es sich, die verschiedenen Anlagestrategien und Risikomanagementansätze genauer unter die Lupe zu nehmen. Auch Stiftungen müssen im aktuellen Niedrigzinsumfeld nach neuen Wegen der Vermögensverwaltung suchen. Whitebox bietet gemeinnützigen Stiftungen für 0. Die Moderne Portfoliotheorie des Nobelpreisträgers hat ausgedient.

Neue Anlageansätze sind in der Lage, Risiken besser zu managen. Und die sind nun auch für jedermann zugänglich. Salome Preiswerk erläutert in einem Gastbeitrag für wallstreet: Mit ihrer Modernen Portfoliotheorie 2.

Ob eine Weltreise, eine Immobilie oder eine teure Anschaffung — der Kunde wird anhand seiner finanziellen Ziele durch den Anlageprozess geführt. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal kommt am Ende zur Sprache: Das ganze Interview können Sie sich hier anschauen.

Der Autor geht der Frage nach, ob Roboter schon bald den Wertpapierberater ersetzen können und vor allem besser sind. Eine Unterscheidung wird dabei in Verwalter und Vermittler gemacht. Whitebox gehört zur ersten Kategorie, da wir eine BaFin-Lizenz als Vermögensverwalter Finanzportfolioverwalter besitzen und somit aktiv auf die Portfoliogestaltung ihrer Kunden einwirken können.

Vermittler setzen eher auf einfache Anlagemethoden und können die Depots ihrer Kunden nicht aktiv verwalten. Die regulatorische Grauzone, in der sich viele Anbieter ohne BaFin-Lizenz bewegen, wird durchaus kritisch hinterfragt. Verstecken brauchen sich die Online-Vermögensverwalter hingegen gegenüber Fonds nicht. Sind die Gebühren bei den meisten weitaus geringer, konnten die Kunden, laut einer Welt-Umfrage, während der turbulenten Börsentage rund um den Brexit beruhigt schlafen — keiner musste ein Minus in seinem Depot verkraften.

Der ausführliche Artikel ist am Robo-Advisor haben viele Vorteile. Auf einige davon geht Bankenvergleich. Wichtigstes Argument neben einer Risikominimierung sind sicherlich die geringeren Kosten im Vergleich zu traditioneller Vermögensverwaltung oder Produkten der Bank.

Er spart Kosten, Zeit und ist schon für kleines Geld zu haben. Die Anleger können von einer Strategie profitieren, die sie nicht selbst erarbeiten müssen und […] eine Menge anerkanntes Wissen bündelt. In dem Beitrag werden anhand verschiedener Kriterien Online-Anlageportale untersucht. Besonders hervorgehoben werden die Kostenstruktur gegenüber herkömmlichen Fonds und die jederzeit mögliche Kündigung.

Whitebox erreichte dabei einen Platz in der Spitzengruppe. In dem Artikel befassen sich die Autoren mit onlinebasierten Vermögensverwaltern, sogenannten Robo Advisors, die Privatbanken zunehmend ihre Klientel streitig machen.

Verglichen werden unter anderem Anlagestrategien , Gebührenmodelle sowie Mindestanlagesummen. Dabei wird die Gruppe der Online-Vermögensverwalter unterteilt in die 1. Generation, die lediglich starre Assetallokationen anbieten, und solche der 2. Generation, die ihre Portfolios dynamisch je nach Marktlage anpassen.

Generation gehören bislang lediglich zwei Anbieter, die bereits im Markt aktiv sind — u. Im direkten Vergleich sind die beiden Angebote sowohl hinsichtlich Mindestanalagesumme als auch hinsichtlich Gebührenmodell ähnlich, bzw. Aufgrund der damit einhergehenden Möglichkeit, mit deutlich attraktiveren Preismodellen an den Markt zu gehen, sowie das Angebot auf Anleger mit geringeren Anlagevolumina auszuweiten, wird damit auch eine Demokratisierung der Vermögensverwaltung einhergehen.

Viele klassische Vermögensverwalter unterschätzen die Folgen dieser Entwicklung. Sie sind es gewohnt, ständig auf dem Laufenden gehalten zu werden und wollen die Kontrolle behalten, auch wenn sie einen Vermögensverwalter beauftragt haben. Viele Unternehmen der Branche hinken diesen Ansprüchen weit hinterher. Sie verfügen zwar über das Anlage-Know-how, die notwendige Affinität zur Technik fehlt ihnen allerdings in der Regel.

