Dividenden: Das sind die Dividenden-Aristokraten im Dax


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Um Ihnen auch weiterhin freien Zugang zu diesen aufwändig aufbereiteten Tools geben zu können, würden wir uns freuen, wenn Sie das Projekt boersengefluester. Das können Sie auf zwei Wegen: Informationen folgen in Kürze. Werden Sie ein Teil der boersengefluester. Eine Zeitenwende bahnt sich nun auch im Journalismus an. Systematisch aufbereitete Daten gewinnen in der Berichterstattung immer mehr an Bedeutung.

Unsere Datenbank versetzt uns in die Lage, Geschichten zu schreiben, die wir sonst so nicht verfassen könnten. Klassische Anlageempfehlungen und nutzwertige Börsentipps gehören natürlich dazu — aber eben noch viel mehr.

Das KBV basiert auf den jüngsten Bilanzzahlen. Die Dividendenrendite bezieht sich auf die von uns erwartete Ausschüttung für das Jahr — also zahlbar in Die Tabelle wird täglich aktualisiert. Daran kann sich jeder ein Beispiel nehmen. Solche Riesenbeträge müssen es natürlich nicht gleich sein, aber Dividenden können nicht nur für Superreiche eine lukrative Einnahmequelle bilden, sondern auch für Durchschnittsmenschen.

Und dafür ist im Moment genau die richtige Zeit: Wie immer im Frühjahr überweisen gegenwärtig zahlreiche Unternehmen ihren Anteilseigner die Gewinnbeteiligungen. Etwa ein Dutzend Konzerne aus dem Dax beispielsweise werden das bis Ende April bereits getan haben, die restlichen folgen bis Ende Mai. Insbesondere seit die Zinsen weltweit auf Tiefflug gegangen sind, finden die Ausschüttungen der Aktiengesellschaften besondere Beachtung.

Die Dividende ist der neue Zins - diese viel zitierte Weisheit wird am Finanzmarkt also wohl noch länger zu hören sein. Der Spruch stimmt natürlich nicht ganz, denn nach wie vor gibt es zwischen festverzinsten Bankprodukten und Dividenden versprechenden Aktien mindestens einen entscheidenden Unterschied: Bei Tages- oder Festgeldern etwa geht der Anleger so gut wie kein Risiko ein, etwas von seinem angelegten Geld zu verlieren.

Aktien dagegen, deren Kauf ja die Voraussetzung für eine Dividendenzahlung ist, bergen noch immer stets auch die Chance auf Kursgewinne - aber eben auch das Risiko von Kursverlusten. Längst nicht jedes börsennotierte Unternehmen zahlt auch eine Dividende.

Das hängt vielmehr von der Geschäftslage, der Strategie des Managements sowie der Entscheidung der Aktionäre auf der Hauptversammlung ab. Wer dagegen in Sachen Dividende auf Nummer sicher gehen will, hält sich an die sogenannten Dividenden-Aristokraten.

Das sind Konzerne, die schon seit möglichst langer Zeit besonders zuverlässig eine Dividende gezahlt und diese nach Möglichkeit auch häufig erhöht haben. Der deutsche Aktienmarkt beendet das Jahr mit einer starken Performance. Die Rekordstände von mehr als Die Aktie verlor seit Anfang 12,4 Prozent.

Mit einem Kursverlust von 9,5 Prozent seit Januar weist die Telekom die drittschwächste Kursentwicklung im Dax 30 auf. Da ist auch eine Dividendenrendite von aktuell 4,5 Prozent ein schwacher Trost. Die Hoffnung auf neue Blockbuster-Medikamente hat sich eingetrübt.

Einer davon ging zu Lasten der Altaktionäre: Gemessen daran - und an der langen Leidensgeschichte der Bank -, ist das Kursminus von 8 Prozent für noch moderat. Henkel Der Konzern hält seine Dividende seit 25 Jahren mindestens stabil. Der geplante Abbau tausender Stellen trotz Rekordgewinns vergrätzt die Belegschaft - aber auch die Aktionäre sind nicht richtig glücklich. Mit fast 5 Prozent Dividendenrendite und einem Kurs-Gewinn-Verhältnis unter 8 sieht die Aktie günstig aus - oder die Anleger glauben nicht an die leuchtende Zukunft.

Munich Re Auf den Kurs, der nur um 0,6 Prozent stieg, dürften nur wenige Aktionäre des Rückversicherungskonzerns achten. Auf der Hauptversammlung im April übergab Nikolaus von Bomhard den Chefposten an seinen Nachfolger Joachim Wenning rechts , und auch der neue Chef dürfte die Strategie, Aktionäre mit einer attraktiven und verlässlichen Dividende bei der Stange zu halten, fortsetzen. Für die Aktie endete das Jahr mit 1,8 Prozent Plus. Die Aktie legte um 3,9 Prozent zu.

Thyssenkrupp Als Stahlkocher möchte der Essener Mischkonzern eigentlich gar nicht mehr gesehen werden. Das alte Kerngeschäft soll nach jahrelangen Planspielen und Verhandlungen in eine Fusion mit Tata eingebracht werden und den Blick auf margenstarke Geschäfte wie die Aufzugsparte freigeben.





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