Halbpension

„Wie bieten kostenlose Upgrades nur an, wenn kaum etwas los ist“, schreibt Miles Dolphin, Besitzer eines kleinen Hotels in Großbritannien, auf dem Wissensportal „Quora“. Bei ihm würden sich nämlich die kleinen Zimmer am weitesten entfernt befinden, was bei der Reinigung entsprechend mehr Zeit bedeute. Deshalb biete man Gästen ein näheres und damit größeres Zimmer an. „Wir.

Man ist auch schnell im Engadin. Somit hat der Urlauber keine freie Wahl. Die Zimmernachbarn kommen nachts einfach nicht zur Ruhe?

Wie Hotels sich gegen Minibar-Betrüger wehren

Die Umgebung ist schön Grün und vermittelt Urlaubsstimmung. Das Frühstücksbüffet war exzellent, die Bedienung zuvorkommend und gut gelaunt. Viele Gäste hatten Halbpension. Wir waren zum Swissalpine Trailrun angereist und bekamen mit anderen Teilnehmern das Frühstück ab Uhr! Das Zimmer lag im Stammgebäude, klein, aber sehr schön möbliert und preisgünstig.

Eine Ausnahme stellen gehobene Zimmerkategorien und Suiten dar, in denen die Nutzung der Minibar kostenfrei ist, da sie im Zimmerpreis verrechnet ist. Das Hotelpersonal überprüft die Minibar täglich und füllt sie bei Bedarf neu auf. Im Italienischen ist die Minibar besser als Frigobar bekannt. Im englischsprachigen und deutschsprachigen Raum ist von der Minibar beziehungsweise dem Minikühlschrank die Rede. Den Namen hat die Minibar aufgrund ihrer Eigenschaften. Wie an der Hotelbar können sich die Gäste an ihrer eigenen Minibar auf dem Zimmer jederzeit mit kühlen Getränken und Snacks versorgen.

Jedes Hotel handhabt das Befüllen der Minibar anders. An alkoholischen Getränken ist fast immer eine Flasche Bier dabei und manchmal auch eine Dose oder ein Fläschchen Sekt beziehungsweise eine Weinflasche. Nicht-alkoholische Getränke in der Minibar sind eine Flasche Wasser sowie ein oder mehrere Softdrinks.

Handelt es sich um ein Hotel einer Hotelkette, findet ihr in der gleich gehaltenen Ausstattung der Hotels an verschiedenen Standorten meist einen ähnlichen Inhalt der Minibar. In privat geführten Hotels wiederum kann der Inhalt ganz anders sein.

Häufig kommt es vor, dass die Produkte eigens für die Minibars konzipiert sind. Das macht es Moglern unmöglich ein Getränk aus der Minibar auszutrinken und die Flasche durch eine neue auszutauschen. In den meisten Fällen muss für die Nutzung der Minibar auf dem Hotelzimmer extra gezahlt werden.

Manchmal kommt es vor, dass ein Hotel mit einem Sonderangebot wirbt und als Zusatzleistung die kostenlose Nutzung der Minibar anbietet.

Bucht ihr eine Suite, ist die Minibar in vielen Hotels im Preis verrechnet und die Nutzung somit für euch kostenlos. Ob die Nutzung der Minibar im Zimmerpreis enthalten ist oder nicht, ist meist in den Inklusivleistungen des gebuchten Angebots aufgeführt.

Ist das nicht der Fall, könnt ihr jederzeit am Empfang eines Hotels nachfragen. Alternativ schaut ihr nach, ob sich eine Preisliste für die Minibar auf dem Zimmer befindet. Wenn ja, ist das ein Indiz dafür, dass ihr für die Bedienung einen Aufpreis zahlen müsst. Häufig werden die verzehrten Lebensmittel beim Check-out bezahlt. Das läuft oft noch über eine Vertrauensbasis seitens des Hotels ab. Beim Check-out fragt euch das Empfangspersonal, ob ihr euch an der Minibar bedient habt.

Habt ihr das, zahlt ihr für die Getränke und Snacks, die ihr verzehrt habt. Sagt ihr nein, könnt ihr ohne Aufpreis auschecken. Fällt den Reinigungskräften später auf, dass in eurem Hotelzimmer etwas aus der Minibar entnommen wurde und ihr habt das beim Check-out nicht angegeben, kann es sein, dass das Hotel euch nachträglich eine Rechnung stellt. Um solchen Problemen zu entgehen, setzen viele Hotels auf die neuen Minibars mit Sensortechnik. Diese registrieren jede Bewegung der Flaschen und Lebensmittel in dem Minikühlschrank.

Demnach muss ein mit vier Sternen klassifiziertes Hotel First Class seinen Gästen entweder eine Minibar auf jedem Zimmer oder eine der zwei folgenden Alternativen anbieten: Hier ist eine Minibar in jedem Hotelzimmer Pflicht. Zudem gibt es einen 24 Stunden Roomservice mit Speisen und Getränken. In allen anderen Hotelkategorien ist die Minibar keine Pflicht auf den Hotelzimmern. Dennoch werden die Minikühlschränke auch in 3-Sterne Hotels in bestimmten Zimmerkategorien angeboten.

Es hängt ganz vom Hotel ab. Viele denken hierbei an Abzocke der Hotels. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt jedoch, dass diese Preise berechtigt sind. Zu den Angeboten aus der Minibar gehören nicht allein die Produkte selbst. Die kleinen Kühlschränke fressen Strom , müssen gewartet und vom Hotelpersonal nachgefüllt werden.