Am Ende werden wohl nur die Gesellschaften es schaffen, die rechtzeitig reagieren und ein paar — momentan noch recht einträgliche — alte Zöpfe wenn nicht ganz abschneiden, so doch zumindest zurecht zu stutzen. Ein ausführlicher Gastkommentar von Herrn Sarasin zu dem Thema ist am Weil am Rhein, Whitebox hat seinen Ruf als Deutschlands renditestärkster Robo-Advisor untermauert: Der digitale Vermögensverwalter ist aus dem Jahresvergleich von Brokervergleich.

Whitebox gewinnt den Jahresvergleich mit deutlichem Abstand. Das Besondere an diesem Vergleich: Die Ergebnisse finden Sie unter www. Das Ranking zeige aber auch, dass sich die gesamte digitale Branche nicht verstecken brauche.

Die überdurchschnittliche Leistung erzielt der Renditesieger bei einem optimalen Verhältnis aus Risiko und Rendite. Whitebox ist einer der führenden bankunabhängigen Online-Vermögensverwalter Deutschlands. Ab einem Anlagevolumen von 5. Whitebox setzt neben der jüngsten Finanzmarktforschung auf eine umfassende Datenanalyse und streut das Risiko extrem breit in 23 Anlageklassen wie Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder Immobilien — insgesamt mehr als Im Rendite-Langzeittest von Brokervergleich.

Gemeinnützige Stiftungen erhalten für eine Pauschalgebühr von 0. Zugang zu professioneller Vermögensverwaltung mit umfassender Transparenz. Whitebox , einer der führenden deutschen Online-Vermögensverwalter, erweitert sein Angebot. Ab sofort ist es auch für Unternehmen und Stiftungen möglich, Geld anzulegen.

Gemeinnützige Stiftungen profitieren von einer besonders niedrigen Gebühr, die volumenunabhängig nur 0,35 Prozent der Anlagesumme beträgt. Unser Ansatz basiert auf jahrzehntelanger und mehrfach ausgezeichneter Forschung. Der Schlüssel zum Erfolg ist die klare Ausrichtung des Anlageansatzes: Aktives Risikomanagement, umgesetzt mit passiven Produkten.

Whitebox bietet ein in Deutschland einmalig detailliertes Cockpit mit allen notwendigen Kennzahlen des Portfolios. Whitebox , einer der führenden deutschen Online-Vermögensverwalter, hat im ersten Jahr am Markt für seine Kunden Renditen weit über dem Marktdurchschnitt erzielt.

Trotz extrem niedriger Zinsen haben die Portfolios im ersten Jahr seit Auflage Mitte Januar je nach Risikoklasse zwischen 5,2 und 19,6 Prozent zugelegt. Der Ansatz von Whitebox basiert auf jahrzehntelanger und mehrfach ausgezeichneter Forschung. Besonders ausgezahlt hat sich der bewertungsorientierte Ansatz: Im Langzeittest von Brokervergleich.

Whitebox , einer der führenden deutschen Online-Vermögensverwalter, hat seine Webseite neu gestaltet. Noch einfacher, noch informativer — ganz nach dem Motto: Aufgefrischt wurde der gesamte Info-Teil von whitebox. Am Login-Bereich für bestehende Kunden ändert sich nichts. Einer der wichtigsten Treiber für die Neugestaltung war die klarere Positionierung des Geldanlage-Ansatzes. Denn ohne aktives Handeln ist ein echtes Risikomanagement aus Sicht von Whitebox nicht möglich.

Und Risikomanagement wiederum ist im Grunde das Herzstück eines jeden Anlageprozesses. Der hochwertige Anlageansatz zielt auf die Erreichung besserer risikoadjustierter Renditen ab. Eine einfache und attraktive Anlageerfahrung, eine flexible Altersvorsorgelösung sowie ein umfassendes Reporting.

Bereits ab einem Anlagevolumen von 5. Doch die eigentliche Frage ist, warum der Markt diese Mogelpackungen nicht abstraft. Sie verlangen unangemessen hohe Gebühren.

Dass derartige Fonds aufgrund ihrer Indexnähe vor Kosten in etwa dieselbe Rendite wie ETFs erzielen, ist ebenso wenig überraschend wie die Tatsache, dass sie nach Abzug der Kosten signifikant hinter diese zurückfallen. Problematisch daran ist ihr kommuniziertes Ziel, die Indexrendite zu übertreffen, und genau dafür hohe Gebühren zu verlangen.

Wieso regelt das der Markt nicht selbst? Ein Verkäufermarkt trifft auf Desinteresse und oft auch Unwissen der Anleger. Wobei man hier durchaus von zwei Seiten derselben Medaille sprechen könnte. Abgesehen von Ursachen, die in unterschiedlichem Anlegerverhalten und politischen Rahmenbedingungen liegen, setzen in den USA v.

Hierzulande jedoch herrscht Mangel an echter Konkurrenz und Ideenvielfalt. Letztlich gehe es immer um die Anreize.

Doch langsam scheint auch hierzulande Bewegung in den Markt zu kommen. Aufgrund des hohen Automatisierungsgrades kostengünstig aufgestellt, meist bankunabhängig und frei von Interessenkonflikten können sie den Kundennutzen in den Vordergrund stellen. Die Anleger reagieren bisweilen panisch, es sind auf breiter Front erhebliche Kursrückgänge zu verzeichnen. Eine aktuelle Betrachtung zur Frage, wie eine langfristige Sicht auf den Kapitalmarkt beim Aushalten von Marktschwankungen helfen kann.

Und in der Tat scheint die Psyche des Anlegers ein wesentlicher Treiber für die jüngsten Verwerfungen zu sein. An der guten Stimmung der Börsianer konnte das zunächst nichts ändern. Diese kippte im August Hinzu kommt das erstaunlich lange Verweilen in kollektiver Risikotoleranz trotz negativer Ereignisse, um dann — im Sinne des berühmten Tropfens, der das Fass zum Überlaufen bringt — in absolute Risikoaversion zu verfallen.

Den Ölpreis und dessen Auswirkung auf Schwellenländer-Positionen. Oft wird auf den Ölpreis verwiesen als Hauptgrund für deren schwierige Wertentwicklung. Schwellenländer spielen auch innerhalb der Aktienkomponente der Whitebox - Portfolios eine wichtige Rolle. Als langfristig orientierte Anleger versuchen wir, die Sachlage differenziert zu betrachten und Entscheidungen basierend auf dem Fundamentalwert einer Anlage zu treffen.

Das beste Beispiel dafür ist Russland: Allein für Südkorea berechnen Ökonomen einen Wachstumsschub von einem halben Prozent dank des niedrigen Ölpreises. Noch wichtiger ist die Auswirkung auf Gewinnmargen für südkoreanische Firmen, die die niedrigen Preise über Jahre fixieren und so direkt mehr Free Cash Flow generieren können. Eine, wenn nicht die wichtigste Kennzahl für langfristige Anleger. Oder sollte der Ölpreis ein Indikator für schwächelnde Nachfrage sein?

Also ein Zeichen für wirtschaftliche Schwäche? Um es mit Howard Marks zu sagen: Wir brauchen nicht den Ölpreis, um uns zu sagen, wie es um die Wirtschaft bestellt ist. Wichtig ist zudem nicht, was uns der Ölpreis über das Heute sagt, sondern über das Morgen. Und in diesem Lichte kann ein tiefer Ölpreis zu Wirtschaftswachstum beitragen.

Aus unserer Sicht sind die jüngsten Ereignisse — und zwar sowohl die extremen Zuwächse zu Beginn des 4. Quartals als auch der derzeitige Preisverfall — ein klassisches Beispiel für eine Überreaktion vieler Marktteilnehmer.

Natürlich ist es wichtig, die Marktentwicklungen fortlaufend zu beobachten. Dies tun wir als längerfristig orientierte und fundamental getriebene Anleger auch. Allerdings lassen wir uns nicht zu schnellen Bauchentscheidungen verleiten, sondern nutzen die Erkenntnisse zur Herleitung und ggf.

Anpassung unserer auf Markt- und Fundamentalkennzahlen beruhenden Kapitalmarktannahmen. Wir fokussieren dabei auf die reale Leistungsfähigkeit von Unternehmen anstatt auf die zeitweise irreführende Natur von Aktienpreisen. Da sich unsere Kennzahlen bislang nicht signifikant verändert haben, stehen unsere Anlageentscheidungen in diesen Tagen im Kontrast zu den drastischen Verkäufen vieler Anleger. Insofern kann eine langfristige, auf Fundamentalkennzahlen basierende Kapitalmarktsicht Anlegern dabei helfen, Marktschwankungen auszuhalten oder sogar noch Vorteile daraus zu ziehen.

Weil am Rhein, 7. Neben Salome Preiswerk und Dr. Birte Rothkopf gehört mit Andreas R. Sarasin ein profilierter Schweizer Privatbankier zum Führungsteam. Für den Kunden bedeutet das bei gleichem Risiko mehr Renditepotential als bei herkömmlichen Angeboten.