Das sind alles Kosten, die mit verrechnet werden, wenn es darum geht einen Preis für die Lebensmittel in der Minibar zu bestimmen. Somit könnt ihr bei eurem nächsten Hotelbesuch vielleicht etwas mehr Verständnis für die hohen Preise der Minibar Produkte aufbringen und fühlt euch nicht abgezockt. Im Jahr ging die Meldung durch die Medien, dass viele Hotels die Minibars in ihren Hotelzimmern abschaffen möchten.

Sie sind zu teuer und unrentabel. Immer wieder gibt es Ärger, weil ein Gast etwas aus der Minibar entnimmt, aber nicht dafür zahlt. Manchmal kommt es sogar vor, dass Hotelgäste eine Flasche aus der Minibar austrinken und vorsichtig mit Wasser wieder auffüllen und in den Kühlschrank zurückstellen.

Fällt das der Putzkraft nicht sofort auf und die Flasche wird nicht ausgewechselt, wird später der nächste Hotelgast verdächtigt es getan zu haben.

Das zieht Verwirrung und Ärger nach sich, den keiner will. Und zuletzt muss das Hotelpersonal den Inhalt der Minibar stets überprüfen und gegebenenfalls austauschen oder nachfüllen. Fällt eine Unstimmigkeit auf, müssen Formulare ausgefüllt werden, damit dokumentiert wird, was wo und wann abhanden gekommen ist.

Das geht alles auf die Zeit des Hotelpersonals und somit auf die Kosten des Hotels. Aus diesen Gründen haben viele Hotels für sich entschieden, die Minibars abzuschaffen.

Daher haben sie sich eine Lösung einfallen lassen, die die Probleme mit der Minibar minimiert: Der Sensor dient als Zeitmesser. Je nach Hotel hat der Gast fünf bis 30 Sekunden Zeit etwas aus der Minibar zu entwenden und es wieder zurückzustellen, falls er es nicht möchte.

Dem Hotelier bleibt es erspart euch beim Check-out auf die Bedienung an der Minibar anzusprechen. Die Idee hinter den E-Fridges ist, Moglern keine Möglichkeit zu lassen, den Inhalt einer Flasche auszutauschen und die Flasche wieder zurück in den Kühlschrank zu stellen. Später dann zu behaupten, es wäre nichts aus der Minibar entnommen worden. Ihr ist es wichtig, dass Ihre Kollegen gut mit der App zurechtkommen und im Alltag bestmöglich unterstützt werden. Mittlerweile arbeiten beide Hausdamen, die zwei Techniker des Hotels und der Gebäudeleiter mit der App.

Dass die Kollegen diese Informationen nun selbst nachsehen können, spare Zeit auf beiden Seiten. Zudem sähen die Rezeptionsmitarbeiter direkt, ob ein Zimmer bereits sauber sei und ein früh angereister Gast einchecken könne.

Da ergeben sich immer wieder schöne Begegnungen. Eine Familie habe sich während ihres Aufenthaltes angewöhnt, ihr Baby immer hinter der Theke an der Rezeption krabbeln zu lassen während sie in den angrenzenden Frühstücksraum ging. Da wundert es nicht, dass die Eltern die Hotelmitarbeiter auch zum Kindergeburtstag eingeladen haben.

Die unterschiedlichen Suiten und Gäste bedeuten auch fürs Housekeeping individuelle Anforderungen. In welcher Suite welches Kindergeschenk platziert werden muss, erfahren die Hausdamen über einen Trace, den die Rezeptionsmitarbeiter anlegen. Traces sind kleine Aufgaben oder Erinnerungen, die über die Hotelsoftware für die verschiedenen Abteilungen im Hotel eingegeben werden können.

Früher wurde die Traces-Liste morgens ausgedruckt und wenn die Hausdamen mit der abgehakten Liste zur Rezeption zurückkamen mussten dort die geänderten Status in die Hotelsoftware übertragen werden. Mit der App können die Traces nicht nur direkt erledigt werden, auch das Hinzufügen weiterer Traces über den Tag hinweg ist ohne zusätzliche Absprachen möglich.

Wurde auch im Kinderzimmer kein Spielzeug vergessen? Was bei der normalen Reinigung eventuell übersehen wurde, fällt spätestens bei der Überprüfung auf. Darüber ist auch Anja Neumeister froh. Vorher seien solche Fundsachen meist kurz auf einem Zettel notiert worden. Anstatt nach einer defekten Glühbirne suchen zu müssen, zeigt das Foto sofort, um welche Lampe es sich handelt. Und es hat noch einen weiteren Vorteil. Dadurch kann ich noch schneller reagieren.

Wie schnell er dank der Benachrichtigung über protel Messenger reagieren kann, merkt an diesem Tag seine Kollegin Zeljka Schubert. Gerade erst hat sie die fehlende Glühbirne in der Stehlampe als Wartungsauftrag angelegt, prüft noch eben die restlichen Lampen und Schubladen des Zimmers bevor sie sich auf den Weg zum nächsten Zimmer macht.

Als sie dann das Zimmer verlässt, kommt ihr Sergio Montagner schon mit einer neuen Glühbirne aus dem Aufzug entgegen.





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