Kern ist eine aktive, vorwärtsschauende, strategische und über eine Vielzahl an Anlageklassen diversifizierte Assetallokation. Umgesetzt wird sie durch best-in-class, passiv gemanagte und damit auch kostengünstige Produkte , insbesondere ETFs. Als Besonderheit besteht zudem die Möglichkeit, für die Altersvorsorge anzulegen. Da für jedes Ziel andere Parameter definiert werden können, entsteht ein Laufzeiten- und Risikomix, der genau den individuellen Anlagebedürfnissen entspricht.

Das Gebührenmodell ist dabei sehr simpel. Die jährliche Pauschalgebühr liegt zwischen 0,95 und 0,35 Prozent des Anlagevolumens und deckt von der Vermögensverwaltung bis zur Konto- und Depotführung alles ab. Ausgabeaufschläge gibt es ebenso wenig wie versteckte Kosten.

Die Kunden haben stets die volle Kontrolle und Transparenz über die Entwicklung ihrer Anlagen — im Überblick oder ganz detailliert. So können sie sich beispielsweise die Rendite geld- oder zeitgewichtet über beliebige Zeitpunkte und durch Hinzu- oder Wegschalten verschiedener Zusatzinformationen ganz nach Belieben anzeigen lassen.

Es können neue Anlageziele definiert, bestehende angepasst oder ausbezahlt werden. Und das alles jederzeit und über jedes beliebige Endgerät wie Desktop, Tablet oder Smartphone. Es ist für den Anleger gehupft wie gesprungen, ob er seinen Cash-Flow Entnahmen über Ausschüttungen oder Anteilsverkäufe erzeugt. In unserem Beispiel 1. Würde im Zeitablauf der gesamte Unternehmenswert bzw. Der Verzicht auf diese Dividenden käme also einem Verzicht an Gesamtrendite gleich — ein weiterer Denkfehler.

Die Gesamtrendite des Aktienmarktes oder einer einzelnen Aktie ergibt sich aus der Summe von Kursgewinnen und Dividenden. Wenn Dividenden niedriger sind, werden Kursgewinne entsprechend höher sein. Beides — Kursgewinne und Dividenden — stammen aus der einen gleichen Quelle, dem Unternehmensgewinn. Dividendenrenditen waren im Übrigen in der ersten Hälfte des Jahrhunderts durchschnittlich deutlich höher als nach , während es sich mit den Gesamtrenditen — und nur auf diese kommt es an — genau umgekehrt verhielt.

Hohe Dividendenrenditen sind eben nicht gleichbedeutend mit hohen Gesamtrenditen. In diesem Zusammenhang mag interessant sein, dass Aktienrückkäufe, die technische Hauptalternative zu Dividenden, in den meisten Ländern erst in den 80er -und 90er-Jahren legalisiert wurden.

Viele Uraltmythen rund um Dividenden wären heute weniger verbreitet, wenn es Aktienrückkäufe genauso lange gegeben hätte wie Dividenden Damodaran Zum einem übersehen solche Investoren den dramatischen Unterschied im Risikograd der betroffenen beiden Asset-Klassen bzw.

Erstens, weil wir von hunderten wissenschaftlicher Studien wissen, dass aktives Investieren lediglich Unterrenditen wirklich zuverlässig produziert. Ebenso wäre es ein Leichtes, Aktien zu finden, die in einzelnen Jahren oder über lange Zeiträume hinweg hohe Dividendenrenditen aufwiesen bei gleichzeitig besonders schlechten Gesamtrenditen.

Auf der Ebene der Sachlogik findet sich ebenfalls wenig Überzeugendes dafür, wie und warum die Übergewichtung von Aktien mit hoher Dividendenrendite in der Zukunft einen zuverlässigen Anlegermehrwert erzeugen soll. Die tatsächlichen Treiber von Rendite und Risiko bei Aktien haben wenig zu tun mit dem modischen Randaspekt der Dividendenrendite. Dass Privatanleger hohe Dividendenrenditen emotional als besonders anstrebenswert einstufen — statt rational auf die allein relevante Gesamtrendite einer Aktie abzustellen — ist einer der viele kognitiven Anlegerirrtümer, den das Forschungsgebiet Behavioural Finance in den vergangenen Jahrzehnten dokumentiert hat.

Fragwürdiges Marketing der Finanzbranche und populistisch-oberflächliche Berichterstattung der Finanzmedien perpetuieren diesen schädlichen Investmentirrtum. They are big, they are back and they scare some people! A Value Tilt in Disguise? Journal of Financial Planning; April The Journal of Index Investing, Summer The Journal of Business; Vol.

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